Samstag, 22. Juni 2013

Standpunkt 673 - Nachrichten-Ticker, 21.06.


Täglich stellen wir für unsere LeserInnen aktuelle und interessante Beiträge aus dem Internet zusammen, die wir mehr oder weniger kommentieren und ergänzen. Ideal für alle, die sich schnell informieren wollen. Wir bemühen uns darum, ausgewogen zu sein. Gegensätzliche Meinungen bekommen bei uns eine Chance...


Tagesthemen: EU-Beitritt Türkei – Zypern ohne Hilfe – Euro – Bankenkrise in China


Top-Thema: "Die staatlichen Werkzeuge der Enteignung - eine Übersicht" 
Es ist schon eine Weile her, daß wir ein neues Update zu diesem wichtigen Thema hier für unsere LeserInnen zur Verfügung gestellt haben. Der Beitrag ist von uns wie immer sorgfältig recherchiert und allgemeinverständlich formuliert worden. Die Pläne der EU nach der Enteignung in Zypern zeigen, warum das Thema nach wie vor größtes Interesse verdient. Wir arbeiten mit Hochdruck daran, das neue Update unseren LeserInnen so schnell wie möglich zur Verfügung stellen zu können. Ursprünglich wollten wir längst damit fertig sein. Daraus wird leider nichts, ständig kommen neue Informationen dazu, die wir noch verarbeiten wollen. Bis Ende Juni wollen wir fertig sein. Wir bitten um Verständnis und Geduld, es lohnt sich!


Türkischer EU-Minister setzt Kanzlerin Merkel  Ultimatum
(spiegel.de) Ankara verschärft trotz der diplomatischen Spannungen mit Deutschland noch einmal den Ton. Im Streit um neue Beitrittsgespräche fordert EU-Minister Bagis die Kanzlerin auf, "ihren Fehler bis Montag zu verbessern" - andernfalls werde das Folgen haben. Mehr...

Kommentar/Ergänzung: Wir haben eine einzige Gemeinsamkeit mit Angela Merkel: Die Abneigung gegen eine Aufnahme der Türkei in die EU. Im Interesse der südeuropäischen Krisenstaaten Griechenland und Portugal sind wir aber darüber hinaus auch gegen eine "privilegierte Partnerschaft" , wie sie von Merkel befürwortet wird. Die Türkei wird durch den Status des Beitrittskandidaten schon seit Jahren mit erheblichen finanziellen Mittel subventioniert, um sich fit für den EU-Beitritt zu machen. Nach unseren Informationen sind bis 2012 über 7 Milliarden Euro der sogenannten Heranführungshilfe IPA geflossen. Schon seit 2010 gibt es Vermutungen über Unregelmäßigkeiten bei der Verwendung dieser Gelder. Aus "Türkei: Unregelmäßigkeiten mit EU-Aufbaumitteln" (hier). Diese Milliarden-Hilfen und die Begünstigungen im Handel mit der EU hat die Türkei dazu benutzt, sich gegenüber EU-Mitgliedsländern erhebliche Vorteile zu verschaffen. 

Gleichzeitig hat die türkische Regierung jedoch ihr Interesse an einem EU-Beitritt vor nicht allzulanger Zeit bestritten: "Dann sagen wir der EU auf Wiedersehen" meldet am 01.02.2013 Österreichs FORMAT. Im Vorspann heißt es: "Recep Tayyip Erdogan hat die Nase voll von Europa. Mit seinem öffentlichen Nachdenken über ein Ende der türkischen EU-Bewerbung legt der türkische Premier die Zerrüttung des türkisch-europäischen Verhältnisses offen." Mehr dazu hier. Seit den massiven Unruhen im Land hat sich diese Haltung schlagartig geändert. Erdogan braucht unbedingt das Beitrittsgespräch in der kommenden Woche mit der EU. Dieses Gespräch würde seiner Politik Rückhalt geben, vor allen Dingen auch seinem Umgang mit den Demonstranten, von denen die angeblichen Anführer gerade in groß angelegten Polizeiaktionen verhaftet werden. Das sind Maßnahmen eines Despoten. Das erinnert an südamerikanische Verhältnisse aus grauer Vorzeit, nicht an einen demokratischen Staat, der sich bereits 1959 angeschickt hatte der damaligen EWG beizutreten (hier). 

