Samstag, 29. Juni 2013

Standpunkt 679 . Nachrichten-Ticker, 27.06.


Täglich stellen wir für unsere LeserInnen aktuelle und interessante Beiträge aus dem Internet zusammen, die wir mehr oder weniger kommentieren und ergänzen. Ideal für alle, die sich schnell informieren wollen. Wir bemühen uns darum, ausgewogen zu sein. Gegensätzliche Meinungen bekommen bei uns eine Chance... 


Hinweis in eigener Sache: Aufgrund eines technischen Problems war es uns gestern nicht möglich, diesen Nachrichten-Ticker pünktlich zu veröffentlichen. Dafür bitten wir um Verständnis.


Tagesthemen: Auf ein Wort: Die EU-Bankenrettung in der Zukunft – Goldman Sachs: Deutsche Bank ist Bailout-Kandidat – Wlliam White sieht eine neue Blase


Top-Thema: "Die staatlichen Werkzeuge der Enteignung - eine Übersicht" 
Es ist schon eine Weile her, daß wir ein neues Update zu diesem wichtigen Thema hier für unsere LeserInnen zur Verfügung gestellt haben. Der Beitrag ist von uns wie immer sorgfältig recherchiert und allgemeinverständlich formuliert worden. Die Pläne der EU nach der Enteignung in Zypern zeigen, warum das Thema nach wie vor größtes Interesse verdient. Wir arbeiten mit Hochdruck daran, das neue Update unseren LeserInnen so schnell wie möglich zur Verfügung stellen zu können. Ursprünglich wollten wir längst damit fertig sein. Daraus wird leider nichts, ständig kommen neue Informationen dazu, die wir noch verarbeiten wollen. Bis Ende Juni wollen wir fertig sein. Wir bitten um Verständnis und Geduld, es lohnt sich! Wir beschäftigen uns ausführlich mit den Vorschlägen von DIW und Boston Consulting Group zur Lösung der Krise in Europa, mit der virtuellen Währung Bitcoin, mit dem Zypern-Modell, den Plänen der EU zur Bankenrettung, mit Bargeldverbot, Kapitalverkehrskontrollen, Goldverbot, oder den Folgen der Bekämpfung von Geldwäsche und Terrorismus. Außerdem natürlich mit den in Deutschland schon lange bekannten zahllosen Methoden der Enteignung. Diese Aufzählung erhebt keinen Anspruch auf Vollzähligkeit.


Auf ein Wort
Nach einigen Wochen relativer Ruhe ist es nun vollbracht, die EU-Finanzminister haben sich auf den Modus der zukünftigen Bankenrettungen in Europa geeinigt. Daraufhin titelt der SPIEGEL "Aktionäre müssen Banken jetzt selber retten" und fasst das Ergebnis wie folgt zusammen: "Der Staat ist künftig nur noch die letzte Lösung: Die EU-Finanzminister haben sich auf Regeln für die Abwicklung von Pleitebanken geeinigt. Zahlen müssen jetzt: Aktionäre, Gläubiger und die Kunden der Institute." Mehr dazu hier. Augenwischerei und starke Worte gibt es wie immer gratis dazu:  "Die erzielte Einigung sei für normale Anleger und Sparer 'eine eher theoretische Übung, aber für die Stabilität des Finanzsystems als Ganzes ist das ein wichtiger Schritt', sagte Schäuble: 'Wir haben die Einlagensicherung, auf die kann sich jeder nicht nur in Deutschland, sondern in Europa verlassen.' Die neuen Regeln würden für ein verantwortungsvolleres Verhalten der Banken sorgen, erklärte auch der niederländische Finanzminister Jeroen Dijsselbloem, der zugleich Chef der Euro-Gruppe ist. 'Die Einigung ist ein Meilenstein in unseren Bemühungen, den Teufelskreis zwischen Banken und Staaten zu zerschlagen', sagte der irische Finanzminister Michael Noonan." Alles Lügen. Wie dumme Lämmer werden die Menschen diesen Versprechungen glauben und sich das Fell über die Ohren ziehen lassen. 

