Freitag, 21. Dezember 2012

Standpunkt 489 - Nachrichten-Ticker, 20.12.


Täglich stellen wir für unsere LeserInnen aktuelle und interessante Beiträge aus dem Internet zusammen, die wir mehr oder weniger kommentieren und ergänzen. Ideal für alle, die sich schnell informieren wollen. Wir versuchen, ausgewogen zu sein. Gegensätzliche Meinungen bekommen bei uns eine Chance...


Tagesthemen: Apokalypse Germany – Armut in DeutschlandLandesbanken – Konsumkrise – Griechenland – Italien – US-Fiskalklippe – Krisen-Ökonomie  


"Die staatlichen Werkzeuge der Enteignung - eine Übersicht" 
Es ist schon einige Wochen her, daß wir ein neues Update zum Thema hier für unsere LeserInnen zur Verfügung gestellt haben. Für „Offliner“ gibt es den Beitrag dort auch als pdf-Datei. Wir haben diesen Beitrag wie immer sorgfältig recherchiert und allgemeinverständlich formuliert. Unabhängig davon sind wir für Anregungen und Ergänzungen oder auch Kritik offen und dankbar. Besonders gut hat uns die folgende „Kritik“ gefallen: „Unbedingt lesenswert; ein ganzes Füllhorn von Fakten und Daten, akribisch aufbereitet. Hier wird genau beschrieben, wie der Diebstahl der Staatskrake vonstatten gehen wird und wie er propagandistisch begleitet werden wird“ (hier). Nach wie vor besteht großes Interesse an diesem Thema. Wir nehmen es als Bestätigung unserer Arbeit und als Ansporn, weiter zu machen wie bisher. 


Apokalypse Germany 
(heise/telepolis.de) Die Welt geht doch nicht unter? Mag ja sein. Deutschland allerdings schon - hier die 12 wichtigsten Gründe warum. Mehr...

Kommentar: Bissig, ironisch, möglich. Uns gefällt es. 


Deutschland arbeitet sich arm 
(sueddeutsche.de)  Es ist paradox: Obwohl die Arbeitslosenquote sinkt, sind immer mehr Menschen in Deutschland von Armut bedroht. Der Armutsbericht des Paritätischen Gesamtverbandes sieht mehr als 15 Prozent der Bundesbürger gefährdet - das ist der höchste Wert seit der Wiedervereinigung. Erstmals belegt eines der alten Bundesländer den letzten Platz im Ranking. Verheerend ist die Lage im Ruhrgebiet. Mehr...

Kommentar/Ergänzung: Was in diesem Armutsbericht steht (hier) wird der Bundesregierung nicht gefallen. "Die Armutsentwicklung hat sich, so zeigen die Daten, endgültig von der Wirtschaftsentwicklung abgekoppelt", heißt es im Bericht. Klar, weil die Wirtschaft sich längst nur noch auf Kosten der Menschen entwickelt. Die Spaltung der Gesellschaft, wie sie der Paritätische Gesamtverband anprangert, wird dabei ganz bewußt in Kauf genommen. Zwei Grafiken, die den Ernst der Lage dokumentieren: 


Quelle: der-paritaetische.de


Quelle: der-paritaetische.de

Der Hauptgeschäftsführer des Verbands, Ulrich Schneider, findet, zur Lösung sei "Solidarität gefragt": "Wenn es das fünftreichste Land der Welt nicht schafft, wer dann?" so Schneider weiter und wagt sich mit Forderungen nach höheren Steuern, besseren Löhnen und mehr Sozialleistungen auf ein Terrain, vor dem Politiker mit Regierungsambitionen seit Jahren zurückschrecken.  Rauf mit der Vermögenssteuer, mit der Erbschaftsteuer und dem Spitzensatz der Einkommenssteuer. Mehr hier. Noch verarmt Deutschland im Verborgenen. Die europäische Krise wird das ändern. 


