Samstag, 27. Juli 2013

Standpunkt 708 - Nachrichten-Ticker, 26.07.


Täglich stellen wir für unsere LeserInnen aktuelle und interessante Beiträge aus dem Internet zusammen, die wir mehr oder weniger kommentieren und ergänzen. Ideal für alle, die sich schnell informieren wollen. Wir bemühen uns darum, ausgewogen zu sein. Gegensätzliche Meinungen bekommen bei uns eine Chance... 

Für "Neuankömmlinge" und "Auffrischer" haben wir hier und hier unsere wichtigsten Blog-Beiträge zusammengestellt. Die "Gastbeiträge" gibt es hier.


Tagesthemen: Nord-Süd-Euro – EZB (3 Beiträge) – Bankenreform – Nachtrag China (3 Beiträge) – Japan


Top-Thema: "Die staatlichen Werkzeuge der Enteignung - eine Übersicht" 
Es ist schon eine Weile hier, daß wir ein neues Update zu diesem wichtigen Thema hier für unsere LeserInnen zur Verfügung gestellt haben. Wir arbeiten mit Hochdruck an einem neue Update. Ursprünglich wollten wir längst damit fertig sein. Daraus ist leider nichts geworden, ständig kommen neue Informationen dazu, die wir unbedingt noch verarbeiten wollen. Wir bitten um Verständnis und Geduld, das Warten lohnt sich! Wir beschäftigen uns ausführlich mit den Vorschlägen von DIW und Boston Consulting Group zur Lösung der Krise in Europa, mit der virtuellen Währung Bitcoin, mit dem Zypern-Modell, den Plänen der EU zur Bankenrettung, mit Bargeldverbot, Kapitalverkehrskontrollen, Goldverbot, oder den Folgen der Bekämpfung von Geldwäsche und Terrorismus. Außerdem natürlich mit den in Deutschland schon lange bekannten zahllosen Methoden der Enteignung.


Nord- und Süd-Euro: Jede dritte Firma will die Spaltung der Euro-Zone
(focus.de) Der Erhalt der Euro-Zone ist für die Wirtschaft wichtig, behaupten viele Euro-Retter. Viele Unternehmen sehen das jedoch anders. Eine große Gruppe plädiert für eine Aufteilung des Euroraums. Mehr...

Kommentar: Uns überrascht die relativ hohe Zustimmung zum Euro. Offensichtlich ist die Arbeit der Euro-Kritiker/-Gegner doch nicht so erfolgreich, wie von ihnen selbst behauptet. Andererseits scheinen die Befürworter einer Spaltung schlecht informiert. Nord-Euro-Länder sollen sein: Deutschland, die Benelux-Staaten, Österreich und Finnland. Dazustoßen sollen außerdem Tschechien und Dänemark. Einzelheiten zu Hans-Olaf Henkels Schnapsidee vom Nord-Süd-Euro gibt es hier. Ausgenommen Deutschland allesamt Länder, die objektiv oder nach unserer Einschätzung bereits in der Krise stecken. Deutschland wird nach der Bundestagswahl dieser Entwicklung sicher folgen. Wir haben darüber schon hinreichend berichtet. 


Die EZB arbeitet an der Wirtschaft vorbei...
(format.at) Vor genau einem Jahr gab Mario Draghi sein Versprechen, den Euro zu retten, und für mehr Kredite für Unternehmen zu sorgen. Der Euro lebt zwar noch, die Wirtschaft hat aber wenig von den Maßnahmen der EZB.
Nach Draghis Zusage, "alles Notwendige" zu tun, um die Gemeinschaftswährung zu erhalten, sind die Anleiherenditen in der Eurozone von ihren Panikniveaus heruntergekommen. Doch auch nach seinem beispiellosen Plan, Anleihen notleidender Nationen zu kaufen, kommen die Unternehmen in Ländern wie Spanien nur schwer an Kredite. Draghi ist vom Ziel, die Fragmentierung der Finanzmärkte zu beenden, noch immer weit entfernt. Mehr...

