Mittwoch, 1. August 2012

Standpunkt 329 - Nachrichten-Ticker, 31.07.


Hier stellen wir für unsere LeserInnen aktuelle Beiträge des vergangenen Tages aus dem Internet zusammen, die wir kurz kommentieren oder ergänzen. Ideal für alle, die sich schnell über das Wichtigste informieren wollen. Keinesfalls geht es darum, nur das zu veröffentlichen, was uns in den Kram passt. Gegensätzliche Meinungen bekommen ihre Chance ...


Sorry, aber unsere Warnung entwickelt sich zum „running gag“: Wir können nichts für die aktuellen Nachrichten. Die zeigen jedoch unmissverständlich, wo die Reise in den nächsten Wochen und Monaten hingeht: von der Finanzkrise zum Finanzkollaps. Die Banken betrügen unvermindert weiter, zwingen die Staaten in die Haftung und befeuern so weiter die Staatsschuldenkrise. Es ist ein Teufelskreis. Die Politiker stehen dieser Entwicklung hilflos gegenüber, schlimmer noch, sie verspielen mit leichter Hand das Volksvermögen ihrer Länder. Sie sind längst Teil des von den Banken weltweit betriebenen Finanz-Casinos. Am Ende des Spiels bleiben nur einige wenige Reiche übrig.

Wer ernsthaft beabsichtigt, sich gegen Financial Repression und eine spätere Enteignung zur Wehr zu setzen, der muss jetzt handeln, nicht erst in ein paar Wochen oder Monaten. Dann wird es zu spät sein. Gerade ist es noch 5 vor 12, dann ist es schon 5 nach 12.

Uns geht es nicht um Panikmache oder hanebüchene Verschwörungstheorien, sondern nur darum, unseren LeserInnen den Blick zu schärfen für die weitere Entwicklung.  

Gerne sind wir dabei behilflich, die Ersparnisse und Vermögen krisenfest zu machen. Wir garantieren eine individuelle, unabhängige, provisionsfreie Beratung. Für diese Beratung berechnen wir lediglich eine geringe, einmalige Aufwandsentschädigung. Wir bekämpfen die Finanzindustrie, deren Angebote empfehlen wir nicht. Für die Kontaktaufnahme genügt eine E-Mail an der-oekonomiker@email.de.   


Wie sicher ist unser Geld wirklich?
(handelsblatt.com) Die Deutschen fürchten die Folgen der Eurokrise. Und es gibt gute Gründe dafür – und verdammt viele offene Fragen. Was passiert, wenn sich die Krise verschärft? Das sind die wichtigsten Antworten für Ihr Vermögen. Weiterlesen...

Kommentar: Ein spannender Beitrag – dachten wir. Leider sind die Antworten nicht vollständig. Die Ernüchterung: kein Wort zu § 89 Versicherungsaufsichtsgesetz, einer elementaren Vorschrift mit tiefgreifenden Auswirkungen für jeden Lebensversicherten. Für alle, denen unser Beitrag „Die staatlichen Werkzeuge der Enteignung – eine Übersicht“ (hier) zu umfangreich ist, haben wir den entsprechenden Text aus diesem Beitrag hierher übernommen:

Mit dieser Maßnahme greift der Staat seinen Bürgern besonders tief in die Tasche. Geregelt wird diese Enteignung in der neu formulierten Vorschrift des § 89 – Zahlungsverbot; Herabsetzung von Leistungen – im Versicherungsaufsichtsgesetz (VAG).

