Samstag, 29. Dezember 2012

Standpunkt 497 - Nachrichten-Ticker, 28.12.


Täglich stellen wir für unsere LeserInnen aktuelle und interessante Beiträge aus dem Internet zusammen, die wir mehr oder weniger kommentieren und ergänzen. Ideal für alle, die sich schnell informieren wollen. Wir versuchen, ausgewogen zu sein. Gegensätzliche Meinungen bekommen bei uns eine Chance... 


Tagesthemen: Abschwung oder Absturz – Finanzsystem in Krisenzeiten2013 – Arm und Reich vs. Staat und Demokratie – Armut – Spanien – Frankreich – USA – China – Schneeballsystem Finanzwelt 


Top-Thema: "Die staatlichen Werkzeuge der Enteignung - eine Übersicht" 
Es ist schon einige Wochen her, daß wir ein neues Update zum Thema hier für unsere LeserInnen zur Verfügung gestellt haben. Für „Offliner“ gibt es den Beitrag dort auch als pdf-Datei. Wir haben diesen Beitrag wie immer sorgfältig recherchiert und allgemeinverständlich formuliert. Unabhängig davon sind wir für Anregungen und Ergänzungen oder auch Kritik offen und dankbar. Besonders gut hat uns die folgende „Kritik“ gefallen: „Unbedingt lesenswert; ein ganzes Füllhorn von Fakten und Daten, akribisch aufbereitet. Hier wird genau beschrieben, wie der Diebstahl der Staatskrake vonstatten gehen wird und wie er propagandistisch begleitet werden wird“ (hier). Nach wie vor besteht großes Interesse an diesem Thema. Wir nehmen es als Bestätigung unserer Arbeit und als Ansporn, weiter zu machen wie bisher. 


Abschwung oder Absturz?
(heise/telepolis.de) Zum Jahresabschluss: eine Prise ökonomischer Kaffeesatzleserei für 2013: Alljährlich setzt gegen Jahresende das übliche Ratespiel der Wirtschaftsforschungsinstitute und mehr oder minder bekannter Experten ein, bei dem alle Beteiligten sich mühen, die Konjunkturaussichten für das kommende Jahr zu erhellen. Dabei haben die Vorhersagen unserer modernen Konjunkturauguren in etwa dieselbe Substanz wie die Prophezeiungen ihrer Vorgänger aus dem Altertum oder der Steinzeit, als Schamanen, Orakel und Druiden den Verlauf der Zukunft aus Tiereingeweiden oder dem Schwalbenflug abzulesen hofften: die bis auf die Nachkommastellen präzisierten Konjunkturzahlen, mit denen der positivistische Mythos wissenschaftlicher Exaktheit und Präzision beschworen wird, haben die Aussagekraft eines Zufallsgenerators. Kaum eine Prognose unserer "Wirtschaftsweisen" tritt tatsächlich ein, wobei selbst die wenigen Treffer statistisch betrachtet auch dem schlichten Rateglück geschuldet sein können. Mehr... 

Kommentar: Zur Einstimmung auf die alljährlichen Vorhersagen für das neue Jahr. Wir werden sicherlich heute und in den nächsten Tagen auf einiges hinweisen, was in den Leit- und Nebenmedien als gute Vorsätze für 2013 angeboten wird. Wir selbst ertappen uns regelmäßig dabei, die Zukunft der europäischen Krise und - noch wichtiger - der seit 2008 weltweit kursierenden Finanzkrise zu deuten. Bisher mit gutem Erfolg, wie unsere "uralten" Beiträge im Blog beweisen. Dabei versuchen wir zu beachten, was der US-Schriftsteller Mark Twain so beschrieben hat: "Prognosen sind schwierig, besonders wenn sie in die Zukunft gehen." 
Der Autor des Beitrags, Tomasz Konicz, beschäftigt sich mit den wichtigsten Baustellen Europa, USA und China, außerdem mit Konjunktur und Wirtschaftswachstum. Alles Bereiche, die ihre Wirkung bis in die heimischen Ersparnisse, bzw. Vermögen, haben werden. Garantiert. Wir empfehlen diese Analyse ausdrücklich unseren LeserInnen und raten auch dazu, den angebotenen Links zu folgen. Da ist eine Menge Wissenswertes dabei.


