Donnerstag, 22. November 2012

Standpunkt 459 - Nachrichten-Ticker, 21.11.


Täglich stellen wir für unsere LeserInnen aktuelle Beiträge aus dem Internet zusammen, die wir mehr oder weniger kommentieren und ergänzen. Ideal für alle, die sich schnell über das Wichtigste informieren wollen. Keinesfalls geht es darum, nur das zu veröffentlichen, was uns in den Kram passt. Gegensätzliche Meinungen bekommen ihre Chance ...         


Themen: Griechenland-Hilfe – Frankreich in Not Euro & Großmannssucht – Japan – Deutschland –  Wohlfahrtsstaat Österreich – EU-Austritt Großbritanniens – Schattenbanken 


"Die staatlichen Werkzeuge der Enteignung - eine Übersicht" 
Seit einigen Wochen steht ein neues Update zum Thema hier für unsere LeserInnen zur Verfügung. Für „Offliner“ gibt es den Beitrag dort auch als pdf-Datei. Wir haben wie immer sorgfältig recherchiert und allgemeinverständlich formuliert. Unabhängig davon sind wir für Anregungen und Ergänzungen oder auch Kritik immer dankbar. Besonders gut hat uns die folgende „Kritik“ gefallen: „Unbedingt lesenswert; ein ganzes Füllhorn von Fakten und Daten, akribisch aufbereitet. Hier wird genau beschrieben, wie der Diebstahl der Staatskrake vonstatten gehen wird und wie er propagandistisch begleitet werden wird“ (hier). Außerdem möchten wir uns auf diesem Weg für das riesige Interesse an diesem Beitrag bedanken. Wir nehmen es als Bestätigung unserer Arbeit und als Ansporn, weiter zu machen wie bisher.  


Zoff statt Zaster 
(sueddeutsche.de) Fast zwölf Stunden hatten sie Zeit zu streiten - und die Finanzminister der Euro-Gruppe haben sie genutzt. Am Ende bleibt nur die Wut der Griechen und ein neuer Termin. Geld bekommt Griechenland vorerst nicht. Die Verantwortlichen sprechen von "technischen Schwierigkeiten", ein internes Dokument berichtet aber von fundamentalen Meinungsverschiedenheiten. Mehr... 

Kommentar: Portugal bekommt seine Hilfe innerhalb von Minuten, Griechenland nicht nach Stunden. Obwohl alle Seiten versichern, die Voraussetzungen seien erreicht, die Zahlungen nur noch Formsache. Ein Armutszeugnis allererster Güte. Griechenland, die todkranke Labor-Ratte in der europäischen Krisen-Versuchsanstalt. Das Land wird kaputtlaboriert. Dafür gibt es nur einen Grund: Wie gerne würden die "Nordeuropäer" die Griechen fallenlassen, rauswerfen aus der Euro-Zone, in die sie sich, so die weit verbreitete irrige Meinung, nur durch statistische Betrügereien reingemogelt haben. Das Verlassen der Gemeinschaftswährung ist im europäischen Regelwerk aber nicht vorgesehen, also versucht man es damit, die Griechen  mürbe zu machen - so lange bis sie selbst um den Rauswurf betteln. Den man ihnen dann in einem Gnadenakt gewähren wird. Natürlich nicht, ohne dabei ein bisschen das Recht zu brechen. Nur für die gute Sache, versteht sich. Klingt sehr nach Verschwörungstheorie? Möglich. Trotzdem denkbar. 

Fekter: Bei positiver Bewertung Geld an Athen freigeben 
(diepresse.com) Die Auszahlungen sollten jedoch "intensiv kontrolliert" werden. Bei den Privatisierungen würde sie gerne auf die 50 Mrd. Euro bestehen. Mehr... 