BÖRSE-ONLINE geht mit der Wahrheit einen Schritt weiter und titelt "Aktionäre und Kunden müssen künftig Banken retten": "Marode Banken werden in Europa künftig als erstes von den Aktionären und Kunden gerettet - und nicht mehr allein von den Steuerzahlern." Mehr dazu hier. Natürlich, die Einlagen bis 100.000 Euro sind sicher: "Vermögende Sparer und kleine Unternehmen mit Einlagen oberhalb dieser Grenze sollen erst zum Schluss an der Reihe sein." 

Die SZ erklärt "Wer die Zeche zahlt" und fasst zusammen: "Werden Europas Steuerzahler künftig tatsächlich nicht mehr für die Pleiten von Großbanken zur Kasse gebeten? Gibt es Ausnahmen? Und für welche Banken gelten überhaupt die neuen Regeln, auf die sich Europas Finanzminister geeinigt haben?" Mehr dazu hier. Österreichs DIE PRESSE schreibt zu den Beschlüssen "EU fixiert Hierarchie der Haircuts" und stellt dazu treffend fest: "EU-Finanzminister einigen sich auf Regeln zur Abwicklung maroder Banken. Künftig sollen neben Aktionären auch Gläubiger und Kontoinhaber geschoren werden." Mehr dazu hier. Lesen Sie. Alles ist so kompliziert und voller Ausnahmeregelungen, da kann man nur dem Kommentar beim SPIEGEL beipflichten: "In der Praxis kommt alles anders". Im Vorspann heißt es dort: "Zunächst müssen die Aktionäre bluten, erst zum Schluss die Steuerzahler: Die neuen EU-Abwicklungsregeln für Banken sind gut und richtig. Doch je strikter die Vorschrift, desto geringer die Chance, dass sich Politiker daran halten. Das zeigt ein Szenario aus dem Jahr 2021." Mehr dazu hier. Der Autor beschreibt aus Sicht des Jahre 2021, drei Jahre nach der offiziellen Einführung des Regelwerks 2018, wie es doch dazu kommt, dass marode Banken wieder direkt durch die Staaten gerettet werden und Aktionäre, Gläubiger und Großkunden ungeschoren bleiben. Der Autor hegt grösste Zweifel daran, dass die neuen Bankenregeln den Test bestehen werden, "wenn zum ersten Mal tatsächlich eine Großbank in einem EU-Kernland abgewickelt wird. Nicht auf Zypern, sondern in London, Paris oder Frankfurt. Gegen den gewaltigen Druck der Bankenlobby und trotz aller Risiken für die Konjunktur. Die bisherigen Erfahrungen deuten nicht darauf hin, dass dies jemals passieren wird." Kandidaten für diesen Test wird es reichlich geben, davon sind wir überzeugt. 

Die F.A.Z. stellt sich die Frage "Sind die Steuerzahler jetzt wirklich vor Bankenpleiten sicher?" Sie schreibt in der Einführung zum Beitrag: "Wenn Banken in Schieflage geraten, sollen zuerst die Aktionäre und Gläubiger zahlen - so heißt es nach dem EU-Gipfel vergangene Nacht. Doch Experten wie der Ökonom Clemens Fuest zweifeln daran." Mehr dazu hier. Fuest gehen die Beschlüsse nicht weit genug. Ihn stört auch, dass die privaten Gläubiger offiziell erst ab 2018 beteiligt werden sollen. Der belgische Experte Paul de Grauwe wird mit den Worten zitiert "In der EU-Vereinbarung steckt viel Naivität. Diese Regeln werden nur für kleine Banken angewendet werden." Für die systemrelevanten "too-big-to-fail"-Banken werden weiter unverändert Sonderregelungen gelten: "Die Behörden können nach Belieben Gläubiger von der Beteiligung verschonen, um Ansteckungseffekte zu verhindern - genau das war das Argument, mit dem der Staat schon die Hypo Real Estate gerettet hat."  