Kommentar: Was in diesem Beitrag angeprangert wird, ist nichts Neues. Keine einzige Maßnahme irgendeiner Notenbank auf der Welt hat bisher zu Impulsen in der Wirtschaft geführt. Warum auch? Das bloße Schaffen von Liquidität hat schon in der Vergangenheit nur selten dazu geführt, dass die Wirtschaft davon profitiert hat. Statt dessen wurden regelmäßig Blasen produziert, die irgendwann vor den Augen der davon überraschten Experten, mit einem großen Knall geplatzt sind. Heute erleben wir diese Entwicklung weltweit wieder. Natürlich erklären uns heute die gleichen Experten, dass jetzt alles anders sei und demnächst der Aufschwung schon kommen wird. Es sei nur eine Frage der Zeit. Bullshit. Die Banken sind pleite, die brauchen alle verfügbare Liquidität, um ihren Hintern so lange wie möglich zu retten und um Bilanzgewinne auszuweisen, aus denen sich die Boni ihrer Manager speisen. Logisch, dass die südeuropäischen Banken davon bisher am stärksten betroffen sind und keine Kredite geben. Die folgende Grafik zeigt die Entwicklung: 


Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

Weiter im Norden ist auch nicht viel los. Ausgerechnet die Niederlande, Belgien und Finnland, selbst krisenbetroffen, liegen noch im Plus. 

Solange die Politik nicht eingreift und durch entsprechende Programme, vergleichbar des Roosevelt'schen New Deal von 1933, große Teile dieser Liquidität in die Wirtschaft umleitet, wird sich nichts ändern. Bis dahin werden Wirtschaftswachstum und neue Jobs nur auf dem Papier stattfinden, in den Statistiken und den diversen Prognosen von IWF, OECD, usw. Die EZB kann da nicht eingreifen, das ist einzig und allein Aufgabe der politischen Institutionen. Gleichzeitig muss die von den G20-Staaten schon lange versprochene Finanzreform endlich auf den Weg gebracht werden. Weil mit beiden Dingen nicht zu rechnen ist, treiben Europa und die Welt weiter auf einen Super-GAU zu. 


Ökonomen verteidigen EZB-Strategie
(zeit.de) Eine Gruppe von Ökonomen wendet sich in einem Aufruf gegen die deutsche Kritik an der Europäischen Zentralbank. Die Einwände seien "schädlich" für Europa. Mehr...

Kommentar: Wenn zwei sich streiten freut sich der Dritte. In dem Fall ist das die Finanzindustrie. Während die Ökonomen untereinander die Klingen kreuzen, kann diese sich die Hände reiben und weiter ihre kriminellen Geschäfte betreiben und ihre Schulden sozialisieren. Die Politiker schauen diesem Treiben tatenlos zu und die letztendlich Betroffenen, die Sparer und Steuerzahler, schauen ratlos weg. Sie stecken den Kopf in den Sand. Eine dumme Entscheidung. Zum besseren Verständnis noch einmal diese Karikatur: 


Quelle: everymail.net


Die EZB-Strategie ist nicht optimal, aber richtig. Seit Monaten schon versäumt es aber die Politik, die gewonnene Zeit und den Gestaltungsspielraum auszufüllen, den wir im vorangegangenen Kommentar bereits beschrieben haben. 

Deshalb können Leute wie Thorsten Polleit, Chef-Volkswirt der Degussa Goldhandel GmbH, regelmäßig ihre Theorien verbreiten. Ohne Sorge haben zu müssen, dass sie in der Praxis auf ihre Stichhaltigkeit geprüft werden. Aktuell ist von Polleit beim HANDELSBLATT der Beitrag "Von Krise zu Krise" erschienen, mit dem er die europäische Krisenpolitik kritisiert: "Der Kurs der Euro-Retter ist fragwürdig. Sie bekämpfen die Krise mit Mitteln, die das Chaos erst verursacht haben und hebeln damit die Marktwirtschaft aus. Dabei gibt es eine bessere Möglichkeit, die Probleme zu lösen." Mehr dazu hier. Was er vorschlägt, kann im gültigen Kapitalismus-Modell westlicher Prägung nicht funktionieren. Außerdem fehlen, wie bei allen anderen Vorschlägen, eine wesentliche, unverzichtbare Voraussetzung: Eine tiefgreifende, weltweite Finanzreform, angefangen bei der Zerstörung der TBTF/TBTJ-Banken (TBTJ = too big to jail, hier). Ein Ereignis, dessen Wahrscheinlichkeit vergleichbar ist mit der Wiedergeburt Jesu. 


