Donnerstag, 30. Mai 2013

Standpunkt 650 - Nachrichten-Ticker, 29.05.


Täglich stellen wir für unsere LeserInnen aktuelle und interessante Beiträge aus dem Internet zusammen, die wir mehr oder weniger kommentieren und ergänzen. Ideal für alle, die sich schnell informieren wollen. Wir bemühen uns darum, ausgewogen zu sein. Gegensätzliche Meinungen bekommen bei uns eine Chance...


Tagesthemen: Revolution in Europa? – EU-Jugendarbeitslosigkeit – Ökonomenstreit – Vorbild Deutschland? – IWF zu China – US-Arbeitsmarkt


Top-Thema: "Die staatlichen Werkzeuge der Enteignung - eine Übersicht" 
Es ist schon eine Weile her, daß wir ein neues Update zu diesem wichtigen Thema hier für unsere LeserInnen zur Verfügung gestellt haben. Der Beitrag ist von uns wie immer sorgfältig recherchiert und allgemeinverständlich formuliert worden. Die Enteignung in Zypern zeigt, warum das Thema nach wie vor größtes Interesse verdient. Wir arbeiten mit Hochdruck daran, das neue Update kurzfristig unseren LeserInnen zur Verfügung stellen zu können. Ursprünglich wollten wir bis Ende April damit fertig sein. Daraus wird leider nichts. Wir bitten um Verständnis und Geduld, es lohnt sich!


Berggruen-Konferenz: Wolfgang Schäuble warnt vor der Revolution
(deutsche-wirtschafts-nachrichten.de) Jeder zweite Spanier unter 25 Jahren ist arbeitslos, in Portugal sind es 40 Prozent der Jugendlichen und in Griechenland liegt die Arbeitslosigkeit bei den unter 25-Jährigen sogar bei 64 Prozent. Angesichts dieses Ausmaßes wurde am Dienstag die Konferenz „Europe: Next Steps“ in Paris veranstaltet, an der auch Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble teilnahm.
Der italienische Arbeitsminister Enrico Giovanni kritisierte die aktuellen Zustände in der EU: „Wir müssen eine ganze Generation von jungen Menschen, die Angst hat, retten. Wir haben die am besten ausgebildete Generation und wir stellen sie in die Warteschleife. Das ist nicht akzeptabel.“
Francois Hollande warnte in seiner Eröffnungsrede ebenfalls vor den Folgen der hohen Jugend-Arbeitslosigkeit: „Stellen Sie sich all den Hass vor, die Wut. Aber es ist nicht nur Wut, über die wir tatsächlich sprechen, es geht um mehr. Wir reden über einen vollständigen Verlust der europäischen Identität. Es ist die Idee von Europa, die gerade infrage gestellt wird.“
Besonders interessant war der Auftritt von Wolfgang Schäuble. „Seien wir ehrlich, es gibt keine schnelle Lösung, es gibt keinen großen Plan“, sagte Schäuble: „Wir müssen im Kampf gegen die Jugendarbeitslosigkeit mehr Erfolg haben, sonst werden wir den Kampf um die Einheit Europas verlieren“. Das soziale Modell des europäischen Wohlfahrtsstaates müsse dabei aber bewahrt bleiben, so Schäuble. Schäuble warnte vor amerikanischen Verhältnissen in Europa. Wenn die sozialen Standards, die in den USA existierten, in Europa eingeführt würden, „hätten wir eine Revolution, nicht morgen, sondern noch am selben Tag“, sagte der deutsche Finanzminister. Nicht alles, was die USA zu bieten hätten, sei Gold. Mehr...