Reportage: Bei deutschen Landesbanken brennt's 
(format.at) In Deutschland geht die Angst um, dass Landesbanken wieder in Bedrängnis geraten, wenn es mit der Wirtschaft bergab geht und die Lage in der Bankenbranche angespannt bleibt. Manche Beobachter fühlen sich angesichts der bedrohlichen Nachrichten aus dem Norden Deutschlands bereits an die Finanzkrise 2008 erinnert, als eine Landesbank nach der anderen beim Staat um Hilfe betteln musste. Mehr... 

Kommentar/Ergänzung: Eine Reportage, die es in sich hat. Sie zeigt, daß es in Deutschland nach wie vor nicht gelungen ist, den brisanten Bereich der Landesbanken zu entschärfen. Eine politische Entscheidung, die sich schon bald rächen wird. Es ist die Stelle, an der sich die Krise ihren Weg in die deutschen Wohnzimmer sucht. Neben der HSH Nordbank steht bereits die BayernLB wegen ihrer Streitigkeiten mit der österreichischen Hypo Alpe Adria erheblich unter Druck: "BayernLB: Moody's schlägt Alarm" heißt es dazu in Österreich: Der jüngste Ratingausblick zu Kreditauswirkungen aktueller Ereignisse der Ratingagentur Moody's besagt für die BayernLB aufgrund des Rückzahlungsstopps der Hypo nichts Gutes. Auch verdeutlicht Moody's, wieso die Bayern wie die Löwen in ihrem Staatswappen um die Gelder kämpfen dürften. In der einseitigen Analyse "Dispute with Hypo Alpe-Adria Is Credit negative for BayernLB" heißt es, der Zahlungsstopp aus Österreich würde sich negativ auf die Bayerische Landesbank auswirken, weil dieser die "Kapitalbasis und allgemeine Stabilität bedrohen" würde. Mehr hier.  


Die Deutschen und ihre Banker 
(fr-online.de) Die Geschichte hinter der Geschichte zeigt, dass sich die Top-Banker ihrer Bedeutung in der Öffentlichkeit nicht bewusst sind. In keinem anderen Land haben Banken einen so schlechten Ruf wie in Deutschland. Mehr... 

Kommentar: Der Kommentar versucht sich an einer Erklärung rund um die jüngsten Ereignisse bei der Deutschen Bank (hier). Der Autor meint, "die Deutschen mochten Ingenieure schon immer lieber als Menschen, die aus Geld Geld machen. Jede Waffenschmiede erhält mehr Sympathiepunkte als die Banken." Das entschuldigt aber nicht den laschen Umgang mit seinen Banken und schon gar nicht den hohen Stellenwert, den deren Bosse als Ratgeber deutscher Politiker schon über Jahre hinweg genießen. Einer der Gründe, warum die Top-Leute regelmäßig ihre Stellung mißbrauchen. 


Die Krise kommt im Weihnachtsgeschäft an 
(diepresse.com) Der Umsatz im Einzelhandel ist in der ersten Dezemberhälfte real um 3,8 Prozent eingebrochen. Im Schnitt geben die Österreicher heuer 360 Euro für Geschenke aus. Immer mehr kaufen spät und im Internet. Mehr... 

Kommentar/Ergänzung: Während der deutsche Handel noch immer das Hohelied vom erfolgreichen Weihnachtsgeschäft singt, zeigen die Österreicher, wo es in Wirklichkeit langgeht. Aber auch die Nachbarn glauben, Deutsche konsumieren diese Weihnachten mehr. In Südeuropa ist die Entwicklung dramatisch. Die "Bescherung in Südeuropa fällt aus" titelt das manager-magazin: Die Deutschen eilen zum Last-Minute-Shopping. In den Euro-Krisenländern dagegen steht das Weihnachtsfest unter keinem guten Stern. Drastische Sparprogramme haben den Konsum abgewürgt - mit fatalen Folgen. Wie es in Griechenland, Spanien und Portugal um den Konsum bestellt ist. Mehr hier. Südeuropa erlebt eine dramatische Konsumkrise, die deutliche Spuren im jeweiligen BIP hinterläßt. Schuld ist die brutale Sparpolitik Europas. Katerstimmung auch in den Niederlanden. Die Statistiker von cbs deuten die Zeichen so: "Dutch consumers very pessimistic" (hier). Wir sind gespannt darauf, wenn Anfang 2013 vom deutschen Handel die Umsätze aus dem Weihnachtsgeschäft gemeldet werden. Sollte Ähnlichkeiten mit denen in Österreich und den Niederlanden aufweisen. 