Außerhalb des Mainstreams herrscht über dieses "Bail-In"-Modell (Begriffserklärung hier und hier) schon helle Aufregung. "EU-Finanzminister beschließen Zwangsabgabe für Sparer zur Rettung von Banken" titelt "deutsche-wirtschafts-nachrichten.de" und stellt fest: "Am Donnerstagmorgen haben sich die EU-Finanzminister auf  Regeln zur Rettung von Banken geeinigt. Die Reihenfolge entspricht dem bekannten Muster: Alle müssen zahlen, um die Banken zu retten. In einem entscheidenden Punkt hat sich Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble durchgesetzt: Die Sparer mit Vermögen über 100.000 Euro werden mit einer Zwangsabgabe von 8 Prozent belegt, wenn die Bank gerettet werden muss." Mehr dazu hier. Aber es gibt Ausnahmen:  "Der Nationalstaat, dem die entsprechende Bank zur Last fällt, kann bestimmte Privatleute und Unternehmen von der Zwangsabgabe befreien. Nach welchen Kriterien diese Befreiung erfolgt, wurde nicht festgelegt." Den Schutz der Steuerzahler vor künftigen Bankpleiten hält der Beitrag zutreffend für "pure Propaganda". "Wegen der hohen Risiken, die bei den Banken auf gelaufen sind, sind die Rettungen ohne die Steuerzahler werden auch die zukünftigen Banken-Abwicklungen nicht möglich." Stimmt genau. Das Fazit dieses Beitrages ist eindeutig: Weil Gläubiger einer Bank jeder Kunde ist, der ein Bankkonto unterhält, sollte sich nun tatsächlich "jeder gut überlegen, ob er sein Geld auf der Bank belassen will. Denn die Zusage, dass Einlagen unter 100.000 Euro gesichert sind, ist eine reine Willenserklärung. Die Politik kann aber für nichts mehr garantieren. Die Sparer sind mit dem Beschluss zum Abschuss freigegeben. Sie sollten sich nach einer Deckung für ihr Vermögen umsehen." ... und damit nicht warten, bis die Einschläge heftiger werden und näher rücken. 

Wie ist es zu bewerten, dass angeblich "nur" 8% Zwangsabgabe fällig werden und dieses Regelwerk erst 2018 in Kraft treten soll? Die Antwort ist aus unserer Sicht einfach: Bei allen Bankenrettungen in den kommenden Jahren bis 2018 durch einen "Bail-In" herrscht ein "vertragsloser Zustand". Bestenfalls hält sich die EU an die 100.000 Euro Einlagensicherung, alles andere läuft nach dem "Zypern-Modell" ab. Dort verschwinden bis zu 100% der Vermögen einheimischer Sparer. Eine Enteignung in ihrer reinsten Form. 

Viele der europäischen Großbanken werden demnächst, nicht erst ab 2018, zur Rettung anstehen. Für alle Sparer, die sich nicht darauf vorbereitet haben, wird es ein Blutbad.   

Die durch die deutschen Medien geisternde 8%ige Zwangsabgabe ist übrigens erst einmal mit Vorsicht zu genießen. Die Schweizer FINANZ UND WIRTSCHAFT interpretiert nämlich in ihrem Beitrag "Bankenunion in Zeitlupe" etwas ganz anderes.  Dort heisst es, dass "mindestens 8% der  gesamten Verpflichtungen über den Einbezug der Gläubiger (ohne Einlagen unter 100’000 €) abgeschöpft werden. D. h. die Kunden der betroffenen Bank stehen nicht mit 8% ihrer Einlagen, sondern für 8% der Verpflichtungen der Bank gerade. Trifft das zu, dann wäre das ein elementarer Unterschied, der die Kunden sehr viel teurer kommen kann. Beachtlich auch, dass es in dem Beitrag der Schweizer "mindestens 8%" heisst,  nach oben also alles offen bleibt. Mehr dazu hier. Die systemrelevanten Banken sind mit diesem Modell sowieso nicht zu retten, da müssen am Ende - in einer konzertierten Aktion - die Staaten = Steuerzahler ran. Die Kunden dieser Banken werden dann doppelt bestraft: erst als Sparer, dann als Steuerzahler. 


