Mittwoch, 5. Juni 2013

Standpunkt 656 - Nachrichten-Ticker, 04.06.


Täglich stellen wir für unsere LeserInnen aktuelle und interessante Beiträge aus dem Internet zusammen, die wir mehr oder weniger kommentieren und ergänzen. Ideal für alle, die sich schnell informieren wollen. Wir bemühen uns darum, ausgewogen zu sein. Gegensätzliche Meinungen bekommen bei uns eine Chance...


Tagesthemen: US-Häusermarkt – Lektion aus den 1930ern – Technokraten – Sparmaßnahmen und die Folgen – Europäischer Frühling? – Spanien im Aufschwung?


Top-Thema: "Die staatlichen Werkzeuge der Enteignung - eine Übersicht" 
Es ist schon eine Weile her, daß wir ein neues Update zu diesem wichtigen Thema hier für unsere LeserInnen zur Verfügung gestellt haben. Der Beitrag ist von uns wie immer sorgfältig recherchiert und allgemeinverständlich formuliert worden. Die Enteignung in Zypern zeigt, warum das Thema nach wie vor größtes Interesse verdient. Wir arbeiten mit Hochdruck daran, das neue Update kurzfristig unseren LeserInnen zur Verfügung stellen zu können. Ursprünglich wollten wir bis Ende April damit fertig sein. Daraus wird leider nichts. Wir bitten um Verständnis und Geduld, es lohnt sich!


13 Million U.S. Homeowners Still Underwater in Q1, But More Than 9 Million More May Lack Enough Equity to Move
(zillow.mediaroom.com) Homeowners With "Effective" Negative Equity Likely Can't Afford Down Payment on Next Home, Contributing to Inventory Shortages, According to First Quarter Zillow Negative Equity Report. Read more...

Kommentar/Ergänzung: Aufmerksamen LeserInnen wird auffallen, dass wir auf diesen Beitrag bereits vor drei Tagen hingewiesen und auch kommentiert haben. Leider hat unser Kommentar nicht zum Beitrag gepasst, worauf uns ein aufmerksamer Leser hingewiesen hat. Wofür wir uns an dieser Stelle ausdrücklich noch einmal bedanken möchten. Den Beitrag und den falschen Kommentar haben wir aus dem Nachrichten-Ticker vom 01.06.2013 entfernt und liefern heute neu. 

13 Millionen Hauseigentümer haben eine Restschuld, die höher ist als der aktuelle Marktwert ihrer Immobilie, weitere 9 Millionen können oder wollen ihre derzeitige Immobilie nicht aufgeben, weil ihnen das Geld dazu fehlt, die damit verbundenen Kosten zu tragen oder sie nicht bereit dazu sind, in ein kleineres Haus zu ziehen, das weniger Wert ist. Gerade in der heutigen Zeit ist Hauseigentum in den USA halt auch ein Statussymbol. Das sind keine Kandidaten für Zwangsversteigerungen, aber alles Fälle, die dringend auf eine breite Erholung des Häusermarktes angewiesen sind und nicht nur auf die jüngste Erholung der Preise für Neubauverkäufe. "USA: Rekordpreise bei den Neubauverkäufen" meldet kürzlich "querschuesse.de" und Steffen Bogs schreibt in seiner Einleitung: "Das US-Census Bureau berichtete heute die Daten zu den New Home Sales (Neubauverkäufe) in den USA für den Monat April 2013. Saisonbereinigt und auf das Jahr hochgerechnet (SAAR) stiegen die Neubauverkäufe um +2,25% zum Vormonat, auf 454’000 Wohneinheiten. Bei den unbereinigten Originaldaten ging es um +32,35% zum Vorjahresmonat aufwärts. Im langfristigen Kontext sind aber die aktuellen Neubauverkäufe nicht spektakulär, sondern weiter schwach. Interessanter Weise, zeigt zwar die Nachfrage nach neuen Häusern im langfristigen Blick weiter Schwäche, aber die Preise explodieren, denn im April 2013 stieg der durchschnittliche Kaufpreis bei den Neubauverkäufen auf 330’800 Dollar und damit auf ein frisches Allzeithoch! Die lockere Geldpolitik lässt grüßen!" Mehr dazu hier. Letzteres hat wenig zu tun mit einer Erholung am US-Häusermarkt, wie sie in den Medien schon länger propagiert wird (Wir haben hier beispielsweise davon berichtet). Gegen diese behauptete Erholung spricht aus unserer Sicht auch der folgende Chart: 


