Freitag, 26. Oktober 2012

Standpunkt 430 - Nachrichten-Ticker, 25.10.


Täglich stellen wir für unsere LeserInnen aktuelle Beiträge aus dem Internet zusammen, die wir kurz kommentieren oder ergänzen. Ideal für alle, die sich schnell über das Wichtigste informieren wollen. Keinesfalls geht es darum, nur das zu veröffentlichen, was uns in den Kram passt. Gegensätzliche Meinungen bekommen ihre Chance ...


Themen: Griechenland Mario Draghi – Jens Weidmann – Bundesbank-Gold – JPMorgan – PIMCO – U.S. Economy – US-Wahlkampf


In eigener Sache I: 
Ein Update 2.0 zum Thema „Die staatlichen Werkzeuge der Enteignung - eine Übersicht“ steht hier für unsere LeserInnen bereit. Für „Offliner“ gibt es den Beitrag dort auch als pdf-Datei. Wir haben sorgfältig recherchiert und allgemeinverständlich formuliert. Unabhängig davon sind wir für Anregungen und Ergänzungen oder auch Kritik immer dankbar. Besonders gut hat uns die folgende „Kritik“ gefallen: „Unbedingt lesenswert; ein ganzes Füllhorn von Fakten und Daten, akribisch aufbereitet. Hier wird genau beschrieben, wie der Diebstahl der Staatskrake vonstatten gehen wird und wie er propagandistisch begleitet werden wird“ (hier). Außerdem möchten wir uns auf diesem Weg für das riesige Interesse an diesem Beitrag bedanken. Wir nehmen es als Bestätigung unserer Arbeit und als Ansporn weiter zu machen wie bisher. 

Griechenland bekommt mehr Geld  
(handelsblatt.com) Die Verantwortlichen der Euro-Zone wollen der Regierung in Athen weitere Hilfsgelder in Milliardenhöhe zukommen lassen. Das Land kann die Sparversprechen nicht einhalten, wie aus einem Memorandum der Troika hervorgeht. Lesen…

Kommentar/Ergänzung: Die Meldung kommt um 06.24 Uhr. Alles scheint klar. Bestätigte, was schon seit Tagen im Umlauf war. Der österreichische Standard meldet dann aber um 08.42 Uhr „Hin und her um Hilfsmilliarden für Athen“ (hier). Der Internationale Währungsfonds (IWF) hat Informationen über eine Einigung der internationalen Geldgeber mit Griechenland widersprochen. "Die Diskussionen mit den griechischen Behörden gehen weiter", sagte ein IWF-Sprecher am Mittwoch in Washington. "Es gab Fortschritte in den vergangenen Tagen, aber bei einigen wichtigen Themen muss noch eine Einigung erzielt werden." Auch Finanzierungsfragen seien noch zu klären. Zuvor hatte auch die EU-Kommission widersprochen, dass es in Athen eine Einigung zwischen der Geldgeber-"Troika" [gemeint sind EU/EZB/IWF, d. Verf.] und den griechischen Behörden gegeben habe. Zunächst müsse der Bericht der Kontrolleure abgewartet werden, der für November erwartet wird, hieß es. Aus griechischen Regierungskreisen wurde verlautet, das Land könne sich auf zwei weitere Jahre einstellen, um die vereinbarten Sparziele zu erreichen“ heißt es im Artikel weiter. „Griechenland soll Finanzlücke selbst schließen“ meldet  um 14.26 Uhr Financial Times Deutschland (hier). „Europas Krisenland Nummer eins bekommt zwei Jahre mehr Zeit, um seinen Staatshaushalt zu sanieren. Die Kosten liegen nach Angaben aus Euro-Kreisen bei 16 bis 18 Mrd. Euro. Die soll Griechenland aber selbst tragen.“ So meldet Peter Ehrlich aus Brüssel. Das muss noch nicht das Ende der Wasserstandsmeldungen sein. Was für ein unwürdiges Gezerre um Griechenland. Und ein unglaubliches Affentheater zwischen den selbsternannten Rettern. Vor diesem Hintergrund erscheint uns nur zu verständlich, dass Spanien als eine der größten Volkswirtschaften in Europa auf die Spezial-Behandlung durch die Troika keine Lust hat. Für Griechenland ist der Tag aber noch nicht zu Ende. Die schlechten Nachrichten gehen weiter. Deutschland bremst sich nicht in seiner Großmannssucht und will Griechenland als 17. Bundesland: 

