Dienstag, 21. Mai 2013

Standpunkt 641 - Nachrichten-Ticker, 20.05.


Täglich stellen wir für unsere LeserInnen aktuelle und interessante Beiträge aus dem Internet zusammen, die wir mehr oder weniger kommentieren und ergänzen. Ideal für alle, die sich schnell informieren wollen. Wir bemühen uns darum, ausgewogen zu sein. Gegensätzliche Meinungen bekommen bei uns eine Chance...


Tagesthemen: Suche nach der sozialen Markwirtschaft – Propagandaagentur „Institut der deutschen Wirtschaft“ – Jugendarbeitslosigkeit in Europa – Brexit – Frankreich – Caterpillar: USA und China


Top-Thema: "Die staatlichen Werkzeuge der Enteignung - eine Übersicht"
Es ist schon eine Weile her, daß wir ein neues Update zu diesem wichtigen Thema hier für unsere LeserInnen zur Verfügung gestellt haben. Der Beitrag ist von uns wie immer sorgfältig recherchiert und allgemeinverständlich formuliert worden. Die Enteignung in Zypern zeigt, warum das Thema nach wie vor größtes Interesse verdient. Wir arbeiten mit Hochdruck daran, das neue Update kurzfristig unseren LeserInnen zur Verfügung stellen zu können. Ursprünglich wollten wir bis Ende April damit fertig sein. Daraus wird leider nichts. Wir bitten um Verständnis und Geduld, es lohnt sich!


Was ist heute noch soziale Marktwirtschaft?
(heise/telepolis.de) Der Begriff der sozialen Marktwirtschaft ist bald ein Jahrhundert alt. Aber was ist heute noch soziale Marktwirtschaft in Zeiten der Dauerkrisen und dem Rückzug des Staates? Welches Verhältnis besteht zwischen Staat, Markt und Individuum? Telepolis führte darüber ein Gespräch mit dem Sozialphilosophen Thomas Bedorf von der FernUniversität in Hagen. Mehr...

Kommentar: Für uns wurde die soziale Marktwirtschaft, das bundesrepublikanische Prachtstück, deren Errungenschaften deutsche Politiker jahrzehntelang stolz wie einen Bauchladen vor sich hergetragen haben, schon seit den 1990er Jahren Stück für Stück abgeschafft. Den finalen Todesstoß erhielt sie durch die Agenda 2010 der rot-grünen Regierung unter Gerhard Schröder. Thomas Bedorf ist auf der Suche nach ihrem aktuellen Zustand zu bemerkenswerten Ergebnissen gekommen. 

Gerechtigkeit – Das „Institut der deutschen Wirtschaft“ müsste in den Medien jegliche Glaubwürdigkeit verloren haben
(nachdenkseiten.de) Die neoliberalen Propagandaagenturen haben erkannt, dass das Thema „soziale Gerechtigkeit“ zu einem für sie gefährlichen Feld im Wahlkampf werden könnte. Kein Wunder also, dass sich diese neoliberalen Speerspitzen der Manipulation der öffentlichen Meinung in Stellung bringen, um die Stimmungslage beim Stimmvolk zu wenden und die veröffentlichte Meinung auf ihre Seite zu ziehen oder wenigstens zu verunsichern.
An der Spitze dieses „Klassenkampfs von oben“ stehen natürlich die Propagandaorganisation der Arbeitgeber, die „Initiative Neue Marktwirtschaft“ (INSM) und deren „wissenschaftlicher Schreibtisch“, das „Institut der deutschen Wirtschaft“ (IW).
Wenn es noch eines Beweises bedurft hätte, dass es dem angeblich wissenschaftlichen IW um nichts anderes geht, als um Propaganda für die politischen Interessen der Arbeitgeberverbände, dann ist er mit dieser aktuellen Pressekampagne geliefert.
Wer in den Medien bereit ist, auch nur einen kritischen Blick auf diese Veröffentlichungen des IW zu werfen, der dürfte als verantwortlicher Redakteur den Direktor des Instituts der deutschen Wirtschaft, Michael Hüther, nie wieder zitieren oder vor die Kamera holen.
Spätestens mit dieser Pressekampagne müsste das IW und zumal ihr omnipräsenter Direktor für jeden einigermaßen unvoreingenommenen Beobachter jede Glaubwürdigkeit verloren haben. Von Wolfgang Lieb. Mehr...

