Donnerstag, 4. August 2011

Standpunkt, Ausgabe 25/6 - Krisenvorsorge


Jahresvorausschau 2011 – Halbzeit - Krisenvorsorge

Dieses Dossier setzt die Reihe weiter fort, mit der wir die Anfang Januar veröffentlichte Einschätzung der Entwicklung auf der Grundlage unserer eigenen Recherchen neu bewerten und, falls nötig, korrigieren. Bisher sind Ausgabe 25/1 (Finanzkrise), 25/2 (Europa), 25/3 (China), 25/4 (Rohstoffe) und 25/5 (USA) erschienen.

Schon mehrfach haben wir unsere damaligen Aussagen in den folgenden Publikationen ergänzt. Soweit sinnvoll, werden wir diese Ergänzungen hier noch einmal wiederholen, um ihre Wirkung zu vertiefen und allen Lesern entgegen zu kommen, die erst später zu uns gestoßen sind.

Zur besseren Lesbarkeit bieten wir kein vielseitiges Gesamt(kunst)werk an, sondern zerlegen das Ganze in seine Einzelteile. Erst zum Schluß bieten wir die Gesamtschau als pdf-Datei zum Herunterladen an.

Zugegeben, wir sind spät dran mit dieser Zwischenbilanz. Drei wesentliche Gründe dafür wollen wir hier zu unserer „Entschuldigung" anführen: 1. Wir sind mehr und mehr damit beschäftigt, Leser in persönlichen Gesprächen von den Handlungszwängen zu überzeugen, die sich aus den zu erwartenden Entwicklungen in der Welt, in Europa und in Deutschland, ergeben müssen. 2. Wir sind ein sehr kleines Team, was augenblicklich zu einigen Defiziten in unserem Zeitmanagement führt. 3. Wir wollten erst noch das politische Schauspiel Amerikas, mit dem Präsidenten und der Tea Party in den Hauptrollen, bei der Anhebung der Schuldenobergrenze bis zum bitteren Ende erleben, außerdem die ersten Reaktionen darauf.

Schon hier ein kleines Fazit: Dieser durch und durch faule Kompromiss wird in den kommenden Wochen und Monaten weltweite, gravierende Auswirkungen haben, die in ihrer Heftigkeit heute noch gar nicht bewertet werden können. Sicher ist nur, dass die Wiederwahl von Barack Obama sich damit erledigt hat. Es sei denn, ein Wunder geschieht. Jüngste Umfragen in den USA sehen die Republikaner 7% vor den Demokraten mit Obama als Präsidentschaftskandidat.

Wer unsere Ratschläge in der Jahresvorausschau 2011 zur Krisenvorsorge befolgt, macht alles richtig. Insofern müssen wir nichts davon zurück nehmen, höchstens an einigen wichtigen Stellen noch präzisieren. Was wir aber auch schon in späteren Ausgaben (No. 18, 20, 21, 23) längst getan haben. Nutzen wir heute die Gelegenheit und fassen unsere aktuellen Aussagen noch einmal zusammen:

