Donnerstag, 28. Februar 2013

Standpunkt 558 - Nachrichten-Ticker, 27.02.


Täglich stellen wir für unsere LeserInnen aktuelle und interessante Beiträge aus dem Internet zusammen, die wir mehr oder weniger kommentieren und ergänzen. Ideal für alle, die sich schnell informieren wollen. Wir bemühen uns darum, ausgewogen zu sein. Gegensätzliche Meinungen bekommen bei uns eine Chance... 


Tagesthemen: China vs. Deutschland – Verbrauchervertrauen in Deutschland – Europa-Krise – Brüderle vs. Frankreich – Armut in Luxemburg – Bankster an die Macht – Banker goes Dummheit – US-Finanzreform – Fed – US-Konsum


Top-Thema: "Die staatlichen Werkzeuge der Enteignung - eine Übersicht"
 Es ist schon eine Weile her, daß wir ein neues Update zu diesem wichtigen Thema hier für unsere LeserInnen zur Verfügung gestellt haben.  Der Beitrag ist von uns wie immer sorgfältig recherchiert und allgemeinverständlich formuliert worden. Nach wie vor besteht großes Interesse an diesem Thema. Für das Frühjahr bereiten wir deshalb ein weiteres Update vor und sind für Anregungen, Ergänzungen, (Insider-)Informationen oder auch Kritik offen und dankbar. Besonders gut hat uns die folgende „Kritik“ der immer noch höchst aktuellen letzten Ausgabe gefallen: "Unbedingt lesenswert; ein ganzes Füllhorn von Fakten und Daten, akribisch aufbereitet. Hier wird genau beschrieben, wie der Diebstahl der Staatskrake vonstatten gehen wird und wie er propagandistisch begleitet werden wird" (hier).  Wir nehmen es als Bestätigung unserer Arbeit und als Ansporn, weiter zu machen wie bisher. 


Maschinenbau, IT, Solar: Deutsche Branchen zittern vor der China-Bedrohung
(focus.de) Von wegen „Werkbank des Westens“: China wird vom Billiglohnland zum High-Tech-Produzenten und strebt mit Riesenschritten an die Weltspitze. Gerade für deutsche Unternehmen brechen harte Zeiten an. Mehr...

Kommentar/Ergänzung: Das ist der Preis, den Deutschland für die Reisen der Kanzlerin nach China zahlen muss, mit denen Angela Merkel um Hilfen für Europa in der Krise und um Investitionen in Deutschland gebettelt hat. Letzteres, weil es einfach nicht klappt mit der dringend benötigten Binnennachfrage hierzulande. Wir warnen schon seit Monaten davor, chinesischen Investoren deutsche Ingenieurskunst und Unternehmen, die das "Made in Germany" als unbedingtes Qualitätsmerkmal in der Welt etabliert haben, zu überlassen. Es ist schon viel zu spät, dass sich die Medien mit dieser Entwicklung beschäftigen. Der Zug ist abgefahren und nicht mehr zu stoppen. Pech für deutsche Beschäftigte, deren Arbeitsplätze sich unter der Regie von chinesischen Chefs zukünftig in Luft auflösen, pardon, nach China verlagern. Die folgenden Grafiken stammen aus dem Beitrag und unterstreichen Chinas wirtschaftliche Macht: 








Leute wie der FOCUS-Redakteur Uli Dönch jammern zu spät: "China drückt uns an die Wand". Was Dönch entrüstet, ist chinesische Kultur: "Der Aufstieg des Roten Drachen ist Fluch und Segen zugleich. Denn das Riesenreich hält sich nicht an die Regeln. Die Polit-Bonzen tricksen das Land zur Weltwirtschaftsmacht Nummer eins – überall wo China gewinnt, verliert Deutschland." Mehr hier. Es ist schon erstaunlich: Jahrelang haben die deutschen Führungsmedien die Handelsbeziehungen zu China als nützlich und zukunftsweisend schöngeschrieben, den deutschen Konzernen auf diese Weise in der Öffentlichkeit den Weg dafür bereitet, sich verstärkt weit weg von Zuhause zu engagieren. Nutznießer waren aber nur die Manager und die Inhaber der Unternehmen, denen die Geschäfte mit China ihre Pfründe sicherten, sogar das Einkommen wurde gesteigert. Den Beschäftigten hat diese Entwicklung nichts genutzt, deren Löhne und Gehälter wurden im gleichen Zeitraum nachweislich gedrückt. Dönich erschrecken "Cyber-Terrorismus" und "Korruption". Dinge, die auch im Westen nicht unbekannt sind, es redet nur niemand gerne darüber. In China genießen Hacker regelrecht Kultstatus und werden extra dafür ausgebildet. Wir finden, die chinesische Führung betreibt längst modernen Kolonialismus und macht dabei auch vor Deutschland nicht halt. Man kann es bedauern, aber nicht mehr ändern. 


