Samstag, 8. Dezember 2012

Standpunkt 476 - Nachrichten-Ticker, 07.12.


Täglich stellen wir für unsere LeserInnen aktuelle Beiträge aus dem Internet zusammen, die wir mehr oder weniger kommentieren und ergänzen. Ideal für alle, die sich schnell über das Wichtigste informieren wollen. Keinesfalls geht es darum, nur das zu veröffentlichen, was uns in den Kram passt. Gegensätzliche Meinungen bekommen ihre Chance ...      


Tagesthemen: Fabelwesen US-Arbeitslosenquote – US-DefizitArbeitslosenquote in Frankreich besorgniserregend – Bundesbank-Wachstumsprognose – Rezession in Österreich – Griechenland – Deutsche Bank skandalös – Finanzskandal in Österreich – Finanzplatz London 


"Die staatlichen Werkzeuge der Enteignung - eine Übersicht" 
Seit einigen Wochen steht ein neues Update zum Thema hier für unsere LeserInnen zur Verfügung. Für „Offliner“ gibt es den Beitrag dort auch als pdf-Datei. Wir haben wie immer sorgfältig recherchiert und allgemeinverständlich formuliert. Unabhängig davon sind wir für Anregungen und Ergänzungen oder auch Kritik immer dankbar. Besonders gut hat uns die folgende „Kritik“ gefallen: „Unbedingt lesenswert; ein ganzes Füllhorn von Fakten und Daten, akribisch aufbereitet. Hier wird genau beschrieben, wie der Diebstahl der Staatskrake vonstatten gehen wird und wie er propagandistisch begleitet werden wird“ (hier). Außerdem möchten wir uns auf diesem Weg für das riesige Interesse an diesem Beitrag bedanken. Wir nehmen es als Bestätigung unserer Arbeit und als Ansporn, weiter zu machen wie bisher. 


Quelle: Financial Times Deutschland
Wir trauern mit! 


US-Arbeitslosenquote sinkt auf niedrigsten Stand seit 2008
(wort.lu) Experten waren vom Rückgang der US-Arbeitslosigkeit überrascht. Mehr... 

Kommentar/Ergänzung: Dieser Beitrag steht beispielhaft für alle gleichgeschalteten Meldungen in den deutschsprachigen Medien. Wir haben keine einzige Ausnahme gefunden, die sich mit der Wahrheit hinter dieser neuen Quote von 7,7% auseinandergesetzt hat. So viel Gleichschaltung ist einfach unerträglich und wir haben deshalb ein bisschen recherchiert, um der Wirklichkeit auf die Spur zu kommen. 

Wir könnten es uns einfach machen: Mittlerweile gibt es bei querschuesse.de einen sehr ordentlichen Beitrag, der die Wahrheit beschreibt und mittels vieler Grafiken abbildet. Seine Überschrift sagt schon alles: "US-Arbeitsmarktbericht: ein Münchhausenreport vom Feinsten" (hier). "Über die Qualität des US-Arbeitsmarktberichts für November 2012 vom Bureau of Labor Statistics (BLS) sagen bereits wenige Daten alles aus. Dies war wieder Mal ein Münchhausen-Report pur. Die Arbeitslosenquote wurde rigoros gedrückt, in dem bei einem Anstieg der erwerbsfähigen Bevölkerung ab 16 Jahren von +191’000 zum Vormonat, satte +542’000 Erwerbsfähige zum Vormonat in Not in Labor Force verschoben wurden, da sie angeblich dem Arbeitsmarkt nicht zur Verfügung standen. Glücklicherweise spielen alle in die Rubrik Not in Labor Force Verschobenen bei der Ermittlung von Arbeitslosenzahl und -quote keine Rolle." So schreibt Steffen Bogs. Sein Fazit: "Die miese Qualität des Arbeitsmarktberichts ist offenbart, selbst unabhängig von den vielen Millionen Unterbeschäftigten und denen mit miesen Löhnen. Damit ist aber auch die miese wirtschaftliche Erholung in den USA, bei maximaler Neuverschuldung des Staates offengelegt, denn weiterhin liegt der Beschäftigungszuwachs deutlich unterhalb des Anstiegs der erwerbsfähigen Bevölkerung und die bessere offizielle Arbeitslosenquote wird nur mittels statistischen Verzerrungen erzielt." Der Zweck liegt auf der Hand: Die Regierung benötigt dringend gute Zahlen und die Wall Street einen Anlaß für die alljährliche Rallye zum Jahresende. Steffen Bogs formuliert es deutlich:  "Die Wall Street-Junkies nehmen so eine “nachhaltige Statistikshow” zum Anlaß, um ihre Jahresendrallye am Aktienmarkt am Laufen zu halten. Herr, lass Hirn regnen gilt momentan nicht, denn die Marktteilnehmer ertrinken in Liquidität und sind auf Rendite getrimmt und die ist am Aktienmarkt gegen Jahresende (Window Dressing) zu finden." Eine der Grafiken aus dem Bogs-Artikel bildet die angeblich dem Arbeitsmarkt nicht zur Verfügung stehenden Erwerbsfähigen ab: 





