Dienstag, 18. Juni 2013

Standpunkt 669 - Nachrichten-Ticker, 17.06.


Täglich stellen wir für unsere LeserInnen aktuelle und interessante Beiträge aus dem Internet zusammen, die wir mehr oder weniger kommentieren und ergänzen. Ideal für alle, die sich schnell informieren wollen. Wir bemühen uns darum, ausgewogen zu sein. Gegensätzliche Meinungen bekommen bei uns eine Chance...


Tagesthemen: Armut und der frühe Tod – Bankenrettung in Griechenland – Griechenland heute – „Bail in“ in Großbritannien – Moody’s & Fitch versus USA – Schweizer Immobilienblase – George Soros geht nach Japan


Top-Thema: "Die staatlichen Werkzeuge der Enteignung - eine Übersicht" 
Es ist schon eine Weile her, daß wir ein neues Update zu diesem wichtigen Thema hier für unsere LeserInnen zur Verfügung gestellt haben. Der Beitrag ist von uns wie immer sorgfältig recherchiert und allgemeinverständlich formuliert worden. Die Pläne der EU nach der Enteignung in Zypern zeigen, warum das Thema nach wie vor größtes Interesse verdient. Wir arbeiten mit Hochdruck daran, das neue Update unseren LeserInnen so schnell wie möglich zur Verfügung stellen zu können. Ursprünglich wollten wir längst damit fertig sein. Daraus wird leider nichts, ständig kommen neue Informationen dazu, die wir noch verarbeiten wollen. Bis Ende Juni wollen wir fertig sein. Wir bitten um Verständnis und Geduld, es lohnt sich!


Nur die Armen sterben jung
(project-syndicate.org)  Menschen, die (durch ihr Niveau von Bildung, Beruf oder Einkommen) auf der sozioökonomischen Leiter weiter unten stehen, haben durchschnittlich ein kürzeres und weniger gesundes Leben als diejenigen weiter oben. In der Tat unterscheidet sich die Lebenserwartung bei der Geburt um fünf bis zehn Jahre, und ärmere Menschen leiden zehn bis zwanzig Lebensjahre länger unter Krankheiten oder Behinderungen als ihre reicheren Mitbürger. Im 19. Jahrhundert wäre diese Situation angesichts geringen Durchschnittseinkommens, verbreiteter Armut und wenig sozialer Sicherheit nicht verwunderlich gewesen. Aber solche Daten treffen heute allgemein auf die Länder mit hohem Einkommen zu, darunter solche, die auf Indizes für wirtschaftlichen Erfolg und menschliche Entwicklung hoch oben stehen – und sogar die hochentwickelten Wohlfahrtsstaaten Westeuropas. Von Johan P. Mackenbach. Mehr...

Kommentar:  Dieser Beitrag zeigt, wie wenig die Staaten ihren Aufgaben für das Gemeinwohl überhaupt noch nachkommen. Deren Vertreter sehen ihre Interessen mittlerweile nur noch darin, den Reichen und Mächtigen in den Hintern zu kriechen, pardon, zu dienen. Weil ihnen im Gegenzug nach ihrer Karriere als Staatsdiener noch ein schönes, gut dotiertes Pöstchen angeboten wird. Ex-Kanzler Gerhard Schröder (Gazprom), Ex-Ministerpräsident Roland Koch (Bilfinger & Berger) oder Ex-SPD-Spitzenkraft Wolfgang Clement (INSM) sind in Deutschland nur drei aus einer Vielzahl von Beispielen. In der Schweiz fällt uns als Beispiel der Ex-Notenbank-Chef Philipp Hildebrand ein, der nach seinem erzwungenen Abgang bei der SNB mittlerweile für den weltgrößten Hedgefonds, Blackrock, als Vize-Präsident tätig ist. Nach einer kurzen Schamfrist, versteht sich. Für Österreich haben wir kein Beispiel parat, vermuten jedoch ähnliche Konstellationen. Deutschland arbeitet bereits an der Agenda 2020, was die Situation der betroffenen Bevölkerungsschichten weiter verschlimmern wird. Dem Rest wird es als große Errungenschaft verkauft und dankbar angenommen - man ist (noch) nicht davon betroffen. 