Verbraucher blicken entspannt nach vorn
(zeit.de) Lieber kaufen als bei Niedrigzinsen sparen: Der Konsum wird auch 2013 die Konjunktur in Deutschland stützen. Der GfK-Index signalisiert bessere Stimmung der Verbraucher. Mehr...

Kommentar: Machen wir uns doch nichts vor, dieses ganze Index-Kaffeesatzlesen dient nur einem Zweck: Die Wirklichkeit zu verschleiern. Regelmäßig werden dafür Umfrageergebnisse umgedeutet oder gleich ganz frisiert. Der ZEIT genügt es, um darüber zu berichten. Eine positve Überschrift inklusive. Für GfK und Ifo-Institut ist die Meinungsmache-Aktion geglückt, die Bundesregierung kann zufrieden sein. 


Mario Draghi: "Europas Kreditmärkte funktionieren noch nicht"
(format.at) Die europäischen Kreditmärkte funktionieren nach Ansicht von EZB-Chef Mario Draghi noch nicht wieder richtig. "Die Lage an den Staatsanleihenmärkten hat sich zwar stark verbessert. Allerdings ist die Kreditvergabe im Euroraum nach wie vor stark fragmentiert", sagte er am Mittwoch in München. "In einigen Ländern ist es immer noch schwierig, einen Kredit zu bekommen. Die Vorteile der schmerzhaften bis dato durchgeführten Maßnahmen kommen bislang nicht zum Tragen." Mehr...

Kommentar: Draghi hat für einen kurzen Moment seinen Elfenbeinturm verlassen und sich mit der Wirklichkeit konfrontiert. Offensichtlich hat er aber nur ausgewählte Teile davon zur Kenntnis genommen. Die Zerstörungen in Südeuropa nennt er Reformen. Die hält er noch nicht für ausreichend und fordert "eindringlich zu weiteren Strukturreformen auf". Er behauptet ernsthaft, dass diese Reformen für Wachstum in der Eurozone sorgen. Uns erinnert das an eine frühere Lüge von Mario Draghi, verbreitet vor einem knappen Jahr in einem Interview, was wir bei bild.de gefunden haben: "Deutschland ist ein Vorbild"  lobte Draghi damals (hier). Die BBC hat das Interview ebenfalls gelesen und meldete "ECB chief Mario Draghi says worst of euro crisis over" (hier). Längst wissen wir, das war eine faustdicke Lüge, die Draghi wissentlich verbreitet hat. Bis heute hört er damit nicht auf. 


Brüderle warnt Paris vor "grandiosem Absturz"
(handelsblatt.com) Alle Augen sind auf Italien gerichtet, da macht der FDP-Fraktionschef noch einen Pleitekandidaten aus. Mit Frankreich stünde das zweitgrößte Euro-Land am Abgrund. Tatsächlich sind Frankreich und Italien eng verbunden. Mehr...

Kommentar: Es wird langsam eng in Europa, für all die Baron Münchhausen's, die mit ihren Geschichten gerne durch das mediale Dorf ziehen, um Meinung zu machen. Brüderle ist einer dieser üblen Demagogen. Zum aktuellen Frankreich-Bashing noch einmal hier.  


In Luxemburg sind 21 Prozent der Kinder armutsgefährdet 
(wort.lu) In der Europäischen Union sind ein Viertel aller Kinder von Armut bedroht. Das Risiko steigt, wenn die Eltern nur ein geringes Bildungsniveau besitzen, zeigt eine jüngst veröffentlichte Statistik von Eurostat. Mehr...