Vorher haben wir uns bereits gründlich bei zerohedge.com umgesehen und ebenfalls eine Reihe schlechter Werte zum Arbeitsmarkt gefunden. Auf diese Beiträge möchten wir deshalb besonders hinweisen. "Chart Of The Day: Jobs "Additions" By Age Group Reveals The Scariest Picture" (hier). Diese Aussage ist eindeutig: "Since Obama became president, over 2.5 million jobs in the 25-54 age group have been lost." Diese Grafik aus dem Beitrag macht die Entwicklung augenfällig: 




Es geht noch weiter: "Number Of Workers Aged 25-54 Back To April 1997 Levels" (hier): When people think of the conventional battery of options the BLS applies to fudge the monthly payrolls number, the labor force participation is the first thing that comes mind: after all the thesis is that old workers are increasingly dropping out of the labor force and retiring. Nothing could be further from the truth as can be seen in this chart of workers aged 55-69, i.e. the prime retirement age. But perhaps a far more important secular issue is the complete lack of pickup in the prime worker demographic, those aged 25-54, which in November dropped by 400k to 94 MM. This is a level first breached in April 1997, in other words in the past 15 years not a single incremental job has been gained in this most productive and lucrative of age groups! Die Grafik dazu, die zeigt, daß nur in der "falschen" Altersgruppe neue Jobs entstehen





"Previewing Today's Non-Farm Payroll Report": One month after what was dubbed the most anticipated jobs report of all time, we are getting what may be the biggest dud of a monthly NFP update in recent years. The reason is twofold: i) everyone knows it will be ugly, with consensus looking at a +87,000 print, far below the mid-100s seen in the recent past, whether due to a catch up to the pre-election "spin" or due to impacts from Hurricane Sandy and ii) the report will have so many 'adjustments' embedded in it, anyone with a 1st grade econ-propaganda education will be able to spin it upward as they see fit. What is certain is that the broader mainstream media will continue to focus purely on the quantitative aspect of the report, while the real story over the past 3 years has been a qualitative one: a shift to lower paying jobs, a painfully slow (if any) rise in average hourly earnings, a transformation of the US labor pool to "Just In Time" inventory as virtually all new hiring needs are met by temps and part-timers, and finally a secular shift to an older labor force, as job creation in the 25-54 category since January 2009 is still negative! Read more. Noch eine Grafik, die an Deutlichkeit zur Qualität der US-Jobs nichts zu wünschen übrig läßt: 




Die neuen Arbeitslosenzahlen stellt zerohedge.com so vor: "146,000 Jobs Added In November, Beat Expectation Of 85,000, Unemployment Rate Lower At 7.7%": Looks like Sandy was not an issue at all in the November jobs report which beat in both the number of jobs added, at 146,000 on expectations of 85,000, while the unemployment rate declined to 7.7% from 7.9%, where it was expected to post as well. Watch this space next month for prio revisions: September and October saw 49K downward revisions combined. November will suffer the same fate. (...) In terms of quality of jobs, the biggest gain was in retail jobs as expected in part of the Thanksgiving rush, which added +53K jobs, Professional and Business services rose by 43K, of which Administrative and Waste Services was +23K, and Hospitality and Leisure +23K: all los paying jobs. Construction jobs lost: 20K. Read more. Die folgende Grafik aus dem Beitrag zeigt die Erwerbsquote: 


