Donnerstag, 1. September 2011

Standpunkt, Ausgabe 64 - Dossier Gold

Am Gold hängt es, zum Gold drängt es!


Schon Goethe brachte es auf den Punkt. Es ist heute immer noch so aktuell wie damals. Wir versuchen zu klären warum.   

Schon viel ist zuletzt innerhalb der Mainstream- und sogenannten „freien“ Medien über Gold, seine Vor- und Nachteile, die Gründe für den explosionsartigen Anstieg vor einigen Tagen und den folgenden Rückschlag, philosophiert, gerätselt und analysiert worden. Jeder findet in diesen Meinungen die Bestätigung für seinen eigenen Standpunkt. Wir werden heute keine neue Philosophie oder Analyse beisteuern, sondern wagen einen Blick in die Zukunft. Unabhängig z. B. von Kursentwicklung, Anlegerverhalten oder der „Heim-ins-Reich“-Diplomatie des venezuelanischen Präsidenten Hugo Chavez. Vielmehr möchten wir den Versuch unternehmen, die Rolle von Gold, am Ende auch von Silber, als Vermögenssicherung zu bewerten. Diese Bewertung muss subjektiv ausfallen und soll deshalb nur einen Denkanstoss geben, genauso wie beispielsweise unsere Übersicht der staatlichen Werkzeuge der Enteignung in Ausgabe No. 23, vom 05.07.2011.

Kürzlich wurde von Prof. Wilhelm Hankel, einer der Speerspitzen des deutschen Wirtschafts-Feuilletons, in einem Interview (FINANCIAL TIMES DEUTSCHLAND, 24.07.2011) behauptet: „Hinter der Gold-Hausse steckt ein Aberglaube aus früheren Zeiten: Wagners „Rheingold“ und andere Mythen. Irgendwann, wenn der Aberglaube weicht, wird man feststellen, dass Gold keinen Geldwert hat.“ (vgl. „Prof. Hankel’s Deutungen gegen Euro und Gold“, Standpunkt-Ausgabe No. 39, 01.08.2011) Diese Aussage macht deutlich, wie sehr heute Gold abqualifizert wird. Darauf hatten wir mit einem Zitat von J. P. Morgan geantwortet, einem der mächtigsten Bankiers aller Zeiten, der schon 1912 erkannte: „Gold and silver are money. Everything else is credit“. Fehlte Prof. Hankel während seines Studiums in den entscheidenden Stunden, oder steckt hinter der verbalen Entwertung des Goldes schlicht System? Wir wissen es nicht. Vertrauen andererseits eher der Aussage J. P. Morgan’s. Uns ist bewusst, Hankel genießt unter Deutschlands Stammtisch-Wirtschafts-Philosophen einen legendären Ruf, gehört er doch zu den Stimmungsführern der deutschen Anti-Euro-Bewegung, zusammen mit Starbatty, Issing, Sinn und rund 300 anderen wissenschaftlichen Konsorten. Vergessen wird in der Öffentlichkeit dabei nur gerne, dass diese Ober-Gurus große Anhänger der Goldman Sachs’schen Lehren sind, nach unserer Auffassung einer der Brandschatzer des Welt-Finanzsystems. Goldman Sachs lieferte die Zahlen für die Aufnahme Griechenlands und Italiens in die Euro-Zone, war maßgeblich beteiligt am Lehman-Bankrott, war Verfechter und milliardenschwerer Nutznießer der folgenden staatlichen Bankenrettungen, und, und, und. Auch nicht zu vergessen die vielen politischen Diener aus der Kaderschmiede dieser Bank, die weltweit ihren Dienst verrichten. Jüngstes Beispiel in Europa: Mario Draghi, Chef der ital. Zentralbank, designierter Nachfolger von Trichet als EZB-Präsident. Draghi war von 2002 bis 2005 Vize-Präsident bei Goldman Sachs in London. Es ist denkbar, widerspricht jedoch jeder Logik, dass Draghi seine Entscheidungen ohne Rücksicht auf das Unternehmen trifft, an dem er Anteile besitzt, selbst wenn er die Verfügung darüber einem Treuhänder übertragen hat. Wir wissen, Goldman Sachs ist federführend am Wirtschaftskrieg Dollar vs. Euro beteiligt. Selbstverständlich auf beiden Seiten. Da fügt es sich doch gut, wenn ein ehemaliger Vize-Präsident neuer Chef der EZB wird. Da bekommt der Ausspruch „den Bock zum Gärtner machen“ eine ganz neue Bedeutung. Zum noch besseren Verständnis an dieser Stelle ein Zitat von Franklin D. Roosevelt, US-Präsident während der Großen Depression:  “In der Politik geschieht nichts zufällig! Wenn etwas geschieht, kann man sicher sein, dass es auf diese Weise geplant war!”

