Samstag, 6. Juli 2013

Standpunkt 687 - Nachrichten-Ticker, 05.07.


Täglich stellen wir für unsere LeserInnen aktuelle und interessante Beiträge aus dem Internet zusammen, die wir mehr oder weniger kommentieren und ergänzen. Ideal für alle, die sich schnell informieren wollen. Wir bemühen uns darum, ausgewogen zu sein. Gegensätzliche Meinungen bekommen bei uns eine Chance...


Tagesthemen: Auf ein Wort: US-Arbeitsmarktdaten – Kinderarbeit – Portugal – Heiner Flassbeck klärt auf – Schuldenkrise – China


Top-Thema: "Die staatlichen Werkzeuge der Enteignung - eine Übersicht" 
Es ist schon eine Weile her, daß wir ein neues Update zu diesem wichtigen Thema hier für unsere LeserInnen zur Verfügung gestellt haben. Wir arbeiten mit Hochdruck an einem neue Update. Ursprünglich wollten wir längst damit fertig sein. Daraus ist leider nichts geworden, ständig kommen neue Informationen dazu, die wir unbedingt noch verarbeiten wollen. In der kommenden Woche wollen wir fertig werden. Wir bitten um Verständnis und Geduld, es lohnt sich! Wir beschäftigen uns ausführlich mit den Vorschlägen von DIW und Boston Consulting Group zur Lösung der Krise in Europa, mit der virtuellen Währung Bitcoin, mit dem Zypern-Modell, den Plänen der EU zur Bankenrettung, mit Bargeldverbot, Kapitalverkehrskontrollen, Goldverbot, oder den Folgen der Bekämpfung von Geldwäsche und Terrorismus. Außerdem natürlich mit den in Deutschland schon lange bekannten zahllosen Methoden der Enteignung. Diese Aufzählung erhebt keinen Anspruch auf Vollzähligkeit.


Auf ein Wort: US-Arbeitsmarktdaten
Gerade erst hat die US-Notenbank den Ausstieg aus ihrer lockeren Geldpolitik für den Fall angekündigt, dass Wirtschaftswachstum und Arbeitslosenquote passen. Ben Bernanke hat mit dieser Äußerung die Börsen weltweit kurzzeitig unter Stress gesetzt. Logisch auch, dass die neuen Zahlen zum Jobwachstum in den USA unter besonderer Beobachtung stehen. 

Glaubt man den deutschsprachigen Leitmedien, dann sind unerwartet viele neue Arbeitsplätze geschaffen worden. Aber der Reihe nach. 

BÖRSE ONLINE meldet "US-Wirtschaft schafft überraschend viele neue Jobs" und schreibt u. a.: "Die US-Wirtschaft hat im Juni deutlich mehr neue Stellen geschaffen als erwartet. Dies könnte nach Ansicht von Experten dazu führen, dass die US-Notenbank ihre Geldflut bald zurückfährt." Deren Ansicht ist eindeutig:  "Bislang läuft es ganz im Sinne der US-Notenbank", sagte Thomas Gitzel, Chefökonom der VP Bank in Liechtenstein. "Hält der Arbeitsplatzaufbau in ähnlicher Größenordnung in den kommenden drei Monaten an, kann ab Oktober mit einer Drosselung der Wertpapieraufkäufe gerechnet werden. (...) "Die Märkte kommen zu der Überzeugung, dass die Fed im September anfängt, die Käufe zurückzufahren", sagte Analyst John Brady, von R.J. O'Brien & Associates." Mehr dazu hier. Die F.A.Z. bringt die frohe Botschaft "Gute Arbeitsmarktdaten in Amerika" und erklärt: "Die Zahl der Beschäftigten außerhalb der Landwirtschaft stieg im Juni in den Vereinigten Staaten um 195.000 und hellt die Lage spürbar auf. Das Ende der lockeren Geldpolitik rückt damit näher." Mehr dazu hier. Der Schweizer TAGES-ANZEIGER titelt "US-Firmen schaffen deutlich mehr Jobs", verzählt sich dann aber um einige Tausend: "In den USA ist der Arbeitsmarkt als grösste Bremse der Wirtschaft im Aufwind: 188'000 neue Stellen wurden im Privatsektor im letzten Monat geschaffen – 28'000 mehr, als Analysten geschätzt hatten." Mehr dazu hier. Einen Tag später die Korrektur (hier). DIE PRESSE in Österreich schreibt "US-Wirtschaft überrascht mit vielen neuen Jobs" und erklärt dazu: "Der Privatsektor stellt ein, die öffentliche Hand baut ab." Mehr dazu hier. Selbst das LUXEMBURGER WORT meldet, das "Jobwachstum in den USA hält an" (hier). So ähnlich schreiben alle deutschsprachigen Medien über die neuen Zahlen aus den USA (vgl. noch hier und hier). Der FOCUS sieht sogar die "US-Wirtschaft mit robustem Jobaufbau" (hier). Statt eigener Recherche haben diese Hurrameldungen nach unserer Vermutung alle eine einzige Quelle: Die Nachrichtenagentur REUTERS (hier). 

