Dienstag, 16. Oktober 2012

Standpunkt 418 - Nachrichten-Ticker, 15.10.


Täglich stellen wir für unsere LeserInnen aktuelle Beiträge aus dem Internet zusammen, die wir kurz kommentieren oder ergänzen. Ideal für alle, die sich schnell über das Wichtigste informieren wollen. Keinesfalls geht es darum, nur das zu veröffentlichen, was uns in den Kram passt. Gegensätzliche Meinungen bekommen ihre Chance ...


Themen: Derivate Konjunktur-Insel Deutschland – Immobilienmarkt Deutschland – Spanien – Portugal – Griechenland – soziale Unruhen – Litauen – US-Wahlkampf – Arbeitslosigkeit in den USA   


In eigener Sache I:
Ein neues Update zum Thema Enteignungen ist fertig und steht hier für unsere LeserInnen zur Verfügung. Wir haben diesen Beitrag sorgfältig recherchiert und verständlich formuliert. Unabhängig davon sind wir für Anregungen und Ergänzungen oder auch Kritik immer dankbar. Besonders gut hat uns die folgende „Kritik“ gefallen: „Unbedingt lesenswert; ein ganzes Füllhorn von Fakten und Daten, akribisch aufbereitet. Hier wird genau beschrieben, wie der Diebstahl der Staatskrake vonstatten gehen wird und wie er propagandistisch begleitet werden wird“ (hier).


Als ob es die Finanzkrise nie gegeben hat
(handelsblatt.com) Sie galten als „Vernichtungswaffen“ und „Teufelszeug“ – CDOs oder CLOs. Strukturierte Wertpapiere, die die Welt beinahe in den Abgrund getrieben hätten. Nur vier Jahre nach der Lehman-Pleite sind sie wieder gefragt. Lesen…

Kommentar: Diese Massenvernichtungswaffen, wie sie Warren Buffett schon vor Jahren nannte (hier), waren nie weg. Ein regelmäßiger Blick in die Veröffentlichungen der BIZ in Basel oder in die Bilanzen der Banken hätte über diese Tatsache Klarheit verschafft. Jetzt so zu tun, als wäre diese Entwicklung erst in jüngster Zeit wieder aufgekommen, ist höchst scheinheilig. Die LeserInnen unseres Blogs wissen Bescheid. Zuletzt haben wir uns hier unter dem Titel „Desaster Derivatehandel“ sehr ausführlich mit diesem Thema beschäftigt. Und anschließend eine sehr aufschlussreiche Erfahrung gemacht: Wir haben den Beitrag an eine ganze Reihe von Abgeordneten in Deutschland, Österreich, Luxemburg und des EU-Parlaments verschickt, außerdem an viele Medien in ganz Deutschland, und ausdrücklich auf die Gefahren hingewiesen. Sehr sachlich, versteht sich. Die Reaktion: gleich Null. Niemand der Abgeordneten oder Journalisten hat das Thema bis heute aufgegriffen. Wir werden zu gegebener Zeit wieder daran erinnern: wenn klar wird, dass nichts mehr zu retten ist und die Schuldigen adressiert werden.    


Konjunktur: Der deutsche Sonderweg
(ftd.de) Nach drei Jahren Euro-Krise entkoppelt sich die Wirtschaft der Bundesrepublik immer mehr von anderen Industrieländern. Die Wettbewerbsfähigkeit ist groß, die Zinsen niedrig, das Investitionsklima gut - Ökonomen prophezeien Deutschland ein goldenes Jahrzehnt. Lesen…

Kommentar: Was soll das denn? Jetzt wird uns eine neue Erfolgsgeschichte der Bundesrepublik aufgetischt. Doch Vorsicht, in Wahrheit ist es ein Angriff auf die Intelligenz. Wieder wird uns ein X für ein U vorgemacht. Was für Aussichten: Die deutsche Volkswirtschaft wird „eher um die Champions-League-Plätze als um die Relegation spielen." Auch nicht schlecht: "Fette Jahre"  und ein "Goldenes Jahrzehnt" für Deutschland. Oder: "Das Produktionspotenzial wird in den kommenden Jahren viel kräftiger zunehmen, als wir es in der zurückliegenden Dekade gesehen haben." Ganz toll auch das: „Während die Arbeitslosenquote seit Beginn der Krise in weiten Teilen Europas drastisch stieg, nahm sie in Deutschland ab. Trotz der jüngsten Abkühlung am deutschen Jobmarkt leben die Deutschen in dieser Hinsicht in einer anderen Welt als viele ihrer EU-Partner.“ Sogar die deutschen Staatsschulden sollen 2013 zurückgehen: „von 83 auf 82 Prozent der Wirtschaftsleistung“. Eine echte Traumwelt: Deutschland, die Insel der Glückseligkeit, während rundherum Europa im Elend versinkt. Es darf niemand wundern, dass diese positiven Aussagen nur eine Quelle haben: es sind alles Ökonomen-Meinungen aus den Banken und Wirtschaftsforschungsinstituten. Ganz am Ende, wenn schon niemand mehr hinguckt, kommt der entscheidende Vorbehalt: "Wenn es mit der Weltwirtschaft, speziell der Euro-Zone deutlich bergab geht und die Euro-Krise doch wieder eskaliert, kann sich auch die deutsche Wirtschaft natürlich nicht entziehen." Aha, also doch. Der Artikel ist pure Schönschreibung. Schon Heinrich von Kleist (1777 – 1811) erkannte: Journalistik ist die Kunst, das Volk glauben zu machen, was die Regierung für gut findet.“


