Donnerstag, 6. Juni 2013

Standpunkt 657 - Nachrichten-Ticker, 05.06.


Täglich stellen wir für unsere LeserInnen aktuelle und interessante Beiträge aus dem Internet zusammen, die wir mehr oder weniger kommentieren und ergänzen. Ideal für alle, die sich schnell informieren wollen. Wir bemühen uns darum, ausgewogen zu sein. Gegensätzliche Meinungen bekommen bei uns eine Chance...


Tagesthemen: CDOs are back – IWF findet Fehler – Finnland – Niederlande – Italien – Einzelhandel in Europa – Wirtschaftsleistung am Boden – Deutschlands Minijobs – US-Wirtschaft schwach – Wohlstandsgefälle – Marc Faber sieht Kollaps


Top-Thema: "Die staatlichen Werkzeuge der Enteignung - eine Übersicht" 
Es ist schon eine Weile her, daß wir ein neues Update zu diesem wichtigen Thema hier für unsere LeserInnen zur Verfügung gestellt haben. Der Beitrag ist von uns wie immer sorgfältig recherchiert und allgemeinverständlich formuliert worden. Die Enteignung in Zypern zeigt, warum das Thema nach wie vor größtes Interesse verdient. Wir arbeiten mit Hochdruck daran, das neue Update kurzfristig unseren LeserInnen zur Verfügung stellen zu können. Ursprünglich wollten wir bis Ende April damit fertig sein. Daraus wird leider nichts. Wir bitten um Verständnis und Geduld, es lohnt sich!


Die gefährlichste Wette der Wall Street kehrt zurück
(welt.de) Im Spitzenjahr 2007 wurden synthetische CDOs im Wert von 634 Milliarden US-Dollar verkauft. Mangels hoher Renditen sollen sie nun wieder aufgelegt werden, die Gefahren werden verdrängt. Mehr...

Kommentar/Ergänzung: Erlaubt ist, was gefällt. Die von den G20-Regierungen versprochene Finanzreform ist ausgeblieben und die Zockerbuden der Fianzindustrie machen immer weiter. Statt die Risiken zu reduzieren werden sie weiter erhöht. Niemand stellt sich dagegen, Aufsicht und Kontrolle gibt es nicht. Collateralized Debt Obligation (CDO, sehr viel ausführlicher hier) gelten als Verursacher der Finanzkrise ab 2007. Das WALL STREET JOURNAL zeigt hier anschaulich ein "The Making of a Mortgage CDO". 2009, noch unmittelbar unter dem Eindruck der Folgen aus der Lehman-Pleite 2008, veröffentlicht die Humboldt-Universität Berlin einen Überblick über ausgewählte Finanzinstrumente zur Refinanzierung von Krediten sowie Grundbegriffe des "Investmentbanking-Sprech" von Prof. Dr. Christine Windbichler und Dr. Kaspar Krolop. Auf Seite 144 wird "das besonders gefährliche Konstrukt: Synthetische Variante von CDO/ASB" erklärt. Mehr dazu hier. PRO PUBLICA beschäftigt sich im August 2010 in dem bemerkenswerten und sehr ausführlichen Beitrag "Banks’ Self-Dealing Super-Charged Financial Crisis" mit diesen Wetten (hier). Inklusive anschaulicher Grafiken. Eine ausführliche Beschreibung der synthetischen CDOs gibt es hier. Die folgende Darstellung stammt aus "The Financial Crisis Inquiry Report" (hier): 




Karikaturisten haben sich mit den Risiken auf ihre Art beschäftigt. Wir haben ein anschauliches Beispiel gefunden: 


Quelle: independent-co.uk
Es ist Teufelszeug. 


IWF gibt Fehler bei Griechenland-Rettung zu
(handelsblatt.com) Spektakuläres Eingeständnis: Der IWF räumt nach einem Medienbericht schwere Versäumnisse bei der Griechenland-Rettung ein. Man habe sich verrechnet und eigene Regeln gebeugt. Auch die EU-Kommission bekommt ihr Fett weg. Mehr...