Weil die türkische Regierung dieses Treffen regelrecht erzwingen will, wird der Ton rauh, sogar schon ein Ultimatum gestellt und mit Folgen gedroht. Wieder ist es der FORMAT, der meldet: Die Türkei warnt die EU: "Treibt keine Spielchen". Die diplomatische Grenze des Anstands wird überschritten: "Die Türkei hat Deutschland davor gewarnt, mit dem Wunsch nach einem EU-Beitritt Spielchen zu treiben. Unterdessen wird die EU eine für Mittwoch geplante Beitrittskonferenz mit der Türkei offenbar tatsächlich platzen lassen. "Wenn Frau Merkel nach innenpolitischen Themen für ihren Wahlkampf sucht, dann sollte das nicht die Türkei sein", sagte EU-Minister Egemen Bagis am Donnerstag. Sollte nicht wie geplant kommende Woche ein neues Beitrittskapitel eröffnet werden, wäre das ein schwerer Rückschlag für die Beziehungen zwischen der Türkei und der EU, hieß es aus türkischen Diplomatenkreisen." Mehr dazu hier. Erdogan lässt nicht nur innenpolitisch, sondern auch in der Außenpolitik seine Muskeln spielen. 

In Deutschland ignoriert das HANDELSBLATT die türkische Ablehnung aus der jüngsten Vergangenheit und zeigt sich besorgt: "EU läuft Gefahr, die Türkei zu verlieren". Im Vorspann heißt es: "Den Beziehungen zwischen Türkei und EU droht ein schwerer Rückschlag. Grund ist ein heftiger Streit zwischen Berlin und Ankara über die Lage in dem Land am Bosporus. Noch besteht die Möglichkeit, den Konflikt beizulegen." Mehr dazu hier. Dagegen betitelt das HANDELSBLATT einen Kommentar kritisch: "In der EU käme Erdogan nicht klar" und fasst zusammen: "Die Europäische Union will vorerst keine Beitrittsgespräche mehr mit der Türkei führen. Viele junge Türken können das zwar nachvollziehen. Für sie ist es trotzdem ein harter Schlag." Mehr dazu hier. Die Demonstranten haben ein ganz anderes Problem, es ist die große Anhängerschaft der Regierungspartei. "Man kann nur die AKP wählen – seit Erdogan geht es den Menschen besser" titelt dazu Österreichs FORMAT. Weiter schreibt das Blatt: "In Konya scheint die Welt noch in Ordnung. Nur wenige Restaurants bieten Alkohol an. Das Kopftuch gehört zum Straßenbild der türkischen Stadt. Konya und seine religiös-konservative Bevölkerung stehen in Treue fest zu Ministerpräsident Recep Tayyip Erdogan und seiner islamisch orientierten AKP-Partei. Hier ist die Welt der Türkei noch in Ordnung." Mehr dazu hier. Konya ist eine Millionen-Stadt und angeblich unterstützen 80% davon Erdogan und seine AKP. Die Zustimmung für Erdogan ist in weiten Teilen des Landes ungebrochen, seine Chance auf einen erneuten Wahlsieg hoch. Gute Gründe für Erdogan und Merkel, bei ihrer Haltung zu bleiben: der Ablehnung des EU-Beitritts der Türkei auf unbestimmte Zeit. Es gibt dafür sehr sachliche Gründe: Die EU hat nicht die finanziellen Mittel, einen türkischen EU-Beitritt zu stemmen, rund 125 Milliarden Euro EU-Subventionen wären fällig (hier), die Erdogan gut gebrauchen könnte. Warum, das analysiert TELEPOLIS in dem Beitrag "Türkei: Wirtschaftswunder auf Pump" (hier). Und mit Ungarn ein Mitglied, dessen mangelndes Verständnis für EU-Recht der Gemeinschaft schon genügend Probleme bereitet, auf die sie regelmäßig mit Hilflosigkeit reagiert. Noch so einen Fall kann sich Europa nicht leisten. Außerdem ist die EU seit der Finanzkrise 2008 mit sich selbst überfordert. Äusserungen wie die von Günther Oettinger in der WELT sind da, vorsichtig ausgedrückt, wenig hilfreich: "Deutscher Kanzler wird auf Knien nach Ankara robben". Oettinger glaubt, "im nächsten Jahrzehnt, so will er wetten, würden die Deutschen die Türken auf den Knien anflehen beizutreten." Mehr dazu hier. Bisher sehen das die Deutschen anders, deutliche 60% votieren gegen einen EU-Beitritt der Türkei (hier). 


