Freitag, 5. Juli 2013

Standpunkt 686, Nachrichten-Ticker, 04.07.


Täglich stellen wir für unsere LeserInnen aktuelle und interessante Beiträge aus dem Internet zusammen, die wir mehr oder weniger kommentieren und ergänzen. Ideal für alle, die sich schnell informieren wollen. Wir bemühen uns darum, ausgewogen zu sein. Gegensätzliche Meinungen bekommen bei uns eine Chance...


Tagesthemen: Deutsche Reallöhne im Keller – Rezession in Deutschland? – Niederlande – Otmar Issing vs. Europa – Jürgen Stark erklärt die Welt – Portugal – Zypern – Spanien – Auferstehung


Top-Thema: "Die staatlichen Werkzeuge der Enteignung - eine Übersicht" 
Es ist schon eine Weile her, daß wir ein neues Update zu diesem wichtigen Thema hier für unsere LeserInnen zur Verfügung gestellt haben. Wir arbeiten mit Hochdruck an einem neue Update. Ursprünglich wollten wir längst damit fertig sein. Daraus ist leider nichts geworden, ständig kommen neue Informationen dazu, die wir unbedingt noch verarbeiten wollen. In der kommenden Woche wollen wir fertig werden. Wir bitten um Verständnis und Geduld, es lohnt sich! Wir beschäftigen uns ausführlich mit den Vorschlägen von DIW und Boston Consulting Group zur Lösung der Krise in Europa, mit der virtuellen Währung Bitcoin, mit dem Zypern-Modell, den Plänen der EU zur Bankenrettung, mit Bargeldverbot, Kapitalverkehrskontrollen, Goldverbot, oder den Folgen der Bekämpfung von Geldwäsche und Terrorismus. Außerdem natürlich mit den in Deutschland schon lange bekannten zahllosen Methoden der Enteignung. Diese Aufzählung erhebt keinen Anspruch auf Vollzähligkeit.


Einkommen in Deutschland: Reallöhne sinken wieder
(sueddeutsche.de) Die Menschen arbeiten kürzer - und haben deswegen auch weniger Geld in der Tasche. In den ersten Monaten des Jahres sind die Löhne im Schnitt nur so gering gestiegen, dass die Inflation die Steigerung zunichtemacht. Mehr...

Kommentar: Es ist doch ganz einfach: Endlich höhere Löhne und Gehälter in Deutschland, die deutlich über der Inflation von 1,5% liegen. Außerdem weniger minderwertige Jobs, die so gering entlohnt werden, dass der Staat noch zuzahlen muss. Das verträgt sich aber nicht mit den Vorstellungen eines Lohnminusmeisters, der sich auf diese Weise einen entscheidenden Wettbewerbsvorteil als Exportnation verschafft. Deutschland hält unbeirrt, stur und unbelehrbar fest an seinem falschen Kurs. Das ist dumm.


Schockstarre im deutschen Maschinenbau
(welt.de) Die deutschen Maschinenbauer senken ihre Prognose für das laufende Jahr deutlich ab: Die Schlüsselindustrie wird nicht zwei Prozent mehr als im Vorjahr produzieren, sondern ein Prozent weniger. Mehr...

Kommentar: Die Zeichen mehren sich für eine Rezession in Deutschland, dem selbstverliebten Kraftprotz in Europa. Es wird aber noch reichen, um die Bundestagswahl im Sinne Angela Merkels geordnet abzuwickeln. Danach beschleunigt sich die Entwicklung und die Fassade wird brüchig und in absehbarer Zeit einstürzen. Daran wird auch der Handel mit den außereuropäischen Partnern nichts ändern. Die stecken selbst in großen Problemen. Aus dem Kraftprotz wird langsam aber sicher ein Schwächling. 


