Dienstag, 5. März 2013

Standpunkt 563 - Nachrichten-Ticker, 04.03.


Täglich stellen wir für unsere LeserInnen aktuelle und interessante Beiträge aus dem Internet zusammen, die wir mehr oder weniger kommentieren und ergänzen. Ideal für alle, die sich schnell informieren wollen. Wir bemühen uns darum, ausgewogen zu sein. Gegensätzliche Meinungen bekommen bei uns eine Chance... 


Tagesthemen: Schweizer Banken keine Hilfe – Bankenkrieg – Fall Oppenheim – Allianz’ goldene Nase – Griechenland – Irland trickst sich schön – Automarkt Europa – Team Stronach – Bank of Japan vs. Deflation – Monsanto


Top-Thema: "Die staatlichen Werkzeuge der Enteignung - eine Übersicht"
 Es ist schon eine Weile her, daß wir ein neues Update zu diesem wichtigen Thema hier für unsere LeserInnen zur Verfügung gestellt haben.  Der Beitrag ist von uns wie immer sorgfältig recherchiert und allgemeinverständlich formuliert worden. Nach wie vor besteht großes Interesse an diesem Thema. Für das Frühjahr bereiten wir deshalb ein weiteres Update vor und sind für Anregungen, Ergänzungen, (Insider-)Informationen oder auch Kritik offen und dankbar. Besonders gut hat uns die folgende „Kritik“ der immer noch höchst aktuellen letzten Ausgabe gefallen: "Unbedingt lesenswert; ein ganzes Füllhorn von Fakten und Daten, akribisch aufbereitet. Hier wird genau beschrieben, wie der Diebstahl der Staatskrake vonstatten gehen wird und wie er propagandistisch begleitet werden wird" (hier).  Wir nehmen es als Bestätigung unserer Arbeit und als Ansporn, weiter zu machen wie bisher.


Schweizer Banken drängen Kunden zur Selbstanzeige
(sueddeutsche.de) Die Schweizer Finanzbranche steht unter Druck: Nach SZ-Informationen wollen eidgenössische Banken deutsche Kunden dazu bewegen, unversteuertes Vermögen dem Fiskus zu melden. Experten erwarten die bislang größte Welle von Selbstanzeigen. Mehr... 

Kommentar: Jetzt wird es endgültig eng für die deutschen Schwarzgeldjunkies und Steuerhinterzieher. Amerikas Finanzbehörden haben die Schweiz geknackt und es passiert, was wir erwartet haben: Befreundete Staaten profitieren davon. Die Steuer-CD's haben ebenfalls ihren teil dazu beigetragen. Abkommen mit der Schweiz zu diesem Thema wären unter diesen Umständen für die Verfolgung der Täter höchstens hinderlich. Das Schweizer Bankgeheimnis ist nicht nur löchrig wie ein Schweizer Käse, es existiert schlicht nicht mehr. Wer immer noch glaubt, mit Hilfe der Schweizer Banken den Steuerbehörden ein Schnippchen schlagen zu können, dem ist nicht zu helfen. 


Bankenkrieg
(faz.net) Washington will ausländische Banken an die Kette legen. Das Signal, das Amerika sendet: Wir trauen euch nicht. Europa läuft gegen die neuen Regeln Sturm. Die Deutsche Bank ist alarmiert. Mehr...

Kommentar: Jeder Staat kämpft für sich allein. Alle guten Vorsätze aus zahllosen Gipfeltreffen waren bisher schon nicht viel wert, jetzt sind sie endgültig Makulatur. Die US-Großbanken verschaffen sich mit Hilfe der amerikanischen Regierung klare Wettbewerbsvorteile im eigenen Land. Es verstärkt sich uns der Eindruck, dass die US-Regierung mit gespaltener Zunge spricht. Die angestrebte Freihandelszone mit Europa soll offenbar nur mit Einschränkungen gelten. Dringend notwendige Regulierungen der Finanzindustrie auf internationaler Ebene rücken so in weite Ferne. 


Bankster vor Gericht
(jungewelt.de) Oppenheim-Prozeß in Köln eröffnet. Die Chefs raubten ihr Geldhaus aus und betrogen Kunden. Warum soll sich die Justiz damit beschäftigen? Mehr...