 
Deutschland will direkten Zugriff auf griechische Steuereinnahmen 
(deutsche-wirtschafts-nachrichten.de) Das deutsche Finanzministerium hält an seinem Sperrkonto für Griechenland fest und will durchsetzen, dass auch griechische Steuereinnahmen auf das Konto eingezahlt werden. Deutschland setzt auf mehr Kontrolle in dem strauchelnden Land und will auch zusätzliche Technokraten nach Griechenland schicken, um die Umsetzung der Reformen zu überwachen. Lesen…

Kommentar: Ständig lamentieren die Experten, Oberlehrer und Besserwisser in Deutschland über die Verstöße gegen die Maastricht-Kriterien. Dagegen erhebt sich keine Stimme, wenn regelmäßig europäisches Recht oder die Verfassung des jeweiligen Landes gebrochen wird. Die angebliche Rettung rechtfertigt alles. Demokratische Rechte (und Pflichten) werden kalt-lächelnd abserviert. Was uns wundert: Betretenes Schweigen bei den Kämpfern gegen die Globalisierung der Armut (Attac), für die Erhaltung von Tarif- und Arbeitsrecht (Gewerkschaften), für mehr Demokratie (Teile der Bundestagsabgeordneten), in Deutschland. Das lässt nur den Schluss zu: Was hier passiert wird entweder nicht verstanden, oder ist eine konzertierte Aktion, der alle politischen und gesellschaftlichen Kräfte in Deutschland ihren Segen geben. In der trügerischen Hoffnung, dieser Kelch geht an den Deutschen vorüber. So nicht, Herrschaften, zusehen und wegsehen nützen überhaupt nichts! Es genügt nicht, wenn Gysi, Wagenknecht und ein paar andere Aufrechte, medienwirksam durch die Talk-Shows tingeln und gegen die Krise anreden. Nicht reden, endlich handeln wäre das richtige Mittel, um was zu bewegen. Warum ist das so schwer? Aus Angst vor den Verlusten bei der nächsten Wahl? Oder fehlt es nur an den richtigen Ideen? Kein Problem, einfach anrufen, wir hätten da ein paar richtig gute Vorschläge. Sonst: Jede Woche, in der die Krise weitergeht, bewegt sie sich unweigerlich auf Deutschland zu.  


Der Trojaner im Bundestag 
(wiwo.de) Wer sich den Präsidenten der Europäischen Zentralbank in Berlin angesehen und seine Rede genau zur Brust genommen hat, dem stockt der Atem. Schon dreist, was Mario Draghi im Bundestag abgeliefert hat. Man kann nur hoffen, dass die anwesenden Parlamentarier Draghis Märchen als solche auch erkannt haben. Lesen…

Kommentar: Der Autor, Frank Doll, ist ein echter „Mainstreamer“. Auf ihn passt, was Klaus Dittko von Scholz & Friends einmal so formuliert hat: „Es gibt inzwischen wesentlich mehr Journalisten, die in der Politik mitmischen, die Trends setzen und Meinung machen wollen.“  Schlimm nur, dass sie dafür nicht vor Lügen, Verunglimpfungen und bestenfalls dem Einsatz von Halbwahrheiten zurückschrecken. Was auch noch sein könnte, weiß Ex-Spiegel-Hauptstadt-Korrespondent Jürgen Leinemann: Die journalistische Freiheit wird in der Bundesrepublik heute viel weniger durch obrigkeitsstaatliche Pressionen bedroht als durch die weiche Knechtschaft einer eitlen Selbstverliebtheit.“  Doll sollte sich dringend über die Einzelheiten zum Anleihenkaufprogramm der EZB (hier), die Haftung der Steuerzahler für die Schulden der EZB  (hier) und über die Satzung der EZB informieren (hier), es bestehen scheinbar erhebliche Defizite.   


