Mittwoch, 13. Februar 2013

Standpunkft 543 - Nachrichten-Ticker, 12.02.


Täglich stellen wir für unsere LeserInnen aktuelle und interessante Beiträge aus dem Internet zusammen, die wir mehr oder weniger kommentieren und ergänzen. Ideal für alle, die sich schnell informieren wollen. Wir bemühen uns darum, ausgewogen zu sein. Gegensätzliche Meinungen bekommen bei uns eine Chance...  


Tagesthemen: Reallöhne in Deutschland mies – Wachstum in der Eurozone mies – Währungskrieg – USA – Schweizer vs. Gier – Barclays – USA vs. Kanada – Dani Rodrik und die politische Ökonomie


Top-Thema: "Die staatlichen Werkzeuge der Enteignung - eine Übersicht"
 Es ist schon eine Weile her, daß wir ein neues Update zu diesem wichtigen Thema hier für unsere LeserInnen zur Verfügung gestellt haben.  Der Beitrag ist von uns wie immer sorgfältig recherchiert und allgemeinverständlich formuliert worden. Nach wie vor besteht großes Interesse an diesem Thema. Für das Frühjahr bereiten wir deshalb ein weiteres Update vor und sind für Anregungen, Ergänzungen, (Insider-)Informationen oder auch Kritik offen und dankbar. Besonders gut hat uns die folgende „Kritik“ der immer noch höchst aktuellen Ausgabe gefallen: "Unbedingt lesenswert; ein ganzes Füllhorn von Fakten und Daten, akribisch aufbereitet. Hier wird genau beschrieben, wie der Diebstahl der Staatskrake vonstatten gehen wird und wie er propagandistisch begleitet werden wird" (hier).  Wir nehmen es als Bestätigung unserer Arbeit und als Ansporn, weiter zu machen wie bisher. 


Reallöhne in Deutschland niedriger als im Jahr 2000
(welt.de) Arbeitnehmer waren die Verlierer der letzten Dekade. Nach Abzug der Inflation gingen die Löhne zurück. Deutlich zugelegt haben Einkommen aus Unternehmensgewinnen und Vermögen. Mehr...

Kommentar: Wie scheinheilig ist das denn? Jahrelang haben die Medien, allen voran die aus dem Hause Springer, tatkräftig mitgeholfen, das Lohn- und Gehaltsniveau in Deutschland zu drücken. Die Zerstörung der Sozialen Marktwirtschaft zu Gunsten der Arbeitgeber. Nur am Rande: Einer der akademischen Verfechter dieses Abriß' war Hans-Werner Sinn, Deutschlands angeblicher Top-Ökonom. Der folgende Chart zeigt die Entwicklung seit 1991: 


Quelle: querschuesse.de

Die Nutznießer dieser "Lohnsenkung", die Welt hat sie jetzt auch entdeckt, zeigt der folgende Chart unmißverständlich: 


Quelle: dgb.de

Das WSI-Institut der Hans-Böckler-Stiftung hat die Reallöhne untersucht und das Ergebnis zu einer kleinen Studie zusammengefasst (hier). Dieser Chart stammt daraus:


Quelle: boeckler.de


Es wäre dringend an der Zeit, auf Leute wie Peter Bofinger und Gustav Horn (hier), oder auch Gert Wagner, den Chef des DIW Berlin, (hier) zu hören und für Lohn- und Gehaltserhöhungen von 4, besser gleich von 5% in Deutschland zu sorgen. Natürlich nicht durchsetzbar. 


Eurozone: Ökonomen erwarten Wachstumseinbruch
(deutsche-wirtschafts-nachrichten.de) Am Donnerstag werden die Daten zur Wirtschaft der Eurozone erwartet. Ökonomen rechnen damit, dass das BIP der Währungsunion im letzten Quartal des vergangenen Jahres so stark geschrumpft ist wie seit 2009 nicht mehr. Die politische Entwicklung droht die Krise weiter anzufachen. Mehr...