Schon an dieser Stelle eine grundsätzliche Aussage: Es gibt eigentlich nur einen Grund, von Gold die Finger zu lassen, wegen der absehbaren Kriminalisierung von Goldbesitz. Wer nicht kriminell werden will, darf sich nur mit Silber beschäftigen und kann die nächsten Absätze überspringen. Die USA haben es nämlich schon am 23.12.1933 vorgemacht, wie durch ein entsprechendes Gesetz der Besitz von Gold unter Strafe gestellt, der Zwangsumtausch zu niedrigem Kurs festgelegt wird und das Ganze dann auch noch über Jahrzehnte, bis zum 31.12.1974, durchzuhalten ist. Zur Klarstellung: Die schon bisher angehäuften Staatsschulden können nie mehr zurückgezahlt werden, auch nicht von Deutschland. Im Verlauf der weiteren Entwicklung kommt es deshalb zu einem ganzen Reigen von Enteignungsmaßnahmen, wozu dann auch zwangsläufig ein Goldverbot gehört. Wer sich überlegt, ob er diese Kriminalisierung in Kauf nehmen will, der muss aber auch bedenken, dass es für Privatpersonen in dieser Zeit (USA: 41 Jahre) praktisch unmöglich ist, Gold in Umlauf zu bringen. Ebenfalls ein wichtiger Aspekt: Das Bankschließfach fällt als sicherer Aufbewahrungsort definitiv weg. Der Zugang zum Bankfach wird dann nur noch unter Aufsicht möglich sein, damit der Staat auch die physischen, eingelagerten Goldbestände in den Griff nehmen kann. Wie gesagt, die USA liefern die Blaupause dafür.

Ganz Schlaue verfallen jetzt vielleicht auf den Trick mit Papiergold, kaufen Zertifikate u. ä. Scheine auf Gold. Funktioniert aber nicht, weil 1 Unze physisches Gold heute bereits mit 10 Unzen Papiergold belastet ist. Tendenz weiter steigend. Definitiver Nutznießer auch hier der Staat. Am Ende fallen diese Zertifikate ebenfalls unter das Goldverbot und werden nur noch zu einem Bruchteil ihres Papierwertes abgerechnet. Keine wirklich guten Aussichten.

Wer sich trotz dieser Aussichten weiter mit Gold beschäftigen will, der muss es langfristig tun. Reflektionen auf das ständige Auf und Ab des Kurses zerren unnötig an den Nerven. Außerdem besteht die Gefahr, ständig zu den schwachen Händen zu gehören, die Gold nur deshalb zur Unzeit verkaufen, weil die Medien mal wieder eine Goldblase ausrufen, um bei der Preismanipulation mitzuhelfen. In so einem Fall ist es besser, das genaue Gegenteil zu tun, wie es schon Kostolany empfohlen hat. Langfristig heißt, dem Verlauf des Finanz-Kollaps folgend. Regelmäßige Leser unseres Blogs wissen schon länger, genauer seit der Standpunkt-Ausgabe No. 19, vom 04.05.2011, dass wir nur noch vom Kollaps reden, nicht mehr nur von einer Krise. Nach unserer Definition ist eine Krise beherrschbar, was sich aber gerade in der Welt entwickelt, ist es nicht. Es ist eine Vermögensvernichtung im Gange, die es so noch nie gegeben hat. Dagegen sind alle bisherigen Krisen, einschließlich der von 1929, nur laue Lüftchen.