Zypern erhält kein neues EU-Hilfspaket
(manager-magazin.de) Zyperns Präsident hatte der Euro-Gruppe vorgeworfen, das Rettungspaket für sein Land nicht sorgfältig vorbereitet zu haben. Geholfen hat ihm sein Brief an die Euro-Partner nicht. Euro-Gruppenchef Jeroen Dijsselbloem gewährt Zypern keinen Nachschlag - im Gegenteil. Mehr...

Kommentar: Wir haben es vor zwei Tagen bereits angekündigt (hier). Selbst eine Lockerung der Auflagen wird nicht in Erwägung gezogen. Harte Zeiten für die Zyprer. Und es kommt noch schlimmer. 


"Für den Euro. Gegen monetären Nationalismus"
(blogs.faz.net) Der spanische Ökonom Jesús Huerta de Soto ist ein führender Vertreter der Österreichischen Schule der Nationalökonomie ("Austrians"). In einem Vortrag plädierte er für den Euro als eine Annäherung an einen wünschenswerten Goldstandard. Mehr...

Kommentar: Die wichtigste Aussage dieses Beitrags beschreibt schon die Überschrift. Von den angeführten Gründen überzeugen uns nur wenige. Sie sind typisch für die Österreichische Schule, der wir eher kritisch gegenüber stehen. 


Chinas Zentralbank löst Panik am Geldmarkt aus
(boerse-online.de) Rekordhohe Zinsen für Notkredite, Gerüchte um klamme Großbanken und Panik an den Märkten: In China wächst die Furcht vor einer Finanzkrise. Mehr...

Kommentar/Ergänzung: Da braut sich was zusammen, im Reich der Mitte, der Weltwirtschafts-Lokomotive China. Zwei Jahre hat es seit unserer ersten Meldung über notleidende Kredite in Höhe von mehreren Hundert Milliarden $ gedauert, bis diese Probleme jetzt öffentlich werden. Mittlerweile fällt es der PBoC  immer schwerer, den Deckel drauf zu halten. Verschärft wird die Situation durch einen Strategiewechsel der Politik: "Li legt sich mit den Bankern an" meldet das HANDELSBLATT und schreibt: "Chinas Premier Li Keqiang lässt die Liquidität wieder einsammeln, die seine Notenbank in Krisenzeiten massenhaft freigesetzt hat. Die Banken machen ihm nun riesigen Ärger – doch der Reformpolitiker bleibt hart. Vorerst." Mehr dazu hier. Betroffen von dieser Maßnahme sind bereits zwei der weltgrößten Banken, die sich nur mit Hilfe der Zentralbank über Wasser halten können. Eine davon, die Bank of China, musste bereits Gerüchten einer Insolvenz entgegentreten: "Krise spitzt sich zu: Bank of China dementiert Insolvenz" meldet "deutsche-wirtschafts-nachrichten.de" (DWN) und fasst zusammen: "Ein Sprecher der Bank of  China dementierte am Donnerstag Gerüchte über die Pleite der Großbank. Alle Zahlungen seien rechtzeitig getätigt worden. Die Bank of  China hat den Status systemrelevant. Der Interbankensektor befindet sich in einer Krise, die Banken leihen sich untereinander kein Geld mehr." Mehr dazu hier. Der folgende Chart zeigt die Dramatik dieser Krise: 

Quelle: zerohedge.com
In this week, china's banking system is now quoting overnight repo transactions at 25%.
 