Auspressen und verdrängen 
(german-foreign-policy.com)  Das deutsche Spardiktat treibt Griechenland auch nach den jüngsten finanziellen "Rettungs"-Operationen tiefer in den wirtschaftlichen und sozialen Abgrund. Das Land befinde sich ökonomisch weiterhin "im freien Fall", heißt es beim Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung. Weil die von Berlin oktroyierte Austeritätspolitik keinerlei Spielräume für wachstumsfördernde Maßnahmen lässt, rechnen Experten von der Citibank mit einem Schrumpfen der griechischen Wirtschaft um 7,4 Prozent im nächsten Jahr und um 11,8 Prozent im Jahr 2014. In diesem Zeitraum werde die Arbeitslosigkeit auf 40 Prozent steigen, urteilen die Ökonomen. Dabei geht mit der Kriseneskalation ein sozialer Zusammenbruch einher, der nicht nur die Suizidrate seit Anfang 2010 verdoppelt hat, sondern auch die Wut auf die politischen Eliten in Athen und auf die von Berlin dominierte EU schnell wachsen lässt - und von rasch zunehmender rassistischer Gewalt begleitet wird. Unlängst hat das UN-Flüchtlingshilfswerk berichtet, dass von Januar bis September mindestens 87 Migranten Opfer brutaler Übergriffe wurden - bis hin zum Mord. Zugleich erstarken neonazistische Organisationen in bislang ungekanntem Ausmaß - und heizen Putschgerüchte an. Mehr...

Kommentar: Eine Analyse, die an Deutlichkeit nichts zu wünschen übrig läßt. Leider ist es immer noch so, daß Griechenland als Labor für europäische Lösungsversuche herhalten muß. Daß mittlerweile sogar über Putschgerüchte spekuliert wird, zeigt den fortschreitenden gesellschaftlichen Zerfall des Landes. Bleibt kein Einzelfall, Portugal ist ein weiterer Kandidat. 


Griechenlands Banken schwimmen in faulen Krediten 
(wirtschaftsfacts.de) Hohe Abschreibungen und Rückstellungen für faule Kredite belasten die Bilanzen der Banken. Kreditausfälle unter griechischen Banken klettern unaufhaltsam weiter. Auch im dritten Quartal brach die Wirtschaft mit einer annualisierten Rate von 6,9% ein, was sich natürlich sehr negativ auf die Kreditbücher des heimischen Bankensektors auswirkte. Immer mehr Kredite werden faul, so dass sich die Abschreibungen und Rückstellungen für Kreditausfälle potenzieren. Ein gutes Beispiel ist die Eurobank Gruppe, der zweitgrößte Kreditgeber des Landes. Mehr... 

Kommentar: Spanische, irische, portugiesische, italienische ebenfalls. Demnächst französische, niederländische und skandinavische Banken. Und es ist auch dann noch nicht zu Ende. Bald wird ein Rettungsprogramm für griechische Banken nötig, während das spanische noch längst nicht abgeschloßen ist. 


Rückzug der Weisen
(zeit.de) Die scheidende italienische Regierung hat das Land eher verwaltet als verändert. Mehr... 