Niederlande in der Schulden-Falle: Kein Geld mehr für Investitionen
(deutsche-wirtschafts-nachrichten.de) Pensionsfonds und Banken in Holland sollen dem Staat bei öffentlichen Investitionen aushelfen. Vor allem die Banken will man zur Bereitstellung von Krediten und zur Investition in kleine und mittlere Unternehmen, das Gesundheitswesen, sowie in den Infrastrukturbereich und das Bauwesen bringen. So soll ein Weg aus der anhaltenden Rezession gefunden werden, berichten mehrere niederländische Zeitungen, darunter die Trout. Demnach muss die Regierung zusätzliche sechs Milliarden Euro auftreiben, damit der Staatshaushalt für 2014 unter Dach und Fach gebracht werden kann. Um nicht selber neue Schulden aufnehmen zu müssen, sollen die Finanzdienstleister als Geldgeber einspringen. Mehr...

Kommentar: Financial Repression auf holländisch. Not macht bekanntlich erfinderisch. Die Sache hat nur zwei Haken: Die Pensionsfonds sind bereits angeschlagen und deshalb hat die Regierung damit begonnen die Renten zu kürzen. Hollands Banken, ausgenommen die Rabobank, stecken bereits in größten Schwierigkeiten und werden mit Staatshilfen am Leben erhalten. Also wird es ablaufen, wie in den südeuropäischen Krisenländern bestens erprobt: Die Banken borgen sich Geld bei der EZB, mit dem sie heimische Staatsanleihen kaufen. Die können sie dann bei Bedarf wieder bei der EZB im Tausch gegen frisches Geld hinterlegen, usw. Leidtragende sind die Steuerzahler. Möglich, dass wir mit unserer Einschätzung der Zeit weit voraus sind, aber für uns ist es nur noch eine Frage der Zeit, bis es auch die Kunden der Banken erwischt. In dem Fall werden die vielen deutschen Kunden einfach mit rasiert. Eine schmerzhafte Erfahrung. Betroffenen LeserInnen diesseits und jenseits der Grenze können wir nur dringend empfehlen, endlich ihre Ersparnisse in Sicherheit zu bringen. Es ist längst 5 vor 12. 


Die Gefahren der europäischen Zentralisierung
(project-syndicate.org) Für viele europäische Führer beweist die Krise in der Eurozone die Notwendigkeit von „mehr Europa“, wobei das letztliche Ziel eine voll ausgebildete politische Union ist. Angesichts der Geschichte des Kontinents mit ihren Kriegen und ideologischen Spaltungen und der heute von der Globalisierung ausgehenden Herausforderungen ist ein friedliches, wohlhabendes und geeintes Europa, das im Ausland Einfluss hat, sicher ein wünschenswertes Ziel. Doch es bleiben erhebliche Meinungsverschiedenheiten darüber, wie sich dieses Ziel erreichen lässt. Mehr...

Kommentar: Der Autor des Beitrags, Otmar Issing, ist ein vom (Alters-)Starrsinn verblendeter Stänkerer. Altersweisheit hat sich bei ihm nie entwickelt. Zur Begründung seiner Thesen greift er wieder gewohnt tief in die propagandistische Trickkiste. Geschickt bedient Issing die übersteigerten Vorbehalte des heimischen "BILD"-ungsbürgertums gegen eine größere Integration in Europa. Was er damit bezweckt, ist uns sonnenklar: Eine politische und wirtschaftliche Schwächung Europas. Entgegen der herrschenden Überzeugung an den deutschen Stammtischen wäre davon auch Deutschland betroffen. Deutschland hätte politisch kein Gewicht mehr und wirtschaftlich würde sich die längst begonnene Auszehrung (Beispiel VW: 40.000 neue Arbeitsplätze entstehen in China) nur noch verstärken. Otmar Issing ist Lobbyist, tätig für Goldman Sachs, dem Strippenzieher hinter der Finanzkrise 2007/2008 und der Krise in Europa. Und deren Nutznießer. Goldman Sachs sitzt an jedem Tisch und auf jeder Seite, gerne auch gleichzeitig, Hauptsache die Kohle stimmt. Die Zerstörung der Gemeinschaftswährung und die Schwächung der EU sind Ereignisse mit maximaler Gewinnaussicht. Die Folgen wären rund um den Globus spürbar und beste Gelegenheit für Goldman Sachs, sich weltweit als Berater erneut unentbehrlich zu machen. Eine Vampirkrake mit Vertrauten an allen Stellen der Macht. So gehören Otmar Issing und der Deutschland-Chef von Goldman Sachs, der Arzt Alexander Dibelius, zu den engsten Beratern der Bundeskanzlerin. Wir sind davon felsenfest überzeugt: Issing geht es nicht um Deutschland oder Europa, ihm geht es ausschließlich um die Interessen von Goldman Sachs (und gleich danach um seine eigenen, pekuniären). 