Leider geht der Informationsgehalt aller Beiträge in Wahrheit gegen Null. Die Zahlen sagen nämlich nichts aus über die Qualität der Jobs. Das ist jedoch eine wichtige Voraussetzung dafür, um die Nachhaltigkeit und ihre Auswirkungen auf Konsum und Immobilienmarkt beurteilen zu können. Von einem Einfluss auf die dringend benötigten Steuereinnahmen der Kommunen, Bundesstaaten und der Zentralregierung, ganz zu schweigen. Erst wenn sich in diesen Bereichen eine deutliche und vor allen Dingen auch dauerhafte Besserung einstellt, könnte die Fed über einen Ausstieg nachdenken. Ob sie den dann auch tatsächlich vollzieht, hängt noch von weiteren Faktoren ab. Beispielsweise davon, wie die vielen ausländischen Halter von US-Staatsanleihen auf diesen Plan reagieren, allen voran China und Japan. 

Dabei ist es so einfach, hinter die Kulissen der aktuellen Arbeitsmarktzahlen zu schauen. ZERO HEDGE ist voll mit den Einzelheiten zu dem angeblichen Job-Wunder in Amerika. Die Beiträge in chronologischer Reihenfolge: "Obamacare Strikes: Part-Time Jobs Surge To All Time High; Full-Time Jobs Plunge By 240,000". Die Botschaft ist unmissverständlich: Teilzeitjobs steigen auf ein Allzeithoch, Vollzeitjobs fallen um 240.000. Auf den bisherigen Verlauf des Jahres gesehen, ist die Entwicklung kaum besser: 130.000 neuen Vollzeitjobs stehen 557.000 neue Teilzeitjobs gegenüber. Das hat viel mit Quantität, aber nichts mit Qualität zu tun. Zwei Charts im Beitrag verdeutlichen die Situation. Hier sind sie: 



 




Mehr dazu hier. "Where The (Low-Paying) Jobs Were In June" heißt es anschließend: "While we already showed that according to the Household survey the quality component of the June jobs report was absolutely abysmal, with part-time jobs representing more than all jobs added in June, we find that according to the Establishment survey things were no better. In fact, as we show month after month, the bulk of the jobs additions were concentrated in the lowest paying industries." Read more here. Eine ansehnliche Grafik liefert den Beweis: 





"No Manufacturing Jobs But More Waiters And Bartenders Than Ever" klärt ZERO HEDGE auf. Keine Jobs in der Produktion, aber im Gastgewerbe: "There is good news however. Even as the manufacturing jobs continue to collapse, posting their fourth consecutive monthly drop in June to 11.964 million jobs, minimum wage waiters and bartenders have never been happier. In June Restaurant and Bar employees just hit a new all time high of 10,339,800 workers, increasing by a whopping 51,700 in one month." Read more here. Wieder grafisch unterlegt: 








Wie bescheiden die Qualität des US-Arbeitsmarktes tatsächlich ist, zeigen noch die zwei nächsten Schaubilder. Das erste stammt von John Williams' Shadow Government Statistics und zeigt die nach unserer Ansicht einzig korrekte Arbeitslosenquote in den USA. Sie liegt mit knapp unter 25% auf dem Niveau der Great Depression aus dem Anfang der 1930er Jahre: 




Mehr dazu hier.