Wir retten nicht die Griechen, sondern die Banken
(nachdenkseiten.de) Dass ein Großteil der "Rettungsgelder" für Griechenland nicht bei den Griechen, sondern bei den Banken landet, ist für informierte Leser nicht unbedingt neu. Genaue Zahlen waren dazu bislang jedoch nicht bekannt, was angesichts der Haftungsrisiken für die Steuerzahler der Eurozone und der 188 Mitgliedsstaaten des IWF eigentlich ein handfester Skandal ist. Attac Österreich hat nun in mühevoller Detailarbeit nachgerechnet, an wen die nunmehr 207 Milliarden Euro eigentlich geflossen sind, die von den Eurostaaten, ihren Rettungsschirmen und dem IWF dem griechischen Staat als "Rettungskredite" überwiesen wurden. Das Ergebnis ist erschütternd – nach den Berechnungen von Attac landeten fast 170 Milliarden Euro, das sind 77% der Kredite, direkt oder indirekt beim Finanzsektor. Von Jens Berger. Mehr...

Kommentar/Ergänzung: Schön, dass auch wir zu denen gehörten, die ihre LeserInnen schon früh, im März 2012, in dem Beitrag "Fata Morgana Griechenland-Rettung" über diese Tatsache informiert hatten. Damals ging es um die bis dahin zugesagten 130 Milliarden Euro, die nicht bei den Menschen in Griechenland angekommen sind. Bitte hier nachlesen. 

Heute kümmern sich eine ganze Reihe von Medien um die veröffentlichten Zahlen der Attac (hier). Die SZ titelt dazu "An den Menschen vorbei" und schreibt in der Einleitung: "Die Globalisierungskritiker von Attac erheben schwere Vorwürfe gegen Bundeskanzlerin Merkel und deren EU-Amtskollegen. Das Geld der Griechenland-Rettung floss überwiegend an Banken und Kapitalanleger, statt an die griechischen Bürger. Eine Frage lässt der Bericht allerdings offen." Mehr dazu hier. Natürlich, die SZ sucht nach dem Haar in der Suppe und glaubt, es gefunden zu haben. Es geht um die Frage, "was wäre eigentlich passiert, wenn die Staatengemeinschaft der Regierung in Athen 2010 nicht zur Hilfe geeilt wäre?" Als Antwort darauf zitiert die SZ die "Ansicht fast aller Experten" und der Bundesregierung. Danach haben die Menschen in Griechenland irgendwie mittelbar einen Nutzen davon. Wie genau weiss keiner. Der Autor der SZ, Claus Hulverscheidt, bleibt bis zum Schluss seines Beitrages skeptisch gegenüber den Angaben von Attac. So ist jedenfalls unser Eindruck.

Die EU muss sich aber an früheren Aussagen messen lassen. In unserem Beitrag "Europas Lügen haben kurze Beine!" (hier) schrieben wir am 22.04.2012 zur Griechenland-Rettung: "So erklärt EU-Kommissionspräsident Barroso der staunenden Öffentlichkeit, dass jeder Grieche 33.600 Euro EU-Hilfe erhalten habe. Er erteilt Forderungen nach einem „Marshallplan“ für Athen eine Absage. Die internationale Hilfe für Griechenland sei mittlerweile um ein Vielfaches höher als im historischen Marshallplan für die westeuropäischen Länder nach dem 2. Weltkrieg. Griechenland habe 380 Milliarden Euro erhalten. Die Summe errechnet sich aus den beiden internationalen Hilfsprogrammen für Athen von insgesamt 240 Milliarden Euro (Darlehen), dem Schuldenschnitt von 100 Milliarden Euro und den Mitteln aus den verschiedenen EU-Struktur- und Regionalfonds von 40 Milliarden Euro (Darlehen), die Athen in der laufenden Haushaltsperiode der EU von 2007 bis 2013 erhält. (Quelle: „faz.net“, 18.04.2012, oder „Griechenland braucht keine weiteren Hilfen“, 17.04.2012, „sueddeutsche.de)"  