Kommentar: Eine Beitrag, der sich mit der Propagandamasche in Deutschland rund um das Thema "soziale Gerechtigkeit" auseinandersetzt. Eine Sache, über die in Deutschland sehr kontrovers diskutiert wird. Lieb hat seine Analyse mit Fakten abgesichert und mit vielen Grafiken anschaulich gemacht. Außerdem liefert er unzählige Links zum Thema. Wer sich eine eigene Meinung bilden will, der wird mit diesem Beitrag gut bedient. Daraus vorab die beiden folgenden Grafiken: 









Thinking the Unthinkable: Quitting a Currency
(wsj.com) Despite the Depression-era conditions, however, Europe has no crash plan to get people back to work. Under the German-engineered strategy to escape the euro crisis, struggling southern European members must continue to cut public spending, lower wages and grind down prices until they're competitive again. At current rates, it could take a decade or more to complete the process, according to studies by Goldman Sachs.
All the pain being endured raises the question: Is there a breaking point at which Europeans simply say, "Enough"? Read more...

Kommentar:  Ein Beitrag, der von der falschen Annahme ausgeht, dass es sich um eine Staatsschuldenkrise handelt. In Wahrheit ist es jedoch eine Bankenkrise, der mit einem Austritt aus der Eurozone, oder gleich ihrer Auflösung, nicht beizukommen ist. Trotzdem lesenswert. Worauf die Autoren das Undenkbare stützen, veranschaulicht die Grafik aus dem Beitrag: 





Europe's 'Status Quo Pandering' Risks "Radicalization Of An Entire Generation"
(zerohedge.com) It will come as no surprise to ZH readers that the topic of youth unemployment is critical in Europe but as Der Spiegel reports, while the German government's efforts remain largely symbolic, Southern European leaders pander to older voters by defending the status quo and are failing in their fight against the potential for social unrest. One graduate noted, "None of my friends believes that we have a future or will be able to live a normal life," as a lost generation is taking shape in Europe. And European governments seem clueless; instead of launching effective education and training programs to prepare Southern European youth for a professional life after the crisis, the Continent's political elites preferred to wage old ideological battles. In this way, Europe wasted valuable time, at least until governments were shaken early this month by news of a very worrisome record: Unemployment among 15- to 24-year-olds has climbed above 60 percent in Greece. Suddenly Europe is scrambling to address the problem making it an 'obseesion'. There are strong words coming out of Europe's capitals today, but they have not been followed by any action to date. Read more...

Kommentar: Noch eine US-Sicht auf die akuten Probleme in Europa. Dieses Mal geht es um die hoffnungslose Generation der 15- bis 24-jährigen Arbeitslosen. Erwartet wird eine Radikalisierung. Die folgende Grafik aus dem Beitrag zeigt die augenblickliche Situation: 




Depremierend. Ein Ende ist noch nicht in Sicht.


Warum die Briten besser in der EU bleiben...
(format.at) Nicht wenige Parteifreunde des britischen Premierministers David Cameron dringen auf einen EU-Austritt. Lieber heute als morgen würden sie ihr Land lösen aus dem Staatenverbund, der ständig zerstritten ist und wegen der hohen Schulden in der Krise steckt. Cameron hat signalisiert, dass er sich ein Referendum über den EU-Austritt bis 2017 vorstellen kann, sollte er 2015 wiedergewählt werden. Umfragen zeigen, dass die Briten durchaus für eine solch radikale Kehrtwende stimmen könnten. Wirtschaftlich wäre dies aber hochriskant, wie Experten betonen. Mehr...