Durch diese Vorschrift ist es u. a. möglich, Auszahlungen aus Lebensversicherungen teilweise oder ganz zu stoppen, falls die Vermögenslage des betroffenen Unternehmens dies erfordert. Außerdem wird festgelegt, dass die Pflicht der Versicherungsnehmer, die Beiträge in der bisherigen Höhe weiterhin zu bezahlen, vom Auszahlungsstop unberührt bleibt. So eine Regelung lässt nur den Schluss zu, dass Konzerne und Politik mit dem Schlimmsten rechnen, oder wenigstens auf das Schlimmste vorbereitet sein wollen. Im Gesetz heißt es: „Alle Arten Zahlungen, besonders Versicherungsleistungen, Gewinnverteilungen und bei Lebensversicherungen der Rückkauf oder die Beleihung des Versicherungsscheins sowie Vorauszahlungen darauf, können zeitweilig verboten werden.“ Damit sind jederzeit rückwirkende Eingriffe möglich. Beispiel: Verliert eine der Gesellschaften im Verlauf der Euro-Krise große Teile ihres angelegten Vermögens, so erlaubt diese Vorschrift, zukünftige und/oder laufende Leistungen zu versagen, die vereinbarten Beiträge müssten aber weiter bis zum Vertragsende bezahlt werden. Leistungen am Vertragsende gibt es nicht.

Für Hypothekenfinanzierungen, bei denen eine oder gar mehrere Versicherungen als Sicherheit oder zur Tilgung eingesetzt werden, kommt es zu einer völlig irren Situation: Die Sicherheit für die Hypothek ist weg und/oder die Tilgung ist schlagartig auf Null gestellt. Folge: Die Bank will neue Sicherheiten, einen Ausgleich für die verlorenen Ansprüche aus der für die am Ende der Versicherungslaufzeit vorgesehene Tilgung, im schlimmsten Fall kommt es zur Zwangsversteigerung. Obwohl jeden Monat pünktlich die Beiträge gezahlt wurden und genau diese Beiträge weiter bezahlt werden müssen, ohne noch irgendeinen Wert zu haben. Die neue Tilgungsvereinbarung mit der Bank belastet den Etat zusätzlich. Jeder kann sich selbst an Hand seiner eigenen Situation die Folgen einer solchen Entwicklung überlegen.

In unseren Augen ein besonders perfides Mittel, um sich irgendwann diesen Teil des Volksvermögens unter den Nagel zu reißen. Der Staat hat doppelten Nutzen. Die Sache geht so: Die Versicherungsgesellschaften werden lange vor dem finalen Ereignis per „Financial Repression“ dazu verdonnert, gering verzinste oder – noch besser - gleich gar nicht verzinste Staatsanleihen zu kaufen. Diese Anleihen werden später konsequenterweise für wertlos erklärt. Den dadurch in Not geratenen Gesellschaften verbietet man die Auszahlung von Leistungen, während die Pflicht zur Beitragszahlung für die Versicherten bestehen bleibt. Noch Fragen?

Übrigens, der Sicherungsfonds der Gesellschaften, lt. letztem Geschäftsbericht am 31.12.2010 mit einem Vermögen von 716 Millionen Euro ausgestattet, wird natürlich bei dieser Gelegenheit ebenfalls aufgelöst.

Diese absehbare Entwicklung verdient nur eine Entscheidung: Raus aus Kapitallebensversicherungen, rein in ausgesuchte, zugriffssichere Kapitalanlagen. Alternativen gibt es genügend, auch jenseits von physischem Gold und Silber.

Bei dem Thema Immobilien verliert der Artikel kein Wort über die Risiken von Zwangshypotheken, usw.

Völlig unter den Tisch gefallen sind die Maßnahmen zu Bargeld- und Devisenkontrollen, auch als Kapitalverkehrskontrollen bekannt. Alles Maßnahmen, die tiefgreifende Auswirkungen auf die Sicherheit des Geldes haben. Die Handelsblatt-Leser werden hier vollkommen im Unklaren gelassen. Wie zuverlässig sind dann noch alle anderen Informationen?