Selbst dem FOCUS ist es eine Meldung wert: "Nur Reiche profitieren von den Griechenland-Milliarden". Dort heißt es im Vorspann: "Die Hilfsmilliarden der Euro-Partner an Griechenland sind nach Attac-Recherchen zu mehr als drei Vierteln in den Kassen von Banken und reichen Kapitalanlegern gelandet. Die Bundesregierung glaubt dennoch, dass den einfachen Bürgern geholfen werde." Mehr dazu hier

Abschliessend noch einmal zurück zum ursprünglichen Beitrag von Jens Berger. Für den ist die Sache klar: "Der Privatsektor wurde mit Steuergeldern freigekauft." Zur Bestätigung dieser Aussage liefert er auch gleich ein leicht verständliches Schaubild dazu: 



  

Schauen Sie bitte genau hin, liebe LeserInnen, es ist eine bittere Wahrheit. Jedes weitere Wort der Erklärung erübrigt sich.

Eine genaue Auflistung der Tranchen, ihrer Verwendung und der Quellen bietet Attac Österreich hier. Von dort stammt auch diese Grafik, die anschaulich die Verteilung der Rettungsmilliarden darstellt: 






Griechenland: Weder Grexit noch Grecovery
(presseurop.eu/El País Madrid) Die Regierung unter Antonis Samaras versucht die Welt davon zu überzeugen, dass die griechische Krise bald der Vergangenheit angehört. Aber der Alltag der Griechen, die nicht einmal mehr die Kraft haben, gegen neue Maßnahmen zu protestieren, straft seinen Optimismus Lügen. Mehr...

Kommentar: Ein Beitrag aus Spanien zu der augenblicklichen (Stimmungs-)Lage in Griechenland. Ein Land im Elend. Und weit entfernt von der geschilderten politischen Stabilität, wie die Regierungskrise rund um die überraschende Schließung des Staatsrundfunks zeigt. Nur ein weiteres Bauernopfer. Glücklicherweise geht es aufgrund einer höchstrichterlichen Entscheidung mit dem Staatssender weiter. Damit ist auch die Regierungskrise abgewendet. 


Quelle: presseurop.eu



The European "Bail-Ins" Will Continue Until Morale Improves
(zerohedge.com) While we have been told vehemently that the Cypriot deposit confiscation was not a template, yet another European nation is embarking on an until-now-considered-safe asset class to recapitalize its banks. As The Telegraph reports, pensioners and other retail investors in the Co-operative Bank are facing massive losses under a GBP1.5 billion rescue plan for the ailing mutual as investors and the bank's parent would make "a joint contribution" to the bank's recapitalisation, without any help from taxpayers. Holders of GBP370 million of permanent interest bearing shares (PIBS) issued by the Co-op and Britannia Building Society before its takeover are expected to have their coupons cancelled, making them effectively worthless. The group notes there could be an outcry among retail investors but argued there was little choice because of where they sat in the capital structure since the PIBS were the mutual equivalent of stocks (which would have been wiped out if the bank was public). However, as one analyst notes, "the bail in represents a profound change in the business model of the Co-op bank," as the typical owner of these PIBS are pensioners attracted by the steady guaranteed income. It seems the days of hoping for a bail-out are over and perhaps that is why European financial credit has been underperforming - as that reality has yet to strike equity holders. Read more...

Kommentar:  Wir bewerten diesen Beitrag als erste Bestätigung unserer Aussage, dass von den Enteigungsplänen der Regierungen alle europäischen Staaten betroffen sein werden.  Daran darf es bei unseren LeserInnen keine Zweifel geben. Lediglich die Reihenfolge steht noch nicht fest. Sogar das Nicht-Euro-Land Großbritannien ist schon dabei. Betroffen sind überwiegend Pensionisten. 