Kommentar: Das Verfahren zeigt wenigstens ansatzweise, mit wieviel krimineller Energie selbst angeblich honorige Banker ihre Geschäfte betreiben. Nicht nur im Zusammenhang mit der Subprime-Krise in den USA, sondern unmittelbar im eigenen Haus, bei einer bestens betuchten, weil milliardenschweren, Kundin. Natürlich verspürt mit ihr niemand Mitleid. Bestenfalls schüttelt man den Kopf über soviel Vertrauen in Leute wie Esch, Middelhoff oder den Oppenheim-Clan. Letztere haben ihre besondere Vertrauensstellung skrupellos ausgenutzt, sogar in den Dienst von Esch und Middelhoff gestellt, um sich gemeinsam mit diesen zu bereichern. Wie in dem Beitrag zu lesen ist nicht nur an Madeleine Schickedanz. Sie war wahrscheinlich aber diejenige, bei der es am meisten zu holen gab. Der Beitrag schildert weitere Verbrechen: "Die Bankster und ihr Beihelfer Esch haben noch weitere Schäden angerichtet, die nicht zur Anklage stehen: Etwa bei Privatisierungen in Kommunen und Staat, bei der heuschreckenartigen Verwertung von aufgekauften Mittelstandsfirmen. Plünderung öffentlicher Kassen? Arbeitslosigkeit? Da klagt niemand." Gemessen an den  von den Großbanken verursachten Schäden sind es trotzdem nur kleine Fische, deren mögliche Verurteilung nicht zur Abschreckung dient. 


Allianz verdient sich goldene Nase mit italienischen Staatsanleihen 
(format.at) Allianz, die Nummer eins unter den Versicherungskonzernen in Europa, hat einen unrealisierten Gewinn von rund 4,5 Mrd. Euro mit italienischen Staatsanleihen verbucht - nachdem sie auf dem Höhepunkt der europäischen Staatsschuldenkrise die Papiere zugekauft hatte. Das geht aus Pflichtmitteilungen des Unternehmens hervor. Mehr...

Kommentar: Finanzkonzerne sind definitiv Nutznießer der Europa-Krise. Sie behalten die Gewinne und sozialisieren ihre Verluste. Selbst in der Öffentlichkeit hoch angesehene Unternehmen wie die Allianz gehören dazu. Sie maximieren auf diese Weise ihren Profit. Während die Menschen in den betroffenen Ländern unter unwürdigen Bedingungen leiden, die sie in die Arbeitslosigkeit treiben, in bittere Armut, viele in den Selbstmord.


Land unter
(faz.net)  Die Rettung Griechenlands ist zum Experiment darüber geworden, was eine Gesellschaft alles aushalten kann, bevor sie zerbricht. Die Ergebnisse bisher: In der Stadt regt sich Solidarität, auf dem Land zeigt sich Egoismus. Mehr...

Kommentar: Einmal mehr ist es das Feuilleton, mit dem die altehrwürdige F.A.Z. ihren journalistischen Ruf über die Zeit rettet. Ihr Wirtschaftsteil tut es leider schon lange nicht mehr. Ein wichtiger Beitrag über die Situation in Griechenland, von dem wir den bemerkenswerten Schluss noch als "Leseprobe" anbieten: "Egal, mit wem man spricht, die Menschen sind frustriert, verunsichert, erschöpft. Verspottet und verraten fühlen sie sich von ihrer Regierung und der EU. Sie glauben nicht mehr daran, dass die Politiker die Situation zum Guten wenden werden, weder ihre eigenen noch die der EU. Sie haben das Gefühl, die Troika treibe sie immer tiefer in die Rezession, anstatt sie daraus zu befreien. Das Vertrauen ist aufgebraucht. Seit Anfang der Woche weilt die Troika wieder in Athen, um zu überprüfen, ob der Staat die geforderten Sparmaßnahmen umsetzt, ansonsten fließt kein Geld mehr. „Europa“, sagte Joachim Gauck vor kurzem in seiner großen, von allen sehnlich erwarteten Europa-Rede, „braucht jetzt nicht Bedenkenträger, sondern Bannerträger, nicht Zauderer, sondern Zupacker, nicht Getriebene, sondern Gestalter.“ Das klang schön und hoffnungsfroh." Leider werden die Griechen spüren, dass auch Gauck, in typischer Politikermanier, nur geflunkert hat. Zur Gauck-Rede geht es hier. 