Schon in der o. a. Ausgabe haben wir Zahlen veröffentlicht, die den ausweglosen Zustand des Welt-Finanzsystems klar und deutlich bestätigen. Hier noch einmal, zur Auffrischung, diese Zahlen: Die gesamten US-Staatsschulden belaufen sich auf rund 54 Billionen US-Dollar. Dagegen stehen ein US-Immobilienvermögen von rund 17 Billionen US-Dollar, Weltwährungsreserven von rund 9 Billionen US-Dollar, weltweite Zentralbank-Goldreserven von geschätzten 1,3 Billionen US-Dollar, oder eine US-Wirtschaftsleistung 2009 von rund 14 Billionen US-Dollar (Quellen: Bloomberg, BIZ). Dazu kommen noch 1.000 Billionen US-Dollar weltweit ausstehender Derivate (eigene Quellen und Hera Research Newsletter, HRN). Die Bank für internationalen Zahlungsausgleich (BIZ) in Basel nennt „nur“ rund 700 Billionen US-Dollar an ausstehenden Derivaten. Diese Differenz, so gewaltig sie auch ist, macht letztendlich keinen Unterschied, auch die 700 Billionen sind nicht zu bewältigen. Genauso wenig aber auch die US-Staatsschulden, die sich Jahr für Jahr mit einem atemberaubenden Tempo erhöhen.

Vergleichsweise sieht es in den anderen Industriestaaten, inkl. Deutschland, oder in den in letzter Zeit immer wieder hochgelobten BRIC-Staaten (Brasilien, Russland, Indien, China) keinen Deut besser aus. Großbritannien ist schon länger pleite, Deutschlands Leistungsbilanzüberschuss wird sich als wertlos erweisen, China sitzt auf geschätzten 1,4 bis 2,2 Billionen USD Schulden, von denen weit über 600 Milliarden bereits unter Wasser stehen. Da bleibt von den 3,2 Billionen USD chinesischer Währungsreserven nicht mehr viel übrig.

Die Weltjahreswirtschaftsleistung liegt irgendwo zwischen 60 und 70 Billionen USD. Daraus läßt sich keine Lösung für die weltweiten Schuldenstände herleiten. Selbst von den besten Ökonomen nicht. Kommt Hilfe aus dem Finanz-Casino der Banken, der realitätsentfernten Parallelwelt? Nein, niemals! Die staatlichen Konjunktur- und Liquiditätsprogramme, allesamt bestimmt zur Ankurbelung der Real-Wirtschaft, verschwinden im Schlund dieses Monsters, statt damit die versprochenen Strukturreformen und neuen Arbeitsplätze zu finanzieren. Als Ausgleich versuchen die Staaten an ihren Ausgaben zu sparen und beschleunigen dadurch zusätzlich ihren Bankrott. Gerade am Beispiel der Euro-Krise lässt sich diese Entwicklung sehr gut ablesen. IWF/EU fordern für die Rettung klammer Staaten immer neue Sparanstrengungen, die nur eine Wirkung haben: Rückgang der Wirtschaftsleistung, Anstieg der Arbeitslosenquote, Rückgang der Steuereinnahmen, Rückgang der Binnennachfrage, Auflösung der öffentlichen Ordnung, Monat für Monat Anstieg der Staatsverschuldung. Die Antwort von IWF/EU: Noch größere Sparanstrengungen. Die Ökonomen, die hinter diesen Programmen stehen, haben sich entqualifiziert und gehören sprichwörtlich in die Wüste geschickt, dort können sie – hoffentlich - kein Unheil mehr anrichten.