Der Angstfaktor der Bankenreform
(project-syndicate.org)  Fast fünf Jahre nach der schlimmsten Finanzkrise seit den 1930ern und drei Jahre nach der Verabschiedung der Dodd-Frank-Finanzreformen in den Vereinigten Staaten fragen sich alle nur das eine: Warum haben wir so wenig Fortschritte gemacht? Es wurden neue Regeln versprochen, aber tatsächlich umgesetzt wurden kaum welche. Bis jetzt gibt es keine "Volcker-Regel" (die den Eigenhandel der Banken begrenzt), die Regeln für Derivate sind immer noch in Arbeit, und die Geldmarktfonds sind nach wie vor nicht reformiert. Schlimmer noch, unsere größten Banken sind noch größer geworden. Nichts deutet darauf hin, dass sie die Anreizstruktur aufgegeben hätten, die das Eingehen übermäßiger Risiken belohnt. Und dass Banken zu groß sind, um sie bankrott gehen zu lassen, führt in vielen Volkswirtschaften immer noch zu Verwerfungen. Mehr...

Kommentar: Ein Beitrag von Simon Johnson der gut verständlich beschreibt, was bisher bei den Finanzreformen in die Hose ging. Vor allen Dingen wird deutlich, dass die deutschsprachigen Medien falsch liegen, wenn sie regelmäßig davon berichten, viele Reformen seien bereits abgeschlossen und die Banken schon viel sicherer. Johnson stellt statt dessen fest: "Die Verantwortlichen für die Finanzreformen hatten in Wirklichkeit gar kein Interesse an schnellen Fortschritten. Sowohl in den USA als auch in Europa leiden die Politiker unter einer großen, gemeinsamen Angst: dass ihre Volkswirtschaften in die Rezession zurückfallen könnten – oder schlimmer. Die großen Banken nutzen diese Angst aus und argumentieren, die Finanzreformen würden ihre Profitabilität zunichte machen, ihre Kreditvergabe versiegen lassen oder andere, unbeabsichtigte Folgen haben. Massiver Lobbyismus zu diesem Thema führte dazu, dass sich leitende Beamte aus Angst vor wirtschaftlicher Schwächung nur langsam bewegten. Aber dies ist ein schwerer Fehler – der auf mangelndem Verständnis dessen beruht, wie große Banken die Wirtschaft beschädigen können." Leider glaubt auch Johnson, dass bereits höhere Eigenkapitalanforderungen genügen, um die Banken sicherer zu machen. Für uns ein Trugschluss. Schon deshalb, weil die Bezugsgröße für das Eigenkapital nicht klar definiert ist und zudem von jeder Bank selbst ermittelt werden darf. Lächerlich. 