USA droht Verlust des Top-Ratings
(handelsblatt.com) Die Wirtschaft wächst und auch die Zahl an Arbeitslosen sinkt. Eigentlich gute Voraussetzung für die Bonität der USA. Trotzdem drohen Ratingagenturen mit der Herabstufung. Das könnte Auswirkungen für Geldanleger haben. Mehr...

Kommentar/Ergänzung: Die Medien feiern den Wirtschaftsaufschwung in den USA und die günstige Entwicklung der Arbeitsmarktdaten. Markus Gärtner lobt gerade im MANAGER MAGAZIN auch die Einsparungen in Milliardenhöhe in den höchsten Tönen. Die Ratingagentur S&P sieht schon den Silberstreif am Horizont. Da funken Moody's und Fitch mit ihrer Drohung dazwischen, jetzt ihrerseits die USA herabzustufen. Scheinbar ist doch nicht alles so rosig, wie es schon seit Wochen in den Medien geschrieben steht. Natürlich nicht. Aber Moody's und Fitch sind spät dran. Eine abgekartete Sache? Gut möglich, wäre nicht zum ersten Mal. Bleiben wir bei den Fakten: Amerika liegt immer noch am Boden, ohne das Schauspiel rund um die Fed-Liquidität wäre es zappenduster. Wir berichten immer wieder darüber. Erst in den letzten Tagen wieder. Beiträge wie der von Markus Gärtner, "Die USA sparen - während Europa lamentiert", sind irreführend und ohne Substanz, wenn er schreibt:  "Während staatliche Ausgaben in einigen Euro-Ländern sogar steigen, greifen in den USA Einsparungen in Milliardenhöhe. Die US-Wirtschaft erholt sich trotz harter Sparschnitte." Mehr dazu hier. Er vergleicht Äpfel mit Birnen und zeigt sich wenig gut informiert über die europäischen Verhältnisse. Amerikas Einsparungen als einen großen Wurf der US-Sparpolitik zu verkaufen, ist wenig glaubwürdig. Dagegen hilft ein Blick auf die Schuldenuhr, hier. Zur Wirtschaftslage verweisen wir sehr aktuell auf den Beitrag "The Future Doesn't Look So Bright" bei ZERO HEDGE (hier): "While the headline print of this morning's Empire Fed beat expectations, as we noted earlier, the underlying characteristics were an unimitgated disaster by any measure. The current business climate, reflecting more a rear-view-mirror-based world was weak but the future expectations index - which should be more important for an equity market that supposedly discounts the future - had some significant headline risk. There is however, one chart that sums up the confidence of the CEOs in this nation. Capital Expenditure expectations (the measure of reinvesting in organic growth producing assets - as opposed to buybacks and shareholder-reacharound funding) plunged at its fastest rate on record and printed at its lowest since the collapse in 2008/9. It seems, to us at least, that the future is not so bright.Einen aussagefähigen Chart gibt es auch dazu: 




Der zeigt, dass es nicht sehr weit her ist mit der Investitionsneigung in der US-Wirtschaft und dem glauben an einen absehbaren Aufschwung. 

Ebenfalls nicht gerade ein Ausbund an Zuversicht spiegeln die Daten zu Einkommen und Konsumneigung wider, wie die folgende Grafik zeigt: 




Die Medien treiben Propaganda, das hat mit der Wirklichkeit nichts zu tun. 


Immobilienblase: Ausfallrisiko der Hypotheken in der Schweiz steigt
(deutsche-wirtschafts.nachrichten.de) Etwa 242.000 neue Eigenheime wurden innerhalb der letzten zehn Jahre gebaut und auch verkauft. Der Trend zum Eigentum dauert jedoch schon länger an. "Zwischen 1990 und 2010 ist der Anteil der Eigenheime in der Schweiz von 31,1 auf  36,8 Prozent angestiegen", berichtet Sonntag Online, "der Anteil der Mieter sank gleichzeitig auf  55,8 Prozent ab". Der prozentuale Anteil der Mieter in der Schweiz sinkt im gleichen Maß, in dem der Anteil der Eigentümer steigt. Solange der Leitzins der EZB auf einem historisch niedrigen Niveau von 0,5 Prozent bleibt, profitieren Käufer in der Eurozone von den billigen Hypotheken der Banken. Auch die SNB vergibt günstige Kredite an die Banken in der Schweiz. Doch mit der Anzahl der Eigentümer steigt auch das Risiko in den Bilanzen der Banken. Sobald die Zinsen für Hypotheken wieder steigen, droht die nächste Immobilienblase zu platzen. Die erste gab es 2008 in den USA und hat in einer Kettenreaktion erst die Banken und dann die Staaten in einer weltweiten Finanz- und Schuldenkrise in Mitleidenschaft gezogen. Die SNB warnt Monat für Monat vor den Folgen der Entwicklung auf  dem Schweizer Immobilienmarkt. Mehr...