Kommentar/Ergänzung: Europäische Politik als Mummenschanz. Ein ganzer Kontinent gibt sich der Lächerlichkeit preis. Wann hat es so etwas schon einmal gegeben? 
Die Verhandlungen mit der Athener Regierung sind beendet, die geforderten Sparprogramme von den Griechen auf den Weg gebracht, die Bewilligung weiterer Hilfsgelder durch die Euro-Gruppe eigentlich nur noch reine Formsache, da werden statt dessen immer neue Forderungen angemeldet, die erfüllt sein sollen, bevor Gelder freigegeben werden. Zur Abwechslung mal aus Österreich. Frau Fekter sollte bezüglich der Privatisierungserlöse wissen, daß deren Höhe nicht von der griechischen Regierung, sondern von der Kauf- und Zahlungsbereitschaft möglicher Interessenten abhängt. Deren Ziel ist es nicht, den griechischen Haushalt zu sanieren, sondern für wenig Geld ein Schnäppchen zu machen. Die 50 Mrd. Euro wurden irgendwann einmal in früheren Verhandlungen mit Griechenland willkürlich festgesetzt, da war der Wunsch der Vater des Gedanken. Vielleicht sollte sich Maria Fekter ein bisschen Zeit nehmen für die Fakten: "Gescheiterte Privatisierungen: Griechischer Treuhandchef tritt zurück" (hier). 
Ähnlich verhält es sich mit ihrem Wunsch nach intensiver Kontrolle. Versteckt sich dahinter die Unterstützung für den deutschen Wunsch nach einem Sperrkonto für die weiteren Gelder? An ausreichender Kontrolle fehlt es nämlich nicht gegenüber Griechenland, die Troika ist Dauergast. Griechenlands Souveränität existiert längst nur noch auf dem Papier. 
Wir sind schon darauf gespannt, wie Frau Fekter auf entsprechende Forderungen reagiert, wenn Österreich mit europäischer Hilfe aus seinen Problemen in Osteuropa herausgehauen werden muß. 


Eurogruppe scheitert erneut: Kein Hilfsgeld für Athen 
(diepresse.com) Es war eine hitzige Nacht. Eurogruppen-Chef Juncker und der deutsche Finanzminister Schäuble betonen, Athen habe alle Zusagen erfüllt. Geld gibt es vorerst aber keines. Die Gespräche werden nun am Montag fortgesetzt. Mehr... 

Kommentar: Alles noch zu kompliziert, um eine Entscheidung zu treffen? Logisch, wenn von vorneherein absehbar ist, daß die geforderten Bedingungen zwar von Griechenland versprochen, aber nie und nimmer eingehalten werden können. Europas Krisenmanager wissen das genau. Wahrscheinlich geht es noch um weitere Zugeständnisse der griechischen Regierung, zu der Ministerpräsident Samaras unter normalen Unmständen nicht bereit wäre. Was wir meinen, beschreibt die Süddeutsche hier. Noch immer wabert Schäubles Idee vom Sperrkonto  (hier) durch Berlin, Brüssel, Frankfurt und Washington. 

Quelle: presseurop.eu


Schuldenrückkauf soll Athen vorerst vor der Pleite bewahren
(faz.net) Griechenland soll mehr Geld bekommen. Aber woher nehmen? Nun sagt die Kanzlerin: Der Rettungsfonds soll aufgestockt werden, die Zinsen sollen sinken. Mehr... 

Kommentar/Ergänzung: Ein bloßes Zugeständnis oder ein Anflug von Vernunft? Wohl eher aus der Not geboren. Die Zinsen sollen reduziert werden, findet Angela Merkel. Wie, beschreibt der österreichische Standard so: "Merkel will Rettungsschirm für Athen leicht aufstocken" (hier). Handlungsfähigkeit heucheln, wo keine ist (hier). Es wäre an der Zeit, sich wieder einmal an die Verantwortung für die griechische Krise zu erinnern. Dazu findet sich nichts Brauchbares in den deutschen Leitmedien. Deshalb zitieren wir aus dem britischen INDEPENDENT: »France and Germany 'to blame for Greece crisis'« (hier). Vor diesem Hintergrund ist die Reaktion des griechischen Ministerpräsidenten ist nur zu verständlich. Die F.A.Z. schreibt: Griechenlands Regierungschef Antonis Samaras zeigte sich unterdessen bestürzt über die Verzögerung. „Griechenland hat eingehalten, wozu es sich verpflichtet hat“, sagte Samaras am Mittwoch in Athen. „Unsere Partner müssen nun zusammen mit dem IWF ebenfalls tun, was sie sich vorgenommen haben.“ Technische Schwierigkeiten bei der Suche nach einer Lösung „rechtfertigen weder Nachlässigkeiten noch Verzögerungen“.  