Kommentar: Ein weiterer Beweis dafür, dass die Krise in der Mitte Europas angekommen ist. Luxemburg galt als stark und ungefährdet. Nicht mehr lange, und die Krise überschreitet die Grenze nach Deutschland. Dann werden Politik und Medien gegenüber der Öffentlichkeit noch einige Wochen den Deckel draufhalten, auf jeden Fall bis nach der Bundestagswahl. Danach ist genügend Zeit für schmerzhafte Wahrheiten. 


"Der Kick der Macht"
(handelsblatt.com) Der Dramatiker Andres Veiel sprach für sein neustes Theaterstück mit 25 Bankern. Es entstand ein Protokoll über Zynismus, Gier und Eitelkeit. Im Interview erzählt er über illegale Deals und das Versagen der Politik. Mehr...

Kommentar: Wahnsinn, was Veiel erzählt. Er nennt es die "Offenbarung der Banker". Scheinbar sind es normale menschliche Charakterzüge, die hinter den Machenschaften der Finanzindustrie und der Unterstützung durch die Politik stehen. Das erklärt auch, warum die Dinge einfach nicht aufhören, sondern zwanghaft immer weitergehen. Unseren LeserInnen möchten wir den Beitrag dringend empfehlen. 


Dumm und Dümmer
(manager-magazin.de) Zynische Kommentare von Mitarbeitern, Fehleinschätzungen und Betrug in der Finanzindustrie - alles untypische Einzelfälle, versichern Branchenvertreter. Stimmt nicht, sagen britische Forscher. Ihre These: Die Kultur in den vermeintlich wissensgetriebenen Konzernen verdumme Mitarbeiter. Mehr...

Kommentar: Der Beitrag beschreibt einen Bericht, der sich mit der Kultur "funktioneller Dummheit" in der Branche beschäftigt, verfasst von den Professoren Andre Spicer (Cass Business School, Teil der City University London) und Mats Alvesson (Lund University). Ergänzt um weitere Untersuchungen, u. a. von PricewaterhouseCoopers (PwC) und dem Psychologen Dietrich Dörner. Seine Begründung ist simpel:  "Führungskräfte neigen dazu, solche Menschen einzustellen, die sich vor allem loyal zu ihnen und zur eigenen Gruppe verhalten und Gruppenregeln nicht in Frage stellen. Eigenständiges Denken und Kritik sind nicht gefragt." Dadurch würden Fehlentwicklungen zu lange ignoriert, auch wenn alle Beteiligten sie erkennen. "Die Erkenntnis der Fehlentwicklung und die Gefahr für alle Beteiligten führt dann nur dazu, dass jeder Einzelne versucht, noch möglichst viel für sich persönlich herauszuholen und sich selbst abzusichern", sagt Dörner. Seine Lösung ist ebenso schlicht: "Wenn die Führungskräfte für Fehlentscheidungen persönlich haften müssten, würde dieser Loyalitätskreis schnell durchbrochen. Denn dann würden sie dafür sorgen, dass Risiken möglichst schnell erkannt und beseitigt würden." Was wir brauchen ist "Jail, not Bail". Es ist leider nicht in Sicht. 