Kommentar: Die Schweiz steht, insgesamt gesehen, auf wackeligen Beinen. Absehbar ist eine kapitale Bankenkrise, da erscheint sogar alles undenkbare plötzlich denkbar. Aber wir lassen das - vorläufig jedenfalls. Noch sind die Zeichen zu schwach, um glaubhaft zu wirken. Trotzdem, unsere Überzeugung steht schon fest.


George Soros setzt eine Milliarde auf Japan-Boom
(finanz100.de) Auf den steilen Anstieg folgte die Ernüchterung im Land der auf gehenden Sonne. Erst konnte sich der Nikkei 225 seit November fast verdoppeln. Dann kam der Absturz: Um rund 20 Prozent ging es nach unten. Manche beschwörten bereits das Ende der japanischen Rally, Investorenlegende George Soros aber nimmt Medienberichten zufolge eine Milliarde Dollar in die Hand und nutzt die Korrektur zum Kauf. Mehr...

Kommentar: Wahrscheinlich ist Soros der japanischen Regierung noch eine Gefälligkeit schuldig. Einen anderen Grund können wir uns momentan für sein Engagement nicht vorstellen. Andererseits hat er gute Chancen, dass sein Einstieg die Kurse so weit treibt, dass für ihn relativ sicher ein Gewinn abfällt. 


"Beim Denken ans Vermögen leidet oft das Denkvermögen."
(Karl Farkas, österreichischer Kabarettist) Stimmt. Es kostet sehr viel Überwindung, sich von den eingefahrenen, ererbten Anlagegewohnheiten zu trennen. Aber nur so geht es. Nur so ist es möglich, Ersparnisse und Vermögen vor den Folgen der weltweit schwelenden Krisen abzusichern.

Die in den ersten Monaten nach ihrer Entstehung noch beherrschbare Finanzkrise entwickelt sich unsichtbar, aber unerbittlich, zu einem Finanzkollaps. Die Regierungen, ausnahmslos mitverantwortlich für diese Entwicklung, unternehmen nichts, um dieses schamlose Treiben zu beenden. Im Gegenteil: Die Politiker entpuppen sich als willfährige Helfer der höchst kriminellen Finanzindustrie (hier).  

Deutschland ist oberflächlich betrachtet bisher gut weggekommen. Eine Insel der Seligen – und Scheinheiligen (hier). Dieser Traum geht unweigerlich zu Ende! Die Bundesregierung ist darauf vorbereitet. Längst plant sie heimlich, still und leise, die Enteignung ihrer Bürger (noch einmal hier, inkl. pdf-Datei für das eigene Archiv). Wie es funktioniert hat Europa in Zypern vorgemacht.

Es wird Zeit, Ersparnisse bzw. Vermögen vor diesem staatlichen Zugriff in Sicherheit zu bringen. Wir wissen wie es geht und können Ihnen mit Rat und Tat zur Seite stehen. Diese Beratung kostet lediglich eine angemessene, einmalige Aufwandsentschädigung. Sie soll unsere Unabhängigkeit sichern. Eine E-Mail an der-oekonomiker@email.de genügt. Den Rest erledigen wir.

"Neuankömmlinge" und "Auffrischer" können sich hier und hier in unsere wichtigsten Blog-Beiträge einlesen. Die bisherigen „Gastbeiträge“ gibt es hier.