Kommentar: Deckt sich kaum mit den bisherigen Lobpreisungen auf Mario Monti. Entspricht nach unseren eigenen Beobachtungen jedoch der Wirklichkeit. Der Beitrag kommt zu folgendem Fazit: Das Experiment der Weisen ist beendet. Manche von ihnen können es kaum erwarten, an die Universität zurückzukehren, so wie Arbeitsministerin Elsa Fornero. Andere, wie Wirtschaftsminister Corrado Passera, wollen in der Politik bleiben. Montis Zukunft ist noch ungewiss. Er habe keinen Zweifel, dass die nächste Regierung den europäischen Kurs halten werde, sagte der scheidende Premier: »An Haushaltsdisziplin und Reformen kommt keiner vorbei.« Es klang beschwörend. Aber wahr werden muss es nicht. 


Wahlen in Italien: Mario Monti tritt an und will "epochale Reformen" 
(format.at) Der italienische Regierungschef Mario Monti hat nach Angaben italienischer Medien beschlossen, als Spitzenkandidat an den Parlamentswahlen im Februar teilzunehmen. Nach Angaben italienischer Medien wird der 69-Jährige Monti an die Spitze einer Zentrumskoalition stehen, der unter anderem Ferrari-Chef Luca Cordero di Montezemolo und der Vorsitzende der christdemokratischen UDC Pier Ferdinando Casini angehören werden. Monti wolle mit "epochalen Reformen" in den Wahlkampf gehen. Die Ankündigung seiner Kandidatur sei für Sonntag geplant, berichtete die römische Tageszeitung "La Repubblica" am Donnerstag. Monti wolle den Reformprozess nicht unvollendet lassen, den er in seinen letzten 13 Monaten im Amt eingeleitet habe, begründeten Kreise rund um den Premier seine Kandidatur. Denn nur mit einem starken Zentrumsblock, der den Reformprozess unterstütze, könne Italien eine solide und wohlhabende Zukunft aufbauen. Mehr... 

Kommentar: Monti kandidiert, das ist die einzige bemerkenswerte Nachricht. 


USA wollen weiter Einfluss in Europa: Großbritannien muss in der EU bleiben
(deutsche-wirtschafts-nachrichten.de) In den USA gilt Großbritannien als der einzig wahre Verbündete in der EU. Die zunehmende Diskussion über einen Austritt Großbritanniens wird im Weißen Haus nicht gern gesehen. Dies könnte die Stärke des angelsächsischen Blocks auf der Weltbühne schwächen, fürchten die Amerikaner. Mehr... 

Kommentar: Immer wieder haben wir darauf hingewiesen, jetzt ist es amtlich. Großbritannien bleibt als US-Brückenkopf in der EU. Schade. 


Obama nimmt Haushaltsstreit persönlich
(zeit.de) Im Streit um das US-Staatsbudget beharken sich Präsident und Opposition aufs Schärfste. Die Republikaner wollen Obama vorführen und einen Kompromiss erzwingen. Mehr... 

Kommentar: Der Beitrag zeigt, daß es absolut nicht sicher ist, ob eine Einigung noch in 2012 erreicht werden kann. Die Kompromißbereitschaft ist auf beiden Seiten noch relativ gering. Selbst die gegenseitigen Schuldzuweisungen und Beschimpfungen nehmen an Heftigkeit zu. Es bleibt höchst spannend. Amerikas desolaten Zustand zeigt die folgende Grafik: 