Die Grande Nation, die selbst nicht mehr an sich glaubt 
(wirtschaftsblatt.at) Nach den jüngsten Wirtschaftsdaten steht Frankreich zwar besser da als erwartet. Die Ratingagentur Moody's hat das Land trotzdem abgewertet. Präsident Hollande fehlt der Plan. Mehr... 

Kommentar: Natürlich hat Hollande einen Plan. Der paßt aber seinen Nachbarn einfach nicht in den Kram. Da wird gestänkert was das Zeug hält. Die Österreicher versuchen sich an einer Analyse des französischen Befindens. Wahrlich keine Ruhmestat. Der folgende Beitrag kommt statt dessen auf den Punkt: 


Frankreich wird gemobbt 
(heise/telepolis.de) Nach der Abstufung durch Standard & Poor's (S&P) entzieht nun auch Moody's Frankreich die Bestnote. Es war nicht anders zu erwarten, dass Frankreich nun tiefer in den Strudel der Abstufungen gerät. Ausgerechnet Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble hatte die Steilvorlage für Moody's geliefert. Denn Schäuble hackt längst auf Frankreich herum, weil Berlin ganz offensichtlich der Kurs der Sozialisten nicht gefällt. Dabei ist François Hollande sogar schon weitgehend auf den Berliner Sparkurs eingeschwenkt. Schäuble hat in einem unglaublichen Vorgang der Einmischung vom deutschen Sachverständigenrat ein Sondergutachten über den Nachbarn angefordert. Mehr... 

Kommentar: Eine treffende Analyse, bestens geeignet, um sich in dieses Thema fundiert einzulesen. Wir behaupten: Es ist soweit, Frankreich wird geknackt.  


"Frau Merkel, stürzen Sie uns nicht ins Elend"
(handelsblatt.com) Schuldenkrise und Kritik aus Deutschland nagen am Stolz der Iberer. Der Ärger über den harten Sparkurs und selbstgerechte Ratschläge bricht sich in wütenden Protesten Bahn – und in Videobotschaften an die Kanzlerin. Mehr... 

Kommentar: Dieser Beitrag gibt einen Einblick in den angegriffenen Gemütszustand der Portugiesen und Spanier, die sich der Haltung der Griechen nähern. Merkel wird kaum bis zur Bundestagswahl kommen, ohne daß es in Südeuropa lichterloh brennt. Massive Unruhen sind programmiert, wenn sich am europäischen Krisenprogramm nichts ändert. 


Der Euro und das «Exorbitant Privilege» 
(fuw.ch)  Jean-Claude Trichet hat klargemacht, woran die Euro-Idee von Anfang an gekrankt hat: An Großmachtsphantasien. Mehr... 

Kommentar/Ergänzung: Interessanter Beitrag. In diesem Zusammenhang: Der spanische Ökonom Eugenio Domingo Solans, damals Mitglied des EZB-Rats und des EZB-Direktoriums, hielt am 11.11.2002 eine Rede vor der Offiziellen Spanisch-Schweizerischen Handelskammer in Zürich. Titel: "Der Euro: treibende Kraft in einem globalisierten Finanzsystem". Die vollständige Rede gibt es hier



Japans Exporte nach Europa brechen um 20 Prozent ein 
(faz.net)  Die drittgrößte Volkswirtschaft der Welt steckt wohl in einer Rezession. Das deuten nun auch äußerst schwache Zahlen zum japanischen Außenhandel an. Der Druck auf Japans Notenbank wächst. Mehr... 