Die Entzauberung Chinas
(fuw.ch) Es war einmal ein Land. Dieses Land glänzte während mehr als zwei Jahrzehnten mit Wirtschaftswachstumsraten von 10 Prozent und mehr. Es war auf bestem Weg dazu, bald die grösste Volkswirtschaft der Welt zu werden. Es besass die mächtigsten Banken und boomendsten Städte der Welt. Das Land besass gewaltige Währungsreserven, mit denen es im Rest der Welt auf Einkaufstour ging. Wer immer davor warnte, dass dieses Land dereinst hart auf dem Boden der Realität aufschlagen könnte, hörte stets das gleiche Argument: Die Regierung dieses Landes hat alles im Griff, das mächtige Finanzministerium kann die Wirtschaft nach Belieben steuern. Dann, eines Tages, fand der Boom ein abruptes Ende. Und alles krachte zusammen. Das Land heisst Japan. Das Jahr: 1989. 
Wer heute China betrachtet, sieht sich in vielen Dingen an Japan gegen Ende der Achtzigerjahre erinnert. Die Wirtschaft der Volksrepublik ist in den vierzig Jahren von 1972 bis 2012 im Durchschnitt um 10,2 Prozent gewachsen, das Pro-Kopf-Einkommen ist in diesem Zeitraum um den Faktor 22 gestiegen: führwahr eine Erfolgsgeschichte. In den letzten Quartalen hat sich Chinas Wirtschaft stetig abgekühlt, das Wachstum schwankt nun um 7,5 Prozent. Immer grösser werden die Sorgen unter Investoren, dass sich Chinas Wachstum noch weiter verlangsamen oder gar eine harte Landung drohen könnte. Der am Mittwoch publizierte Einkaufsmanagerindex, ein vorlaufender Konjunkturindikator, scheint eine weitere Abkühlung zu signalisieren. Doch bereits am Dienstag ging eine Welle der Erleichterung durch die Weltfinanzmärkte: Ministerpräsident Li Keqiang trat vor die Medien und verkündete ein Wachstumsziel von 7,5 Prozent für das laufende Jahr. Was nun? Wird alles wieder gut? Kann die Regierung in Peking die Wirtschaft des Riesenlandes tatsächlich zielgenau steuern? Ich denke nein. Irgendwann nimmt die Schwerkraft der ökonomischen Gesetze die Überhand – auch in einer Kommandowirtschaft wie China. Und dann geht’s abwärts. Drei Gründe sprechen dafür, dass sich Chinas Wachstum in den kommenden Jahren deutlich stärker abkühlen wird, als es die meisten Beobachter heute für möglich halten. Erstens: der bisherige Wachstumsmix. Zweitens: das Finanzsystem. Drittens: die Demografie. Mehr...

Kommentar/Ergänzung: Endlich ein ausführlicher, deutschsprachiger Beitrag zur wahrscheinlichen Entwicklung in China. Randvoll mit Schaubildern und weiterführenden Links, die sich erschöpfend mit dem Thema beschäftigen. Am Ende sind interessierte LeserInnen gut informiert. Eine kleine Auswahl der Charts und die Erläuterungen des Autors dazu: 

"Die Zeichen von Überinvestitionen, die wirtschaftlich nicht mehr tragbar sind, mehren sich. Die durchschnittliche Kapazitätsauslastung der chinesischen Wirtschaft beträgt gegenwärtig gemäss Daten des Internationalen Währungsfonds nur rund 60 Prozent, wie folgende Grafik zeigt (Quelle: Société Générale):"



"Ein weiterer Anhaltspunkt: Im Immobilienmarkt steigt das Inventar an unverkauften Wohneinheiten (Quelle: Morgan Stanley):"


"Ein weitere Indikator von Überkapazitäten ist schliesslich der Index der Produzentenpreise, der seit 16 Monaten eine Deflation anzeigt (Quelle: Morgan Stanley):" 



"Auch die folgende Grafik ist erhellend (Quelle: Morgan Stanley). Sie zeigt, dass die Wachstumsrate des ausstehenden Kreditvolumens (blaue Kurve) aktuell mit 15,1 Prozent deutlich über dem BIP-Wachstum (grün) liegt. Die Wirtschaft verschlingt also immer mehr Kredit, um ihr Wachstum aufrecht erhalten zu können:"



Fazit des Autors: "Der Wachstumsmix ist enorm ungesund und wird immer gefährlicher. Sollte Peking zur Unterstützung der Konjunktur weitere Infrastrukturbauten beschliessen – was durchaus möglich ist –, würde das die Überkapazitäten und die Fehlallokation von Kapital für den Bau unnötiger Projekte nur noch vergrössern. [Anm. d. Verf.: Passiert schon: "Peking kurbelt mit Bahnausbau schwaches Wachstum an", hier] Die Krisenanfälligkeit des chinesischen Finanzsystems steigt. Die Demografie hat der chinesischen Wirtschaft während drei Jahrzehnten Rückenwind verliehen. Jetzt wendet sich das Blatt, und die Demografie wird zum Gegenwind. Wer weiss, vielleicht gelingt es der Regierung in Peking tatsächlich, die Wirtschaft mit allerlei Infrastrukturprojekten noch zwei, drei Jahre aufbäumen zu lassen. Aber das wird nichts bringen. Mittelfristig ist die Gefahr einer harten Landung und einer Abkühlung der Wachstumsraten auf deutlich unter 5 Prozent gross."