Kommentar/Ergänzung: Der Beitrag ist offensichtlich inspiriert von einer Meldung der Nachrichtenagentur REUTERS, die schon einen Tag früher meldet: "Germany fears revolution if Europe scraps welfare model". In der Einleitung heißt es dazu: "German Finance Minister Wolfgang Schaeuble warned on Tuesday that failure to win the battle against youth unemployment could tear Europe apart, and dropping the continent's welfare model in favor of tougher U.S. standards would spark a revolution. Germany, along with France, Spain and Italy, backed urgent action to rescue a generation of young Europeans who fear they will not find jobs, with youth unemployment in the EU standing at nearly one in four, more than twice the adult rate. 'We need to be more successful in our fight against youth unemployment, otherwise we will lose the battle for Europe's unity,' Germany's Schaeuble said. While Germany insists on the importance of budget consolidation, Schaeuble spoke of the need to preserve Europe's welfare model. If U.S. welfare standards were introduced in Europe, 'we would have revolution, not tomorrow, but on the very same day,' Schaeuble told a conference in Paris." Mehr dazu hier. Vor diesem Hintergrund noch eine erstaunliche Meldung: "EU in Panik: Angst vor sozialen Unruhen, Sparkurs abgebrochen". In der Einleitung heißt es: "EU-Kommissionspräsident José Manuel Barroso hat am Mittwoch wie erwartet das vorläufige Ende des Sparkurses in Europa verkündet. Nach Einschätzung der EU verstoßen 20 der 27 Mitgliedsländer in der einen oder anderen Form gegen die Schuldenobergrenzen. Überraschend: De facto sind drei Viertel der EU-Staaten nicht in der Lage, ihre Defizite abzubauen. Die EU erlaubt Frankreich, Polen, Slowenien, Portugal, den Niederlande, Spanien, Lettland, Rumänien und Italien ihre bisherigen Sparbemühungen zu lockern. Für die EU ist die Verlautbarung eine Bankrott-Erklärung. Sie zeigt, dass die EU nicht sparen kann, weil sie bereits so hoch verschuldet ist, dass nur noch eine Fortsetzung des Drogen-Rauschs durch neue Schulden den Crash verhindern kann. Der Grund für die abgesagte Reform, so wie Barroso ihn schildert: Die EU befürchtet, dass es bei weiterem Sparen zu 'sozialen und politischen Unruhen' kommen könnte. Daher verpackte Barroso sein Scheitern auch in einen Appell: Die Verschiebung der Sparziele sei keinesfalls eine Dauerlösung. Die Staaten müssten sich bemühen, die Struktur-Reformen so schnell als möglich umzusetzen." Mehr dazu hier. Ein Trauerspiel, das Europas Krisen-Manager wieder einmal abliefern. Einfach nur erbärmlich. Woran das liegt? An den falschen Beratern! Die ZEIT fragt gerade "Wo sind die Ökonomen?" und stellt im Vorspann fest: "Europa erlebt die schwerste Wirtschaftskrise seit Jahrzehnten. Die Bundesregierung aber lässt sich vor allem von Juristen beraten." Mehr dazu hier. Ein durchaus lesenswerter Beitrag, selbst wenn er hier und da einige Schwächen hat. Zu der Qualität von Juristen als Krisenmanager fällt uns eine sehr lehrreiche Zahl ein: Vor Jahren, noch zu Zeiten des alten Konkursrechts, hat eine Untersuchung ergeben, dass nur 1,8% der beteiligten Rechtsanwälte als Konkursverwalter die betroffene Firma gerettet haben. Wahrlich eine mickrige Zahl. Wie soll es heute gelingen, wo es um den Fortbestand eines ganzen Staatenbundes geht? Für uns ein Unding. Rechtsanwälte sind unfähige Sanierer. 


Die Not der Jugend eint Europa
(zeit.de) Ein neues Programm für Azubis soll die Jugendarbeitslosigkeit in der EU mindern. Die Initiative zeigt: Europa ist durchaus handlungsfähig, wenn alle mitziehen. Mehr...