Die Krisenvorsorge beginnt im Kopf. Nur wer die Kraft aufbringt, seine über viele Generationen ererbten Anlagegewohnheiten grundlegend zu ändern, wird aus diesem absehbaren Fiasko gestärkt hervor gehen. Ein harter Schritt, das wissen wir. Die BILD-ungs-Journalisten leisten hier bisher nämlich ganze Arbeit:
Journalistik ist die Kunst, das Volk glauben zu machen, was die Regierung für gut findet.“ (Heinrich von Kleist, 1777 - 1811)
Dagegen helfen nur Anarchie und Revolution. Beides Dinge, die von der Staatsgewalt nicht gerne gesehen werden. Selbst wenn es auf die privaten Vermögensstrategien beschränkt bleibt.
Der Staat braucht dringend Bürger, die ihr Vermögen mit Bundesschätzchen, Festgeld-Konten, Sparbüchern, Bausparverträgen, Lebensversicherungen, Immobilien, bilden. Alles Geld, bei dem sich dieser Staat das Zugriffsrecht gesichert hat. Ganz dem Motto verpflichtet „Gemeinnutz geht vor Eigennutz“.
Spätestens seit der vorläufigen, zwanghaften Banken-Rettung 2008, sind die Staaten regelrecht gezwungen, ihre Bürger zu enteignen, um die gigantischen Schulden irgendwie in den Griff zu bekommen. In Europa haben Irland, Ungarn, Portugal, Spanien, Frankreich, Griechenland, Lettland, schon damit begonnen. Deutschland wird keine Ausnahme bilden und kennt aus der Vergangenheit die dafür nötigen Instrumente. Was noch fehlt, wird gerade installiert, wie wir weiter unten nachweisen können.
Regierungen und Zentralbanken werden unerbittlich alles aus den Menschen herauspressen, während sie gleichzeitig die letzten öffentlichen Werte privatisieren, um die durch staatliche Garantien abgesicherten faulen Wetten abzudecken. Das ist modernes Raubrittertum. Davor hat der Wirtschaftsjournalist Günter Ogger in seinen Büchern schon immer gewarnt.
Achtung: Es ist nicht der Euro, der das Kartenhaus zum Einsturz bringen wird. Die Liberalisierung der Finanzmärkte, die Globalisierung der Weltwirtschaft und ihre Folgen, heißen nach wie vor die Verursacher. Der Euro ist dabei nur eines der vielen Mittel zum Zweck. Was wir dabei schon seit Monaten erleben ist ein Währungskrieg, angezettelt von den USA und Großbritannien, um der Welt die vermeintliche Stärke ihrer eigenen Währungen Dollar und Pfund noch länger vorgaukeln zu können. Europa kämpft dagegen noch auf verlorenem Posten, hat bisher jede Schlacht (siehe PIIGS-Staaten) verloren. Was nicht weiter verwundert, sitzen doch die Verräter in Brüssel, Luxemburg, usw., immer mit am Tisch. Hier eine kleine Auswahl: Lettland, Estland, Ungarn, Rumänien, Polen, bisher auch Italien, Amerikas kleiner Bruder Großbritannien sowieso. Die ersten fünf Länder werden durch großzügige Kredite des IWF und der USA am Leben gehalten, so etwas verpflichtet natürlich. Dieser Krieg ist erst zu Ende, wenn alles, wirklich alles, in Trümmern liegt, nur über die Reihenfolge läßt sich noch streiten.
Zurück zum Thema. Die Schweiz ist ein einziger riesiger Hedge Fonds, Deutschland beheimatet die größten Bad Banks der Welt. Zur Veranschaulichung übernehmen wir hier eine Passage aus unserer Ausgabe No. 20, vom 18.05.2011:
Deutschland hat heute die größten Bad Banks der Welt. Deutsche Banken waren Weltmeister im Täuschen und Tricksen. Deutsche Landesbanken erhöhten ihre Einsätze bei den Verbriefungswetten sogar noch um Milliardensummen, als die anderen bereits ausstiegen. Das war eine gigantische Veruntreuung von Staatsvermögen. Und noch immer verweigern die größten deutschen Banken bei gewaltigen Risikovolumen die Bewertung nach aktuellen Marktwerten. (…) Wir erleben in Deutschland ein Komplett-Versagen der Finanzpolitik und eine sträfliche Inkompetenz. (…) haben deutsche Finanzpolitiker ihren Landesbank-Managern erlaubt, dass sie Citibank spielen. Das war grob fahrlässig und (…) ein gigantischer Bilanzschwindel. (…) Heute sind die deutschen Rettungsinvestitionen für die Banken höher als die der Amerikaner – in absoluten Zahlen. (…) Die Kanzlerin versteht immer noch nichts von den Finanzmärkten (…). Sie faselt von internationalen Abkommen – wie immer, wenn man eine politische Entscheidung auf die lange Bank schieben will. (…) Sie redet von besserer Regulierung und fordert (…) sogar längere Übergangsfristen und Sonderregeln für deutsche Banken.“ Zitiert aus „Deutsche Banken waren Weltmeister im Tricksen“, HANDELSBLATT, 01.03.2010, ein Statement des Journalisten und Buchautors Leo Müller („Bank-Räuber – Wie kriminelle Manager und unfähige Politiker uns in den Ruin treiben“, Econ-Verlag).
Wer unter diesen Umständen weiter Politik und Banken vertraut, der ist Fatalist oder sogar gleich Masochist. Mit gesundem Menschenverstand hat das jedenfalls nichts mehr zu tun.
Das Handwerkszeug der Staaten zur Enteignung ihrer Bürger haben wir sehr ausführlich in der Standpunkt Ausgabe No. 23 thematisiert. Wer es ganz genau wissen will, bitte dort nachlesen. Hier nennen wir nur die wichtigsten Instrumente:
Beginnen wir mit den Zwangsanleihen, mit denen Sparbücher, Festgeldkonten und Bausparverträge leer geräumt werden. Zwangsanleihen sind Staatsanleihen, die der Staat den Bürgern oder bestimmten Personengruppen zur Zeichnung zuteilt. Besonders in Zeiten schwerer Krisen haben sich Regierungen seit der Antike auf diese Weise zusätzliche Einnahmen verschafft. Typischerweise ist die Zwangsanleihe mit einem Zinssatz ausgestattet, der unter dem Marktzins liegt oder sogar zinsfrei ist. In Deutschland schon einmal, nämlich ab 1922, im Angebot. Heute wird so etwas „finanzielle Repression“ (= Schaffung einer künstlichen Nachfrage nach Staatsanleihen) genannt. Gängige Methoden sind beispielsweise die Vorgabe an Banken und Pensionsfonds, Staatsanleihen zu halten oder Zinsobergrenzen für Bankeinlagen. Es ist nichts anderes als der Versuch von Staaten, über regulatorische Maßnahmen Anleger zum Kauf der eigenen Staatsanleihen zu drängen. Der jeweilige Staat schafft sich so eine feste Abnahmegruppe für seine Anleihen, für die er dann auch keine marktüblichen Zinsen anbieten muß. Augenblicklich werden erst einmal nur die institutionellen Anleger (Banken, Fondsgesellschaften, Versicherungen, usw.) damit belastet. Es ist aber nur eine Frage der Zeit, bis diese Maßnahmen auch gegenüber den Privatanlegern ergriffen werden. Deutschland versucht es bisher auf freiwilliger Basis, Spanien oder Japan sind da schon weniger zimperlich. Japan hat seine Staatsschulden (offiziell 200 % des BIP) auf diese Weise hauptsächlich bei der eigenen Bevölkerung „geparkt“. Sehr deutlich hat sich dazu Bill Gross, Chef des weltgrößten Anleihefonds PIMCO, geäußert: Er nannte es „Taschendiebstahl“ (Quelle: pimco.com). Der Wirtschaftsjournalist Manfred Gburek überschreibt am 17.02.2011 seine Kolumne in der WIRTSCHAFTSWOCHE sehr treffend mit „Endstation Zwangsanleihen“.