 

Danach bewegen sich die regulären Hausverkäufe erst auf dem Niveau von 1981! In Wahrheit ist der US-Häusermarkt noch sehr anfällig und es gibt immer noch viele Regionen, in denen die Preise noch reichlich Potenzial nach unten haben. So lange bei den Jobs und den Einkommen nicht mehr passiert, wird sich daran wenig ändern. Gut für alle, die kaufen wollen.


Lessons From The 1930s: The Stock Market And The Economy Are Not The Same 
(zerohedge.com) How often have we been told that the economy is recovering? By my count we are now in our fourth “Recovery Summer.” The recession was officially (and mistakenly) declared over in June 09. Yet, no data series in economics not influenced drastically by liquidity and a zero interest rate policy (e.g., stock prices and home prices) supports the claim. One has to wonder just how many summers it takes to add up to a recovery. Other than the Great Depression, no recovery has taken this long and this recovery has not taken yet. Recovery advocates point to the stock market as a barometer of how well the economy is doing. Stock market performance has been impressive. The Dow ended the first quarter of 2009  at  7,600 (after an intra-quarter low of 6,500). At the end of May 2013, the Dow closed at 15,100. The difference between these two closes represents an increase of 99%. This result provides the ammunition for the economic cheerleaders.
The stock market is not the economy. Over the long term, its performance and that of the economy tend to correlate well. However, we are in a period where markets are less influenced by economics than by government interventions. The liquidity pumped into the economy and financial asset markets is highly unusual and cannot be maintained much longer. My take is that the stock market reflects Federal Reserve pumping more than an economic recovery. Read more...

Kommentar/Ergänzung: Ein Beitrag an die Adresse der Aktionäre unter unseren LeserInnen. Besonders an diejenigen, die felsenfest an Aktien als ein Instrument zur Krisensicherung glauben. Das ist gefährlich, sehr gefährlich. Das betrifft alle Börsen weltweit: Die nahezu grenzenlose Liquidität der Notenbanken hat überall auf den Aktienmärkten gigantische Blasen erzeugt und mittlerweile genügt eine Kleinigkeit, um die Sache schlagartig zu beenden. Alle Beteiligten versuchen natürlich, diesen Zeitpunkt so lange wie möglich aufzuschieben. In diesem Zusammenhang sehen wir auch diese Entscheidung der japanischen Regierung:  "Staatlicher Pensionsfonds soll mehr Aktien kaufen", wie Österreichs FORMAT gerade berichtet. Natürlich wird die Sache der Öffentlichkeit als Fortschritt verkauft: "Die japanische Regierung will Insidern zufolge den staatlichen Pensionsfonds eine größere Flexibilität bei Investitionen ermöglichen und ihn damit in ihr Wachstumsprogramm einbinden." Mehr dazu hier. Sagenhafte 850 Milliarden Euro sollen so platziert werden. Wir bleiben bei unserer Meinung: Aktien sind nur etwas für hartgesottene Anleger, die Nerven aus Stahl haben und denen auch ein Totalverlust keine schlaflosen Nächte bereitet. Für alle anderen gilt: Finger weg!