Das zweite Schaubild liefert die Federal Reserve Bank of St. Louis. Es zeigt die aktuelle Zahl der erwerbsfähigen Amerikaner ab dem 16. Lebensjahr, die angeblich dem Arbeitsmarkt nicht zur Verfügung stehen. Diese Position ist quasi die Manövriermasse der Statistiker. Dort verschwindet, was nicht in die offizielle Zahl der Arbeitslosenquote passt. Aktuell sind es 89,717 Mio Erwerbsfähige, die aus der offiziellen Statistik fallen: 




Allzeithoch war im April 2013 mit 89,936 Mio Erwerbsfähigen, die dem US-Arbeitsmarkt nicht zur Verfügung stehen (hier). 

Unter diesen Umständen kann die US-Notenbank nicht wirklich ernsthaft über ein Ende ihres QE-Programms nachdenken. Nach unserer Ansicht hat Ben Bernanke kürzlich einfach nur die Reaktion der Anleger und Spekulanten getestet. 

Es ist für uns absolut unverständlich, dass der deutschsprachige (Qualitäts-)Journalismus sich nicht ausführlich mit den Hintergründen der US-Arbeitsmarktdaten beschäftigt, sondern nur übernimmt, was REUTERS ihm vorsetzt. Für uns ist es ein weiteres Indiz dafür, dass der Journalismus in Deutschland überwiegend propagandistischen Zwecken dient, schon lange nicht mehr der Aufklärung.

Früher war die Sache denkbar einfach: Zuständig für schlechten heimischen Journalismus waren die BILD und von 1969 bis 1987 Gerhard Löwenthal mit seinem ZDF-Magazin. Beide verantwortlich für die Meinungsbildung am Arbeitsplatz und an den Stammtischen, kurzum für die politische Bildung der Unter- und Mittelschicht. Politische Richtung tiefschwarz und braun. Der Rest waren die Guten, das "Gewissen der Nation", wie es einst der Journalist und Publizist Paul Sethe propagierte. Heute ist das anders. Die guten Leitmedien sind ausgestorben. Die Medien sind nur noch Erfüllungsgehilfen für das was Sethe, einst Gründungsherausgeber der F.A.Z., am 05.05.1965(!) in einem Leserbrief an den SPIEGEL so beschrieben hat: "Pressefreiheit ist die Freiheit von 200 reichen Leuten, ihre Meinung zu verbreiten". 


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Kinderarbeit wird in Griechenland zunehmend zum Problem
(dradio.de) Spätestens wenn die Sommerferien beginnen, müssen immer mehr junge Griechen arbeiten gehen. Das dürfen sie zwar laut Gesetz erst ab 15 Jahren, die Realität sieht jedoch anders aus: Sie arbeiten schwarz, schuften für ein bis zwei Euro die Stunde - teilweise auch während der Schulzeit. Mehr...

Kommentar: Ein Nachtrag. Wir haben schon vor zwei Tagen an Hand eines englischen Beitrags der griechischen Zeitung EKATHIMERINI darüber berichtet (hier). Zum besseren Verständnis heute ein deutscher Beitrag zum Thema.

Portugal: Existenzkrise eines Musterschülers
(sozialismus.de) Portugal galt gemeinsam mit Irland lange Zeit als Musterschüler des ökonomisch-finanziellen Restrukturierungsprogramms von EZB, Europäischer Kommission und Internationalem Währungsfonds (IWF). Kritiker hatten dagegen wiederholt darauf hingewiesen, dass die vordergründigen Erfolgsmeldungen täuschen; die wirtschaftliche Basis der Krisenstaaten in der südlichen Peripherie ist viel zu fragil, um drastische Sparhaushalte unbeschadet überstehen zu können. Jetzt kommt die bittere Wahrheit ans Licht. Mehr...