Kommentar/Ergänzung: Setzt der IWF jetzt die Brechstange gegen die europäische Krisenpolitik an? Oder dient es nur der Vorbereitung des "Zypern-Modells" zur Rettung der Banken? Möglich, dass sich auch die Meinung von Olivier Blanchard, dem Chef-Ökonomen des IWF, beginnt durchzusetzen: "IMF Chief Economist Admits To Austerity Mistake", basierend auf dem IMF Working Paper "Growth Forecast Errors and Fiscal Multipliers" (hier). Wir können uns nicht entscheiden. Die nächsten Wochen werden uns Klarheit verschaffen. Sicher ist nur, die Vorwürfe des IWF sind richtig. 


Auch Finnland steckt nun in der Rezession
(faz.net)  Weniger Nachfrage nach Papier, Maschinen und Schiffen setzt auch der finnischen Wirtschaft zu - technisch befindet sich das Land nun in einer Rezession. Vorerst. Mehr...

Kommentar: Der Beitrag meldet Vollzug für das, was wir bereits angekündigt haben: Finnland steckt in der Krise. Die nächste Stufe ist die Depression.


Stürmische Zeiten in Holland
(wiso.de) Die Niederlande befinden sich in der dritten Rezession in vier Jahren. Nun drohen die Ratingagenturen mit einem Entzug des AAA-Ratings – und die Regierung mit Massenentlassungen. Mehr...

Kommentar: Für die Niederlande verschärft sich die Krise, allen guten Worten zum Trotz. Wir haben diese Entwicklung vorhergesehen. Die Situation wird sich noch weiter verschärfen. Der Entzug des Top-Ratings ist deshalb nur eine Frage der Zeit. Der Vorschlag von Hans-Olaf Henkel für die Gründung einer Nord-Euro-Zone verliert endgültig seine Grundlage. Ob HOH das überhaupt merkt?

 
Finanzsystem wackelt: Italienische Banken kürzen Unternehmens-Kredite
(deutsche-wirtschafts-nachrichten.de) Die italienischen Unternehmen verlassen sich bei ihrer Finanzierung immer weniger auf das Bankensystem. Stattdessen suchen sie Investoren. Es wird erwartet, dass dieser Trend sich in
den kommenden Jahren noch verstärkt. Mehr...


Kommentar: Die italienischen Banken ändern ihr Geschäftsmodell - und steigern zwangsläufig ihre Risiken. Anders lassen sich keine (Bilanz-)Gewinne mehr generieren.

 
Absatzvolumen im Einzelhandel im Euroraum um 0,5% gefallen
(eurostat/europa.eu) Im April 2013 fiel das Absatzvolumen des Einzelhandels gegenüber März 2013 im Euroraum (ER17) um 0,5% und in der EU27 um 0,7%, laut Schätzungen von Eurostat, dem statistischen Amt der Europäischen Union. Im März nahm der Einzelhandelsindex um 0,2% bzw. 0,1% ab. Im Vergleich zum entsprechenden Vorjahresmonat sank der Einzelhandelsindex im April 2013 im Euroraum um 1,1% und in der EU27 um 0,6%. 
Der  Absatz  von  Nahrungsmitteln,  Getränken  und  Tabakwaren  fiel  im April  2013  gegenüber  März  2013  im Euroraum um 2,0% und in der EU27 um 2,3%. Der Nicht-Nahrungsmittelsektor nahm um 0,6% bzw. 0,3% zu. Von den Mitgliedstaaten,  für  die  Daten  vorliegen,  fiel  das  gesamte Einzelhandelsvolumen  in  dreizehn Mitgliedstaaten und stieg in acht an. Die stärksten Rückgänge verzeichneten Finnland (-3,6%), Lettland und das Vereinigte Königreich (je -2,0%), und die höchsten Zuwächse wiesen Ungarn (+5,2%), Rumänien (+1,9%) und Malta (+1,6%) auf. 
Der  Absatz  von  Nahrungsmitteln,  Getränken  und  Tabakwaren  fiel  im April  2013  gegenüber  April  2012  im Euroraum  um  1,9%  und  in  der EU27  um  2,2%.  Der  Nicht-Nahrungsmittelsektor  ging  im  Euroraum  um 0,3% zurück und erhöhte sich in der EU27 um 0,6%. Von den Mitgliedstaaten, für die Daten vorliegen, fiel das gesamte Einzelhandelsvolumen in neun Mitgliedstaaten und  stieg  in  zwölf  an.  Die  stärksten  Rückgänge verzeichneten  Spanien  (-6,5%),  Slowenien  (-4,9%)  und  Malta (-4,3%), und die höchsten Zuwächse wiesen Lettland (+6,2%), Litauen und Ungarn (je +3,3%) auf. Mehr...