Kommentar/Ergänzung: Das österreichische WIRTSCHAFTSBLATT kommt gleich auf den Punkt. "EU-Austritt würde für Briten teuer werden" heißt es dort. "Bei einem Austritt würden die Briten Handelsvorteile verlieren, Finanzdienstleister würden abwandern und Abkommen müssten neu verhandelt werden" schreibt das Blatt über das britische Problem. Mehr dazu hier. Die beiden Beiträge beschreiben die gravierenden finanziellen Folgen, die Großbritannien überfordern würden. Es geht um hohe Milliardenbeträge. Nur logisch, dass der britischen Wirtschaft bei dem Gedanken daran der Angstschweiss auf die Stirn tritt und sie reagiert. "Britische Unternehmer rufen zu Verbleib in der Union auf" titelt die SZ und schreibt weiter: "Die Argumente seien 'übermächtig': Wirtschaftsbosse in Großbritannien fordern ein Ende der Diskussionen über einen EU-Austritt des Landes. Dafür sprächen vor allem wirtschaftliche Vorteile, die Großbritannien innerhalb der Union habe." Mehr dazu hier. Offensichtlich hat das Nachdenken eingesetzt. 

Großbritannien hat nämlich noch ein weiteres Problem, dessen Auswirkungen noch nicht völlig absehbar sind, die Separationsbestrebungen Schottlands. Wirtschaftlich ein Super-GAU für die Briten. Angriff ist die beste Verteidigung, deshalb: "London warnt Schotten vor Folgen einer Abspaltung" meldet die WELT und fasst zusammen: "Vor dem Unabhängigkeits-Referendum führt die britische Regierung den Schotten die wirtschaftlichen Folgen einer Abspaltung vor Augen. Schottland hätte dann einen immens übergewichtigen Bankensektor." Mehr dazu hier. Das ist aber nur eine Seite der Medaille. Die andere sind die riesigen Ölvorkommen in der Nordsee, die dann Schottland zufallen werden. England hat Grund zur Besorgnis, nicht Schottland. 


The Most Dangerous Country In Europe
(zerohedge.com) Nowhere on the planet is it scarier than in Europe. Made-up numbers, un-counted liabilities, four years of inaccurate projections from the ECB and the IMF and securitizations parked at the European Central Bank that have all of the credit worthiness of an empanada restaurant in Lisbon. Money flows in, yields go down, the amount of debt increases and few pay any attention to the entire equation which states that what must be paid is the interest rate times the amount of debt as the Draghi bravado overcomes everything. Scant mention these days of the total amount of debt accumulated by the sovereigns as the 3.00% debt limit has become the most elastic of road signs or a trivialized fairy tale by many accounts.
With the banking system in Europe now posting non-performing loans that have reached all-time highs while the recession on the Continent deeps and worsens with the passing of each week I have cast a weathered eye at Europe. Most of us are aware of the dangers in Greece, Cyprus, Portugal and Spain but a careful analysis reveals that these are not the most dangerous of countries. They have problems, they are in dire straits but they do not hold the title of the greatest risk in Europe. That title, in my opinion, belongs to France. 

The Germans ballyhoo and point fingers at Cyprus, Luxembourg, Malta and the like as being financial centers where the banks are much larger than the economy. Yet nowhere in Europe is this issue so pointed as in France. The French banking system is 400% bigger than the economy of France and this is the worst ratio in all of Europe. Please compare this to the American situation where our banks are roughly equivalent (100%) with our economy. Read more... 

Kommentar/Ergänzung: Frankreich-Bashing made in USA. Ähnliche Beurteilungen aus Amerika gab es in der Vergangenheit bereits für Spanien und Italien. Selbst Griechenland wurde drüben schon als Eurozonen-Killer adressiert. Tatsächlich befindet sich Frankreich in "bester" Gesellschaft, wie die folgende Grafik noch einmal sehr deutlich zeigt: 