Kommentar: An Hand dieses Beitrags zeigt sich erneut, dass die ZEIT hauptsächlich Teil der regierungstreuen Propagandamaschine geworden ist. Die Botschaft ist klar: Europa tut etwas für die arbeitslosen Jugendlichen. Und es ist Deutschland, das wesentliche Mittel bereitstellt. Über die Konditionen ist noch nichts bekannt. Das ist der Haken an der Sache. Es wird lange Zeit gestritten werden über die Art und Weise dieser Hilfen. Die Auflagen dafür werden wie immer drakonisch sein. Und die Zinsen hoch. Kein Wort davon im Beitrag. 


Gipfel der Verlogenheit
(spiegel.de) Der EU-Plan zur Aufweichung des Sparkurses ist weder politisch, rechtlich noch moralisch akzeptabel - er löst nicht einmal das Problem der Krise. Die neuen Taschenspielertricks aus Brüssel sind der Höhepunkt der Verlogenheit. Kolumne von Wolfgang Münchau. Mehr...

Kommentar: Wir finden es schon verwunderlich, wie sehr sich Münchau noch über die Verlogenheit der europäischen Krisenmanager im Umgang mit der "heimischen" Krise aufregen kann. Tricksen und Täuschen gehört zu deren Handwerkszeug, seit dem die Finanzkrise unübersehbar 2008 in Europa Einzug gehalten hat. Vor rund einem Jahr hatten wir in dem Beitrag "Europas Lügen haben kurze Beine!" dieses Thema aufgegriffen und ausführlich behandelt (hier). Bis heute hat sich an dieser "Baron-Münchhausen-Mentalität" nichts geändert, ganz im Gegenteil. Und es wird noch schlimmer. Die sich verschärfende Krise erfordert immer neue Lügen, um den Menschen die Ausweglosigkeit ihrer Situation - Schuldenknechtschaft und Enteignung für die Rettung bankrotter Banken in ganz Europa - quasi schmackhaft zu machen. Schön, dass man ab und zu in den eigentlich regierungstreuen Medien noch etwas über solche Schweinereien nachlesen kann. Jeder dieser Beiträge verdient die Beachtung unserer LeserInnen.


Rogoff-Reinhart vs. Krugman
(fuw.ch) Carmen Reinhart, Kenneth Rogoff, Paul Krugman: Alle sind sie Topökonomen, alle haben Gescheites zu dieser Krise zu sagen und doch geben sie sich Saures. Mehr...

Kommentar: Ein Streit auf hohem akademischem Niveau zwischen Alpha-Tieren und mit einem unstreitigen Unterhaltungswert. FINANZ UND WIRTSCHAFT nimmt sich in diesem Beitrag die einzelnen Positionen der Streithähne vor und arbeitet die Unterschiede und Gemeinsamkeiten heraus: "In wesentlichen Fragen sind sich  beide Ökonomen (...) trotz des öffentlich ausgetragenen Streits einig (...)." Diese Aussage bezieht sich auf die von beiden Seiten vorgeschlagenen Lösungsmöglichkeiten für die Krise in Europa, die auf keinen Fall die Linie der Eisernen Lady Kanzlerin Angel Merkel stützen. Gerne und oft wird in Berlin behauptet, sich von Reinhart/Rogoff leiten zu lassen, insbesondere von deren mittlerweile international unter massiver Kritik stehenden Studie "Growth In A Time Of Debt" aus dem Januar 2010 (hier). Krugman hat diese Studie von Anfang an angefeindet, jetzt wurden ihr in einer Untersuchung an der eher unbedeutenden University of Massachusetts grobe Rechenfehler nachgewiesen: "Does High Public Debt Consistently Stifle Economic Growth? A Critique of Reinhard and Rogoff" (hier). Bisher aber kein Grund für Berlin, davon abzurücken. 


Vorbild Deutschland? Von wegen!
(spiegel.de) Die EU-Kommission rüffelt Deutschland für seinen Reformstau, Günther Oettinger sieht die Bundesrepublik bereits auf dem "Höhepunkt der ökonomischen Leistungskraft". Es ist Zeit, dass wir uns endlich eingestehen: Wir sind kein großes Vorbild - weder fürs Sparen noch fürs Reformieren. Mehr...