Kommentar: Bei den monatlichen Veränderungen ist der Rückgang in Finnland am stärksten. Im Jahresvergleich liegt Spanien bei den Rückgängen an der Spitze. Auf Jahressicht ist der Rückgang im Euroraum und der EU27 beachtlich. Die Statistik bestätigt auch, dass Deutschland nicht das von den deutschen Leitmedien behauptete Konsumwunder erlebt: Zum Vormonat beträgt das Minus 0,4%, im Jahresvergleich ein Minus von 0,5%. 


BIP im Euroraum um 0,2% und in der EU27 um 0,1% gesunken
(eurostat/europa.eu) Im Vergleich zum Vorquartal fiel das BIP im ersten Quartal 2013 im Euroraum (ER17) um 0,2% und in der EU27 um 0,1%, laut zweiten Schätzungen von Eurostat, dem statistischen Amt der Europäischen Union. Im vierten Quartal 2012 betrugen die Wachstumsraten -0,6% bzw. -0,5%. Im Vergleich zum entsprechenden Quartal des Vorjahres nahm das BIP im ersten Quartal 2013 im Euroraum um 1,1% und in der EU27 um 0,7% ab, nach -1,0% bzw. -0,7% im Vorquartal. Von  den  Mitgliedstaaten,  für  die  Daten  für  das  erste  Quartal  2013  vorliegen,  verzeichneten  Litauen  (+1,3%), Lettland (+1,2%) sowie Ungarn und Rumänien (je +0,7%) das höchste Wachstum im Vergleich zum Vorquartal und Zypern (-1,3%), die Tschechische Republik (-1,1%) und Estland (-1.0%) die stärksten Rückgänge. Mehr...

Kommentar: Ernüchternd. Aufschlussreich die folgende Grafik der Eurostat: 


 

Zypern hat die erwartete Entwicklung genommen, Tschechien und Estland kriseln kräftig. Deutschland gleichauf mit Bulgarien. Hierzulande tut man sich schwer, selbst die niedrigen Prognosen zu erreichen: -0,3% im Vergleich zum Vorjahr, mickrige +0,1% Steigerung zum 4. Quartal 2012. Für Irland, Griechenland, Luxemburg und Malta liegen lt. Eurostat keine Daten vor. 


'Minijobs' Lift Employment But Mask German Weakness
(wsj.com) Germany's job market may be the envy of a struggling Europe, but many Germans say their country's "Jobwunder," or jobs miracle, is cutting them out of the nation's economic success. Germany's unemployment rate was unchanged for the seventh straight month at a relatively low 6.9% in May, after seasonal adjustment. Yet nearly one in five working Germans, or about 7.4 million people, hold a so-called "minijob," a form of marginal employment that allows someone to earn up to €450($580) a month free of tax. Read more...