 
Der US-Ökonom Paul Krugman schreibt dazu: "The Forgotten Millions" und erklärt: "Let’s get one thing straight: America is not facing a fiscal crisis. It is, however, still very much experiencing a job crisis." Read more

Zum Abschluß noch die aktuelle Grafik von John Williams' Shadow Government Statistics (hier), die eine Arbeitslosenquote auf dem Niveau der Great Depression ausweist: 


 


Die Qualität der Berichterstattung deutschsprachiger Medien ist stellenweise unterirdisch, wie dieses Beispiel wieder einmal unmißverständlich beweist. Da wiegt es in Zukunft doppelt schwer, daß die Financial Times Deutschland (FTD) dem Sparstift geopfert wird.


Greenspan: Glaube an schmerzlosen Defizitabbau gehört ins Reich der Fabeln 
(wirtschaftsfacts.de) Der ehemalige Fed-Vorsitzende Alan Greenspan wiederholte gestern seine Warnung, dass ein Abbau des hochhaushohen Budgetdefizits der Vereinigten Staaten keinesfalls schmerzlos vonstatten gehen wird. Abenteuerliche Vorstellungen, dass dieses Problem auf einfache Weise zu lösen sei, gehörten ins Reich der Fantasie und Fabeln. Nun ja, der alte Greenspan muss es ja schließlich wissen. Immerhin ist er zu einem guten Teil für die heutige Malaise verantwortlich. Mehr... 

Kommentar: Die Sache ist viel einfacher: Das US-Budgetdefizit ist unbezahlbar. Es eignet sich aber bestens dazu, die finale Vermögensumverteilung voranzutreiben. Damit die Betroffenen 99% dabei stillhalten, müssen sie auf die Maßnahmen vorbereitet werden.  Greenspan ist einer der "Einpeitscher".


French jobless rate hits 10.3 pct, highest in 13 years 
(reuters.com)  France's unemployment rate rose to 10.3 percent in the third quarter of 2012, its highest since the third quarter of 1999, fr om 10.2 percent in the previous quarter, d ata published by national statistics office INSEE showed on Thursday. The jobless figure, based on the measurement criteria of the International Labour Organisation (ILO), showed the scale of the challenge President Francois Hollande faces as he seeks to make good on a goal of reversing the upward trend by the end of 2013. Youth unemployment rose more markedly, with the jobless rate edging up to 24.9 percent, from 23.6 percent, among people under 25 years old. That was higher than any quarter on records going back to the start of 1996. Read more... 

Kommentar: Erschreckende Zahlen mittlerweile auch aus Frankreich, die den Druck auf das Rating nur noch weiter erhöhen. Das erinnert fatal an die Entwicklung in Südeuropa in den vergangenen zwei Jahren. Hollande steht vor einer unlösbaren Aufgabe. Dafür sorgt die Verstetigung der Rezession. 


Bundesbank senkt Wachstumsprognose 
(manager-magazin.de) Die Bundesbank traut der deutschen Wirtschaft im kommenden Jahr nur noch ein Miniwachstum von 0,4 Prozent zu - deutlich weniger, als die Bundesregierung. Immerhin ist der Arbeitsmarkt nach Ansicht der Notenbank robust genug, um die Schwächephase zu überstehen. Mehr... 

Kommentar: Wieder eine Korrektur. Es ist nicht die letzte. Nur unverbesserliche Optimisten können da überhaupt noch Wachstum erkennen. Keine rosigen Zeiten für den europäischen Kraftprotz. Das wird ganz erheblich den Bundestagswahlkampf stören. 