Irland will 15 Jahre mehr Zeit für Tilgung der Hilfskredite
(faz.net) Irland gilt eigentlich als Musterschüler unter den Euro-Krisenländern. Dank früher Reformen hat das Land verlorenes Vertrauen an den Finanzmärkten zurückgewonnen. Dennoch dringt das Land nun auf eine Verlängerung der Hilfskredite. Mehr...

Kommentar: Für einen Musterschüler der europäischen Krise eine denkwürdige Forderung. Besonders vor dem Hintergrund angeblich zurückgewonnenen Vertrauens. Tatsächlich ist das Land in einem bedauernswerten Zustand, der sich von Monat zu Monat weiter verschlimmert. Irland wird sich noch lange nicht erholen. Unabhängig von der Entwicklung der Krise in Europa. Die irische Krise ist ein Selbstläufer. 


Automarkt Europa: Katastrophen-Zahlen im Februar
(deutsche-wirtschafts-nachrichten.de) Im Februar verbuchte Europa einen massiven Einbruch bei den Neuzulassungen von Autos. Die Automobil-Industrie fürchtet ein Desaster. Auch Deutschland wird nun von der Krise erfasst. Mehr...

Kommentar/Ergänzung: Die folgenden beiden Grafiken ersparen uns jedes weitere Wort. Es ist längst ein Desaster, nicht nur für Peugeot. 


Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de


Quelle: zerohedge.com

Die Situation in Deutschland ist ähnlich desolat: "PKW-Neuzulassungen brechen ein: Auto-Krise in Deutschland" meldet deutsche-wirtschafts-nachrichten.de. Weiter heißt es dort: "Im Februar wurden über zehn Prozent weniger Autos neu registriert als noch im Vorjahresmonat. Nahezu alle Neuzulassungen deutscher Marken gingen zurück. Allein Opel musste einen Rückgang von mehr als 20 Prozent hinnehmen." Mehr hier. Diese Entwicklung kommt, mit Blick auf die Bundestagswahl im September, viel zu früh. Das stört möglicherweise Angela Merkel's Pläne zum Umgang mit der europäischen Krise bis zur Wahl empfindlich. 


Anti-Euro-Partei zieht in österreichische Landesparlamente ein
(heise/telepolis.de) Das "Team Stronach" erreicht bei den Wahlen in Kärnten und Niederösterreich aus dem Stand 11,62 und 9,83 Prozent. Mehr...

Kommentar/Ergänzung: Ähnlich wie in Italien reicht es auch in Österreich schon, das Wahlprogramm hauptsächlich damit zu bestreiten, gegen den Euro zu sein. Stronach wird von Wilhelm Hankel beraten, Deutschlands ultra-nationaler, tief-konservativer, alters-starrsinniger Euro-Gegner. Äußerst beliebt bei allen "BILD"-ungsbürgern. Österreichs Format lieferte kürzlich ein Exklusiv-Interview: Stronach-Chefberater Hankel: "Wir behalten den Euro und führen nationale Währungen ein". Die Einleitung: "Das Team Stronach sichert sich die wissenschaftliche Beratung von Wilhelm Hankel in Währungsfragen. Im Gespräch erläutert der renommierte Wirtschaftsprofessor, Autor und Euro-Kritiker seine Vorschläge für Frank Stronach. Wilhelm Hankel hat sich als Ökonom längst einen Namen gemacht und war bereits Berater der Regierung Kreisky/Androsch. Der Deutsche geht jetzt beim Team Stronach an Bord und berät die Neo-Partei in Währungsfragen. Das FORMAT traf Hankel und Thomas Bachheimer, den Leiter des Euro-Expertenrats, und hat vorab die ersten Details zur Euro-Exit-Strategie des Team Stronach." Mehr hier. Stronach unterhält auch Kontakte zu Sarrazin und Henkel. Ein Häuflein Aufrechter, angeblich angetreten mit dem Anspruch, den Euro abzuschaffen. Der Plan, die Einführung nationaler Währungen zusätzlich zum Euro, ist erst der Anfang. Eine Schnapsidee. Die ignoriert, dass sich hinter der Krise in Europa eine kapitale Bankenkrise verbirgt, die mit einer Abschaffung des Euros nicht zu beheben ist. Möglich, dass die Abschaffung des Euro, vor dem Hintergrund der sich in Osteuropa verschärfenden Krise, im Interesse Österreichs liegt. Im deutschen Interesse liegt sie nicht. Die folgende Grafik zeigt warum: 