Der politische Stellenwert von Elizabeth Warren
(project-syndicate.org) In den Vereinigten Staaten und weltweit hängen Finanzreformen in der Schwebe. Die Probleme, die uns die schwere Krise der Jahre 2007-08 beschert haben, sind nicht behoben worden. Einige der zugrunde liegenden Schwächen sind tatsächlich noch ausgeprägter als vor zehn Jahren, einschließlich des Problems globaler Megabanken, die als systemrelevant oder „too big to fail“ gelten.
Europa rückt vom Thema Finanzreformen ab; seine politischen Entscheidungsträger sind zu sehr damit beschäftigt, die Eurozone zusammenzuhalten. In den USA wird es mit dem gegenwärtig amtierenden Kongress keine neuen Gesetze geben – und das wird sich wahrscheinlich auch so bald nicht ändern. Die 2010 verabschiedeten Dodd-Frank-Finanzmarktreformen könnten sich als Rahmen für eine wirksame Regulierung erweisen oder sich als eine weitere Reihe leerer Versprechungen entpuppen. Bislang verläuft ihre Umsetzung schleppend.
Die Umsetzung von Finanzreformen hängt von Aufsichtsbehörden ab – von denen einige sehr gute Arbeit leisten, während andere weiterhin den großen Wall Street Banken hörig sind. Die Themen sind detailreich und fachspezifisch und die Finanzlobby hat eine kleine Armada hochbezahlter Experten mit der Aufgabe betraut, für Verzögerungen, Verwässerung und Ablenkung zu sorgen. Der Prozess unterliegt nach wie vor der politischen Kontrolle, aber wenn die Gespräche wirklich ins Detail gehen, lassen sich viele Politiker leicht aus dem Konzept bringen.
Aus diesem Grund erweist sich die neu gewählte Senatorin Elizabeth Warren aus Massachusetts jetzt schon als äußerst effektiv. Warren beschäftigt sich schon seit vielen Jahren eingehend mit den Problemen des Finanzsektors. Sie hatte die entscheidenden Ideen, die zur Einrichtung des „Consumer Financial Protection Bureau“ führten und hat dazu beigetragen, diese Verbraucherschutzbehörde auf die Beine zu stellen. Sie ist aber auch schon seit Jahr und Tag in alle anderen praktischen Details von Finanzmarktreformen involviert – teilweise aufgrund ihrer Erfahrung als Vorsitzende des Ausschusses im Kongress, der das Troubled Asset Relief Program (TARP) kontrollieren soll, mit dem staatliche Rettungsmittel für den Kapitalmarkt bereitgestellt werden.
Jetzt bringt Elizabeth Warren ihren Sachverstand dort zum Tragen, wo er am dringendsten gebraucht wird – unmittelbar gegenüber den führenden Aufsichtsbehörden. Am stärksten konnte sie sich bislang bei einer Anhörung des Bankenausschusses des Senats am 14. Februar profilieren, als sie führende Vertreter der Aufsichtsbehörden geißelte, indem sie zunächst die einfache Frage stellte: Wann haben Sie das letzte Mal eine große Bank vor Gericht gebracht? Mehr...


Kommentar: Der US-Ökonom Simon Johnson, ein äußerst kritischer Geist gegenüber der Finanzindustrie und ihren Unterstützern in der Politik, steigert seine Hoffnung auf eine Regulierung des Finanzsystems in den USA. Ursache ist Elisabeth Warren. Ihr traut Johnson große Dinge zu, hält sie gar für die Vorreiterin einer "breiten Koalition aus Reformern", die der Meinung sind, die größten Finanzinstitute, ähnlich einem Kartenhaus, "…weiterhin auf gefährliche Weise von gegenseitiger Abhängigkeit gekennzeichnet. Und sie sind in den letzten vier Jahren faktisch nur noch größer geworden", wie es Christy Romero, die amtierende Generalinspektorin für das TARP-Programm, in einer schriftlichen Erklärung gegenüber dem US-Senat darlegte. Wir haben gute Gründe, uns Johnson's Hoffnung anzuschliessen - der Dodd-Frank Act muss endlich mit Leben erfüllt werden. 


Die Vorteile der derzeitigen Geldpolitik überwiegen die Risiken
(nzz.ch) Ben Bernanke, der Chairman des amerikanischen Federal Reserve Board, hat die expansive Geldpolitik der Institution, die in jüngster Zeit – auch intern – in die Kritik geraten war, mit Nachdruck verteidigt. In einer der halbjährlich stattfindenden Anhörungen vor dem Bankenausschuss des Senats sagte er am Dienstag, die Vorteile für die Volkswirtschaft seien erheblich grösser als die möglichen Risiken. Mehr...