Vor diesem Hintergrund wird gerne über eine bevorstehende Währungsreform spekuliert. Manche Experten fabulieren schon seit zwei Jahren davon und kündigen sie regelmäßig vor jedem verlängerten Wochenende an. Bisher vergeblich. Daran wird sich auch in nächster Zeit nichts ändern. Es gibt vorläufig keine Währungsreform. Erst läuft das ganze Vor-Programm ab, so wie früher, in ähnlichen Situationen. Der Staat wird sich erst weitgehend entschulden und, genauso sicher, dafür die Vermögen seiner Bürger hernehmen. Wir haben in jüngster Zeit schon mehrfach die folgende Definition zum Besten gegeben: Der Staatsbürger heißt Staatsbürger, weil er für den Staat bürgt.

Zur Klarstellung: Wir rechnen auch nicht mit einem Nord-, Süd-, oder wie auch immer Euro. Selbst mit einem Euro-Austritt Deutschlands rechnen wir nicht. Nur bei Griechenland halten wir einen – erzwungenen – Austritt für möglich. Die Folgen würden aber die Euro-Krise sehr wahrscheinlich schnell in einen –Kollaps verwandeln. Aber hier und da gilt: Nur aus Fehlern wird man klug.

Was wir aber befürchten ist den galoppierenden Wertverlust von Dollar, Euro, Franken, engl. Pfund, usw. Keine dieser Währungen ist werthaltig, noch ausgenommen der Euro, alle werden ohne Sinn und Verstand vermehrt. Die Entwicklung des Euro steht auf der Kippe, noch steht es in dem laufenden Währungskrieg unentschieden, mit leichten Vorteilen für den US-Dollar. Was den CHF betrifft, verweisen wir auf frühere Einschätzungen hier in unserem Blog.

Langsam aber stetig dringt diese Wahrheit in das Bewusstsein der Menschen und gipfelt in der Erkenntnis nur „Gold ist Geld“. Historisch läßt sich das auch leicht belegen, Urgroßeltern und Großeltern können dazu Geschichten erzählen. So gab es in den 1920er Jahren Banknoten mit einem Nominalwert von 100 Billionen Mark, ein Brief kostete innerhalb Deutschlands 100 Millionen Mark Porto. Vor dem Hintergrund der Griechenland-Pleite noch ein Vergleich: Die US-Ökonomen Reinhart und Rogoff haben Buch geführt und weisen für Deutschland seit 1800 acht Pleiten nach. Griechenland kommt „nur“ auf fünf Staatspleiten. Quelle: „In Gold I Trust“, Handelsblatt, 17.08.2011. Gold hat zu jeder Zeit seinen Wert gehabt. Ebenfalls in den 1920er Jahren kauften Investoren in Berlin und anderswo in den deutschen Städten ganze Straßenzüge für wenige Unzen Gold auf (Quelle: Die Umschichtung der europäischen Vermögen, Richard Lewinsohn, 1925). Wir bringen es auf den Punkt: Nur Gold und Silber verdienen ein AAA-Rating. Eine Herabstufung wäre lächerlich und wird nicht passieren. Was wir im September in einem Dossier über die Ratingagenturen und eine Bewertung der verbliebenen Triple-A-Staaten nachweisen werden.

Gold ist nicht unbegrenzt vermehrbar. Seit es Gold gibt, versuchen sich Alchemisten erfolglos an dieser Herkulesaufgabe. Bisher wurden rund 150 000 Tonnen Gold gefördert. Jährlich kommen geschätzte 2 500 – 2 700 Tonnen dazu. Die größten Goldvorräte besitzen die USA, hier lagern auch über 80% des deutschen Goldschatzes, immerhin 3 400 Tonnen. Der deshalb auch für Deutschland unwiederbringlich verloren ist. Der US-Präsident hat nämlich in Krisenzeiten das Recht, alle innerhalb der US-Grenzen gelagerten Goldvorräte zu konfiszieren. Wer uns nicht glaubt, der sollte sich im Internet ein Interview des US-TV-Senders CNBC anhören, geführt am 08.08.2011 mit dem US-Analysten Jim Rickards. Alle Zweifel sind danach restlos beseitigt.