Sehr beliebt als staatliche Zwangsmaßnahme ist die Gewinnabschöpfung durch eine Hauszinssteuer, auch als Gebäudeentschuldungssteuer bezeichnet, erstmalig 1924 in Deutschland eingeführt. Diese Steuer betraf alle Immobilien, ausgenommen land- und forstwirtschaftliche Gebäude. Die Bemessungsgrundlage war eine staatlich festgelegte monatliche Miete, die alle Mieter zu zahlen hatten. Einen Teil davon beanspruchte der Staat. Immobilien, die durch hohe Inflationsgewinne begünstigt waren, wurden stärker besteuert als solche mit weniger Lasten oder schuldenfreie Immobilien. Immobilieneigentümer, die vor der Inflation hohe Schulden hatten, mussten über viele Jahre 40% ihrer laufenden Mieteinnahmen als Steuer abführen. Wegen der staatlichen Festsetzung der Mieten hatten die Eigentümer auch keine Möglichkeit, die Mehrbelastung durch die Hauszinssteuer an die Mieter weiterzugeben. Rechtsgrundlage der Steuer war das „Gesetz über den Geldentwertungsausgleich bei bebauten Grundstücken“ (RGBl 1926, S. 251).

Deutschland ist ein Land der Lebensversicherten. 2,5 Billionen Euro garantierte Auszahlungsansprüche. Selbst für deren Enteignung ist vorgesorgt. Die gesetzliche Regelung dafür (vgl. Artikel 14 Abs.3 GG) versteckt sich im neu formulierten § 89 Versicherungsaufsichtsgesetz (VAG) und regelt die Herabsetzung von Leistungen. Durch diese Vorschrift ist es u. a. möglich, Auszahlungen aus Lebensversicherungen zeitweise oder ganz zu stoppen, falls die Vermögenslage des betroffenen Unternehmens dies erfordert. Außerdem wird festgelegt, dass die Pflicht der Versicherungsnehmer, die Beiträge in der bisherigen Höhe weiterhin zu bezahlen, vom Auszahlungsstopp unberührt bleibt. So eine Regelung lässt nur den Schluss zu, dass Konzerne und Politik mit dem Schlimmsten rechnen, oder wenigstens auf das Schlimmste vorbereitet sein wollen. In dem Gesetz heißt es: „Alle Arten Zahlungen, besonders Versicherungsleistungen, Gewinnverteilungen und bei Lebensversicherungen der Rückkauf oder die Beleihung des Versicherungsscheins sowie Vorauszahlungen darauf, können zeitweilig verboten werden.“ Damit sind jederzeit rückwirkende Eingriffe möglich. Beispiel: Verliert eine der Gesellschaften im Verlauf der Euro-Krise große Teile ihres angelegten Vermögens, so erlaubt diese Vorschrift, zukünftige und/oder laufende Leistungen zu versagen, die vereinbarten Beiträge müssten aber weiter bis zum Vertragsende bezahlt werden. Leistungen am Vertragsende gibt es nicht. Wir haben noch keinen Betroffenen kennengelernt, der von dieser Gesetzesregelung weiß. Achtung: Ungarn, Irland und Frankreich greifen zur Finanzierung ihrer Defizite schon auf Lebensversicherungen zu, die eigentlich den Versicherten zur Altersversorgung dienen sollten. Im Gegenzug gibt es ein „wertvolles“ staatliches Zahlungsversprechen.

Es soll sie noch geben, die Geldstrümpfe unter diversen Matratzen der Welt. Auch die sind nicht mehr sicher. Die Knuten dafür heißen Bargeld- und Devisenkontrollen, alternativ Kapitalverkehrskontrollen. Versteckt in Richtlinien der EU oder im Geldwäschegesetz (GWG). Letzteres findet natürlich breite Zustimmung bei der Bevölkerung und ist deshalb bestens geeignet, Regelungen zu verstecken, die auch den kleinen Leuten das Leben massiv erschweren. Ganz besonders durch die für 2012 vorgesehenen Änderungen und Erweiterungen, die vom Bundeskabinett am 14.05.2011 gebilligt wurden und jetzt dem Bundesrat zur Stellungnahme vorliegen. Das Ganze nennt sich „Gesetz zur Optimierung der Geldwäscheprävention“ und dient einzig und allein dazu, unter dem Vorwand, Geldwäsche und Terror zu bekämpfen, die Freiheit des Geldes bis auf ein Minimum einzuschränken. So wird z. B. die Bareinzahlungsgrenze von bisher 15.000 Euro auf 1.000 Euro gesenkt. Neu ist eine zentrale Verdachtsmeldestelle, mit der einer Denunziation Tür und Tor geöffnet werden soll. Betriebe mit mehr als neun Mitarbeitern müssen eigens einen Geldwäschebeauftragten bestimmen. Verdächtige Transaktionen jeder Art sollen dem Finanzamt gemeldet werden.