Quelle: zerohedge.com
Die ersten fünf Plätze sind hochklassig besetzt, die Unterschiede nur marginal. Es gibt gute Gründe dafür, Großbritannien oder auch die Schweiz als "most dangerous" zu bewerten. HEISE/TELEPOLIS hatte schon im Januar 2011 nachgerechnet und das Ergebnis in dem Beitrag "Die schweizerische Schuldenbombe" öffentlich gemacht. In der Einleitung steht dort Beachtliches: "Großbanken haben jeden Schweizer potentiell mit einem Risiko von 4.500.000 CHF exponiert." An anderer Stelle heißt es noch: "In Ländern wie der Schweiz, den Niederlanden und auch Großbritannien sind ähnliche Katastrophen wie in Island und Irland möglich. Mindestens 30 europäische Banken haben Verbindlichkeiten, die mindestens halb so hoch ausfallen wie das Bruttoinlandsprodukt (BIP) ihres Mutterlandes. Besonders extrem ist es in der Schweiz, wo sich alleine die Schulden der UBS auf fast das Vierfache der dortigen Wirtschaftsleistung belaufen. Auch die Außenstände der Credit Suisse belaufen sich auf immerhin noch das Zweifache des schweizerischen BIP. Zusammen also mehr als das 6-fache des BSP. In Großbritannien summieren sich die Zahlungsverpflichtungen aller Geldinstitute auf das 5,5-Fache der Wirtschaftsleistung. Hier tickt eine ökonomische Schuldenzeitbombe. Auch in der Schweiz übersteigen die steigenden Staatsschulden die Möglichkeiten, die UBS oder Credit Suisse im Ernstfall zu retten. Der schweizerische Staat ist bei UBS und Credit Suisse in einem Gefangenendilemma, das sich bei einer Vertrauenskrise nicht lösen lassen wird. Eine Rettung würde unmittelbar den Staatsbankrott der Schweiz nach sich ziehen. Die Schweiz ist dank UBS und Credit Suisse in finanzieller Hinsicht zu einem riesigen Alpen-Hedgefonds degeneriert." Warum, erklärt der Beitrag so: "Die Tatsache, dass jeder Schweizer Bürger (auch das neugeborene  Kleinkind) durch das Zocken der Großbanken mit einem maximalen Risiko von 4.500.000 CHF in den potentiellen Büchern zukünftiger Konkursverwalter steht, kann im Falle einer erneuten heftigen Finanzkrise zu einem Billionengrab führen. Würde es zum ultimativen Supergau einer vollständigen Systemkrise kommen, wäre der Staatsbankrott der Schweiz sowieso besiegelt. Entscheidend für die Schweiz wird es sein, wie lange das Vertrauen aufrechterhalten werden und der weltweite Ponzi-Derivatemarkt nicht vollständig kollabiert. Noch ist das Vertrauen durch die Eurokrise so stabil wie das Matterhorn, aber auch die Schweiz ist vor einem finanziellen Erdbeben am Derivatemarkt und in Folge des Franken und seiner Staatsanleihen nicht gefeit." Mehr dazu hier. Wir wissen, daran hat sich bis heute nichts geändert. Sicherlich haben die französischen Banken erhebliche Kreditrisiken in ihren Bilanzen, aber ihre Beteiligung an dem "weltweiten Ponzi-Derivatemarkt" ist überschaubar. Wer Frankreich den "Schwarzen Peter" für die weitere Entwicklung der Krise in Europa in die Schuhe schiebt, ignoriert die Zusammenhänge und die "Massenvernichtungswaffen" (O-Ton Warren Buffett) in den Bilanzen der Banken in Deutschland, Großbritannien und der Schweiz.

Wem die Beurteilung der Gefahren aus dem Derivatehandel nicht praxisgerecht erscheint, der kann sich hilfsweise mit den notleidenden Krediten (non performing loans, NPL) in den Bilanzen der europäischen Banken beschäftigen. Das folgende Ranking ist kürzlich von ZEROHEDGE veröffentlicht worden und gibt einen ausgezeichneten Überblick: 


Quelle: zerohedge.com

Die erste französische Bank, die Société Générale, erscheint an 22. Stelle, im absolut unkritischen Bereich. Die ersten zehn Plätze belegen die Allied Irish Banks, die National Bank of Greece, die griechische Alpha Bank, die griechische Piraeus Bank, die Bank of Ireland, die italienische Banca Monte dei Paschi die Siena, die deutsche HSH Nordbank, die italienische Unicredito, die griechische Eurobank, die spanischen Banken Bankia und Banco Popular, sowie die italienische Intesa Sanpaolo. Die Risiken stecken offensichtlich ganz woanders, jedenfalls nicht in Frankreich, oder?