Kommentar: Das kann kaum noch überraschen, was die Ökonomen erwarten. Die Entwicklung in Südeuropa ist dramatisch und zeigt Wirkung. Glaubt man den deutschen Medien, den Interessenverbänden und der Bundesregierung, dann geht es Deutschland immer noch blendend. Als Beweis wird die Exportquote angeführt. Aktuell auch der Leistungsbilanzüberschuß gegenüber China. Wir bitten unsere LeserInnen jedoch zu bedenken, dass diese Überschüsse mit deutschem Geld finanziert werden. Genauso wie die Handelsüberschüsse der vergangenen Jahre mit allen anderen Ländern. Einerseits mit den Einsparungen bei den Löhnen und Gehältern gegenüber deutschen Arbeitnehmern (hier), andererseits mit den deutschen Ersparnissen, wie diese Grafik zeigt


Quelle: weitwinkelsubjektiv.com
 

US-Regierung: Markt soll Wechselkurse bestimmen
(diepresse.com) Die USA warnten vor dem G-20-Treffen in Moskau davor, die Wechselkurse zu manipulieren. Japan wirbt derzeit um eine geldpolitische Lockerung. Mehr... 

Kommentar/Ergänzung: Der Beitrag passt bestens in die närrische Zeit. Anders können wir es nicht interpretieren, wenn die Meister der Kursmanipulation den Rest der Welt genau davor warnen. Wer im Glashaus sitzt, sollte nicht mit Steinen werfen. Der österreichische Format meldet: "Der Wert von Währungen muss durch den Markt ermittelt werden", sagte die Staatssekretärin Lael Brainard. Die Gruppe der G20 solle sich zudem dazu bekennen, nicht in einen Abwertungswettbewerb zu treten. Mit der Haushalts- und Geldpolitik sollten Währungen nicht geschwächt werden, um der Exportwirtschaft zu helfen, sagte die Politikerin. Auch der internationale Bankenverband IIF forderte, die Finanzminister müssten den Märkten deutlich machen, dass die Staaten zusammenarbeiteten und sich nicht in einem "Währungskrieg" befänden. Mehr hier. Während Japan mit allen Mitleln versucht, sich durch die Abwertung des Yen einen Wettbewerbsvorteil zu verschaffen, glaubt das manager magazin, "Industriestaaten sagen Abwertungswettlauf den Kampf an" und fasst zusammen: "Die wichtigsten Industriestaaten wenden sich gegen einen Abwertungswettlauf. Nachdem der Euro zuletzt kräftig gegenüber Yen und Dollar aufwertete, üben Notenbanken und Politik nun den Schulterschluss: Wechselkurse sollen auch künftig durch den Markt bestimmt werden." Mehr hierJapan und den USA wird gleichzeitig vorgeworfen, ihre Währungen künstlich billig zu halten, um die heimische Wirtschaft zu unterstützen. Die Nachrichtenagentur Reuters meldet: "G7 fires warning shot over currencies, markets confused" (hier). Der Schweizer Tages-Anzeiger zitiert statt dessen aus einem Interview des ehemaligen Chefs der SNB und meldet: "Hildebrand glättet die Wogen im Währungskrieg". Kaum ein Tag vergeht, ohne dass Zentralbanker sich gegenseitig als Währungsmanipulatoren anklagen. Nun meldet sich aus London eine beschwichtigende Stimme zu Wort. Die Zeitung weiter: "In Japan wird die Bank of Japan vom Premierminister ultimativ aufgefordert, für mehr Inflation zu sorgen. Das US-Fed dreht eine Runde des Quantitative Easing nach der anderen, ebenso die Bank of England. Die Europäische Zentralbank verspricht, notfalls Staatsanleihen von Defizitländern aufzukaufen. Die Schweizerische Nationalbank (SNB) fixiert eine Untergrenze des Frankens gegenüber dem Euro. «Währungskrieg», protestieren konservative Ökonomen, Finanzminister von Schwellenländern und der Präsident der Deutschen Bundesbank. "Unsinn", kontert Philipp Hildebrand, der ehemalige SNB-Präsident in der Financial Times. "Die Zentralbanken machen bloß, was ihre Pflicht ist, und was sie immer getan haben." Mehr hier. Wie lächerlich das ganze Theater eigentlich ist, zeigt die folgende Meldung: "Fed: Wir werden weiter Geld in den Markt pumpen" (und damit den $-Kurs unten halten). Sparmaßnahmen würden lediglich die Arbeitslosigkeit erhöhen und die Wirtschaft schwächen, betonte die Vizepräsidentin des Fed, Janet Yellen. Diese ist sogar selbstzerstörerisch. Deshalb werde man weiter energisch handeln. Schließlich sei das geringe Wirtschaftswachstum nicht auf strukturelle Faktoren zurückzuführen. Mehr hier. Was wir gerade erleben ist die übliche "Gipfel-Show". 