Erste Group: „Es gibt viele Beweise für die Manipulation beim Goldpreis“
(deutsche-wirtschafts-nachrichten.de) Für Viele ist Gold die einzig wahre Anlageform im Umfeld der Eurokrise. Die Angst, die Eurorettung könnte zu einem starken Wertverlust der Gemeinschaftswährung führen, könnte die Nachfrage und damit den Goldpreis erheblich steigen lassen. Ronald Stöferle ist Rohstoffexperte bei der Erste Group. Er hat im Goldreport der Bankengruppe die aktuellen Entwicklungen und Aussichten am Goldmarkt untersucht. Im Interview mit den Deutschen Wirtschafts Nachrichten erklärt er, warum Gold zu unrecht als Anlageform für absolute Pessimisten gilt. Weiterlesen…

Kommentar: Ein sehr aufschlussreiches Interview mit dem Gold-Spezialisten der österreichischen Erste Group. Er sollte sich auskennen. Wer auf Gold als Krisenschutz steht, der sollte sich einen kleinen Schatz davon anlegen. Und sich nicht um den aktuellen Preis kümmern. Aber Achtung: Die Gefahr ist groß, dass der Besitz von Gold irgendwann kriminalisiert wird, d. h. unter Strafe gestellt. Wir haben die Hintergründe in dem bereits zitierten Beitrag zur Enteignung (hier) erläutert. Also nur etwas für Abgebrühte. 


Anleger setzen vermehrt auf Gold
(manager-magazin.de) Vor den Notenbanktreffen in Europa und den USA erwarten Anleger, dass die Zentralbanker die Geldpolitik weiter lockern. Die Folge sind verstärkte Investitionen in Gold und Gold-ETFs. Nachdem die Getreidepreise wegen der Dürre in den USA ein Rekordhoch erreicht haben, ziehen Anleger Geld ab. Weiterlesen…

Kommentar: Physisches Gold ja, aber unbedingt Finger weg von Gold-Zertifikaten. Die sind heute schon nichts mehr wert, weil für 1 Einheit Gold schon 10 Einheiten Zertifikate verkauft wurden und sich dieses Gold sowieso nicht im Besitz des Schuldners befindet. Wetten?


Vermögensabgabe: Geld ist genug da!
(taz.de) Der Kontinent ist reich wie nie. 3,2 Millionen Millionäre leben in Europa. Sie gehören zum Abbau der Staatsschulden herangezogen. Weiterlesen...

Kommentar: Trommeln für eine Zwangsabgabe. Wir sind dagegen. Nicht, weil wir die Reichen schonen wollen, denen gehört schon lange durch eine vernünftige Besteuerung ein Teil des Vermögens zur Finanzierung der staatlichen Aufgaben weggenommen: Eigentum verpflichtet. Im Augenblick wäre es eine Abgabe zur Finanzierung von Bankenschulden und für die Ankurbelung der Wirtschaft endgültig verloren. Das darf nicht sein. Deutschland schiebt implizierte Staatsschulden von ca. 8 Billionen Euro vor sich her, die irgendwann aufgebracht werden müssen. Bei einem gleich bleibenden oder möglicherweise sogar abnehmenden Steueraufkommen keine leichte Aufgabe. Das Geld der Reichen wird also in der Zukunft noch gebraucht. Heute gilt: Finger weg.


Frankreich zwischen Reform und Krise
(gegenblende.de) „Ein schlechter Sommer: Es regnet Arbeitslose!“ Diese Worte legt die Pariser Abendzeitung Le Monde am 15. Juni dieses Jahres dem neuen Präsidenten, François Hollande, in den Mund. Tatsächlich drohen größere Wellen von Entlassungen und „Sozialplänen“ über das Land hereinzubrechen: Von bis zu 60.000 akut bedrohten Arbeitsplätzen im laufenden Jahr ist in verschiedenen Berichten die Rede. Weiterlesen...