Ausgleich technokratischer Macht
(project-syndicate.org) Eine simplifizierende (tatsächlich naive) Ansicht der Märkte besagt, dass sie beinahe in einem „Naturzustand“ existierten und dass die Beste aller Welten eine sei, in der sie frei von staatlicher Einmischung operieren könnten. Eine gleichermaßen simplifizierende Ansicht der Demokratie besagt, dass sie ein politisches System sei, in dem periodische kompetitive Wahlen dem Gewinner das Recht gäben, uneingeschränkt zu regieren. Die Wirklichkeit ist natürlich viel komplexer. Märkte können nur innerhalb eines institutionellen und rechtlichen Rahmens funktionieren, der Eigentumsrechte, die Durchsetzung von Verträgen, die Kontrolle von Qualität und Informationen und viele andere Regeln für Transaktionen vorsieht. [...] Gut funktionierende Demokratien sind in ein komplexes Verfassungsrecht und andere Gesetze eingebettet, die Exekutive, Legislative und Judikative voneinander trennen und die Redefreiheit, Vereinigungsfreiheit und die friedlich zum Ausdruck gebrachten abweichenden Meinungen der Wahlverlierer schützen. Regulierungsorgane – wie eine Bankenaufsicht [...] – spielen eine unverzichtbare Rolle bei der Aufrechterhaltung des immer zerbrechlichen Gleichgewichts zwischen "freien" Märkten und dem Handeln gewählter Regierungen und Parlamente. Die Zentralbank ist möglicherweise das wichtigste dieser Organe, denn sie betreibt die Geldpolitik (und fungiert manchmal als Finanzaufsicht). Die politischen und aufsichtsrechtlichen Fehler, die zur Subprime-Hypothekenkrise – und damit zum nur knapp vermiedenen Zusammenbruch des US-Finanzsystems und den Problemen der Eurozone – beitrugen, haben die Frage einer optimalen Wirtschaftsregulierung und ihrer Beziehung zur Demokratie einmal mehr in den Blickpunkt gerückt. [...] Die Regulierung, wie Märkte sie brauchen, kann nicht durch das politische Tagesgeschehen bestimmt werden. [...] Doch wenn man unabhängigen Technokraten gestattet, die langfristige Politik zu bestimmen und Ziele festzulegen, die nicht durch demokratische Mehrheiten beeinflusst werden können, ist die Demokratie selbst in ernster Gefahr. Mehr...

Kommentar: Der Ökonom und frühere türkische Wirtschaftsminister Kemal Derviş beschäftigt sich mit der Machtfülle technokratischer Institutionen wie IWF, EU und EZB. Außerdem mit dem Übergewicht an Technokraten in der Politik. Ein Thema, dem von der Öffentlichkeit leider viel zu wenig Aufmerksamkeit geschenkt wird. Deshalb empfehlen wir diesen Beitrag ausdrücklich unseren LeserInnen. Es lohnt sich. 


Sparmaßnahmen und Demoralisierung
(project-syndicate.org)  Die hohe Arbeitslosigkeit, die heute nicht nur in Europa und den Vereinigten Staaten herrscht, ist eine Tragödie - nicht nur wegen des damit einhergehenden Sozialprodukt-Verlustes, sondern auch wegen der persönlichen und emotionalen Kosten der Arbeitslosen, die nicht Teil der arbeitenden Bevölkerung sind. Sparsamkeit verbessert  laut deren Befürwortern angeblich die Moral. Einer von ihnen, der britische Premier David Cameron, glaubt daran, dass sein Programm die "Abhängigkeit von staatlichen Leistungen" reduziere, eine Stringenz "wiederherstelle" und die "Tatmenschen, die Kreativen und die Lebensbejahenden“ ermutige. Ähnlich sagt der US-Kongressabgeordnete Paul Ryan [2012 Kandidat der Republikaner für den Posten des Vizepräsidenten, Anm. d. Verf.], sein Programm sei Teil eines Plans, "Kreativität und Unternehmergeist" zu fördern. Einige Sparmaßnahmen können tatsächlich dazu geeignet sein, die Moral zu stärken. Mönche finden ihren Lebensinhalt in einer kargen Umgebung, und militärische Ausbildungslager sollen den Charakter stärken. Aber die Art der fiskalischen Sparsamkeit, die praktiziert wird, führt erst einmal dazu, dass Menschen ihre Arbeitsplätze verlieren und ihr Leben mit nichts anderem füllen können als einem Gefühl der Ablehnung und der Ausgrenzung. Mehr...