Saxo Bank: "Welt-Finanzsystem befindet sich bereits im Zustand wie zu Kriegszeiten"
(deutsche-wirtschafts-nachrichten.de) Die dänische Saxo-Bank rechnet mit einem Zunehmen der sozialen Spannungen im kommenden Jahr. Auch die wirtschaftliche Lage in Deutschland werde sich verschlechtern. Für den DAX erwarten die Dänen einen massiven Einbruch. Die Entwicklung könnte auch den im Moment sicher scheinenden Wahlsieg von Angela Merkel gefährden. Mehr... 

Kommentar: Die Vorhersagen der Saxo-Bank unterscheiden sich an wichtigen Stellen von den üblichen Schönfärbereien der Wirtschaftsforscher,  -verbände und Regierungen. Wir selbst treffen immer wieder auf Zwangs-Ignoranten, die kritische Bewertungen gerne als Verschwörungstheorien abtun. Denen würden wir diese Analyse gerne ans Herz legen, leider erreichen wir sie nicht. Allen anderen empfehlen wir, Saxo's "10 provokante Vorhersagen für 2013" zu lesen (hier). Leider nur auf Englisch verfügbar. Das Durchbeißen lohnt sich aber auf jeden Fall. 


2013 – Jahr der sozialen Tragödien und der Sachinflation
(format.at) Das neue Jahr wird in Europa zu einer enormen Zunahme von Ungleichgewichten führen. Ausschlaggebend dafür sind die als "Rettung für den Euro" verschrieenen Geldspritzen der EZB, gepaart mit den harten Sparpaketen in Südeuropa. Mehr... 

Kommentar: Eine Kurz-Prognose aus Österreich, die deutlich macht, daß die Krise sich weiter verschärft statt, wie anderswo behauptet, zu Ende geht (beispielsweise hier). Selbst für Unbelehrbare gilt: Die Chance auf die Fortsetzung der europäischen Krise liegt auf jeden Fall bei 50%. Genug, um sich darauf vorzubereiten. 


Arm und Reich gemeinsam gegen Staat und Demokratie
(heise/telepolis.de) Walter Wüllenweber zur Erosion der Gesellschaft durch die Ober- und Unterschicht:
Die Schere zwischen arm und reich geht in Deutschland immer weiter auseinander. Walter Wüllenweber, Autor des Buches Die Asozialen - Wie Ober- und Unterschicht unser Land ruinieren und wer davon profitiert erblickt einen wesentlichen Grund für diese Entwicklung darin, dass die Politik massiv dazu beigetragen hat, diese Verhältnisse zu schaffen und zu zementieren. Nach seinen Ausführungen sind damit am oberen wie am unteren Rand der Gesellschaft gewaltige Erosionskräfte entstanden, die ähnliche Mentalitätsmuster aufweisen und in einer Zangebewegung die Grundfeste der Gesellschaft –Mittelstand und Leistung – erschüttern. Mehr... 


Kommentar: Gehört für uns noch zu den Zukunftsprognosen. Wüllenweber haben wir schon einmal zu einem eigenen Beitrag verarbeitet: "Reichtum durch Arbeit ist etwas für Anfänger" (hier) und gehört in jedes "Meinungsbildungs-Archiv". Dieses Interview ist weit weg vom Mainstream und ein MUSS für jeden Bürger, der dem Wehklagen der Reichen, Armen und Politiker mit viel Skepsis begegnet und den einfachen Erklärungen keinen Glauben schenken will. Bei Wüllenweber findet er klare Worte und genügend Stoff zum Nachdenken


Armut
(zeit.de) Steigt der Anteil der Armen in Deutschland? Viele glauben das, und die SPD will im Wahlkampf damit punkten. Doch es stimmt nicht. Mehr... 