Ex-Chefvolkswirt: "Die EZB führt einen Krieg!"
(focus.de) Professor Dr. Jürgen Stark, Ex-Chefvolkswirt der EZB, redet offen über den verbotenen Aufkauf von Staatsanleihen, der intern als „Nuklearwaffe“ bezeichnet wird. Und: über die Zukunft des Euro, die Gefahr einer Inflation – und warum wir geradewegs in die nächste Finanzkrise stürzen. Mehr...

Kommentar: Unsere Leserinnen mögen uns die harte Formulierung nachsehen, aber in unseren Augen ist Professor Dr. Jürgen Stark ein akademischer Scharlatan. Ein Propagandist der alten Sorte. Das ist unsere feste Überzeugung. Dieses Interview ist das beste Beispiel dafür. Endloses Lamentieren und Kritisieren, aber kein einziger brauchbarer Lösungsvorschlag zur Krise in Europa. Von einem Ex-Finanzstaatssekretär, Ex-Bundesbanker und Ex-Chefvolkswirt der EZB, erwarten wir deutlich mehr. Wir sparen uns einen ausgiebigen Kommentar. Es wird vielmehr spannend sein, seine Kritik in diesem Interview am weiteren Verlauf der Krise zu messen. 

Übrigens, Stark ist uns in den Zeiten der europäischen Krise nur ein einziges Mal positiv aufgefallen - mit seiner Kritik im HANDELSBLATT an Hans-Werner Sinn und dessen kruden Thesen zu Target2: "EZB-Chefvolkswirt Stark teilt ordentlich aus" (hier). 


Die Illusion vom Musterschüler Portugal
(format.at) Entgegen aller Hoffnungen, dass Portugal den Zugang zu den Märkten wieder erhalten wird, zeichnet sich nun das Gegenteil ab: Portugal wird wohl um ein zweites Rettungspaket nicht herumkommen. 

Die Schieflage des Haushalts hat sich zuletzt weiter akzentuiert, seit das Land vom Zugang zu den Finanzmärkten abgeschnitten war. Nach Berechnungen des Internationalen Währungsfonds (IWF) vom Juni wird die Schuldenquote im Verhältnis zum Bruttoinlandsprodukt zum Jahresende auf 122,9 Prozent klettern. Ende 2011, dem Jahr, in dem Portugal den Marktzugang verloren hatte, lag sie bei 108 Prozent. Mehr...

Kommentar/Ergänzung: Der Eurozone gehen die Musterschüler aus. Erst Irland, jetzt auch Portugal. Obwohl die portugiesische Regierung alles daransetzt, die Spardiktate aus Berlin und Brüssel zu erfüllen. Selbst wenn die Regierung dann daran zerbricht: "Portugals Premier lehnt Rücktritt des Außenministers ab" meldet die ZEIT: "Ministerpräsident Passos Coelho will die Amtsniederlegung von Paulo Portas nicht akzeptieren. Die Regierung streitet über eine Fortsetzung der Sparpolitik." Mehr dazu hier. Das vorläufige Ergebnis der europäischen Sparpolitik in diesem Land beschreibt der Beitrag so: "Portugal leidet unter der tiefsten Wirtschaftskrise seit mehr als 40 Jahren. Das Land steckt das dritte Jahre in Folge in der Rezession, die Arbeitslosenquote liegt bei 17,6 Prozent."  