Ein Boom in Zeiten der Rezession
(manager-magazin.de) Das Frühwarnsystem des Internationalen Währungsfonds hat Alarm ausgelöst: Die deutschen Häuserpreise steigen so schnell wie in keinem anderen der G20-Staaten. Die deutsche Volkswirtschaft scheint zu überhitzen - mitten in der Rezession. Lesen…

Kommentar: Es ist völlig irrational, was gerade im deutschen Immobilienmarkt passiert. Offensichtlich will niemand hierzulande aus den Entwicklungen in anderen Ländern, vor allen Dingen den Nachbarländern, lernen. Makler, Banken und Medien leisten ganze Arbeit und reden und schreiben schon seit Wochen den Sachwert Immobilie schön. Wir haben schon mehrfach davor gewarnt, diesen Rattenfängern auf den Leim zu gehen. Wahrscheinlich vergebens. Die Erfahrung sollte doch lehren: Jeder Boom endet irgendwann in einer Blase, die dann zwangsläufig mit einem großen Knall platzt und in einem Blutbad endet.   


Blackbox Immobilien: Kostenwelle rollt auf Hauskäufer zu
(manager-magazin.de) Deutschland ist dem Immobilienfieber verfallen. Die Preise in Großstädten werden selbst für Gutverdiener unbezahlbar. Zudem offenbaren sich viele Kosten oft erst Jahre später. Auch die Steuerbelastung könnte rasant steigen. Lesen…

Kommentar: Ein empfehlenswerter Beitrag für alle, die immer noch über einen Kauf nachdenken, und für die, die schon gekauft haben. Den einen zur Warnung, die Finger davon zu lassen, den anderen zur Vorbereitung auf die Dinge, die garantiert passieren werden. Was in diesem Artikel nicht beschrieben wird steht hier, bei uns: Die staatlichen Werkzeuge der Enteignung - eine Übersicht“.  


Spanien fordert EZB-Garantie im Gegenzug für Hilfsantrag
(cash.ch) Die spanische Regierung pokert laut einem Zeitungsbericht hoch, um maximale Unterstützung im Gegenzug für einen neuen Hilfsantrag in Brüssel zu erhalten. Bedingung für ein zweites Hilfsersuchen sei eine Garantie der Europäischen Zentralbank (EZB), den Risikoaufschlag für Staatsanleihen Spaniens auf ein klar definiertes Höchstmaß zu begrenzen, berichtete die spanische Tageszeitung "El Pais" am Sonntagnachmittag mit Bezug auf Regierungskreise in Madrid. Lesen…

Kommentar: Für uns keine Überraschung, wir haben bereits kürzlich unsere LeserInnen darauf hingewiesen. Spanien stellt die Bedingungen, zu denen die bisherigen Krisenstaaten nicht in der Lage waren. Irland, Griechenland und Portugal mussten kuschen vor EU/EZB/IWF. Wir werden es erleben: Spanien wird ein Exempel statuieren. Und EU/EZB/IWF werden darauf eingehen. Spanien, nicht Griechenland, hat Erpresserpotential.  


"Dieses Budget ist Napalm für Portugal"
(derstandard.at) Lissabon legt das härteste Sparpaket der jüngsten Geschichte des Landes vor. Löhne, Pensionen und Arbeitslosengelder werden empfindlich gekürzt, die Steuern erhöht. Tausende Portugiesen gehen auf die Straße. Neue Streiks sind geplant. Lesen… 

Kommentar/Ergänzung: Es geht zu Ende, mit der portugiesischen Regierung. Die Portugiesen werden ihrer Regierung die Gefolgschaft verweigern. Bereits jetzt ist die Regierung geschwächt. Ein neuer Generalstreik ist für November geplant. Premier Pedro Passos Coelho regiert knallhart und rücksichtslos gegen das eigene Volk. Ana Rajado von der Protestbewegung "Ohne Arbeit" sieht die Regierung sukzessive geschwächt: " Sie wird fallen. Die Situation wird immer schlimmer." Die Financial Times Deutschland schreibt: Portugals Finanzminister warnt vor "Diktatur der Schulden" (hier): Finanzminister Vítor Gaspar hat angekündigt, es werde "enorme Steuererhöhungen" geben. Dies sei der einzige Weg für das Land, die Sparziele zu erreichen. "Das Budget aufs Spiel zu setzen, würde das Sparprogramm gefährden," sagte Gaspar am Montagabend zu Journalisten. "Es gibt keine Verschleppungstaktik. Nach mehr Zeit zu fragen (im Bailout), würde uns in eine Diktatur der Schulden und in den Niedergang führen." Der portugiesische Finanzminister wird sich noch wundern, wir erwarten stattdessen eine Militärdiktatur.