Kommentar: Ein erstaunlich kritischer Beitrag aus dem Hause SPIEGEL über die nach ihrem eigenem Bekunden so vorbildliche Reformpolitik der Bundesregierung. Der Autor nennt sie kurz und bündig einen Marketingtrick. Dem der SPIEGEL als Teil der bundesdeutschen Propagandamaschinerie regelmäßig Geltung verschafft. Immerhin bleibt er dieses Mal bis zum Schluss unmissverständlich: "Deutschland hat nicht vor, seine Hausaufgaben zu machen und an dem zu arbeiten, was Politiker gemeinhin Zukunftsfähigkeit nennen. Auch für die Währungsunion ist das ein Problem. Schließlich ist ein Lehrmeister, der Krisenstaaten Ratschläge erteilt, sie sich selbst aber verbittet, alles andere als glaubhaft. Von einer Vorbildfunktion ganz zu schweigen."  


Niederlande beginnen mit Kürzungen der Renten
(deutsche-wirtschafts-nachrichten.de) Das niederländische Rentensystem wackelt. Die Rentenfonds sind unterfinanziert. Während die Arbeitnehmer korrekt einzahlten, haben die Regierung und etliche Unternehmen zu wenig eingezahlt. Sie verließen sich auf hohe Renditen. Doch die Niedrigzins-Politik hat nun zu einer Unterfinanzierung geführt. Die Renten werden gekürzt. Die geringeren Einnahmen der Pensionsfonds aufgrund niedriger Zinssätze und der Rezession haben sich deutlich verringert. Zusätzlich zu den zu wenig von der Regierung und den Unternehmen eingezahlten Beträgen führte dies Ende 2012 zu einem Fehlbetrag von 30 Milliarden Euro. 30 Milliarden Euro, die den Fonds fehlen, um die versprochenen Rentenleistungen abdecken zu können. Mehr...

Kommentar: Das führt zu erheblichen Kürzungen. Offensichtlich kann es sich der Staat nicht leisten, den Fehlbetrag auszugleichen. Das könnte auch daran liegen, dass die Summe wesentlich höher ausfällt. Von 100 bis 200 Milliarden Euro ist die Rede. Hollands Rentner müssen schon seit Jahren Abstriche hinnehmen: Es gab in dieser Zeit keine Anpassung an die Inflation. Wir erinnern daran, Hans-Olaf Henkel sieht die Niederlande als deutschen Partner für einen Nord-Euro, der weiter von ihm gefordert wird. Tatsächlich steckt die Wirtschaft bereits in einer Rezession, der Immobilienmarkt bricht ein und die Banken kriseln. Alles Dinge, die auf Deutschland noch zukommen. Wenigstens eine kleiner Trost für unsere Nachbarn im oberen linken Eck.


IWF kassiert Wachstumsprognose für China
(n-tv.de) Der Internationale Währungsunion schließt sich den vielen skeptischen Stimmen zu China an: Beim Wachstum der zweitgrößten Volkswirtschaft der Erde wird es im laufenden Jahr wohl nichts mit der 8 vor dem Komma. Sorgen bereitet den Experten aus Washington vor allem der wachsende Schuldenberg. Mehr...

Kommentar: Wenn selbst der IWF gegenüber China mit seiner Prognose in Deckung geht, dann sollte man gewarnt sein. Der IWF ist selten der Zeit voraus, sondern hinkt der tatsächlichen Entwicklung hinterher. Deutschlands neuer Liebling steckt in Schwierigkeiten. 


Gerät Australien in wirtschaftliche Turbulenzen?
(faz.net) Die großen Rohstoffkonzerne streichen geplante Investitionen in Milliardenhöhe. Davon sind viele betroffen: Banken, Handwerker - und nicht zuletzt der Immobilienmarkt. Die Sorgen wachsen. Mehr...