Nowotny: "Österreich eindeutig in Rezessionssituation" 
(diepresse.com)  In Österreich soll 2013 das Wachstum auf 0,5 Prozent zurückgehen, im Sommer waren noch 1,7 Prozent erwartet worden. In der Eurozone soll die Wirtschaft um 0,3 Prozent schrumpfen. Die wirtschaftliche Entwicklung in Österreich und im Euroraum befinde sich eindeutig in einer Rezessionssituation, sagte OeNB-Gouverneur Ewald Nowotny. Der Tiefpunkt der Konjunktur werde in diesem Quartal erreicht sein. Aufgrund der Erfahrungen der letzten Monate könne er aber nicht ausschließen, dass dieser Punkt wieder nach hinten verschoben werden muss.  Mehr... 

Kommentar: Die Rezession erreicht den Kern Europas. Der Chef der Oesterreichischen Nationalbank (OeNB) ist ehrlich und erwartet eine weitere Verschärfung. 


"So kann ein Land nur zerstört werden" 
(format.at) Griechenland: Tausende Menschen erfahren zurzeit, wie sich der Mittelstand in ihrem Land auflöst. Selbst wenn es Griechenland gelingen sollte, das Defizit zu reduzieren und die Hilfskredite weiter ins Land fließen, werden sich die Bedingungen für den Mittelstand im nächsten Jahr eher weiter verschlechtern. Mehr... 

Kommentar/Ergänzung: Wegsehen gilt nicht: Amerikanische Verhältnisse in Europa. "Für viele arbeitslose Griechen existiert das vielgerühmte soziale Netz Europas nicht. Lediglich 17 Prozent der 1,2 Millionen Arbeitslosen erhalten staatliche Bezüge, erklärt Manos Matsaganis, Dozent an der Athener Universität. Die effektive Armutsquote ist auf 36 Prozent gestiegen, verglichen mit etwa 20 Prozent 2009, erläutert Matsaganis. Etwa 8,5 Prozent der Griechen leben in extremer Armut und können sich noch nicht einmal Basisgüter und -dienste leisten, sagt er. Die Krise zerstört die Mittelklasse, erläutert Elias Papaioannou, Dozent für Wirtschaft an der London Business School. Sie leiden am stärksten unter den Gehaltskürzungen im öffentlichen Sektor und unter Arbeitsplatzverlusten, müssen aber gleichzeitig höhere Steuern zahlen." Diese Entwicklung straft die in Deutschland vorherrschende Meinung über die faulen, überversorgten Griechen Lügen. Was wir in diesem Beitrag lesen, ist das Ergebnis unterlassener Hilfeleistung, die für viele Menschen wegen fehlender Medikamente mit dem Tod oder durch Selbstmord endet. 


Ex-UN-Direktor: EU wußte von den Manipulationen Griechenlands  
(deutsche-wirtschafts-nachrichten.de) Schon vor 2009 habe die EU gewusst, daß diverse Mitgliedsländer ihre Defizite manipulieren, sagt Paul Rayment. Der damalige Währungskommissar habe sogar darüber öffentlich gesprochen. Kein Wunder also, dass die EZB entsprechende Dokumente zurückhält.  Mehr... 

Kommentar: Manipulationen, gebilligt von der EU. Mit dem Ziel, den Kreis der Eurozonen-Länder so schnell wie möglich zu erweitern. Wenn sich Theo Waigel heute hinstellt, und den Griechen Täuschung der EU vorwirft, um in die Währungsunion aufgenommen zu werden, dann ist das schlicht und ergreifend eine Lüge. Die sich auch in den deutschen Stammtischen festgekrallt hat. Völlig zu Unrecht. 


Aufsichtsrat der Deutschen Bank alarmiert 
(sueddeutsche.de) Schwere Vorwürfe von ehemaligen Mitarbeitern: Die Deutsche Bank soll in der Finanzkrise Buchverluste versteckt haben, um finanziell abgesichert zu erscheinen. Die US-Finanzaufsicht prüft den Fall - und auch der Aufsichtsrat des Geldhauses will vom Vorstand nun ein paar Antworten. Mehr... 