Jürgen Stark: Es gibt keine unabhängigen Notenbanken mehr
(deutsche-wirtschafts-nachrichten.de) Es gebe bei den Zentralbanken mittlerweile einen „vorauseilenden Gehorsam“, warnt Jürgen Stark. Er spricht in diesem Zusammenhang von einer „fatalen Entwicklung“. Es sei zudem eine erhebliche Gefahr, dass die Zentralbanken ihre Macht stetig vergrößern wollen. Mehr...

Kommentar: Noch so ein Clown, der sich mit einem närrischen Vortrag zu Wort meldet. Wie lange will eigentlich Jürgen Stark noch der Wirklichkeit hinterherlaufen? Aus unserer Sicht jedenfalls waren unabhängige Notenbanken schon immer eine Mär, ausgedacht von den Notenbankern höchst persönlich, um sich den Status von Einmaligkeit zu geben. In Wahrheit waren alle, inklusive die Deutsche Bundesbank, primär Wächter über die Interessen der Finanzindustrie und sind es heute mehr denn je. Unabhängigkeit geht anders. 


Note To Fed: Giving The Banks Free Money Won't Make Us Hire More Workers
(zerohedge.com) The Federal Reserve's policy of targeting unemployment is based on a curious faith that low interest rates and lots of liquidity sloshing around the bank system with magically lead employers to hire more workers. I say this is a curious faith because it makes no sense. In effect, the Fed policy is based on the implicit assumption that the only thing holding entrepreneurs and employers back from hiring is the cost and availability of credit.
But as anyone in the actual position of hiring more staff knows, it is not a lack of cheap credit that makes adding workers unattractive, it is the lack of opportunities to increase profit margins by adding more workers.
If the economic boom of the mid-1980s proves anything, it is that the cost of credit can be very high but that in itself does not restrain real growth. What restrains growth is not interest rates, it is opportunities to profitably expand operations.
What the Fed cannot dare admit is that in a crony-capitalist, globalized, State/cartel-dominated economy, there are few profitable opportunities, regardless of the cost of credit. Yes, there is a natural-gas boom in the Dakotas, but outside of energy plays the harsh reality is that the only way for most businesses to increase profits is reduce labor, not hire more workers.
The second survival tactic is to lower labor costs by recycling full-time, full benefits jobs into part-time or lower-paid jobs. Rather than pay insanely high healthcare premiums on full-time jobs, businesses lay off full-benefit workers and replace them with a mix of part-time workers who receive no benefits or contract workers who handle their own healthcare costs.

There is another way to recycle jobs to reduce costs: fire a $90,000/year employee and hire someone for $60,000 to do the same job. Read more...

Kommentar: Dieser Beitrag ist die Antwort auf Janet Yellen (siehe oben) und alle anderen die ständig behaupten, das Fed bekämpfe die Arbeitslosigkeit und die Rezession in den USA. Bullshit. 


Gefängnis für Gier?
(tageblatt.lu) Millionen plus Riesenboni - wenn Chefgehälter in den Himmel wachsen, wurmt das auch viele Schweizer. Nun können sie Gehaltsexzesse per Volksentscheid unter Strafe stellen. Die Wirtschaftselite sieht rot. Mehr...

