Montag, 18. Juni 2012

Standpunkt 267 - Nachrichten-Ticker, 17.06.


Hier stellen wir für unsere LeserInnen aktuelle Beiträge des vergangenen Tages aus dem Internet zusammen, die wir kurz kommentieren oder ergänzen. Keinesfalls geht es darum, nur das zu veröffentlichen, was uns in den Kram passt. Gegensätzliche Meinungen bekommen ihre Chance ...


Angst siegt vor Hoffnung
In Athen feiert der konservative Sparbefürworter Samaras einen knappen Sieg. Die Linke will eine starke Opposition bilden. Weiterlesen …

Kommentar: Eine treffende Überschrift. Europa hat in Griechenland sein Wahlergebnis. Es wird an der Krise nichts ändern.


Ein bisschen Hoffnung
Der Wahlsieg der Konservativen in Athen wird Griechenland nur eine kurze Atempause verschaffen. Das Land ist tief gespalten, die neue Regierung startet unter schwierigen Bedingungen - neues Chaos droht, wenn sich die Griechen nicht endlich zusammenraufen. Weiterlesen ...

Kommentar: Immer wieder die gleiche Leier. Selbst dem "Spiegel" fällt nichts Neues mehr ein. Deshalb bleibt der Artikel unkommentiert.   


Europa kann aufatmen
Nach den Parlamentswahlen ist klar: Die Griechen wollen Europäer bleiben. Sie haben begriffen, dass ihr Land an tiefgreifenden Reformen nicht mehr vorbeikommt und den europäischen Gläubigern verpflichtet ist. Nun ist es an der Europäischen Union, diesen Kräften Zeit zu geben, um die nötigen Reformen auf den Weg zu bringen. Nur auf diesem Weg lebt die europäische Idee. Weiterlesen...

Kommentar: Tatsächlich? Was für ein Nonsens, diese Analyse. Von vorne bis hinten der Versuch, Meinung zu machen. Mit der Wirklichkeit hat das nichts zu tun.


Europa muss mit Griechenland neu verhandeln
Das Sparprogramm ist gescheitert, ein Euro-Austritt keine Option. Europa muss Griechenland mehr Zeit geben, um die Probleme zu lösen, kommentiert Marcus Gatzke von der “Zeit”. Weiterlesen...

Kommentar: Ein Apell an die Vernunft. Die griechischen Probleme lassen sich aber auch mit “mehr Zeit” nicht lösen. Mehr Geld, nur nicht als Bankenhilfe, weniger Spardiktat wäre ein richtiger Ansatz.


“Der Euro ist noch längst nicht am Ende”
“Die Schuldenkrise hat die Wahrnehmung der Marktteilnehmer stark verzerrt”: David Bloom, Devisen-Chef der Großbank HSBC, glaubt an Europas Währung. Den Dollar sieht er in Gefahr. Weiterlesen...

Kommentar: Ein wirklich interessantes Interview, mit anderen Ansichten als der Mainstream. Unbedingt lesen.   


Obamas Euro-Risiko
Die Euro-Krise wird das beherrschende Thema des G20-Gipfels in Mexiko sein. Sie ist für US-Präsident Barack Obama sehr gefährlich – gleichzeitig nützt sie ihm auch. Weiterlesen...

Kommentar: Na, na, na, was ist das denn? Die Verharmlosung US-amerikanischer Interessen? Die Vorbereitung auf den Schwarzen Peter? Den hat Europa doch seit drei Jahren schon. Der Verursacher der Finanzkrise und der Krise in Europa sitzt in der Wall Street, heißt Goldman Sachs und wird selbst von Obama immer noch verhätschelt. Aus gutem Grund, nur Goldman Sachs kann dafür sorgen, dass Obama wiedergewählt wird. Deren Moneten “machen” den US-Präsidenten. Die folgende Grafik liefert dazu Anschauungsmaterial: 

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