Kommentar/Ergänzung: Ein Beitrag, dem wir sehr, sehr kritisch gegenüberstehen, den wir aber unseren LeserInnen gerade deshalb vorstellen wollen. Der Autor verfolgt scheinbar die Absicht, nachträglich die Manipulationen am Armutsbericht der Bundesregierung durch das Wirtschaftsministerium zu legitimieren. Alles halb so wild lautet seine Devise, schon seit Jahren ist die Armut in Deutschland kein Thema mehr, wie das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) in einer Studie herausgefunden haben will. Sicher, wie immer läßt sich trefflich über die Methoden statistischer Erhebungen streiten. Aber es ist schon rotzfrech, folgendes zu behaupten: "Eindeutig ist aber die Entwicklung: Seit 2006 brauchen immer weniger Menschen Unterstützung. Vor allem die Zahl der Hartz-IV-Empfänger sank deutlich, um 16 Prozent oder rund eine Million. Und der Trend dürfte sich im zu Ende gehenden Jahr fortgesetzt haben. Dieses Barometer kann täuschen, wenn der Staat die Regeln für Sozialleistungen stark verändert. Aber für die vergangenen sieben Jahre lässt es den Schluss zu: Die Not wird nicht größer, sondern immer kleiner. Das ist die Bilanz der vergangenen Jahre." Andere kommen zu differenzierteren Ergebnissen. "Explodierender Reichtum, wachsende Armut" überschreibt der DGB in seiner Klartext-Ausgabe vom 16. März 2012 und bezieht sich auf den gerade veröffentlichten Allianz "Vermögensbericht 2011". Mehr hier. Noch einmal der DGB: "Arm trotz Arbeit: Einkommen immer öfter nicht ausreichend" ist das Ergebnis einer Studie, die wenige Monate später, am 25.06.2012, der Öffentlichkeit vorgestellt wird. In der Zusammenfaßung heißt es: "Trotz des Aufschwungs können immer weniger ArbeitnehmerInnen von ihrer Arbeit leben und benötigen deshalb einen Zuschuss vom Staat. Wie eine aktuelle DGB-Studie belegt, stieg die Zahl der Haushalte mit mindestens einem erwerbstätigen Hartz-IV-Bezieher von 2007 bis 2010 in den ostdeutschen Ländern um elf und in den westdeutschen Ländern um 14 Prozent." Mehr hier. Die Studie enthält viele aussagekräftige Charts. Die folgende Grafik zeigt, daß Deutschland bereits seit Mitte der 2000er Jahre die durchschnittliche Armutsrate der OECD-Länder übersteigt: 

Quelle: spiegel.de

Der Paritätische Wohlfahrtsverband hat kürzlich einen eigenen Armutsbericht 2012 vorgestellt (hier). Das Ergebnis faßt der Verband so zusammen: "Armut auf Rekordhoch, Tendenz steigend: Paritätischer fordert Sofortprogramm zur Armutsbekämpfung" (hier). Noch einmal diese Grafik aus dem Bericht



Die Hans-Böckler-Stiftung hat sich ebenfalls bereits in diesem Jahr mit der Armut in Deutschland beschäftigt und eine Verschärfung in den Großstädten festgestellt (hier)



Besonders erschreckend auch das Ergebnis einer Untersuchung der "Kinderarmut in Deutschland und den Bundesländern" vor wenigen Tagen: "Knapp 2,46 Millionen Kinder und Jugendliche leben in Deutschland unter der Armutsgrenze. Das entspricht einer Armutsquote von 18,9 Prozent bei Personen unter 18 Jahren - 3,8 Prozentpunkte mehr als im Durchschnitt der Gesamtbevölkerung. Unter den Kindern und Jugendlichen mit Migrationshintergrund ist sogar fast jeder Dritte (30,3 Prozent) von Armut betroffen. Von den Kleinkindern unter drei Jahren lebt jedes fünfte (20,5 Prozent) in einem Haushalt mit einem Einkommen unter der Armutsschwelle." Mehr hier. Direkt zur Studie der Hans-Böckler-Stiftung geht es hier.