Kommentar: Frankreich ist Deutschlands wichtigster Handelspartner und demnächst das neue Ziel der Spekulationen gegen den Euro. Da ist es hilfreich, ein wenig aufgeklärt zu sein. Der DGB hat sich mit den akuten Problemen des Landes beschäftigt und was die neue Regierung dagegen unternehmen will.


Die Ziele von Merkel und Hollande sind unvereinbar
(welt.de) Die deutsch-französische Achse steht vor einer großen Belastungsprobe. Zu unterschiedlich ist das Verhältnis zu Währung und Finanzpolitik. Aber beide Seiten wissen: Die Achse muss unbedingt halten. Weiterlesen…

Kommentar: So, so, „der Euro sollte unvereinbare Kulturen vereinbaren“. Wie so oft hilft ein Blick zurück: "Wir haben heutzutage nur Europäer, durchweg mit demselben Geschmack, denselben Leidenschaften, denselben Gebräuchen, die alle vom Gemeinwohl reden und dabei nur an sich selber denken, die alle Mäßigung vortäuschen und wie Krösus sein wollen.“  Wie wahr. Und stammt von Jean-Jacques Rousseau, 1770.  


„Das deutsche Pferd kann nicht ganz Europa ziehen“
(focus.de) In Berlin wächst der Unmut über die Kritik an der deutschen Rolle bei der Euro-Rettung. Öffentlich wählen die Politiker noch wohl gesetzte Worte. Hinter den Kulissen brodelt es. Weiterlesen…

Kommentar: Das deutsche Pferd, doch nur ein schwerfälliger Ackergaul, der immer nur die gleiche Furche lang läuft. Die deutsche Leistung zur Euro-Rettung ist in jeder Hinsicht gering. Keine vernünftigen Ideen und nur wenig Geld. Für die Rettung deutscher Banken stehen 480 Milliarden Euro bereit (hier), für die Rettung europäischer Länder, tatsächlich eine verkappte Bankenhilfe, ist schon bei weniger als 100 Milliarden Schluss (hier). Was Deutschlands Politiker ganz elegant im Sommerloch verschwinden lassen ist die Tatsache, dass andere Pferde den Karren gerne mit aus dem Dreck ziehen würden, nur herrscht keine Einigung darüber in welche Richtung gezogen werden soll. Tatsächlich dient die europäische Krise bei den heimischen Politikern nur als Profilierungsmasse im bayerischen Wahlkampf für die CSU und schon jetzt für die Bundestagswahl 2013 bei der FDP.  


„Der Griff zur Notenpresse löst keine Probleme“
(welt.de) FDP-Fraktionschef Rainer Brüderle wendet sich gegen eine Banklizenz für den ESM und warnt Frankreich und Italien: „Die Geberländer aus dem Norden sind nicht unbegrenzt belastbar.“ Weiterlesen…

Kommentar: ... aber er lindert sie. Rainer Brüderle, die zu Fleisch gewordene Kernkompetenz in Wirtschaftsfragen, versucht sich wieder einmal in der Disziplin Prinzipienreiterei. Natürlich löst die Notenpresse keine Probleme und die Banklizenz für den ESM ist eine aus der Not geborene Schnapsidee. Nur ist beiden eines gemeinsam: Die Krise wird entschärft und die Zeit für eine immer noch mögliche Lösung verlängert. Richtig eingesetzt wäre es sogar möglich, die Sparprogramme so weit zu entschärfen, um Rezession und ihre Folgen zu stoppen, oder die Armut in den betroffenen Ländern aufzuhalten. Nicht die schlechtesten Aussichten unter den gegebenen Umständen. Nur ist so viel Einsicht bei Deutschlands Politikern nicht zu erwarten. Lieber kämpfen die weiter um die Deutungshoheit, während rundherum alles zusammenbricht.