Kommentar: Noch ein wichtiger Beitrag, den wir der Aufmerksamkeit unserer LeserInnen ausdrücklich empfehlen möchten. Er stammt von dem US-Ökonomen Robert J. Shiller und beschäftigt sich mit den Folgen der europäischen Austeritätspolitik für die vielen persönlich Betroffenen. Man muss nicht mit jeder seiner Schlussfolgerungen einig sein, aber Shiller beschreibt wissenschaftlich nüchtern die Probleme von mehr als 26 Millionen Arbeitslosen in der EU (hier), eine im Grunde unvorstellbare Summe. Ein Problem mit unglaublicher Sprengkraft, von dem eine große Gefahr für Unruhen und bürgerkriegsähnliche Zustände ausgeht, vor dem die UN-Organisation ILO bereits ein Stück weit warnt (hier). Shiller ist in seinem Fazit jedenfalls eindeutig und er setzt zur Lösung - in Ermangelung von Alternativen - auf staatliche Maßnahmen: "Wir wären vielleicht alle glücklich mit weniger Arbeit, wenn die Abnahme mit einem allmählichen sozialen Aufstieg einhergehen würde. Aber wir können nicht glücklich sein mit einer Arbeitslosigkeit, die aus einer plötzlichen Wirtschaftskrise resultiert. Das ist der Grund, warum plötzliche Sparmaßnahmen die Moral nicht aufbauen können. Für Moral brauchen wir eine gesellschaftliche Übereinkunft, die einen Zweck für jeden findet, eine Möglichkeit, sich selbst als Teil der Gesellschaft wahrzunehmen, weil man eine Art Arbeit verrichtet. Und dafür brauchen wir staatliche Anreize – idealerweise den Fremdkapital-freundlichen Stimulus, der Steuern und Ausgaben gleichermaßen hebt. Die höhere Steuerlast für alle Beschäftigten ist verhält sich analog zu den reduzierten Stunden beim Work-Sharing. Aber wenn die Steuererhöhungen politisch nicht zweckdienlich sind, sollten die Politiker mit der althergebrachten Defizitfinanzierung weitermachen. Wichtig ist, irgendeinen Anreiz zu bieten, der Arbeitsplätze schafft und die Arbeitslosen wieder zurück an die Arbeit bringt." 


Arabischer Frühling, Türkischer Frühling, ... Europäischer Frühling
(querschuesse.de) Es begann am vergangenen Freitag, dem letzten Tag im Monat Mai also. Am frühen Morgen rückte die türkische Polizei mit Tränengas und Wasserwerfern an und löste ein Camp von Parkschützern im beliebten Gezi-Park am Taksim-Platz in Istanbul gewaltsam auf. Die überwiegend jungen Menschen hatten mit dem Camp friedlich gegen den Bau eines Einkaufszentrums im Gezi-Park und für den Erhalt dieser Grünanlage im Herzen von Istanbul protestiert. Doch damit waren die Proteste und die Angelegenheit für die Regierung Recep Tayyip Erdogans nicht beendet. Im Gegenteil. [...] Schon am 1. Juni wurde von über 90 Kundgebungen im ganzen Land, von hunderten Festnahmen und zahlreichen Verletzten berichtet. Laut Angaben von Menschenrechtsorganisationen und Ärzteverbänden hat es im Zuge der anhaltenden Proteste bei den Konfrontationen mit der Polizei bis heute 1.700 Verletzte gegeben und auch zwei Todesopfer. Die türkische Regierung spricht dagegen von 173 Verletzten. [...] Ministerpräsident Erdogan hat diese Widerstände zweifellos unterschätzt und ihre Möglichkeiten, sie unter Kontrolle zu bringen, überschätzt. [...] Das ist der Stand der Dinge und er gibt Anlass zu großer Nachdenklichkeit – weit über die Türkei hinaus. [...] Steht uns nach dem Türkischen Frühling der Europäische Frühling bevor? Mehr...

Kommentar: Eine interessante Frage, der SLE in seinem Beitrag nachgeht. Er nimmt dabei besonders die Verhältnisse in Deutschland unter die Lupe. Und hält vergleichbare Ereignisse für möglich. In Portugal, Spanien und Italien könnte es zum Sturz der Regierungen führen, in Deutschland bleibt es eher ein Sturm im Wasserglas. Die Deutschen folgen mutlos ihren Autoritäten. 