Caterpillar North America Sales Collapse Suggests US Economy Back To 2010 Levels
(zerohedge.com) While we have wondered on numerous occasions previously if the collapse in lumber prices is the far more accurate indicator of end demand for housing (as confirmed by the recent collapse in multi-family housing starts), perhaps an even better indicator of trends in housing (and by implication the broader economy) is private sector intermediate end demand, such as Caterpillar North America sales, which unlike government data, are far less subject to political intervention, interpolation, guesswork, seasonal adjustments and otherwise, general manipulation.
And even though we have previously reported on the woes ailing the world's largest seller of bulldozers, excavators and wheel loaders, such focus was primarily targeted in the offshore markets, and especially China (the abysmal European market needs no mention). So maybe the time has come to shift attention to the US, where as Caterpillar just reported, not only are all foreign markets still trending at several impacted levels, but where US machine retail sales just saw the biggest tumble in three years, falling 18% Y/Y: the most since early 2010. What is more disturbing is that CAT equipment is used in far-broader economic activities than merely housing, and likely is a far more accurate indicator of true industrial end-demand than any other number cherry-picked by the government. Read more...


Kommentar: Neben Walmart ist Caterpillar, der weltgrößte Baumaschinenhersteller, für uns ein zuverlässiger Indikator der US-Wirtschaft. Die Grafik zeigt, wie wenig die Schönschreibungen der deutschsprachigen Medien über die wirtschaftlichen Verhältnissen in den USA mit der Wirklichkeit zu tun haben: 


Quelle: zerohedge.com

Anderswo wird auch geschummelt, wie der Beitrag in der zweiten Hälfte am Beispiel Chinas nachdrücklich am Beispiel des Stromverbrauchs unter Beweis stellt. Die Grafik dazu zeigen wir schon jetzt:



Quelle: zerohedge.com

Wir bleiben im Umgang mit Chinas Erfolgszahlen aus der Wirtschaft weiter skeptisch. 


"Beim Denken ans Vermögen leidet oft das Denkvermögen."
(Karl Farkas, österreichischer Kabarettist) Stimmt. Es kostet sehr viel Überwindung, sich von den eingefahrenen, ererbten Anlagegewohnheiten zu trennen. Aber nur so geht es. Nur so ist es möglich, Ersparnisse und Vermögen vor den Folgen der weltweit schwelenden Krisen abzusichern.

Die in den ersten Monaten nach ihrer Entstehung noch beherrschbare Finanzkrise entwickelt sich unerbittlich zu einem Finanzkollaps. Die Regierungen, ausnahmslos mitverantwortlich für diese Entwicklung, unternehmen nichts, um dieses schamlose Treiben zu beenden. Im Gegenteil: Die Politiker entpuppen sich als willfährige Helfer der höchst kriminellen Finanzindustrie (hier).  

Deutschland ist oberflächlich betrachtet bisher gut weggekommen. Eine Insel der Seligen – und Scheinheiligen (hier). Dieser Traum geht gerade zu Ende! Die Bundesregierung ist darauf vorbereitet. Längst plant sie heimlich, still und leise, die Enteignung ihrer Bürger (noch einmal hier, inkl. pdf-Datei für das eigene Archiv). Die Diskussion um eine Reichensteuer war garantiert erst der Anfang. 

Es wird Zeit, Ersparnisse bzw. Vermögen vor diesem staatlichen Zugriff in Sicherheit zu bringen. Wir wissen wie es geht und können Ihnen mit Rat und Tat zur Seite stehen. Diese Beratung kostet lediglich eine angemessene, einmalige Aufwandsentschädigung. Für die Kontaktaufnahme genügt eine E-Mail an der-oekonomiker@email.de. 

"Neuankömmlinge" und "Auffrischer" können sich hier und hier in unsere wichtigsten Blog-Beiträge einlesen. Die bisherigen „Gastbeiträge“ gibt es hier.