Kommentar/Ergänzung: Eine Entwicklung, auf die Deutschland besonders stolz ist.  Aufgebaut von der rot-grünen Regierung unter Gerhard Schröder, der mit dem Anspruch 1999 angetreten ist, den größten Niedriglohnsektor in der EU zu schaffen. Schröder meldete am 28.01.2005 vor dem Weltwirtschaftsforum in Davos Vollzug: "Wir müssen und wir haben unseren Arbeitsmarkt liberalisiert. Wir haben einen der besten Niedriglohnsektoren aufgebaut, den es in Europa gibt." Seine vollständige Rede gibt es hier. Gestützt auf das Schröder-Blair-Papier (hier) wurden Hartz I - IV und die Agenda 2010 erschaffen. Tony Blair und seine Labour-Partei waren in den 1990ern die großen Vorbilder für Gerhard Schröder und die SPD. Blair hatte zwei Jahre zuvor in Großbritannien die Konservativen besiegt - durch einen kräftigen Rechtsruck der Partei. Deutschlands Erungenschaften im Zusammenhang mit der sozialen Marktwirtschaft wurde auf diese Weise nahezu vollständig abgeschafft. Die folgenden drei Grafiken zeigen die Folgen dieser Politik: 









Eine sehr gute Zusammenfassung über den größten Niedriglohnsektor in Europa mit dem Namen Deutschland bietet ein Beitrag der NACHDENKSEITEN vom 27.01.2010 (hier). 

Wo das bis heute hingeführt hat, lässt sich gerade in einem Beitrag des SPIEGEL nachlesen: "Staat zahlt jährlich 1,5 Milliarden Euro für Niedriglöhne im Handel". In der Einleitung heißt es dazu: "Die Lohnpolitik des Einzelhandels wird vom Staat kräftig gefördert: Jedes Jahr fließen nach SPIEGEL-ONLINE-Informationen 1,5 Milliarden Euro an Beschäftigte des Handels, deren Einkommen nicht zum Leben reicht. Jeder Fünfte verdient weniger als 8,50 Euro in der Stunde." Mehr dazu hier. Ganz offensichtlich subventioniert der Staat die Tarifpolitik der Wirtschaft. Der Einzelhandel ist sicherlich kein Einzelfall. Es ist eine Schande: Seit Jahren gehen wegen unsäglicher Steuerreformen die Einnahmen des Staates zurück, die Löhne und Gehälter verharren in Deutschland auf dem Niveau von 1998 und die Unternehmen lassen sich den Niedriglohnsektor subventionieren.


Fed: US-Wirtschaft entwickelt sich nur mäßig
(wirtschaftsblatt.at)  Laut "Beige Book" setzt sich die Erholung mit mäßigem Tempo fort, die Entwicklung der amerikanischen Konjunktur ist von entscheidender Bedeutung für die Geldpolitik der Federal Reserve. Von der EZB werden morgen Entscheidungen getroffen. Mehr...

Kommentar/Ergänzung: Das kann auch nicht funktionieren, so wie es das Fed betreibt. Geldschwemme alleine sorgt noch nicht für einen Wirtschaftsaufschwung. Warum das so ist, haben wir in unserem Beitrag "Auf ein Wort: USA" beschrieben (hier). Sehr gut abzulesen hier: "The Entire US Housing Market In One Chart" und gleich hier: 


Quelle: zerohedge.com

"Housing inventory as of May was 133.2 million units, of which owner occupied is 78.9 million, renter occupied was 41.7 million, but most troubling: 12.6 million was Vacant. Of the Owner-occupied units, 3.3 million units were 90+ delinquent or in foreclosure, 2.0 million units were 30-90 days delinquent, and 5.8 million were current but with negative equity." 