To Fight Hyperstagflation, Greece Will Allow Sale Of Expired Food Products
(zerohedge.com) Against a deflationary environment of austerity-driven wage and pension cuts  combined with rising unemployment; food, commodity, and fuel prices continue to surge in Greece. The government has taken an unusual step - allowing the sale of expired food at lower prices. As Voz Populi reports, this act means the government has 'virtually admitted their inability to control prices" as the worst aspects of stagflation crush the Hellenic Republic. The regulation (allowing from one-week to one-month extensions of foods for sale post their eat-before-this-day-or-you'll-get-Salmonella date) has existed for many years, according to a ministerial decree and this action merely states that these foods must be sold at a lower price. Meat and dairy is excluded but this move is described as "an immoral act" as few believe prices will actually be reduced - since that is at the discretion of the merchant. As the National Food Agency notes: "This is also a moral dilemma, to divide consumers into two groups: those who can afford basic food and those who, because of poverty, are forced to resort to dubious quality food." We presume this will also reduce the drag on pension and healthcare costs as death rates will rise? Read more…

Kommentar: Ohne Worte.


Der Euro führt zu sozialen Unruhen
(wiwo.de) In den Peripherie-Ländern der Eurozone manifestiert sich eine gefährliche „No-future“-Perspektive und Aktien schützen nicht automatisch vor Inflation, sagt der Hamburger Vermögensverwalter Martin Mack. Lesen…

Kommentar: So wird die Wahrheit umgedeutet. Nicht der Euro führt zu sozialen Unruhen, die diversen Spardiktate sind es. Deren Ursache ist nicht der Euro, sondern die zwanghaften milliardenschweren als Staatshilfen getarnten Bankenrettungspakete. Lässt sich mittlerweile in acht Ländern, (den PIIGS, Großbritannien, Frankreich und Belgien), Europas Tag für Tag beobachten. 


Wähler bestrafen Litauens Mitte-Rechts-Regierung
(zeit.de) In Litauen deutet sich ein politischer Wechsel an. Im ersten Wahlgang erreichte die Partei von Ministerpräsident Kubilius nur noch den dritten Platz. Lesen…

Kommentar/Ergänzung: Das Spardiktat wurde abgewählt. Obwohl Litauen billiges Geld von EU und IWF erhalten hat. Eine erstaunliche Entwicklung. Vielleicht ein Vorbild für andere Länder in Europa. Der Schweizer Tages-Anzeiger sieht es so und beschreibt es als: „Die Kehrtwende der Sparapostel“ (hier).  


Schäuble warnt vor Inflation durch Geldflut
(spiegel.de) Eindringliche Warnung an die Notenbanken: Die Geldschwemme erhöhe die Gefahr einer Inflation, warnt Wolfgang Schäuble. Die Währungshüter müssten rechtzeitig umsteuern. Lesen…

Kommentar: Damit die „German Angst“ nur nicht nachlässt, versucht sich der Bundesfinanzminister als Inflationsprophet. Schäuble vergisst, dass es den Notenbanken gar nicht möglich ist, gegenzusteuern. Die US-Notenbank hat sich schon früher mit diesem Thema beschäftigt, aber keine Lösung gefunden. Außerdem ist hinreichend belegt, dass die Liquiditätsmaßnahmen keine Inflation verursachen. Wer daran weiter glauben will, dem raten wir einen Blick in die Anfänge der 1970er, 1980er und 1990er Jahre, alles Zeiten mit hoher Inflation. Die Ersparnisse der Deutschen sind trotzdem in diesen Zeiten erfreulich gewachsen.


„Die Schatztruhe ist noch nicht ausgebeutet“
(tagesanzeiger.ch) Ob Präsident Obama oder Romney, die Schweiz muss sich auf eine neue Welle von
Bankenklagen gefasst machen. Dieses Mal geht es um Milliardenbeträge. Sie sollte darauf vorbereitet sein und rasch eine Abwehr errichten, sagt US-Steueranwalt Bill Sharp. Lesen…

Kommentar: Amerika lässt einfach nicht locker. Den Schweizer Banken geht es an den Kragen. Die Schließung der Bank Wegelin war nur ein Anfang (hier), andere werden folgen. Den Steuerhinterziehern aus anderen Ländern wird noch der Atem stocken, wenn die US-Behörden Anlauf nehmen und das Schweizer Steuer- und Bankgeheimnis endgültig auseinandernehmen.