 

Deutschland hat skrupellos seit der Einführung des Euro auf Kosten der übrigen Eurozonen-Mitglieder seine Leistungsbilanz frisiert. Daran hat sich auch in der Krise nichts geändert. An dieser Einschätzung kann auch der aktuelle Kommentar von Hans-Olaf Henkel für das Handelsblatt, der natürlich alle Wahrheiten umdeutet, nicht rütteln. Henkel behauptet: "Der Euro: Die große Ansteckungsmaschine" und faßt zusammen: "Früher musste ein Land seine Schlamassel selbst ausbaden. Doch der Euro ändert alles. Die Staaten hängen zusammen wie nie – so dass sich deutsche Politiker sogar über einen italienischen Wahlausgang hermachen." HOH ist Berater der Bank of America, schlechte Voraussetzungen dafür, im Interesse Europas oder Deutschlands zu handeln. 


"Die japanische Notenbank wird alles tun, um gegen die Deflation vorzugehen"
(format.at) Der angehende Chef der japanischen Notenbank will im Kampf gegen die Krise rasch aus allen Rohren feuern. Bei einer Anhörung im Unterhaus in Tokio machte Haruhiko Kuroda am Montag deutlich, dass die für 2014 in Aussicht gestellten unbegrenzten Anleihenkäufe unter seiner Ägide vorgezogen werden dürften. Zugleich will Kuroda, der noch vom Parlament bestätigt werden muss, in den Kauf von Staatstiteln mit längerer Laufzeit einsteigen und so die langfristigen Zinsen drücken. Mehr...

Kommentar: Die Bazooka auf japanisch. Wir glauben nicht an einen Erfolg. Aber daran, dass diese Maßnahmen für viel Unruhe und Ärger in den Beziehungen der Industrienationen und Schwellenländer sorgen wird. Ob es das wert ist? Das Problem liegt ganz wo anders. Sieht man sich die Absatzzahlen der japanischen Autohersteller für Deutschland an (siehe oben), die andernorts in Europa noch viel schlechter sind, dann kann man nur feststellen: Eine Rezession in den Märkten lässt sich nicht mit einer Verbilligung des Yen bekämpfen. 


What it Means that Monsanto Holds the Patents on Life
(alternet.org) How long are we going to let Monsanto bully farmers and politicians into controlling the very source of life on earth? 
Last week, the U.S. Supreme Court began hearing arguments in a seed patent infringement case that pits a small farmer from Indiana, 75-year old Vernon Hugh Bowman, against biotech goliath Monsanto. Reporters from the New York Times to the Sacramento Bee dissected the legal arguments. They speculated on the odds. They opined on the impact a Monsanto loss might have, not only on genetically modified crops, but on medical research and software.
What most of them didn’t report on is the absurdity – and the danger – of allowing companies to patent living organisms in the first place, and then use those patents to attempt to monopolize world seed and food production. Read more...