Schlecht funktionierende Modelle 
(project-syndicate.org)  „Warum hat keiner die Krise kommen sehen?“, fragte Königin Elizabeth II. bei einem Besuch der London School of Economics  Ende 2008 die Ökonomen. Vier Jahre später hätte das wiederholte Versagen der Wirtschaftsforscher, Tiefe und Dauer der Wirtschaftskrise vorherzusagen, der Queen eine ähnliche Frage entlockt: Warum wurde der Aufschwung so überschätzt?
Man führe sich die Fakten vor Augen. In seiner Prognose des Jahres 2011 sagte der Internationale Währungsfonds voraus, dass die europäische Wirtschaft 2012 um 2,1% wachsen würde. Tatsächlich sieht es inzwischen fast so aus, als ob sie dieses Jahr um 0,2% schrumpfen wird. Im Vereinigten Königreich sagte das Office for Budget Responsibility (OBR) 2010 ein Wachstum von 2,6% für 2011 und von 2,8% für 2012 vorher; in Wirklichkeit ist die britische Wirtschaft 2011 um 0,9% gewachsen und wird 2012 stagnieren. Die letzte Prognose der OECD für das BIP der Eurozone in 2012 ist 2,3% niedriger als ihre Vorhersage aus dem Jahr 2010.
Genauso prognostiziert der IWF inzwischen, dass die europäische Wirtschaft 2015 um 7,8% kleiner sein wird, als man dort noch vor zwei Jahren dachte. Einige Wirtschaftsforscher sind pessimistischer als andere (das OBR hat eine besonders sonnige Veranlagung), doch scheint es, dass niemand pessimistisch genug war.
Die Wirtschaftsprognostik ist zwangsläufig ein unpräzises Geschäft: Es passieren einfach zu viele Dinge, als dass die Forscher sie alle vorhersagen könnten. Also sind Ahnungen und Ermessensentscheidungen ein unweigerlicher Bestandteil „wissenschaftlicher“ Wirtschaftsprognosen. Mehr... 

Kommentar: Robert Skidelsky, von dem dieser Beitrag stammt, beschreibt kenntnisreich an Hand gerade gültiger Modelle, warum so viele Experten mit ihren nutzlosen Theorien und Thesen regelmäßig reüssieren, egal um was für einen Nonsens es sich handelt. Besonders dankbar sind natürlich die Regierungen, wenn deren Politik durch die Einschätzungen dieser Experten gestützt wird.  Ihre kontinuierlich übertrieben optimistische Einschätzung der Auswirkungen dieser Politik auf das Wirtschaftswachstum stellt eine Bestätigung dieser Politik dar und versetzt die Regierungen in die Lage, zu behaupten, dass ihre Rezepte „funktionieren“, obwohl das eindeutig nicht der Fall ist, beschreibt es Skidelsky. Ein unrühmliches Beispiel dafür ist Hans-Werner Sinn, der seit mindestens zehn Jahren die Zerstörung der Sozialen Marktwirtschaft in Deutschland akademisch begleitet.


"Beim Denken ans Vermögen leidet oft das Denkvermögen." 
(Karl Farkas, österreichischer Kabarettist) Stimmt. Es kostet sehr viel Überwindung, sich von den eingefahrenen, ererbten Anlagegewohnheiten zu trennen. Aber nur so geht es. Nur so ist es möglich, Ersparnisse und Vermögen vor den Folgen der weltweit schwelenden Krisen abzusichern.

Die in den ersten Monaten nach ihrer Entstehung noch beherrschbare Finanzkrise entwickelt sich unerbittlich zu einem Finanzkollaps. Die Regierungen, ausnahmslos mitverantwortlich für diese Entwicklung, unternehmen nichts, um dieses schamlose Treiben zu beenden. Im Gegenteil: Die Politiker entpuppen sich als willfährige Helfer der höchst kriminellen Finanzindustrie (hier).  

Deutschland ist oberflächlich betrachtet bisher gut weggekommen. Eine Insel der Seligen – und Scheinheiligen (hier). Dieser Traum geht gerade zu Ende! Die Bundesregierung ist darauf vorbereitet. Längst plant sie heimlich, still und leise, die Enteignung ihrer Bürger (noch einmal hier, inkl. pdf-Datei für das eigene Archiv). Die Diskussion um eine Reichensteuer war garantiert erst der Anfang. 

Es wird Zeit, Ersparnisse bzw. Vermögen vor diesem staatlichen Zugriff in Sicherheit zu bringen. Wir wissen wie es geht und können Ihnen mit Tips und Tricks dabei helfen. Diese Beratung kostet lediglich eine angemessene, einmalige Aufwandsentschädigung. Für die Kontaktaufnahme genügt eine E-Mail an der-oekonomiker@email.de. 

"Neuankömmlinge" und "Auffrischer" können sich hier und hier in unsere wichtigsten Blog-Beiträge einlesen. Die bisherigen „Gastbeiträge“ gibt es hier.