Weitere Einschränkungen gibt es bereits oder sind längst in Vorbereitung. Bargeldkontrollen an den Grenzen sind seit 2009 EU-weite Regel. Selbst die Schweiz hat sich dem ab 1. März 2009 angeschlossen. Historisch ein einmaliger Vorgang und – natürlich – begründet mit Terrorismus und Geldwäsche.

Nicht vergessen wollen wir die „schöne“ Regelung des Verbotes von Goldbesitz. Steht der Staat erst einmal vor dem Ruin, ist ihm jedes Mittel recht. Vielleicht sogar ein Goldbesitzverbot, wie es schon in den USA von 1933 bis 1974 eins gab und unter Strafe gestellt wurde. Für Anleger war der erzwungene Umtausch damit ein gewaltiges Verlustgeschäft, der Staat strich satte Gewinne ein. Das Verbot wurde erst am 31. Dezember 1974 wieder aufgehoben. Quelle: WIRTSCHAFTWOCHE, 05.08.2010.

Sind alle Mittel verbraucht, dann kommt unausweichlich eine Währungsreform. Die hat es dann noch einmal in sich, geht es doch jetzt unweigerlich dem kümmerlichen Rest-Vermögen der Menschen an den Kragen.

An dieser Stelle wird es Zeit für ein treffendes Zitat:

Wenn der Staat Pleite macht, geht natürlich nicht der Staat pleite, sondern seine Bürger.“
(Carl Fürstenberg; deutscher Bankier)

Selbst Immobilien sind hochgradig gefährlich. In einem Artikel der FINANCIAL TIMES DEUTSCHLAND vom 09.07.2010 mit dem Titel „Risiko Immobilienkauf: Das Ende der stabilen Häuserpreise“ beschreibt der Autor, Siegfried Jaschinski, ehemaliger Vorstandschef der Landesbank Baden-Württemberg, sehr anschaulich die katastrophale und existenzvernichtende Entwicklung bei Immobilienfinanzierungen in Deutschland. Dort heißt es u. a.: „Von den Notenbanken verursachte Zinserhöhungen werden unmittelbarer auf die Zinsbelastungen privater (…) Immobilieneigentümer durchschlagen.“ In diesem Fall werden viele Haus- und Wohnungseigentümer ihre Kredite nicht mehr bedienen können und ihre Häuser mittels Notverkäufe und Zwangsliquidationen verlieren. Deshalb äußerste Vorsicht bei Investitionen in das immer noch beliebte „Beton-Gold“. Vermögensschutz sieht heute anders aus.

Bei diesen Aussichten hilft es nicht, den Kopf weiter in den Sand zu stecken. Weg mit der Nibelungentreue gegenüber Bundesschätzchen, Lebensversicherungen, Sparbüchern, usw., usw. Sich von seinen Gewohnheiten zu trennen ist vielleicht schmerzhaft, sein Geld zu verlieren ist noch sehr viel schmerzhafter, wie uns die deutsche Geschichte mehrfach lehrt. Wer dazu den Mumm nicht aufbringt, dem bieten wir unsere Hilfe an. Es kostet nichts, nur die Überwindung zu einem persönlichen Gespräch. Wir bereisen regelmäßig die Republik und können deshalb für überall problemlos einen Termin verabreden. Unsere Vorschläge werden unseren Lesern helfen, ihre großen oder kleinen Vermögen vor diesen Maßnahmen zu schützen. Wie sagte schon der alte Moltke: „Getrennt marschieren, vereint schlagen!“

Für die banken- und obrigkeitsgläubigen Leser hier noch ein besonderes Bonmot:

"Wer sich der Geschichte nicht erinnert, ist dazu verdammt, sie zu wiederholen."
(George Santayana, US-amerik. Philosoph, 1863 – 1952)