Kommentar: Am 3. März stimmen die Schweizer darüber ab. Gut möglich, dass die Eidgenossen mutig dem Rest Europas danach einen Schritt voraus sind. 


Die geläuterte Grossbank
(tagesanzeiger.ch) Die nach zahlreichen Skandalen angeschlagene britische Bank Barclays versucht ihr Image zu verbessern. Auf Nahrungsmittel-Spekulationen will Vorstandschef Antony Jenkins ab sofort verzichten. Mehr...

Kommentar: Spekulationen mit Nahrungsmittelrohstoffen passten nicht mehr zu den Zielen des Instituts, so Jenkins. Barclays ist der grösste Akteur auf dem Markt in Europa, nach Angaben der Hilfsorganisation Oxfam machte das Institut im Jahr 2010 damit bis zu 406 Millionen Euro Gewinn. Barclays versucht mit großen Anstrengungen, ihr Ansehen in der Öffentlichkeit zu verbessern - bis zum nächsten Skandal. Anders als Deutsche Bank und Allianz zieht sie erst einmal einen Schlußstrich unter diese schlagzeilenträchtige Spekulation. Kein Grund zur Entwarnung. Barclays bleibt brandgefährlich. 


US-Ölboom sorgt für Export-Infarkt in Kanada 
(manager-magazin.de) Kanada ist der größte Öllieferant der USA. Noch. Denn der US-Fracking-Boom könnte die Vereinigten Staaten bald von Ölimporten unabhängig machen. Der Möchtegern-Energiesupermacht Kanada droht deshalb der Exportkollaps - und drastisch sinkende Öleinnahmen. Mehr...

Kommentar: Der Druck auf das Musterland Kanada nimmt stetig zu. Das Land schlittert weiter in Richtung Rezession. Gut möglich, dass sich Kanada unter diesen Umständen doch stärker an den chinesischen Rockzipfel hängt, wovor die kanadische Regierung zuletzt noch zurückgeschreckt ist. Amerikas Begeisterung darüber wird sich in engen Grenzen halten. 