Kommentar: Die Rezession in Europa zeigt auch international Wirkung. Für Japan eine gefährliche Entwicklung, nachdem es auch mit China massive Probleme gibt. Europa verschärft die Situation zusätzlich


Immer mehr Qualifizierte mit Niedriglohn
(fr-online.de) Immer mehr qualifizierte Vollzeitbeschäftigte in Deutschland arbeiten nach einem Zeitungsbericht für einen Niedriglohn. Im Jahr 2010 zählten demnach rund 2,2 Millionen Vollzeitarbeiter mit Berufsabschluss zu den Geringverdienern. Mehr... 

Kommentar: Einer der Gründe, warum Deutschland im Vergleich zu seinen Nachbarn in den vergangenen Jahre so überaus konkurrenzfähig und erfolgreich war. Den Preis bezahlen die Beschäftigten später mit einer winzigen Rente und Altersarmut. Das Ergebnis einer völlig verfehlten rot-grünen Regierungspolitik, an dem die aktuelle schwarz-gelbe Regierung unter Kanzlerin Merkel nicht wirklich etwas ändern will - trotz gegenteiliger Beteuerungen.


Heiner Flassbeck: Deutschland braucht höhere Löhne 
(ftd.de)  Verbessern die kriselnden Euro-Länder wie erhofft ihre Wettbewerbsfähigkeit, wird der deutsche Export einbrechen. Nur die Inlandsnachfrage kann dann noch helfen. Erstaunlich, dass der Sachverständigenrat dieses Thema links liegen lässt. Mehr... 

Kommentar: Flassbeck beschreibt eine von den notwendigen Möglichkeiten, mit denen die Krise in Europa zu lösen ist. Deshalb ist dieser Beitrag unsere Tagesempfehlung. Ein MUSS für alle, die sich ernsthaft mit einer Lösung auseinandersetzen wollen. 
   

Zuwanderer sollen deutsches MINT-Problem lösen 
(welt.de) In Deutschland fehlen 120.000 sogenannte MINT-Fachkräfte – also Mathematiker, Informatiker, Naturwissenschaftler und Techniker. Nun fordert die Wirtschaft eine neue Willkommenskultur. Mehr... 

Kommentar: Sollen es gut ausgebildete Südeuropäer richten, die zu Hause arbeitslos bleiben oder nur schlecht bezahlte Jobs bekommen? Dirk Müller glaubt nicht daran, vergleicht es mit der Osterweiterung der EU, wo Tausende Polen befürchtet wurden, die dann aber nicht gekommen sind. Wenigstens nicht nach Deutschland, Großbritannien sieht die Folgen sicherlich kritischer. Dieses Mal ist es aber anders: Es laufen bereits umfangreiche Anwerbeaktionen in Portugal und Spanien, die Griechen machen sich von alleine auf den Weg. Deshalb befürchten wir, Dirk Müller irrt. Wir sind davon überzeugt, daß sich demnächst sehr wahrscheinlich viele deutsche Arbeitnehmer die Augen reiben werden...


Wohin geht die Reise, Wohlfahrtsstaat? 
(derstandard.at) Warum die Sozialpartnerschaft nicht umzubringen ist und wohin der Sozialstaat geht, erklärt der Historiker Wolfgang Maderthaner. Mehr... 

Kommentar: Ein Beitrag, der sich mit den österreichischen Verhältnissen beschäftigt. Bemerkenswert. Lesenswert. 


Nach Grexit-Gefahr folgt Brixit-Option 
(wirtschaftsblatt.at) Der britische Ökonom und Politiker Lord Meghnad Desai hält einen EU-Austritt Großbritanniens während der kommenden vier Jahre für "mehr als wahrscheinlich". Mehr... 

Kommentar: Bitte ihr Briten, geht, laßt Kontinental-Europa endlich in Ruhe und macht euer Ding alleine.  