Guerillero Weidmann 
(blog.zeit.de) Paul de Grauwe, der streitbare belgische Ökonomieprofessor, nahm kein Blatt vor den Mund, als er in dieser Woche in der Financial Times Jens Weidmann vorwarf, dieser führe einen Guerillakrieg gegen die EZB (“Stop this guerrilla campaign against ECB policy”). Dadurch beschädige der Bundesbankpräsident vor allem in Deutschland die Glaubwürdigkeit des Euro und erschwere so den Aufbau der Institutionen, mit denen die junge Währung krisenfest gemacht werden kann. De Grauwe findet, dass Weidmann Stimmung für einen Austritt Deutschlands aus der Währungsunion mache. De Grauwe spekuliert, dass es der Bundesbank in Wirklichkeit darum geht, ihre alte führende Rolle unter den Notenbanken Europas wiederzugewinnen. Lesen…

Kommentar: Was de Grauwe sagt ist richtig, 100%ig. Leider hat Weidmann in Deutschland eine Wildcard, auf gut deutsch: Narrenfreiheit. Tief verwurzelt ist der Mythos von der Integrität der deutschen Zentralbank, an dem schon der österreichische Ökonom Stephan Schulmeister in einer Untersuchung Mitte der 1990er Jahre gekratzt hat. Er überschrieb sein Ergebnis mit der vielsagenden Frage “Die Bundesbank: Hüter der Stabilität oder des Finanzkapitals?”  (hier). Seine Antwort ist eindeutig. Der französische Politiker und frühere Präsident der EG-Kommission Jaques Delors, Träger des Bayerischen Verdienstordens, beschrieb das Verhältnis der Deutschen zur Bundesbank so: „Nicht alle Deutschen glauben an Gott, aber alle glauben an die Bundesbank.“  Eine völlige Überhöhung dieser Institution und politischen Intrigenschmiede, gespeist aus dem Glauben der Deutschen an die Obrigkeit. Weidmann nutzt diesen Umstand weidlich aus. Asmussen als sein „good guy“? Ein verlockend schlüssiger Gedanke. 


Operation Fort Knox 
(ftd.de) Die unsinnige Diskussion über die Goldvorräte der Bundesbank offenbart die kindischen Vorstellungen der Deutschen über Besitz, Gold und Geldwirtschaft. Lesen… 

Kommentar: Noch so eine zweckgebundene „Auftragsarbeit“. Die Deutsche Bundesbank fühlt sich unter Druck gesetzt, ein sehr seltenes Gefühl für die Bank aller inflationsängstlichen Deutschen, der gefühlten letzten Bastion der Monetaristen auf deutschem Boden. Der Autor behauptet im Brustton der Überzeugung, es sei „völlig unwichtig, ob das Metall tatsächlich irgendwo liegt oder ob es sich um Zertifikate handelt.“ Vor dem Hintergrund, dass bestenfalls 10% der Zertifikate mit physischem Gold unterlegt sind eine zumindest gewagte Aussage. Es geht aber noch weiter: „Gold ist wertvoll, weil alle es für wertvoll halten, nicht weil es wertvoll ist.“ Einer der ehemals mächtigsten Banker der Welt, J. P. Morgan erklärte die Wahrheit bereits 1912 in einem kurzen Satz: Gold and silver are money. Everything else is credit.” Daran hat sich bis heute nichts geändert. Wir haben da außerdem noch etwas gefunden, ein Zitat des britischen Journalisten William Rees-Mogg: „Es gibt heute keine Behörde, die für die Zahlungsversprechen Alexanders, Julius Cäsars, Ludwig XIV., Peter des Großen, Napoleons oder Hitlers aufkommt. Sie waren zu ihrer Zeit mächtige Männer, aber keine Bank wird heute ihre Schecks einlösen. Wenn man jedoch einen Goldbarren nimmt, der einst in ihren Schatztruhen lag, erhält man den Gegenwert dafür überall in der Welt. Die Dauerhaftigkeit und Universalität des Goldes verleiht ihm eine geldgleiche Autorität, die kein anderes Geld besitzt.“ So ganz nebenbei unternimmt der Autor, Peter Ehrlich, den Versuch, gleich noch ein bisschen Geldpolitik zu erklären. Wofür? Die Deutschen haben doch in seinen Augen eine kindische Vorstellung von Besitz, Gold und Geldwirtschaft. Vielleicht liegt es aber einfach nur daran, dass den Deutschen schon zu oft ihre Ersparnisse vom Staat ohne jeden Skrupel entwendet wurden (hier) und sie bei dem „Gold der Bundesbank“ das gleiche ungute Gefühl beschleicht. 