Kommentar: Eisern hält Bernanke an seiner Politik des lockeren Geldes fest. Genauso eisern bleibt er auch bei der Begründung, die Geldpolitik des Fed sorge für Wirtschaftswachstum und Arbeitsplätze. Natürlich ist das Nonsens, wie die tatsächlichen Zahlen zeigen. Was auch Bernanke die Gründe liefert, mit dem Gelddrucken weiter zu machen. Die NZZ schreibt dazu: "Der Zentralbankchef begründete die Politik mit der unzureichenden wirtschaftlichen Entwicklung, die zwar ein massvolles Wachstum zeige, das aber ungleichmässig sei und deutlich unter dem Potenzial bleibe. Besonders der Arbeitsmarkt sei trotz Verbesserungen weiterhin zu schwach." Wie schwach, das lassen Bernanke und auch die NZZ aber offen. Deshalb noch einmal die aktuelle Grafik zur US-Arbeitslosenquote von John Williams' Shadow Government Statistics (hier):




In Wahrheit versorgen Bernanke und seine Kollegen lediglich die Wall Street mit Spielgeld für ihre Einsätze im weltweiten Finanz-Casino und zur hemmungslosen Spekulation. Über den Umweg der Börse sind außerdem die großen Konzerne Nutznießer dieser Politik des leichten Geldes. Die schaffen aber keine neuen Jobs, sondern generieren lediglich Bilanzgewinne als Basis zur Einkommensmaximierung. Während dessen verschärft sich die Situation der US-Mittelklasse, die sich längst im Zustand der Auflösung befindet und dringend auf gut bezahlte Jobs angewiesen ist. Bitte in diesem Zusammenhang noch einmal in unserem Nachrichten-Ticker von gestern nachlesen: "Central Banks Cannot Create Wealth, Only Liquidity" (hier, der vorletzte Beitrag). 


Wal-Mart's Sales Problem - And America's
(wsj.com) February was a rotten month for the Bentonville Giants. Rarely does one hear musings such as "Where are all the customers?" and "Where is their money?" - let alone grumblings such as "total disaster" and "the worst in seven years" - from senior executives in a publicly traded company. 
The political left loves to see the Bentonville Union Bashers suffer a bit, but does Wal-Mart's bad February herald another recession? If so, what would that do for the Obama administration's recovery narrative and credibility?
If higher gas prices and lower income levels represent a new normal, consumer spending is in trouble - and with it, the fortunes of both Wal-Mart and the U.S. economy at large. Read more...


Kommentar: Amerikas Konsum leidet. Entgegen den öffentlichen Hurra-Rufen hüben wie drüben. Wal-Mart kann das verschmerzen, Unternehmen wie JCPenney kämpfen längst ums Überleben (hier). Es wird Zeit, dass sich Obama's Anspruch endlich mit der Wirklichkeit verbindet in dem Land, das er regiert. 


"Beim Denken ans Vermögen leidet oft das Denkvermögen." 
(Karl Farkas, österreichischer Kabarettist) Stimmt. Es kostet sehr viel Überwindung, sich von den eingefahrenen, ererbten Anlagegewohnheiten zu trennen. Aber nur so geht es. Nur so ist es möglich, Ersparnisse und Vermögen vor den Folgen der weltweit schwelenden Krisen abzusichern.

Die in den ersten Monaten nach ihrer Entstehung noch beherrschbare Finanzkrise entwickelt sich unerbittlich zu einem Finanzkollaps. Die Regierungen, ausnahmslos mitverantwortlich für diese Entwicklung, unternehmen nichts, um dieses schamlose Treiben zu beenden. Im Gegenteil: Die Politiker entpuppen sich als willfährige Helfer der höchst kriminellen Finanzindustrie (hier).  

Deutschland ist oberflächlich betrachtet bisher gut weggekommen. Eine Insel der Seligen – und Scheinheiligen (hier). Dieser Traum geht gerade zu Ende! Die Bundesregierung ist darauf vorbereitet. Längst plant sie heimlich, still und leise, die Enteignung ihrer Bürger (noch einmal hier, inkl. pdf-Datei für das eigene Archiv). Die Diskussion um eine Reichensteuer war garantiert erst der Anfang. 

Es wird Zeit, Ersparnisse bzw. Vermögen vor diesem staatlichen Zugriff in Sicherheit zu bringen. Wir wissen wie es geht und können Ihnen mit Tips und Tricks dabei helfen. Diese Beratung kostet lediglich eine angemessene, einmalige Aufwandsentschädigung. Für die Kontaktaufnahme genügt eine E-Mail an der-oekonomiker@email.de. 

"Neuankömmlinge" und "Auffrischer" können sich hier und hier in unsere wichtigsten Blog-Beiträge einlesen. Die bisherigen „Gastbeiträge“ gibt es hier.