Wir müssen uns aber nicht sorgen, auch die Goldvorräte der anderen Staaten sind (noch) wertlos, weil verleast, beliehen, verpfändet, längst verkauft. Welche Zentralbank veröffentlicht denn noch verifizierbar ihre Goldbestände? Keine! Sehr wahrscheinlich wird aber sein, dass im Zuge der Kriminalisierung des Goldbesitzes durch ein entsprechendes Gesetz in den betroffenen Staaten, auch die Zentralbanken wieder in die Verfügungsgewalt ihrer Goldreserven kommen. Ausgenommen Deutschland, wie oben beschrieben. Natürlich werden die Notenbanken in der nächsten Zukunft Gold zukaufen, um sich noch einen kleinen Vorrat anzulegen. Selbst die kasachische Zentralbank nutzt ihr Vorkaufsrecht auf die heimische Goldproduktion und will sich damit gegen den US-Dollar-Verfall absichern.

Viele Ökonomen erwarten mittlerweile die Einführung einer goldgedeckten Weltwährung. Wir meinen, darüber ist noch lange nicht das letzte Gespräch geführt. Entscheidend werden hierbei zwei Dinge sein: Wieviel Gold wird sich in der Gewalt der Staaten befinden, wenn alle Register zur „Verstaatlichung“ gezogen wurden und welche Position nimmt China in dieser Frage ein. China unternimmt große Anstrengungen seine Goldvorräte zu vergrößern. Andererseits verfügt das chinesische Volk über einen unschätzbaren Vorrat an Silbermünzen aus früheren silberbasierten Währungen des Landes. Könnte also sein, dass die Führung in Peking auf eine eigene durch Silber gedeckte Währung spekuliert.

Unabhängig davon gibt uns John Exter, ehem. Leiter der New York Federal Reserve Bank, einen bemerkenswerten Hinweis: "Die USA und die anderen Ökonomien dieser Erde stehen an der Schwelle eines deflationären Zusammenbruchs, gegen den die 1930er Jahre den Anschein eines Booms haben werden. Die beste und einzig gute Investition wird Gold sein. Kaufen Sie es, solange es noch billig ist."

Abschließen möchten wir unser Dossier mit einigen Anmerkungen zu Silber, dem Gold des „kleinen Mannes“. Die Leser, die unseren Standpunkt schon länger verfolgen, wissen, dass wir Silber gegenüber Gold zur Vermögensabsicherung bevorzugen. Die Gründe sind schnell genannt. Die Kriminalisierung ist so gut wie ausgeschlossen. Silberbesitz ist durch den Kauf von Silbermünzen (Reichsmark, D-Mark, Gedenkmünzen, Schilling, CHF, usw.) kostengünstig zu bewerkstelligen und auch für den „kleinen Geldbeutel“ interessant. Silber ist, wie Gold, beste Krisenvorsorge und Vermögenssicherung und wird seinen Besitzern in Zukunft „den Hintern retten“, das Wertsteigerungspotential ist gegenüber Gold deutlich günstiger (erhalte mit einem geringeren Einsatz eine höhere Absicherung). Aber: Silberinvestments sind wegen der starken Preisschwankungen nichts für schwache Nerven und zittrige Hände. Wer sich dem jedoch widersetzt wird reich belohnt werden. 
Alles noch einmal in einer Zusammenfassung: „Sie müssen sich entscheiden, worauf Sie vertrauen wollen. Auf die natürliche Stabilität des Goldes oder auf die Ehrlichkeit und Intelligenz der Regierung. Bei allem schuldigen Respekt für diese Damen und Herren rate ich Ihnen, solange das kapitalistische System existiert, für Gold zu votieren."  (George Bernhard Shaw, 1856 - 1950)