In einer Sache stimmen wir dem Autor des Beitrages jedoch unumwunden zu: Als Wahlkampfthema hat es in den Händen der SPD nichts zu suchen


Spanien: reale Einzelhandelsumsätze mit -7,8%
(querschuesse.de) Heute berichtete das spanische Statistikamt INE die Daten zu den realen Einzelhandelsumsätzen für den Monat November 2012. Auch im dritten Monat nach der kräftigen Mehrwertsteuererhöhung von 18% auf 21% schrumpften die Einzelhandelsumsätze, wenn auch um eine etwas verminderte Rate zum Vorjahresmonat. Die realen Einzelhandelsumsätze brachen im November 2012 mit -7,8% zum Vorjahresmonat ein, nach -8,4% im Oktober und dem Rekordeinbruch von -12,7% im September. Mehr... 

Kommentar: Auf Wunsch gibt es doch noch einen Nachtrag zu unserem gestrigen Kommentar zu dem Beitrag "Lichtblicke in den Euro-Sorgenländern" (hier), wo wir ein bisschen flapsig Spanien übergangen haben (hier). Brandaktuell die Auswertung von Steffen Bogs. Wie immer mit vielen sehenswerten Charts. Sein Fazit: "Den potentiellen Output der Produktion von 2012 mit einem Konsum (Binnennachfrage) von Ende der 90er Jahre zu beantworten, wird immer auch zu einer Kontraktion der Produktion und auch der Investitionen führen und kann damit niemals zu einer Gesundung der Staatsfinanzen oder auch der Volkswirtschaft als Ganzes führen, wenn NICHT adäquat oder besser darüber hinaus die Nachfrage aus dem Ausland die entstandene Lücke füllt." Wir bleiben dabei, Spanien steht vor extrem schwierigen Jahren. Schönschreiben alleine hilft da nichts. Die Grafik zur aktuellen Entwicklung der realen Einzelhandelsumsätze: 


 


Frankreich fürchtet die Immobilienblase 
(zeit.de) Hohe Schulden und eine geringe Wettbewerbsfähigkeit belasten Frankreichs Wirtschaft. Eine Immobilienkrise könnte noch hinzukommen. Mehr... 

Kommentar: Andere Ursache (wie in den USA), gleiche Wirkung. Der erste Hypothekenfinanzierer mußte von der Regierung Hollande in einer "Nacht und Nebel"-Aktion verstaatlicht werden. Das ist erst der Anfang. Der Artikel endet mit einem gefährlichen Fazit: "In Frankreich werden Erinnerungen an die neunziger Jahre wach. Schon damals stiegen die Preise erst drastisch, dann stagnierten sie – und brachen schließlich um mehr als 60 Prozent ihres ursprünglichen Wertes ein." Übrigens, in Deutschland erleben wir gerade den Beginn einer ähnlichen Entwicklung: exorbitante Preissteigerungen. 


Kein Geld mehr: US-Suppenküchen müssen Bedürftige abweisen
(deutsche-wirtschafts-nachrichten.de) Hohe Arbeitslosigkeit, gekürzte Sozialleistungen und zu teurer Mietraum haben dazu geführt, dass einer von sieben US-Bürgern mittlerweile auf Lebensmittelspenden angewiesen ist, so eine Studie. Es wird damit gerechnet, dass sich die Lage im kommenden Jahr verschlechtern werde. Mehr...

Kommentar: Wir gehen von 60 Millionen bedürftigen Amerikanern aus, die Ansprüche auf das staatliche "Food-Stamps"-Programm hätten. Genutzt wird es bisher von 47 Millionen. Der Sturz über die Fiskalklippe würde die Situtation in den USA noch einmal verschärfen. Offensichtlich sind die Republikaner bereit, diesen Preis zu zahlen. Eine Entwicklung, die auch für Europa nicht mehr von der Hand zu weisen ist.