Goldman Sachs: Deutsche Bank und Crédit Agricole sind Bailout-Kandidaten
(deutsche-wirtschafts-nachrichten.de) "Der Horror, der Horror", ist der Titel einer aktuellen Betrachtung der europäischen Banken durch Goldman Sachs. Die Bank hat sich die die Kapitalisierung der europäischen Banken angeschaut und ausgerechnet, welche Geldinstitute definitiv Problem-Kandidaten sind. Dafür nahm sich Goldman Sachs die bei den Banken zum Verkauf  stehenden Portfolios vor. Portfolios, die die Banken eigentlich loswerden wollen. Die Ergebnisse sind ziemlich eindeutig. Die am schlechtesten kapitalisierten zwei Banken sind französische: die Crédit Agricole und die Natixis. Kurz dahinter rangieren die Credit Suisse und die Deutsche Bank. Mehr...

Kommentar/Ergänzung: Dieser Artikel bezieht sich auf den Beitrag "L'Horreur: Goldman Finds Europe's Two Worst Capitalized Banks In France" bei ZERO HEDGE, der einen Tag vorher dort erschienen ist (hier). Die Crédit Agricole ist eine der 28 als systemrelevant eingestuften Großbanken (hier), die Natixis (eine ausführliche Vorstellung auf französisch gibt es hier) ist eine Neugründung aus dem Jahre 2006, hervorgegangen aus der Fusion zweier Investmentbanken der französischen Sparkassen und Genossenschaftsbanken. Besonders pikant: "In Deutschland ist Natixis in erster Linie durch den Vertrieb von strukturierten Produkten und Zertifikaten an Endkunden bekannt. Die Produkte werden über Banken, Sparkassen und Volksbanken flächendeckend vertrieben." (Quelle: Wikipedia, gelesen 28.06.2013) Nur zur Erinnerung: Die deutschen Sparkassen und Volksbanken werden nicht müde, sich als besonders seriös und tugendhaft darzustellen, weit weg von den Krisengefahren der Finanzindustrie. An diesem konkreten Beispiel, von denen es unzählige gibt, zeigt sich wieder einmal, dass auch die Sparkassen und Genossenschaftsbanken in erheblichem Umfang Teil dieser Krise sind. Sie haben deshalb das allergrößte Interesse an der Durchführung und dem Erfolg der staatlichen Bankenrettungen, dürfen es nur nicht offen zeigen. Unmissverständlich formuliert: Die Natixis ist eine Bad Bank, die ihren Schrott mit Hilfe der Sparkassen und Genossenschaftsbanken hierzulande an unbedarfte, ahnungslose Kunden verhökert. Es erscheint uns nur logisch, dass auch die Kunden österreichischer Sparkassen und Genossenschaftsbanken mit diesen Produkten "beglückt" werden. Das Hinterhältige daran: Auf den ersten Blick ist nicht zu erkennen, dass die Natixis hinter diesen Produkten steckt. Schnittstelle sind in der Regel die "Zentralbank" der Bankengruppen, in Deutschland beispielsweise die DZ-Bank bei den Genossenschaftsbanken. Da steht dann DZ-Bank drauf und es ist Natixis drin. 

Die Crédit Agricole ist ebenfalls genossenschaftlich organisiert. Da wird es immer verständlicher, dass sich Frankreich einige Sonderregelungen für die Rettung seiner Banken im Rahmen der EU-weiten Regelung ausbedungen hat. 