Kommentar: Noch ein Nachtrag. Diese hervorragende Analyse verdient die ungeteilte Aufmerksamkeit unserer LeserInnen. Jedenfalls dann, wenn sie sich für die Hintergründe und die Fehlentwicklungen der Krise in Europa interessieren. 71% der Deutschen lehnen es ab, dass der Sparkurs in Europa gelockert wird (Quelle: Printausgabe des stern vom 06.06.2013). Das Ergebnis mangelnder Bildung über die wirtschaftlichen Zusammenhänge in der Schule? Auf jeden Fall zeigen sich riesige Defizite im "BILD"-ungsstand des Bürgertums. Übrigens, nur zur Erinnerung: "Unwissenheit schützt vor Strafe nicht", hergeleitet aus dem römischen "ignorantia legis non excusat", ist eine hinlänglich erprobte Volksweisheit. Ein Blick zurück in der deutschen Geschichte liefert reichlich Beweise.


Heiner Flassbeck im Interview: "Es gibt überhaupt keine Schuldenkrise"
(n-tv.de) Inmitten der Eurokrise ist Deutschland erfolgreich. Das sagen fast alle, Ex-Finanzstaatssekretär Heiner Flassbeck sagt es nicht. "Bei der Binnenkonjunktur ist nichts passiert. Die anderen Länder haben wir an die Wand gefahren, unsere Kunden sind auf dem Weg in die Pleite", so Flassbeck im Interview mit n-tv.de. "Ich weiß nicht, ob man das erfolgreich nennen kann." Mehr...

Kommentar: Noch mehr Hintergrundwissen zur europäischen Krise. Heiner Flassbeck; Ex-Chefvolkswirt der UNO-Organisation UNCTAD, nennt Fakten und beschreibt u. a. was passiert, wenn sich die Krisenpolitik nicht schleunigst ändert: "Dann geht es gegen die Wand. Wenn man ein Währungssystem zu Tode reitet, dann ist es am Ende tot. Auf diesem Wege sind wir. Wir sagen den anderen, sie sollen ihre Löhne reduzieren. Damit machen sie ihre Binnenkonjunktur kaputt, die Folge ist Arbeitslosigkeit. Wir sagen, sie sollen sparen, was auch nicht funktioniert, denn wenn niemand Geld ausgibt, geht die Wirtschaft vor die Hunde und das staatliche Defizit steigt. Beides läuft darauf hinaus, dass der Euro nicht überleben kann." Das sind gute Nachrichten für diejenigen unter den Deutschen, angeblich ist es sogar die Mehrheit, denen der Euro ein Dorn im Auge ist. 


Die Schuldenkrise kehrt mit voller Wucht zurück
(focus.de) Die Schuldenkrise ist wieder da. Diesmal müssen gleich drei Länder auf einen Schlag zugeben, dass sie vor dem Abgrund stehen: Portugal, Zypern und – wieder einmal – Griechenland. Waren die Fortschritte nur ein großer Schwindel? Mehr...

Kommentar/Ergänzung: Ein Beitrag, vollkommen massenkompatibel und mehrheitsfähig, auf jeden Fall in Deutschland. In Wahrheit dumpfbackig und dumm. Ein Pamphlet übelster Sorte an die Adresse Südeuropas. Von einer Oberlehrerin aus dem Norden. Ein Kardinalfehler steckt schon in der Überschrift: Die Krise war nämlich nie weg. Sie wurde nur weg gelogen. Scheinbar auch von der Autorin. Wer auf dieser Grundlage argumentiert, der betreibt Propaganda, keine Aufklärung. 

Zwei Tage vorher hat sich die Autorin mit Griechenland beschäftigt: "Noch ein Schuldenschnitt? Vergessen Sie’s, Herr Hatzidakis!" Das hat höchstens Stammtisch-Niveau: "Griechenlands Wirtschaftsminister rühmt sich mit Reform-Fortschritten. Warum will er dann einen neuen Schuldenschnitt – ohne, dass Athen offenbar nur eine Bedingung für die nächste Hilfstranche erfüllt? Die Euroretter dürfen das nicht mit neuem Steuergeld belohnen." Mehr dazu hier. Die Forderungen gegenüber Griechenland waren von Anfang an nicht zu erfüllen. Wer sich darüber wundert, der hat entweder nur einen sehr begrenzten Horizont, oder verfolgt eine bestimmte Absicht. Letzteres unterstellen wir der Autorin. Die Antwort gibt Wolfgang Schäuble: "German FinMin: troika report on Greece will be positive" titelt die griechische EKATHIMERINI: "German Finance Minister Wolfgang Schaeuble expressed his conviction on Friday that the report expected to be presented to him and his peers at a Eurogroup summit on Monday would be «positive«." Mehr dazu hier. Währenddessen gibt die Bundeskanzlerin eine Losung aus: "Wir müssen alle miteinander noch besser werden" meldet das österreichische WIRTSCHAFTSBLATT. Sie braucht unbedingt Ruhe bis zur Bundestagswahl:  "Kein Euro-Land wird nach Einschätzung der deutschen Bundeskanzlerin Angela Merkel die Eurozone aufgrund finanzieller Probleme verlassen müssen. "Das sehe ich nicht", sagte die CDU-Vorsitzende in einem Interview der Deutschen Presse-Agentur in Berlin auf die Frage, ob eines der problembehafteten Länder doch noch aus der Eurozone ausscheiden werde." Mehr dazu hier.