Kommentar: Wir haben keinen Zweifel daran, daß diese Sache stimmt. Nur so läßt sich die ausdrücklich betonte Zusammenarbeit mit der SEC interpretieren. Die Deutsche Bank steckt in einem Morast krimineller Machenschaften unglaublichen Ausmaßes aus der Zeit des Josef "Joe" Ackermann. Es gab viele gute Gründe dafür, den lieben "Joe" nicht in den Aufsichtsrat der Bank zu berufen. Wir erwarten, daß Ackermann irgendwann strafrechtlich verfolgt wird und dann auch keinen Fuß mehr nach Deutschland setzen kann. 


Österreich: Die milliardenschwere Schieflage spekulierender Gemeinden
(format.at) Gert Edlinger von der auf Beratung geschädigter Kommunen spezialisierten HLC Communications schätzt, dass Kommunen und kommunalnahe Verbände mit rund 8 Mrd. Euro an Swaps "in Schieflage" sind. Das seien nicht Verluste, sondern derzeit kritische Geschäfte, die sich sogar noch ins Positive wenden könnten, betont Edlinger, zeige aber die Dimension des Problems auf. Zentrale Aufzeichnungen über Swapgeschäfte von Gemeinden, Städten, Kommunen oder auch Kammern gibt es nicht. Mehr... 


Kommentar/Ergänzung: Krebsgeschwür Derivatehandel. Alle sind davon befallen. Sogar die Österreicher. Jeder wollte ein Stück vom Kuchen abhaben. Risiken? Welche Risiken? Die wurden einfach von allen Beteiligten weggelächelt (Finanzskandal: "Man hat uns eine heile Welt vorgespielt", diepresse.com, hier). Die 8 Milliarden sind Peanuts bei Österreichs Wirtschaftsleistung. Aber auch nur so lange, wie die Probleme nicht mehr werden. Ein unkalkulierbarer österreichischer Krisenherd ist Osteuropa. 


Schlacht um London 
(manager-magazin.de)  Die Finanzindustrie Europas hat ihr Hauptquartier in London. Doch das steht unter schwerem Beschuss. Immer lauter rufen Brüssel und europäische Partnerstaaten nach Regulierung. Szenen eines Abwehrkampfes. Mehr... 

Kommentar: Ein lesenswerter Report, der u. a. zeigt, wie mächtig der Finanzplatz London ist. Kaum glaubhaft, daß die britische Regierung gewinnen wird. Jedenfalls nicht ohne Hilfe von der EU und den USA. 


"Beim Denken ans Vermögen leidet oft das Denkvermögen." 
(Karl Farkas, österreichischer Kabarettist) Besser kann man nicht beschreiben, was wir bei unseren Beratungen immer und immer wieder erleben. Es ist offensichtlich brutal schwer, sich von den liebgewonnenen, teilweise sogar ererbten Anlagegewohnheiten zu trennen. Aber nur so geht es. Nur so ist es möglich, sich und seine Ersparnisse auf das Unabwendbare vorzubereiten. 

Aus der ursprünglich beherrschbaren Finanz-/Euro-/Banken-Krise entwickelt sich unerbittlich ein Finanzkollaps. Die Regierungen schauen diesem Treiben vollkommen hilflos zu. Schlimmer: Die Banken betrügen hemmungslos weiter und die Politiker helfen ihnen dabei tatkräftig (hier).  

Deutschland ist bisher gut weggekommen. Eine Insel der Seligen – und Scheinheiligen (hier). Das bleibt nicht so. Dieser Traum geht zu Ende! Längst bereitet die Bundesregierung heimlich, still und leise die Enteignung ihrer Bürger vor (noch einmal hier, inkl. pdf-Datei für das eigene Archiv). Die Diskussion um eine Reichensteuer war garantiert erst der Anfang.  Außerdem haben wir hier und hier unsere wichtigsten Blog-Beiträge zusammengestellt. Die bisherigen „Gastbeiträge“ gibt es hier.    

Es wird Zeit, Ersparnisse bzw. Vermögen vor diesem staatlichen Zugriff so weit wie möglich in Sicherheit zu bringen. Wir wissen wie es geht und können Ihnen dabei helfen. Für unsere Beratung berechnen wir lediglich eine angemessene, einmalige Aufwandsentschädigung. Für die Kontaktaufnahme genügt eine E-Mail an der-oekonomiker@email.de.