Vorstände bei JPMorgan stoßen riesige Aktienpakete ab 
(wirtschaftsfacts.de) Die Insidertransaktionen haben bei JPMorgan ein äußerst ungewöhnliches Ausmaß erreicht. Bei der US-Großbank JPMorgan trennen sich Spitzenmanager von großen Teilen ihrer Aktienpakete. Trotz eines besser als erwartet vermeldeten Finanzergebnisses für das dritte Quartal sind die Transaktionen so auffällig, dass InsiderScore.com eine Warnung abgab. Vermutet wird, dass die Bankmanager einige Dinge vorausahnen, die zu einem Verkauf der eigenen Aktienpakete in hoher Anzahl beitragen könnten. Kritiker der Analyse von Insidergeschäften sehen das jedoch vollkommen anders und winken ab. Lesen… 

Kommentar: Unsere LeserInnen wissen Bescheid: Wir sind grundsätzlich gegenüber Aktien sehr skeptisch eingestellt. Wir halten die verschiedenen Empfehlungen in den Leitmedien für wenig seriös. In den Aktienmärkten steckt mittlerweile viel Potential – für einen massiven Kursrückgang. Höchstens sehr ausgewählte Papiere können als Krisenvorsorge taugen. Der Nachteil ist das Wertpapierdepot. Es liegt wie ein offenes Buch vor den Augen der staatlichen Häscher. 


Angst vor China-Crash: Pimco zieht sich aus Schwellenländern zurück 
(deutsche-wirtschafts-nachrichten.de) Das schwache Wachstum in den Schwellenländern führt zu einer Flucht der Investoren. Vor allem Chinas Wachstumsprobleme bereiten Anlegern Sorgen. Der weltgrößte Investmentfonds Pimco bereitet sich daher auf den Crash vor und verkauft viele seiner Unternehmensanleihen in den ehemaligen Boom-Märkten. Lesen…

Kommentar/Ergänzung: Macht PIMCO bloß wieder Stimmung, oder ist es dieses Mal eine ernst gemeinte Warnung? Wir wollen nicht leichtgläubig dieser Sau hinterher rennen, die PIMCO gerade durchs mediale Dorf jagt. Obwohl wir die Entwicklung ähnlich sehen. Die Berner Zeitung meldet vor wenigen Tagen „In China herrscht Alarmzustand“ (hier) und schreibt in der Einleitung: „Aus europäischer Sicht bleiben Chinas Wachstumszahlen eindrücklich. Doch die Wirtschaft wächst immer langsamer und schürt Sorgen um die soziale Stabilität.“ Die F.A.Z. schreibt Anfang Oktober „Asien: Weltbank rechnet mit schwächstem Wachstum seit 10 Jahren“ (hier). „7,2 Prozent Wachstum in Asien - das ist die Prognose der Weltbank, und es wäre der niedrigste Wert seit 2001“, schreibt die Zeitung. Anfang September meldet der österreichische Standard: „Schwellenländer im Sog der reichen Staaten“ (hier): „Brasilien wirft den etablierten Industrieländern vor, mit ihrer andauernden Krise die Schwellenländer mit in den Abgrund zu ziehen.“ Die Deutsche Bank stützt außerdem die Einschätzung von Pimco: „BRICs erweisen sich als Investmentdesaster“. wirtschaftsfacts.de schreibt dazu: „Ist die Wachstumsstory in den BRIC-Ländern vorbei? Was sind das plötzlich für Töne? Bis vor Kurzem wurde immerfort ein Loblied auf die am schnellsten wachsenden Ökonomien Brasiliens, Russlands, Indiens und Chinas gesungen. Und jetzt? Laut den Analysten der Deutsche Bank AG hätten sich genannte Staaten als Investmentdesaster erwiesen. Hauptgrund sei das hohe Ausmaß an staatlichen Eingriffen und Interventionen in die nationalen Wirtschaften, die noch vor einigen Jahren in keiner Weise vorherzusehen waren. Deshalb rät man Investoren nun zu einer Untergewichtung der BRIC-Länder.“ Weiterlesen… LeserInnen die investiert sind, müssen unbedingt auf der Hut sein.