Vor diesem Hintergrund meldet der österreichische STANDARD "Chinas Banken geht das Geld aus" und schreibt dazu in der Einleitung: "Dubiose Anlageversprechen und fragwürdige Verpflichtungen am grauen Finanzmarkt werden fällig, die Zentralbank will nicht mehr Finanzfeuerwehr spielen. Der Schreck war groß. Plötzlich steckten die chinesischen Banken in der gleichen Geldklemme wie der amerikanische Finanzmarkt 2008 nach der Lehman-Pleite. Der Interbankenmarkt kam am Donnerstag praktisch zum Stillstand, was den chinesischen Finanzmarkt in hellen Aufruhr versetzte. Alle hatten Angst, sich gegenseitig Geld zu leihen. 'Der Markt war eingefroren', sagte Patrick Chovanec, früher Professor der renommierten Tsinghua-Universität in Peking und heute Chefökonom von Silvercrest Asset Management der Nachrichtenagentur dpa. Er warnt: 'Die Lage ist ernst.' Die große staatliche Bank of China sah sich sogar genötigt, Gerüchte über ihre Zahlungsunfähigkeit zu dementieren. Es hieß, dass sie Zahlungen eine halbe Stunde aufschieben musste, weil ihr das Geld ausgegangen sei. 'Was heißt zahlungsunfähig? Das Telefon nicht beantworten, wenn ein Kreditnehmer anruft? Nein. Aber Geld geben sie auch nicht heraus', sagt Chovanec. 'Es ist nur Semantik: Sie sind nicht zahlungsunfähig gewesen, weil sie sich Zeit gekauft haben.' Eine Pleite und einen Sturm des Milliardenvolkes auf die Banken, die riesige Sparguthaben halten, möchte sich in Peking lieber niemand vorstellen. Aber das Unwetter am Finanzmarkt braute sich schon seit Anfang des Monats zusammen. Stetig stiegen die Geldmarktsätze, zu denen sich die Banken untereinander kurzfristig Geld leihen. Diese Woche explodierten sie auf fast 14 Prozent." Mehr dazu hier. Chinas Finanzmarkt ist nach Chovanec's Einschätzung "ein sehr gefährlicher Ort" geworden. 

Auch die SZ meldet "Chinas Banken geht das Geld aus" und schreibt im Vorspann: "Billionen Dollar auf der hohen Kante und trotzdem wird das Geld knapp: Chinesische Banken vergaben wie wild Kredite, jetzt holt sie die Vergangenheit ein. Die Zentralbank will ihnen eine Lektion erteilen. Ein riskantes Spiel." Mehr dazu hier. Warum, begründet der Beitrag so: "Die Ratingagentur Fitch hat ausrechnet, dass in den kommenden anderthalb Wochen rund 1,5 Billionen Yuan - umgerechnet 186 Milliarden Euro - fällig werden, die Banken an Anleger in Renten- oder Lebensversicherungen auszahlen müssen. Bleibt die Zentralbank bei ihrem harten Kurs, könnte es für die eine oder andere Bank noch eng werden." 

Das MANAGER MAGAZIN verbreitet dagegen den Eindruck, als sei alles unter Kontrolle. "Die gewollte Abkühlung" lautet die Schlagzeile. Weiter heißt es: "Schocknachricht: Die chinesische Zentralbank soll die Geldversorgung der Geschäftsbanken stark eingeschränkt haben. Droht ein zweites Lehman-Ereignis? Nein, ist sich China-Experte Bernhard Esser von HSBC sicher. China steuere um - und trete den Schattenbanken entgegen." Mehr dazu hier. Wir finden das sehr blauäugig und erinnern daran: Vor der Lehman-Pleite hat auch niemand ein solches Ereignis für möglich gehalten. Der damalige US-Finanzminister Henry Paulson, ein ausgewiesener Intimfeind von Lehman-Boss Richard Fuld, war da wohl ganz anderer Meinung und nutzte diese Gelegenheit zu einer sehr persönlichen Rache. Auf Kosten der ganzen Welt.