ZERO HEDGE aus den USA meldet gerade: "Welcome To Jiangsu, China's Flashing Red Canary-In-The-Coalmine" und schreibt: "We've discussed Jiangsu before (dead pigs, TBTF Solar companies, and bird flu) but the Chinese province (that is big enough to be a Top 20 global economy with GDP greater than that of G-20 member Turkey and 79 million people) is on the brink of collapse under the weight of its own debt (cough Detroit cough). As China's leaders attempt to rein in over-capacity industries, tamp-down residential real-estate bubbles, and generally unwind "...the greatest misallocation of capital the world has ever seen, which was China’s 2009 stimulus," Jiangsu stands head-and-shoulders. With debt far higher than its peers, its mainstay industries (shipbuilding and solar panel manufacture) drowning in over-capacity, and massive 'empty' property developments now starved of funding, Jiangsu "can potentially pose a systemic and macro economic risk to the country." Read more here. Die Grafik dazu: 





Japan finmin Aso: CPI shows gradual shift to inflation from deflation
(reuters.com) Japanese Finance Minister Taro Aso said on Friday that the fastest increase in core consumer prices in almost five years shows that Japan is gradually shifting to inflation from deflation. Read more...

Kommentar/Ergänzung: Da ist wohl eher der Wunsch der Vater des Gedanken. Anders liest es sich bei ZERO HEDGE: "Japan Food And Energy Prices Rise; All Others Drop". Dort heißt es: "Today, to much fanfare, the FT and other media blast that "Japan posts highest inflation rate since 2008" using this as evidence that Abenomics is once again working (i.e., that the Nikkei 225 has resumed its upward nominal path). Unfortunately, as usually happens, there is a problem here: this is simply not true." Read more here. Noch die zwei Grafiken aus dem Beitrag:



 

Die Abenomics stecken noch immer in den Kinderschuhen. Ob sie da jemals  herauswachsen? Wir bleiben skeptisch.


"Beim Denken ans Vermögen leidet oft das Denkvermögen."
(Karl Farkas, österreichischer Kabarettist) Stimmt. Es kostet sehr viel Überwindung, sich von den eingefahrenen, ererbten Anlagegewohnheiten zu trennen. Aber nur so geht es. Nur so ist es möglich, Ersparnisse und Vermögen vor den Folgen der weltweit schwelenden Krisen abzusichern. 

Die Finanzkrise von 2008 geht weiter. Die Krise in Europa auch. Ein Ende ist nicht in Sicht. Wir erwarten einen Kollaps des weltweiten Finanzsystems, der nicht beherrscht werden kann. Die Regierungen unternehmen nichts. Alle Versprechen wurden gebrochen. Schlimmer noch: Die Politiker entpuppen sich als willfährige Helfer der höchst kriminellen Finanzindustrie (hier).  

Deutschland ist bisher gut weggekommen. Auf Kosten seiner Nachbarn. Eine Insel der Seligen – und Scheinheiligen (hier). Die Fassade zeigt schon tiefe Risse, hält aber auf jeden Fall noch bis zur Bundestagswahl. Die Bundesregierung ist vorbereitet. Ihre Planungen für die Enteignung ihrer Bürger (noch einmal hier, inkl. pdf-Datei für das eigene Archiv) sind abgeschlossen. Zypern war nur ein Anfang, da geht noch mehr. 

Wer sich vor diesen Maßnahmen erfolgreich in Sicherheit bringen will, muss handeln. Dabei können wir behilflich sein. Diese Beratung kostet lediglich eine angemessene, einmalige Aufwandsentschädigung. Sie sichert unsere Unabhängigkeit. Eine E-Mail an der-oekonomiker@email.de genügt. Den Rest erledigen wir.