Unternehmer für Romney: Wie US-Firmen ihre Mitarbeiter zur Wahl drängen
(handelsblatt.com) Wenn der Chef bestimmt, wen man zu wählen hat: Reiche Unternehmer in den USA mobilisieren Zehntausende Mitarbeiter gegen Präsident Obama. Sie sagen den Angestellten offen, wie sie abstimmen sollen – und drohen mit Konsequenzen. Lesen…

Kommentar: Wie schamlos das oberste 1% das Wahlergebnis beeinflussen will. Wir sind sprachlos. Dagegen ist Europa ein demokratisches Schlaraffenland.


Der Abbau des US-Arbeitsplatzdefizits
(project-syndicate.org) Die neuesten Beschäftigungsdaten aus den Vereinigten Staaten bestätigen, dass sich die Erholung der amerikanischen Wirtschaft von der Großen Rezession 2008/2009 fortsetzt, obwohl die Konjunkturflaute in anderen G-20-Ländern anhält. Tatsächlich ist das Beschäftigungswachstum in der Privatwirtschaft während dieser Erholung weitaus stärker gewesen als während der Erholung von der Rezession des Jahres 2001 und ist mit der Erholung von der Rezession 1990/1991 vergleichbar.
Während der vergangenen 31 Monate hat die Beschäftigung im privaten Sektor um 5,2 Millionen zugenommen und zum ersten Mal seit fast vier Jahren ist die Arbeitslosenquote auf gegenwärtig unter 8% gesunken. Trotzdem liegt die Arbeitslosenquote immer noch fast zwei Prozentpunkte über dem langfristigen Niveau, das die meisten Wirtschaftswissenschaftler als normal betrachten, wenn die Wirtschaft ihr Produktionspotenzial weitgehend ausschöpft.
Hinzukommt, dass die Zahl der Langzeitarbeitslosen (27 Wochen oder länger) etwa 40% der Arbeitslosen insgesamt ausmacht – der niedrigste Anteil seit 2009, aber immer noch wesentlich höher als in den früheren Rezessionen seit der Weltwirtschaftskrise der 1930er-Jahre und ungefähr doppelt so hoch wie in einem normalen Arbeitsmarkt. Demnach entspannt sich die Lage auf dem US-Arbeitsmarkt zwar, von einer echten Erholung ist sie aber immer noch weit entfernt. Lesen…

Kommentar: Wenn man verfolgt, wie die Republikaner mit allen nur erdenklichen Mitteln versuchen, ihrem Präsidentschaftskandidaten Vorteile zu verschaffen, dann muss man der US-Ökonomin Laura Tyson, den Demokraten zuzurechnen, nachsehen, dass sie jetzt noch schnell eine Lanze für die Beschäftigungspolitik von Barack Obama bricht. Anders kann man ihren Beitrag nicht interpretieren. Sie hantiert mit den offiziellen Zahlen und kommt so zu einem einigermaßen günstigen Ergebnis für die gegenwärtige US-Regierung. Ein bisschen Kritik leistet sie sich, wegen der Glaubwürdigkeit, auch. Wer sich für die US-amerikanischen Verhältnisse interessiert, der darf sich nicht hinters Licht führen lassen. Mehr als 89 Millionen erwerbsfähige Amerikaner, die offiziell angeblich dem Arbeitsmarkt nicht zur Verfügung stehen (hier), sprechen eine andere Sprache. Die tatsächliche Arbeitslosenquote (hier) auch.


In eigener Sache II:
Die täglichen Nachrichten zur politischen Großwetterlage geben regelmäßig die Begleitmusik für ein unabwendbares Ereignis wieder: Aus der ursprünglich beherrschbaren Finanz-/Euro-/Banken-Krise entwickelt sich unerbittlich ein Finanzkollaps. Die Welt befindet sich in einem Teufelskreis, dem die Regierungen hilflos gegenüberstehen. Europa ist mittendrin. Die Banken betrügen hemmungslos weiter und die Politiker helfen ihnen dabei tatkräftig (hier).

Deutschland ist bisher gut weggekommen. Eine Insel der Seligen – und Scheinheiligen (hier). Das bleibt nicht so. Wacht endlich auf, der Traum geht zu Ende! Längst bereitet die Bundesregierung heimlich, still und leise die Enteignung ihrer Bürger vor (noch einmal hier). Die Diskussion um eine Reichensteuer war erst der Anfang.  Außerdem haben wir hier und hier unsere wichtigsten Blog-Beiträge zusammengestellt.

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