ZERO HEDGE stellt die sehr berechtigte Frage: "Which Chinese Banks Have The Biggest Default Risk?" und schreibt dazu: "With China’s credit-to-GDP ratio over 200%, it appears, as Barclays notes, that the PBoC is acting in line with the government’s efforts to deleverage, rebalance and position the economy towards a path for sustainable growth. Though they expect that the PBoC is likely to stabilize the interbank market in the near term (perhaps by more of the same 'isolated' cash injections), short-term rates are likely to remain elevated, at least for a while, possibly leading to the failing of some smaller financial institutions. With the small- and medium-sized banks having grown considerably quicker than the larger banks, having been more aggressive on interbank business (i.e. alternative channels to get around lending constraints), the following banks are at most risk of major disturbance of the funding markets remain stressed leaving the potential for retail bank runs or greater fragmentation in the commercial bank market." Read more here. Zur Ergänzung noch drei Charts: 

Quelle: zerohedge.com


Quelle: zerohedge.com


Quelle: zerohedge.com

Weitere Charts gibt es im Beitrag von ZERO HEDGE

Unser Fazit: Es gibt überhaupt keinen Grund, die Lage der Banken in China entspannt zu sehen. Ganz im Gegenteil. Da steppt der Bär. Vor allen Dingen unter der Prämisse, dass es im Land noch einige andere Brandherde gibt. Der Zukunftsmarkt für deutsche Produkte kann dann ganz schnell zu einem Pflegefall werden, um den sich die ganze Welt, nicht nur China alleine, kümmern muss. Vorsorglich kauft China Gold in riesigen Mengen:

Quelle: zerohedge.com


"Beim Denken ans Vermögen leidet oft das Denkvermögen."
(Karl Farkas, österreichischer Kabarettist) Stimmt. Es kostet sehr viel Überwindung, sich von den eingefahrenen, ererbten Anlagegewohnheiten zu trennen. Aber nur so geht es. Nur so ist es möglich, Ersparnisse und Vermögen vor den Folgen der weltweit schwelenden Krisen abzusichern.

Die in den ersten Monaten nach ihrer Entstehung noch beherrschbare Finanzkrise entwickelt sich unsichtbar, aber unerbittlich, zu einem Finanzkollaps. Die Regierungen, ausnahmslos mitverantwortlich für diese Entwicklung, unternehmen nichts, um dieses schamlose Treiben zu beenden. Im Gegenteil: Die Politiker entpuppen sich als willfährige Helfer der höchst kriminellen Finanzindustrie (hier).  

Deutschland ist oberflächlich betrachtet bisher gut weggekommen. Eine Insel der Seligen – und Scheinheiligen (hier). Dieser Traum geht unweigerlich zu Ende! Die Bundesregierung ist darauf vorbereitet. Längst plant sie heimlich, still und leise, die Enteignung ihrer Bürger (noch einmal hier, inkl. pdf-Datei für das eigene Archiv). Wie es funktioniert hat Europa in Zypern vorgemacht.

Es wird Zeit, Ersparnisse bzw. Vermögen vor diesem staatlichen Zugriff in Sicherheit zu bringen. Wir wissen wie es geht und können Ihnen mit Rat und Tat zur Seite stehen. Diese Beratung kostet lediglich eine angemessene, einmalige Aufwandsentschädigung. Sie soll unsere Unabhängigkeit sichern. Eine E-Mail an der-oekonomiker@email.de genügt. Den Rest erledigen wir.

"Neuankömmlinge" und "Auffrischer" können sich hier und hier in unsere wichtigsten Blog-Beiträge einlesen. Die bisherigen „Gastbeiträge“ gibt es hier.