In China "geht jeder in Deckung"
(format.at) In China ist "Saure-Gurken-Zeit", klagt der langjährige Vertreter einer großen deutschen Firma in Peking. "Die Geschäfte laufen schlecht." Neue Projekte liegen auf Eis. Mehr... 

Kommentar: Es bleibt spannend, im Handel mit China. Besonders für Deutschland, wo sich die Unternehmen mit der großen Hoffnung schmücken, die Einbußen im europäischen Handel mit den Geschäften in China auszugleichen. Das wird unter den geschilderten Umständen ein hartes Stück Arbeit. 


Boston Consulting: Internationale Finanzwelt ist ein Schneeballsystem
(deutsche-wirtschafts-nachrichten.de) Um die globale Wirtschaft am Laufen zu halten, würden weltweit immer mehr Schulden aufgenommen. Dieses Vorgehen gleiche einem Schneeball-System, das plötzlich zusammenbrechen könne, meint Boston Consulting. Selbst wenn die Regierungen sich endlich der Realität stellen: Der Ausstieg aus dem aufgeblasenen System wird massive Verluste nach sich ziehen. Mehr... 

Kommentar: Was in diesem Artikel beschrieben wird, ist nicht wirklich neu. Geschätzte 1.200 Billionen $ Volumen (andere Schätzungen in den USA gehen gar von 1.400 Billionen aus) im Derivatehandel sind ein eindeutiger Beweis (hier). BCG verlangt, dass die Lösung der Probleme gerade von denjenigen gebracht wird, die für die aktuelle Situation verantwortlich sind. Das wäre die Finanzindustrie, die seit 2008 durch Staatshilfen und Rettungspakete am Leben erhalten wird. Leider ist die pleite und gehört abgewickelt. Das große Problem: Dazu gehören ausnahmslos alle systemrelevanten Banken. Und die Politiker haben nicht den Mut, offen diese Tatsache zuzugeben. Deshalb nimmt das Unglück weiter seinen Lauf. 


"Beim Denken ans Vermögen leidet oft das Denkvermögen." 
(Karl Farkas, österreichischer Kabarettist) Stimmt. Es kostet sehr viel Überwindung, sich von den eingefahrenen, ererbten Anlagegewohnheiten zu trennen. Aber nur so geht es. Nur so ist es möglich, Ersparnisse und Vermögen vor den Folgen der weltweit schwelenden Krisen abzusichern.

Die in den ersten Monaten nach ihrer Entstehung noch beherrschbare Finanzkrise entwickelt sich unerbittlich zu einem Finanzkollaps. Die Regierungen, ausnahmslos mitverantwortlich für diese Entwicklung, unternehmen nichts, um dieses schamlose Treiben zu beenden. Im Gegenteil: Die Politiker entpuppen sich als willfährige Helfer der höchst kriminellen Finanzindustrie (hier).  

Deutschland ist oberflächlich betrachtet bisher gut weggekommen. Eine Insel der Seligen – und Scheinheiligen (hier). Dieser Traum geht gerade zu Ende! Die Bundesregierung ist darauf vorbereitet. Längst plant sie heimlich, still und leise, die Enteignung ihrer Bürger (noch einmal hier, inkl. pdf-Datei für das eigene Archiv). Die Diskussion um eine Reichensteuer war garantiert erst der Anfang. 

Es wird Zeit, Ersparnisse bzw. Vermögen vor diesem staatlichen Zugriff in Sicherheit zu bringen. Wir wissen wie es geht und können Ihnen mit Tips und Tricks dabei helfen. Diese Beratung kostet lediglich eine angemessene, einmalige Aufwandsentschädigung. Für die Kontaktaufnahme genügt eine E-Mail an der-oekonomiker@email.de. 

"Neuankömmlinge" und "Auffrischer" können sich hier und hier in unsere wichtigsten Blog-Beiträge einlesen. Die bisherigen „Gastbeiträge“ gibt es hier.