Über den Zustand Südeuropas gibt die folgende Grafik Auskunft: 


Quelle: sozialismus.de


Der Chart des Tages: Ein sorgenvoller Blick auf den Frachtverkehr in China.
(fuw.ch) Die offiziellen makroökonomischen Daten aus China sind mit Vorsicht zu geniessen. Seit Jahren steht der Verdacht im Raum, dass die Daten ein tendenziell zu schönes Bild der Wirtschaftsverfassung zeigen (...). Zu den Daten, die am wenigsten von den Behörden frisiert werden, zählt das monatlich ausgewiesene Frachtvolumen in chinesischen Bahnverkehr. Es gilt als kruder Indikator für die allgemeine Verfassung der Wirtschaft im Reich der Mitte: Transportieren die Bahnen viel Fracht, brummt die Wirtschaft. (...) 




Ein Warnsignal sind stark und saisonal abnormal fallende Frachtvolumen, wie es beispielsweise im Spätherbst 2008 (violette Kurve) zu beobachten war. Bislang ist davon noch nichts zu sehen. Es wird spannend sein zu sehen, ob sich die kurzzeitige Kreditklemme, die in der zweiten Junihälfte das chinesische Finanzsystem erschüttert hat (...), in den Frachtvolumen ausgewirkt hat. Mehr...

Kommentar: Wir schliessen uns der FINANZ UND WIRTSCHAFT an und bleiben dran.


"Beim Denken ans Vermögen leidet oft das Denkvermögen."
(Karl Farkas, österreichischer Kabarettist) Stimmt. Es kostet sehr viel Überwindung, sich von den eingefahrenen, ererbten Anlagegewohnheiten zu trennen. Aber nur so geht es. Nur so ist es möglich, Ersparnisse und Vermögen vor den Folgen der weltweit schwelenden Krisen abzusichern. 

Die Finanzkrise entwickelt sich kaum unsichtbar, aber unerbittlich, zu einem unbeherrschbaren Finanzkollaps weiter. Die Regierungen, ausnahmslos mitverantwortlich für diese Entwicklung, unternehmen nichts. Im Gegenteil: Die Politiker entpuppen sich als willfährige Helfer der höchst kriminellen Finanzindustrie (hier).  

Deutschland ist bisher gut weggekommen. Eine Insel der Seligen – und Scheinheiligen (hier). Dieser Traum geht gerade zu Ende. Die Bundesregierung ist darauf vorbereitet. Längst plant sie die Enteignung ihrer Bürger (noch einmal hier, inkl. pdf-Datei für das eigene Archiv). Wie es funktioniert haben Berlin und Brüssel in Zypern vorgemacht. 

Es wird Zeit, Ersparnisse bzw. Vermögen vor diesem staatlichen Zugriff in Sicherheit zu bringen. Wir wissen wie es geht und können Ihnen mit Rat und Tat zur Seite stehen. Diese Beratung kostet lediglich eine angemessene, einmalige Aufwandsentschädigung. Sie sichert unsere Unabhängigkeit. Eine E-Mail an der-oekonomiker@email.de genügt. Den Rest erledigen wir. 

"Neuankömmlinge" und "Auffrischer" können sich hier und hier in unsere wichtigsten Blog-Beiträge einlesen. Die bisherigen „Gastbeiträge“ gibt es hier.