Dani Rodrik: Die Tyrannei der Politischen Ökonomie
(project-syndicate.org) Früher einmal haben wir Ökonomen uns von der Politik ferngehalten. Wir sahen unsere Aufgabe darin, zu beschreiben wie Marktwirtschaften funktionieren, wann sie versagen und wie gut durchdachte politische Strategien die Effizienz steigern können. Wir haben Zielkonflikte analysiert (etwa Gerechtigkeit versus Effizienz) und politische Maßnahmen verordnet, mit denen die angestrebten wirtschaftlichen Resultate erzielt werden sollten, einschließlich Umverteilung. Es war Politikern überlassen, unseren Empfehlungen zu folgen (oder nicht) und Bürokraten, diese umzusetzen.
Dann haben einige von uns ehrgeizigere Ziele entwickelt. Frustriert von der Tatsache, dass viele unserer Ratschläge nicht befolgt wurden (so viele Lösungskonzepte für die freie Marktwirtschaft, die nur darauf warten aufgegriffen zu werden!), wendeten wir unser analytisches Instrumentarium auf das Verhalten der Politiker und Bürokraten selbst an. Wir fingen an, politisches Verhalten mit dem gleichen Begriffsapparat zu beschreiben, den wir auf Konsumenten- und Produzentenentscheidungen in einer Marktwirtschaft anwenden. Politiker wurden zu Ertrag maximierenden Anbietern politischen Wohlwollens; Bürger zu rentenökonomischen Lobbys und Interessenvertretungen und politische Systeme zu Marktplätzen, auf denen Wählerstimmen und politischer Einfluss für wirtschaftlichen Nutzen eingetauscht werden. 
Somit waren das Feld der Neuen Politischen Ökonomie mit dem Modell des rational handelnden Homo oeconomicus  und ein Theoriebildungsstil geboren, dem viele Politologen bereitwillig nacheiferten. Der offensichtliche Wert bestand darin, dass wir nunmehr erklären konnten, warum Politiker so viele Dinge taten, die gegen die ökonomische Rationalität verstießen. Tatsächlich gab es kein ökonomisches Versagen, das sich nicht mit dem Wort „Partikularinteressen“ erklären ließ.
Warum sind so viele Branchen vor echtem Wettbewerb abgeschottet? Weil Politiker in den Taschen der etablierten Marktakteure stecken, die vom Rent-Seeking profitieren. Warum schaffen Regierungen Hindernisse für den internationalen Handel? Weil die Nutznießer des Protektionismus geballt auftreten und politisch einflussreich sind, während Verbraucher verstreut und desorganisiert sind. Warum blockieren politische Eliten Reformen, die Wirtschaftswachstum und -entwicklung ankurbeln würden? Weil Wachstum und Entwicklung ihren Einfluss auf die politische Macht schwächen würden. Warum kommt es zu Finanzkrisen? Weil Banken den politischen Gestaltungsprozess vereinnahmen, um übermäßige Risiken auf Kosten der Allgemeinheit eingehen zu können.
Um die Welt verändern zu können, müssen wir sie verstehen. Und diese Art der Analyse schien uns ein besseres Verständnis ökonomischer und politischer Resultate zu ermöglichen. 
Doch in all dem steckte ein schwerwiegender Widerspruch. Je mehr wir zu erklären behaupteten, desto weniger Raum blieb, um die Lage zu verbessern. Wenn das Verhalten von Politikern von den Partikularinteressen bestimmt wird, denen sie verpflichtet sind, muss das Eintreten von Ökonomen für politische Reformen auf taube Ohren stoßen. Je vollkommener unsere Sozialwissenschaft, desto irrelevanter unsere politische Analyse. Mehr...


Kommentar: Wieder ein äußerst informativer Beitrag von Dani Rodrik. Ein bisschen Theorie kann nicht Schaden, in diesem Fall bildet sie. 


"Beim Denken ans Vermögen leidet oft das Denkvermögen." 
(Karl Farkas, österreichischer Kabarettist) Stimmt. Es kostet sehr viel Überwindung, sich von den eingefahrenen, ererbten Anlagegewohnheiten zu trennen. Aber nur so geht es. Nur so ist es möglich, Ersparnisse und Vermögen vor den Folgen der weltweit schwelenden Krisen abzusichern.

Die in den ersten Monaten nach ihrer Entstehung noch beherrschbare Finanzkrise entwickelt sich unerbittlich zu einem Finanzkollaps. Die Regierungen, ausnahmslos mitverantwortlich für diese Entwicklung, unternehmen nichts, um dieses schamlose Treiben zu beenden. Im Gegenteil: Die Politiker entpuppen sich als willfährige Helfer der höchst kriminellen Finanzindustrie (hier).  

Deutschland ist oberflächlich betrachtet bisher gut weggekommen. Eine Insel der Seligen – und Scheinheiligen (hier). Dieser Traum geht gerade zu Ende! Die Bundesregierung ist darauf vorbereitet. Längst plant sie heimlich, still und leise, die Enteignung ihrer Bürger (noch einmal hier, inkl. pdf-Datei für das eigene Archiv). Die Diskussion um eine Reichensteuer war garantiert erst der Anfang. 

Es wird Zeit, Ersparnisse bzw. Vermögen vor diesem staatlichen Zugriff in Sicherheit zu bringen. Wir wissen wie es geht und können Ihnen mit Tips und Tricks dabei helfen. Diese Beratung kostet lediglich eine angemessene, einmalige Aufwandsentschädigung. Für die Kontaktaufnahme genügt eine E-Mail an der-oekonomiker@email.de. 

"Neuankömmlinge" und "Auffrischer" können sich hier und hier in unsere wichtigsten Blog-Beiträge einlesen. Die bisherigen „Gastbeiträge“ gibt es hier.