Gefährlicher Traum vom Geld im Überfluss
(spiegel.de) Schluss mit allen Euro-Spekulationen – der Rettungsfonds soll unbegrenzt Mittel bekommen, fordern wichtige Länder der Währungsunion. Tatsächlich könnte die finanzielle Superwaffe den Krisenländern kurzfristig helfen. Doch langfristig birgt sie enorme Risiken. Weiterlesen…

Kommentar: Als langfristiges Risiko wird die Inflation ausgemacht. Nur, stimmt das überhaupt? Alles ist gut, was die Krise verlängert. So können mehr Menschen ihre Ersparnisse  in Sicherheit bringen.  


Die niedrigen Löhne sind schuld an der Krise
(ftd.de) Absurderweise halten viele Ökonomen Kapitalflüsse von den Überschussländern nach Südeuropa für den Ursprung der Schuldenkrise. Eine Lohn-Debatte wäre intelligenter. Weiterlesen…

Kommentar: Heiner Flassbeck sieht die Euro-Zone in jenem komatösem Stadium, „in dem man geneigt ist, nur noch für den Patienten zu beten, aber nicht mehr, nach Wegen zurück zum Leben zu suchen.“ Seine Krisenursache unterscheidet sich klar vom Standpunkt eines Hans-Werner Sinn, trotzdem erklärt sie nicht die aktuelle Krise in Europa. Was Flassbeck beschreibt galt bis zur Lehman-Pleite 2008, als Erklärung für damals schon überhöhte Staatsschulden.  


Rekordarbeitslosigkeit in mehreren Ländern
(tagesanzeiger.ch) Die Arbeitslosigkeit im EU-Raum erreicht im Juni einen neuen Höchststand: In Spanien und Griechenland sind weiterhin am meisten Menschen ohne Job. Auch Italien verzeichnet eine markante Zunahme. Weiterlesen...

Kommentar/Ergänzung: Die Zahlen sprechen für sich. Vorab noch die grafische Darstellung aus dem Artikel: 

© tagesanzeiger.ch, 2012

Das Werk europäischer Krisenpolitik unter deutscher Führung. 


Deutsche Bank stellt sich Persil-Schein im Libor-Skandal aus
(wirtschaftsblatt.at) Zinsmanipulation. In den jüngsten Skandal um die Manipulation von Interbanken-Zinssätzen sind bei der Deutschen Bank nach Angaben des Unternehmens nur wenige Mitarbeiter verwickelt gewesen. Und die Vorstände waren nicht beteiligt. Weiterlesen…

Kommentar/Ergänzung: Das grenzt ja schon an "göttlicher Beistand", wenn Paul Achleitner dem Ober-Fuzzi der Investmentbanker bei der Deutschen Bank, Anshu Jain, das Vertrauen ausspricht. So schlimm ist es? Wieder erleben wir das uralte Spiel: Die Großen lässt man laufen, die Kleinen hängt man auf …


Die Illusion der Wachstumsinsel USA
(fuw.ch) „Im Zeitalter der Globalisierung gibt es keine unbeteiligten Zuschauer. Und es gibt ganz bestimmt keine Wohlstandsoasen angesichts eines weiteren grossen Schocks in der Weltwirtschaft.“ Der zögerliche Aufschwung der amerikanischen Wirtschaft in den vergangenen drei Jahren täuscht Robustheit vor – doch er beruht auf Exportimpulsen, die nachlassen. Weiterlesen...

Kommentar: Es gibt keine messbare Erholung in den USA, schon lange nicht mehr. Entsprechende Berichte stützen sich auf schöngerechnete Statistiken, die Wirklichkeit sieht anders aus: Jobmisere, gleichbleibend hohe Arbeitslosigkeit, mehr als 80 Millionen Erwerbsfähige ohne Arbeitsplatz, steigende Zahl von Food-Stamps-Beziehern, zunehmende Armut. Wir haben schon mehrfach darüber berichtet. Wer sich dafür interessiert: Einen kleinen Einblick in diese raue Wirklichkeit gibt es hier. Es ist höchstens noch schlimmer geworden.