Quelle: zerohedge.com


Gut gefallen hat uns die Analyse von SLE: "Regierungskrise in Portugal oder: 'Trümmerfeld by Euro-Retter'". Einleitend schreibt er: "Rücktritt des Finanzminister am 1. Juli, Rücktritt des Außenministers am 2. Juli, der aber abgelehnt wurde, Rücktrittsandrohungen von Landwirtschaftsministerin Assunção Cristas und Sozialminister Pedro Mota Soares am 3. Juli, anhaltende Rücktrittsforderungen gegenüber Premierminister Pedro Passos Coelho, anhaltende Massenproteste und Generalstreiks im ganzen Land gegen den einseitigen Sparkurs, unterstützt von entsprechenden Forderungen seitens der sozialdemokratischen Opposition, Gewerkschaften und Unternehmern – das sind die schon von Griechenland her bekannten Zutaten für eine perfekte Regierungskrise." Mehr dazu hier

Sehr gut analysiert hat auch die ZEIT. "Chaostage in Portugal", lautet die treffende Überschrift zum Beitrag. Im Vorspann wird schon der nächste Schritt zur Rettung vorgegeben: "Die Regierungskrise in Lissabon schürt erneut Zweifel an den Rettungsprogrammen der Troika. Manch einer rechnet bereits mit einem Schuldenschnitt." Mehr dazu hier. Das geschieht erst nach der Bundestagswahl im September. So lange muss eigentlich auch noch die Regierung in Lissabon durchhalten. 

Die WELT erkennt jetzt, was von Anfang an absehbar war: "Portugal wird es wohl nicht mehr allein schaffen". Und fordert Übermenschliches von Brüssel und Berlin: "Regierungskrise und steigende Renditen am Anleihemarkt: Portugal hat zuletzt herbe Rückschläge einstecken müssen. Nun muss Europa handeln – sonst droht ein zweites Griechenland." Mehr dazu hier. Europa handelt bereits und fordert - wie in Griechenland - die buchstabengenaue Umsetzung des mit der Troika vereinbarten Sparkurses. 

Es dauert nicht mehr lange, und die Portugiesen jagen ihre Regierung und die Troika zum Teufel. Dann gibt es "Chaos in Europa". Und die Eiserne Lady Kanzlerin Angela Merkel wird sich wünschen, im September nicht noch einmal gewählt worden zu sein.  


EZB droht Zypern mit Hilfsprogramm-Abbruch
(welt.de) Mit ihrem Bekenntnis zur lockeren Geldpolitik hat die EZB die Finanzmärkte beruhigt. Hinter den Kulissen bahnt sich aber neuer Ärger an. Zypern riskiert im Kampf um Zugeständnisse die Staatspleite. Mehr...

Kommentar: Dieser Beitrag zeigt die Unfähigkeit zur Einsicht bei Europas Krisen(miss)managern. Das Hilfsprogramm hat Zypern in die Knie gezwungen. Die Zyprer haben nicht den Hauch einer Chance, die Auflagen zu erfüllen. Alle Beteiligten in Berlin, Frankfurt und Brüssel wissen das, halten aber unbeirrt daran fest. Erst muss in Deutschland gewählt werden, dann kann es bei einigen Kleinigkeiten Entgegenkommen geben. 