Kommentar: Wir haben schon vor mehr als einem Jahr darüber berichtet, was in Australien los ist. Damals steckte Australien bereits in großen Schwierigkeiten, der Immobilienmarkt geriet aus den Fugen, die Verschuldung der privaten Haushalte erreichte mit 150% des verfügbaren Einkommens ein hohes Niveau und die Banken fingen an ihre Kreditvergabe einzuschränken. Erfreulich, dass die F.A.Z. davon jetzt Notiz nimmt.


10 Under-Reported Realities In The US Labor Market
(zerohedge.com) Beneath the unemployment rate and headline jobs number is a world of labor market signals that few, if any, ever take the time to look at. ConvergEx's Nick Colas analyzes 10 under-reported signals to look for alternative clues about the direction of the job market and, in his words, the results aren’t pretty.  We’re still 2 years away from full employment at the current pace of job growth, and more people are entering the labor force for the first time since the 1980s, adding to already fierce competition for open positions.  Not to mention over 7% of those not in the labor force actually want a job right now (also intensifying competition), and the rate of job growth isn’t enough to offset the number of unemployed workers with expiring benefits.  On the plus side, the number of re-entrants to the labor force is at a 4-year low.  And for those who do have a job, average wages are higher than ever. However, the majority of the analysis shows the labor market remains stubbornly resistant to improvement - despite talking heads belief in 'taper'ing on improvements. Mehr...

Kommentar: Dieser Beitrag liefert Informationen zum US-Arbeitsmarkt, die in der Berichterstattung der deutschsprachigen Medien keine Rolle spielen. Die liefern regelmäßig nur, was die offiziellen Daten hergeben. So wünschen sich mehr als 5% der Arbeitnehmer einen Vollzeitjob. Der US-Arbeitsmarkt kennt die Gruppe der Erwerbsfähigen, die "dem Arbeitsmarkt nicht zur Verfügung" stehen, immerhin knapp 90 Millionen Menschen. Mehr als 7% davon, immerhin über 6 Millionen, wünschen sich einen Job. Fünf Grafiken dazu: 


Quelle: zerohedge.com





Quelle: zerohedge.com





Quelle: zerohedge.com


Quelle: shadowstats.com


"Beim Denken ans Vermögen leidet oft das Denkvermögen."
(Karl Farkas, österreichischer Kabarettist) Stimmt. Es kostet sehr viel Überwindung, sich von den eingefahrenen, ererbten Anlagegewohnheiten zu trennen. Aber nur so geht es. Nur so ist es möglich, Ersparnisse und Vermögen vor den Folgen der weltweit schwelenden Krisen abzusichern.

Die in den ersten Monaten nach ihrer Entstehung noch beherrschbare Finanzkrise entwickelt sich unerbittlich zu einem Finanzkollaps. Die Regierungen, ausnahmslos mitverantwortlich für diese Entwicklung, unternehmen nichts, um dieses schamlose Treiben zu beenden. Im Gegenteil: Die Politiker entpuppen sich als willfährige Helfer der höchst kriminellen Finanzindustrie (hier).  

Deutschland ist oberflächlich betrachtet bisher gut weggekommen. Eine Insel der Seligen – und Scheinheiligen (hier). Dieser Traum geht gerade zu Ende! Die Bundesregierung ist darauf vorbereitet. Längst plant sie heimlich, still und leise, die Enteignung ihrer Bürger (noch einmal hier, inkl. pdf-Datei für das eigene Archiv). Die Diskussion um eine Reichensteuer war garantiert erst der Anfang. 

Es wird Zeit, Ersparnisse bzw. Vermögen vor diesem staatlichen Zugriff in Sicherheit zu bringen. Wir wissen wie es geht und können Ihnen mit Rat und Tat zur Seite stehen. Diese Beratung kostet lediglich eine angemessene, einmalige Aufwandsentschädigung. Für die Kontaktaufnahme genügt eine E-Mail an der-oekonomiker@email.de. 

"Neuankömmlinge" und "Auffrischer" können sich hier und hier in unsere wichtigsten Blog-Beiträge einlesen. Die bisherigen „Gastbeiträge“ gibt es hier.