Anders als die beiden französischen Banken sind die ebenfalls weit vorne platzierten Credit Suisse, Deutsche Bank und Commerzbank zu bewerten. Im Gegensatz zu den genannten französischen Großbanken sind diese drei Banken tief verstrickt in den weltweiten Derivatehandel, der Massenvernichtungswaffe (O-Ton Warren Buffett) schlechthin. Wer sich von unseren LeserInnen mit diesem Thema immer noch nicht beschäftigt hat, der sollte unbedingt unseren Beitrag zu diesem Thema lesen: "Desaster Derivatehandel" (hier). Nur damit ist eine ganzheitliche Risikobetrachtung der europäischen Finanzindustrie möglich. Insofern ist die folgende Liste nicht wirklich zur Bewertung der tatsächlichen Risiken der aufgeführten Banken geeignet. Andere Vertreter der Spezies Zombie-Banken, wie die Schweizer UBS, die britische HSBC oder RBS landen auf hinteren Plätzen. Genauso Banken, die bereits am Tropf ihrer Staaten und der EZB hängen, wie die niederländische ING, die dänische Danske Bank oder die spanischen Banken, um nur eine kleine Auswahl zu nennen. Alles in allem ein gigantisches Pulverfass an dem schon längst die Lunte brennt - trotz der Rettungsmaßnahmen durch die EU. 

Die folgenden Grafiken stammen aus dem Beitrag von ZERO HEDGE. Es lohnt sich, genauer hinzusehen. 






Krisenprophet William White "Wir stecken mitten in einer neuen Blase"
(spiegel.de) Bis in die Details hat William White bereits 2003 die globale Finanzkrise vorhergesagt. Niemand wollte damals auf ihn hören. Der Ökonom erklärt im Interview, warum die Welt bereits auf den nächsten Crash zusteuert - und warum auch die neuen EU-Bankenregeln daran nichts ändern werden. Mehr...

Kommentar/Ergänzung: Der geeignete Beitrag, um den heutigen Nachrichten-Ticker abzuschließen. White beschreibt leicht verständlich seine Sicht der Dinge und zeigt dabei wenig Zuversicht. 

SPIEGEL ONLINE widmete White am 07.08.2009 in seiner englischen Ausgabe einen lesenswerten, sehr ausführlichen Beitrag mit dem Titel "The Man Nobody Wanted to Hear: Global Banking Economist Warned of Coming Crisis". Die Autoren, Beat Balzli und Michaela Schiessl, schreiben im Vorspann: "William White predicted the approaching financial crisis years before 2007's subprime meltdown. But central bankers preferred to listen to his great rival Alan Greenspan instead, with devastating consequences for the global economy." Mehr dazu hier


"Beim Denken ans Vermögen leidet oft das Denkvermögen."
(Karl Farkas, österreichischer Kabarettist) Stimmt. Es kostet sehr viel Überwindung, sich von den eingefahrenen, ererbten Anlagegewohnheiten zu trennen. Aber nur so geht es. Nur so ist es möglich, Ersparnisse und Vermögen vor den Folgen der weltweit schwelenden Krisen abzusichern. 

Die in den ersten Monaten nach ihrer Entstehung noch beherrschbare Finanzkrise entwickelt sich unsichtbar, aber unerbittlich, zu einem Finanzkollaps. Die Regierungen, ausnahmslos mitverantwortlich für diese Entwicklung, unternehmen nichts, um dieses schamlose Treiben zu beenden. Im Gegenteil: Die Politiker entpuppen sich als willfährige Helfer der höchst kriminellen Finanzindustrie (hier).  

Deutschland ist oberflächlich betrachtet bisher gut weggekommen. Eine Insel der Seligen – und Scheinheiligen (hier). Dieser Traum geht unweigerlich zu Ende! Die Bundesregierung ist darauf vorbereitet. Längst plant sie heimlich, still und leise, die Enteignung ihrer Bürger (noch einmal hier, inkl. pdf-Datei für das eigene Archiv). Wie es funktioniert hat Europa in Zypern vorgemacht. 

Es wird Zeit, Ersparnisse bzw. Vermögen vor diesem staatlichen Zugriff in Sicherheit zu bringen. Wir wissen wie es geht und können Ihnen mit Rat und Tat zur Seite stehen. Diese Beratung kostet lediglich eine angemessene, einmalige Aufwandsentschädigung. Sie soll unsere Unabhängigkeit sichern. Eine E-Mail an der-oekonomiker@email.de genügt. Den Rest erledigen wir. 

"Neuankömmlinge" und "Auffrischer" können sich hier und hier in unsere wichtigsten Blog-Beiträge einlesen. Die bisherigen „Gastbeiträge“ gibt es hier.