Quelle: presseurop.eu

Neue Regeln für das Schattenbanksystem 
(bundesbank.de) Die am Sonntag vom internationalen Finanzstabilitätsrat FSB veröffentlichten Vorschläge zur Überwachung und Regulierung des Schattenbanksystems sind ein weiterer wichtiger Schritt hin zu einem weltweit stabileren Finanzsystem. Der Weg zu gemeinsamen Empfehlungen war länger und steiniger als erwartet. Umso erfreulicher ist der nun erreichte Meilenstein, an dem von deutscher Seite neben der Bundesbank das Bundesfinanzministerium und die BaFin beteiligt waren. Von Dr. Andreas Dombret. Veröffentlicht in der Frankfurter Allgemeine Zeitung am 20.11.2012. Mehr... 

Kommentar: Seit spätestens 2008 ist die Gefährlichkeit dieser Spezies bekannt. Unternommen wurde bis heute nichts. Alles blieb wie es war, nur die Schattenbanken haben sich geändert: sie sind noch größer geworden, ihre Macht nicht mehr zu brechen. Trotzdem schwadronieren Super-Experten über neue Regelungen und verbreiten das Gefühl, endlich geht es Teilen der Zocker-Buden durch Überwachung und Regulierung an den Kragen. Es bleiben auf absehbare Zeit Absichtserklärungen, Augenwischerei. Andreas Dombret ist Vorstandsmitglied der Bundesbank.  


"Schattenbanken sind ein Schönwettersystem" 
(tagesanzeiger.ch) Niemand kennt die Risiken, die im globalen Schattenbankensystem schlummern: Finanzprofessor Maurice Pedergnana über eine dringend nötige Finanzreform. Mehr... 

Kommentar: Ein Thema, dessen Brisanz immer noch unterschätzt wird, ähnlich wie die Gefahren des Derivatehandels. Dieser Beitrag erklärt das System und beschreibt seine Probleme. Pedergnana macht deutlich, wie sehr diese "dunkle Seite der Macht" von der Welt Besitz ergriffen hat und wie schwer es deshalb reformiert werden kann. Für uns ist es kaum vorstellbar, daß China einer Überwachung und Regulierung überhaupt zustimmen wird. Noch bestenfalls ein paar Tage taugen die Schattenbanken zum Thema, dann verschwindet es wieder aus den Schlagzeilen und die Vorschläge des FSB in irgendeiner Schublade. 


Quelle: tagesanzeiger.ch

"Beim Denken ans Vermögen leidet oft das Denkvermögen." 
(Karl Farkas, österreichischer Kabarettist) Besser kann man nicht beschreiben, was wir bei unseren Beratungen immer und immer wieder erleben. Es ist offensichtlich brutal schwer, sich von den liebgewonenen, teilweise sogar ererbten Anlagegewohnheiten zu trennen. Aber nur so geht es. Nur so ist es möglich, sich und seine Ersparnisse auf das Unabwendbare vorzubereiten. 

Aus der ursprünglich beherrschbaren Finanz-/Euro-/Banken-Krise entwickelt sich unerbittlich ein Finanzkollaps. Die Regierungen schauen diesem Treiben vollkommen hilflos zu. Schlimmer: Die Banken betrügen hemmungslos weiter und die Politiker helfen ihnen dabei tatkräftig (hier).  

Deutschland ist bisher gut weggekommen. Eine Insel der Seligen – und Scheinheiligen (hier). Das bleibt nicht so. Dieser Traum geht zu Ende! Längst bereitet die Bundesregierung heimlich, still und leise die Enteignung ihrer Bürger vor (noch einmal hier, inkl. pdf-Datei für das eigene Archiv). Die Diskussion um eine Reichensteuer war garantiert erst der Anfang.  Außerdem haben wir hier und hier unsere wichtigsten Blog-Beiträge zusammengestellt. Die bisherigen „Gastbeiträge“ gibt es hier.    

Es wird Zeit, Ersparnisse bzw. Vermögen vor diesem staatlichen Zugriff so weit wie möglich in Sicherheit zu bringen. Wir wissen wie es geht und können Ihnen dabei helfen. Für unsere Beratung berechnen wir lediglich eine angemessene, einmalige Aufwandsentschädigung. Für die Kontaktaufnahme genügt eine E-Mail an der-oekonomiker@email.de.