Die Zyprer sollten sich gegen diesen Unsinn wehren. Auf der Stelle die Verhandlungen mit der EU wegen weiterer Hilfen beenden. Die heimische Wirtschaft ist bereits am Ende, viel schlimmer kann es nicht mehr werden. Europa verweigert sowieso jede Hilfe. Die zyprische Notenbank druckt dann die nötigen Euros einfach selbst, auch ohne Einverständnis der EZB. Auf diese Weise zwingt Zypern die Eurozone zu vernünftigen Entscheidungen. Die fühlt sich den Spekulanten verpflichtet, nicht den Menschen, die in ihr leben. Für die Hedgefonds wäre der völlige Zusammenbruch Zyperns ein gefundenes Fressen und eine 100%ige Chance auf fette Gewinne. Deshalb werden es Berlin und Brüssel nicht bis zum Äußersten, der Pleite Zyperns, kommen lassen.  Dieses Not-Opfer der Zyprer wäre richtungsweisend, auch für die Menschen in den Ländern, denen dieses Schicksal sonst noch bevorsteht. Jetzt gleich, weit vor den Bundestagswahlen im September. 


Spanien: Faule Kredite ziehen Banken in den Abgrund
(deutsche-wirtschafts-nachrichten.de) Die zwei verstaatlichten Banken Spaniens, Catalunya Banc und NCG Banco, wurden von der Rating-Agentur Moody’s herabgestuft. Damit wird es für die Regierung viel schwieriger, beide Kreditinstitute bis 2016 wieder zu verkaufen. Die Kreditprofile der Banken seien „sehr verletzbar“, heißt es in dem Bericht von Moody’s. Mehr...

Kommentar: Statt eines Kommentars zeigen wir einen Chart, der den Zusammenhang von Arbeitslosenquote und Kreditausfällen augenfällig macht: 


Quelle: zerohedge.com
 

Der Höhepunkt ist noch nicht erreicht.


 
Die alten Ökonomien schlagen zurück
(capital.de) Die chinesische Wirtschaft strauchelt, während die Konjunktur in den USA und in Japan wieder Fahrt aufnimmt. Die alten Großmächte der Weltwirtschaft stehen vor einem Comeback. Von Yuriko Koike. Mehr...

Kommentar: Vorläufig ist noch der Wunsch der Vater des Gedanken. Was diesen Beitrag jedoch lesenswert macht, ist die Beschreibung der chinesischen Tricksereien rund um den Export. Deutschsprachig hat das bisher noch niemand gewagt.  


"Beim Denken ans Vermögen leidet oft das Denkvermögen."
(Karl Farkas, österreichischer Kabarettist) Stimmt. Es kostet sehr viel Überwindung, sich von den eingefahrenen, ererbten Anlagegewohnheiten zu trennen. Aber nur so geht es. Nur so ist es möglich, Ersparnisse und Vermögen vor den Folgen der weltweit schwelenden Krisen abzusichern. 

Die Finanzkrise entwickelt sich kaum unsichtbar, aber unerbittlich, zu einem unbeherrschbaren Finanzkollaps weiter. Die Regierungen, ausnahmslos mitverantwortlich für diese Entwicklung, unternehmen nichts. Im Gegenteil: Die Politiker entpuppen sich als willfährige Helfer der höchst kriminellen Finanzindustrie (hier).  

Deutschland ist bisher gut weggekommen. Eine Insel der Seligen – und Scheinheiligen (hier). Dieser Traum geht gerade zu Ende. Die Bundesregierung ist darauf vorbereitet. Längst plant sie die Enteignung ihrer Bürger (noch einmal hier, inkl. pdf-Datei für das eigene Archiv). Wie es funktioniert haben Berlin und Brüssel in Zypern vorgemacht. 

Es wird Zeit, Ersparnisse bzw. Vermögen vor diesem staatlichen Zugriff in Sicherheit zu bringen. Wir wissen wie es geht und können Ihnen mit Rat und Tat zur Seite stehen. Diese Beratung kostet lediglich eine angemessene, einmalige Aufwandsentschädigung. Sie sichert unsere Unabhängigkeit. Eine E-Mail an der-oekonomiker@email.de genügt. Den Rest erledigen wir. 

"Neuankömmlinge" und "Auffrischer" können sich hier und hier in unsere wichtigsten Blog-Beiträge einlesen. Die bisherigen „Gastbeiträge“ gibt es hier.