It's A "0.6%" World: Who Owns What Of The $223 Trillion In Global Wealth
(zerohedge.com) Back in 2010 we started an annual series looking at the (re)distribution in the wealth of nations and social classes. What we found then (and what the media keeps rediscovering year after year to its great surprise) is that as a result of global central bank policy, the rich got richer, and the poor kept on getting poorer, even though as we predicted the global political powers would, at least superficially, seek to enforce policies that aimed to reverse this wealth redistribution from the poor to the rich (a doomed policy as the world's legislative powers are largely in the lobby pocket of the world's wealthiest who needless to say are less then willing to enact laws that reduce their wealth and leverage). Now that the topic of wealth distribution (or rather concentration) is once again in vogue, below we present the latest such update looking at a global portrait of household wealth. The bottom line: 29 million, or 0.6% of those with any actual assets under their name, own $87.4 trillion, or 39.3% of all global assets. Read more...

Kommentar: Das sind die wahren Nutznießer der von den Notenbanken zu verantwortenden Geldschwemmen rund um den Globus, nicht das oberste 1,0% sondern sogar nur 0,6%, wie die Untersuchung der Credit Suisse zeigt. Ein unterhaltsamer Beitrag. Wir zeigen eine kleine Auswahl der Grafiken des Beitrags: 











Marc Faber: "Noch ein oder zwei Monate, bevor der Kollaps kommt"
(finanzen100.de) Marc Faber hebt wieder einmal mahnend den Finger: Derzeit beunruhigt den als "Dr. Doom" bekannten Investor die anhaltende Geldflut durch die Notenbanken. Durch diese Inflation sei eine Blase bei Aktien, Anleihen und Immobilien, aber auch bei Kunstobjekten entstanden. Anlegern stehen seiner Ansicht nach schwere Zeiten bevor. Mehr...

Kommentar: Der Schweizer Marc Faber wird bei der zeitlichen Vorgabe für einen Crash konkreter. Gleichzeitig bestätigt er den vorangegangenen Beitrag: "Das Geld [der Notenbanken, Anm. d. Verf.] komme nur bei einer kleinen, reichen Minderheit an. Dies wiederum führe zu einer Verstärkung des Wohlstandsgefälles. Der Arbeiter in Detroit und die überwiegende Mehrheit der Mittelklasse gehe leer aus." 


"Beim Denken ans Vermögen leidet oft das Denkvermögen."
(Karl Farkas, österreichischer Kabarettist) Stimmt. Es kostet sehr viel Überwindung, sich von den eingefahrenen, ererbten Anlagegewohnheiten zu trennen. Aber nur so geht es. Nur so ist es möglich, Ersparnisse und Vermögen vor den Folgen der weltweit schwelenden Krisen abzusichern.

Die in den ersten Monaten nach ihrer Entstehung noch beherrschbare Finanzkrise entwickelt sich unerbittlich zu einem Finanzkollaps. Die Regierungen, ausnahmslos mitverantwortlich für diese Entwicklung, unternehmen nichts, um dieses schamlose Treiben zu beenden. Im Gegenteil: Die Politiker entpuppen sich als willfährige Helfer der höchst kriminellen Finanzindustrie (hier).  

Deutschland ist oberflächlich betrachtet bisher gut weggekommen. Eine Insel der Seligen – und Scheinheiligen (hier). Dieser Traum geht gerade zu Ende! Die Bundesregierung ist darauf vorbereitet. Längst plant sie heimlich, still und leise, die Enteignung ihrer Bürger (noch einmal hier, inkl. pdf-Datei für das eigene Archiv). Wie es funktioniert hat Europa in Zypern vorgemacht.

Es wird Zeit, Ersparnisse bzw. Vermögen vor diesem staatlichen Zugriff in Sicherheit zu bringen. Wir wissen wie es geht und können Ihnen mit Rat und Tat zur Seite stehen. Diese Beratung kostet lediglich eine angemessene, einmalige Aufwandsentschädigung. Für die Kontaktaufnahme genügt eine E-Mail an der-oekonomiker@email.de. 

"Neuankömmlinge" und "Auffrischer" können sich hier und hier in unsere wichtigsten Blog-Beiträge einlesen. Die bisherigen „Gastbeiträge“ gibt es hier.