Spaniens Arbeitslosenzahl sinkt überraschend
(sueddeutsche.de) Ein wenig Hoffnung für den Krisenstaat: In Spanien haben sich viel mehr Arbeitslose beim Jobcenter abgemeldet als erwartet. Ministerpräsident Rajoy jubelt schon: "Das Schlimmste ist vorbei." Mehr...

Kommentar/Ergänzung: Vermeintlich gute Nachrichten aus Europas Süden: Spanien behauptet weniger Arbeitslose und gleichzeitig einen Rekord bei den Ausfuhren: Exportwunder Spanien – "Wir haben uns tatsächlich geändert" meldet Österreichs FORMAT (hier). Wir bleiben skeptisch. Für April meldet Eurostat beispielsweise eine konstant hohe Arbeitslosenquote (hier). Vor wenigen Tagen haben wir den Beitrag "Eurozone: Arbeitslosenquoten der Schande" von "querschuesse.de" (hier) so kommentiert: Bei diesen offiziellen Zahlen muss außerdem berücksichtigt werden, dass Millionen Erwerbsfähige, die angeblich dem Arbeitsmarkt nicht zur Verfügung stehen, bei der Berechnung von Arbeitslosenquote- und zahl keine Rolle spielen, also in den Statistiken überhaupt nicht erscheinen. Steffen Bogs bringt es so auf den Punkt: "Auch die extremen Arbeitslosenquoten aus der Südperipherie sind die maskierten Daten, denn Millionen Entmutigte, Unterbeschäftigte und Selbständige ohne ausreichendes Einkommen sind damit nicht mal offengelegt." Mehr dazu hier. Die Entwicklung der Exporte: Ein Silberstreif am Horizont. Der in höchste Gefahr gerät, wenn Spaniens Banken demnächst ihren (Bilanz-)Müll auf die Straße kippen. Noch zwei Charts, die nicht unbedingt Zuversicht wecken: 



  


"Beim Denken ans Vermögen leidet oft das Denkvermögen."
(Karl Farkas, österreichischer Kabarettist) Stimmt. Es kostet sehr viel Überwindung, sich von den eingefahrenen, ererbten Anlagegewohnheiten zu trennen. Aber nur so geht es. Nur so ist es möglich, Ersparnisse und Vermögen vor den Folgen der weltweit schwelenden Krisen abzusichern.

Die in den ersten Monaten nach ihrer Entstehung noch beherrschbare Finanzkrise entwickelt sich unerbittlich zu einem Finanzkollaps. Die Regierungen, ausnahmslos mitverantwortlich für diese Entwicklung, unternehmen nichts, um dieses schamlose Treiben zu beenden. Im Gegenteil: Die Politiker entpuppen sich als willfährige Helfer der höchst kriminellen Finanzindustrie (hier).  

Deutschland ist oberflächlich betrachtet bisher gut weggekommen. Eine Insel der Seligen – und Scheinheiligen (hier). Dieser Traum geht gerade zu Ende! Die Bundesregierung ist darauf vorbereitet. Längst plant sie heimlich, still und leise, die Enteignung ihrer Bürger (noch einmal hier, inkl. pdf-Datei für das eigene Archiv). Die Diskussion um eine Reichensteuer war garantiert erst der Anfang. 

Es wird Zeit, Ersparnisse bzw. Vermögen vor diesem staatlichen Zugriff in Sicherheit zu bringen. Wir wissen wie es geht und können Ihnen mit Rat und Tat zur Seite stehen. Diese Beratung kostet lediglich eine angemessene, einmalige Aufwandsentschädigung. Für die Kontaktaufnahme genügt eine E-Mail an der-oekonomiker@email.de. 

"Neuankömmlinge" und "Auffrischer" können sich hier und hier in unsere wichtigsten Blog-Beiträge einlesen. Die bisherigen „Gastbeiträge“ gibt es hier.