Is The World Abandoning The U.S. Economy? 
(zerohedge.com) Go to any university, any center of equities trade, any meeting place for financial academia, any fiscal think tank, and they will tell you without the slightest hint of doubt in their eyes that the U.S. economy is essential to the survival of the world.  To even broach the possibility that the U.S. could be dropped or replaced as the central pillar of trade on the planet is greeted with sneers and even anger.  But let’s set aside what we think (or what we assume) we know about the American financial juggernaut and consider the sordid history of the money powerhouse myth. Read more…

Kommentar: Die Leseempfehlung des Tages. Eine treffliche Analyse aus Amerika. Lehrreich und ohne die rosarote Brille deutschsprachiger Qualitätsmedien (hier, hier). Amerikas angeblicher wirtschaftlicher Erfolg steht augenblicklich auf sehr tönernen Füßen. 


Romneys Chancen auf einen Wahlsieg steigen 
(heise/telepolis.de) Es bleibt ein Kopf an Kopf Rennen zwischen Obama und seinem Herausforderer Romney. Letzterer lag lange Zeit hinten, aber konnte in den letzten Wochen deutlich aufholen und hat keine schlechte Chancen, die Wahlen gewinnen zu können. Lesen…

Kommentar: Romney liegt knapp vorn, wie die Umfragen scheinbar belegen. Patzt Obama am Ende doch?


US-Milliardär Donald Trump schürt Gerüchte um Obama 
(focus.de) Je näher die US-Wahl rückt, desto bizarrer werden die Spekulationen um Präsident Obama. So hat Milliardär Trump ihm nun fünf Millionen Dollar geboten, wenn er endgültig nachweise, dass er Amerikaner sei. Und auch zu Scheidungspapieren kursieren Gerüchte. Lesen…

Kommentar: Es wird schmutzig im US-Wahlkampf. Vielleicht sollte Donald Trump einfach bei Dick Cheney nachfragen. Der ist schließlich um acht Ecken mit dem amtierenden US-Präsidenten verwandt (hier). Der macht es sicherlich für viel weniger als fünf Millionen USD.  


In eigener Sache II: 
Die täglichen Nachrichten zur politischen Großwetterlage geben regelmäßig die Begleitmusik für ein unabwendbares Ereignis wieder: Aus der ursprünglich beherrschbaren Finanz-/Euro-/Banken-Krise entwickelt sich unerbittlich ein Finanzkollaps. Die Welt befindet sich in einem Teufelskreis, dem die Regierungen hilflos gegenüberstehen. Europa ist mittendrin. Die Banken betrügen hemmungslos weiter und die Politiker helfen ihnen dabei tatkräftig (hier).

Deutschland ist bisher gut weggekommen. Eine Insel der Seligen – und Scheinheiligen (hier). Das bleibt nicht so. Wacht endlich auf, der Traum geht zu Ende! Längst bereitet die Bundesregierung heimlich, still und leise die Enteignung ihrer Bürger vor (noch einmal hier, inkl. pdf-Datei für das eigene Archiv). Die Diskussion um eine Reichensteuer war erst der Anfang. Außerdem haben wir hier und hier unsere wichtigsten Blog-Beiträge zusammengestellt. Die bisherigen „Gastbeiträge“ gibt es hier.

Es wird Zeit, Ersparnisse bzw. Vermögen krisenfest zu machen. Jeder besitzt etwas, das er vor staatlichem Zugriff schützen muss. Sprechen Sie dafür mit den richtigen Leuten: uns. Wir wissen worauf es ankommt und können Ihnen helfen. Für unsere Beratung berechnen wir lediglich eine angemessene, einmalige Aufwandsentschädigung. Für die Kontaktaufnahme genügt eine E-Mail an der-oekonomiker@email.de