Kommentar/Ergänzung: Ein Beitrag, unabhängig von Finanz- und Europa-Krise, den wir unseren LeserInnen nicht vorenthalten wollen. Zu einem Thema, das in der Öffentlichkeit wenig Beachtung findet. Vorsorglich haben wir deshalb drei weitere Beiträge recherchiert, die fundiertes Hintergrundwissen liefern. GREENPEACE veröffentlicht 2005 den Artikel "Monsantos Machtstrategien & Unternehmensaufkäufe - Ein Gentechnik-Gigant kontrolliert die Landwirtschaft" und schreibt dazu in der Einleitung: "Der Monsanto-Konzern blickt auf eine lange Skandalchronik zurück, von Agent Orange über PCB bis zum Dioxin. Derzeit stammen 90 Prozent aller weltweit angebauten Gen-Pflanzen von Monsanto. Das global agierende Unternehmen verfolgt ein atemberaubendes Ziel: Es will die globale Landwirtschaft vollständig unter seine Kontrolle bringen." Mehr hier. Außerdem gibt es dort eine Liste der hundertfachen Patente, die von Monsanto und den Tochterunternehmen gehalten werden. 2009 erscheint bei zentrum-der-gesundheit.de der Beitrag "Monsanto - Angriff auf die Natur". Kritik schon in der Einleitung:  "Mit grün klingendem Werbe-Belcanto täuscht und überrumpelt der amerikanische Chemie- und Saatgut-Konzern Monsanto Regierungen, Landwirte und vor allem Verbraucher weltweit. Da ist vom "Schonen" der Natur die Rede, vom "Verbessern der Erträge" und gar von "sozialen Vorteilen". In Wirklichkeit führt der US-Multi einen globalen Angriff auf die natürliche Ernährung durch die höchst aggressive Vermarktung von gentechnisch veränderten Organismen (GMO)." Mehr hier. Der Beitrag "Monsanto: Controlling Food Supply Through Seeds" erscheint 2008 bei dailyyonder.com. Dort heißt es einleitend: "Don't mess with Monsanto. Two writers for Vanity Fair magazine tell what happens when rural America runs afoul of the giant seed and chemical seller." Mehr hier. Der Beitrag liefert eine knappe Zusammenfassung und bietet als Ergänzung noch weitere interessante Links. Die folgende Karikatur stammt aus diesem Artikel: 


 

Den sehr umfangreichen Beitrag "Monsanto's Harvest of Fear" des US-Magazins Vanity Fair (14 DIN-A-4 Seiten) aus dem Mai 2008 gibt es hier. Die Autoren fassen zusammen: "Monsanto already dominates America’s food chain with its genetically modified seeds. Now it
has targeted milk production. Just as frightening as the corporation’s tactics–ruthless legal battles against small farmers–is its decades-long history of toxic contamination." In diesem Artikel steht so ziemlich alles, was man über Monsanto's Machenschaften wissen muss. Schlägt auf den Magen.



Quelle: wanttoknow.nl



"Beim Denken ans Vermögen leidet oft das Denkvermögen." 
(Karl Farkas, österreichischer Kabarettist) Stimmt. Es kostet sehr viel Überwindung, sich von den eingefahrenen, ererbten Anlagegewohnheiten zu trennen. Aber nur so geht es. Nur so ist es möglich, Ersparnisse und Vermögen vor den Folgen der weltweit schwelenden Krisen abzusichern.

Die in den ersten Monaten nach ihrer Entstehung noch beherrschbare Finanzkrise entwickelt sich unerbittlich zu einem Finanzkollaps. Die Regierungen, ausnahmslos mitverantwortlich für diese Entwicklung, unternehmen nichts, um dieses schamlose Treiben zu beenden. Im Gegenteil: Die Politiker entpuppen sich als willfährige Helfer der höchst kriminellen Finanzindustrie (hier).  

Deutschland ist oberflächlich betrachtet bisher gut weggekommen. Eine Insel der Seligen – und Scheinheiligen (hier). Dieser Traum geht gerade zu Ende! Die Bundesregierung ist darauf vorbereitet. Längst plant sie heimlich, still und leise, die Enteignung ihrer Bürger (noch einmal hier, inkl. pdf-Datei für das eigene Archiv). Die Diskussion um eine Reichensteuer war garantiert erst der Anfang. 

Es wird Zeit, Ersparnisse bzw. Vermögen vor diesem staatlichen Zugriff in Sicherheit zu bringen. Wir wissen wie es geht und können Ihnen mit Tips und Tricks dabei helfen. Diese Beratung kostet lediglich eine angemessene, einmalige Aufwandsentschädigung. Für die Kontaktaufnahme genügt eine E-Mail an der-oekonomiker@email.de. 

"Neuankömmlinge" und "Auffrischer" können sich hier und hier in unsere wichtigsten Blog-Beiträge einlesen. Die bisherigen „Gastbeiträge“ gibt es hier.