Freitag, 10. Januar 2014

Standpunkt 850 - Nachrichten-Ticker, 09.01.


Regelmäßig stellen wir für unsere LeserInnen aktuelle und interessante Beiträge aus dem Internet zusammen, die wir mehr oder weniger kommentieren und ergänzen. Ideal für alle, die sich schnell informieren wollen. Wir bemühen uns darum, ausgewogen zu sein. Gegensätzliche Meinungen bekommen bei uns eine Chance... 

Bei Fragen, Anregungen und Kritik einfach eine E-mail schicken. Wir antworten so schnell wie möglich.  

Für "Neuankömmlinge" und "Auffrischer" haben wir hier und hier unsere wichtigsten Blog-Beiträge zusammengestellt. Die "Gastbeiträge" gibt es hier.


Unser Dauer-Thema: "Die staatlichen Werkzeuge der Enteignung - eine Übersicht"
Es ist mittlerweile schon mehr als ein Jahr her, dass wir ein Update zu diesem wichtigen Thema hier für unsere LeserInnen zur Verfügung gestellt haben. Nachdem nun die Große Koalition unter Dach und Fach ist, werden wir in den kommenden Wochen, die Feiertage eingeschlossen, unser Arbeitspensum erhöhen, um unser neues Dossier im Januar 2014 zur Verfügung stellen zu können.  Sicher ist bereits, dass der Koalitionsvertrag die schlimmsten Vorhaben nicht öffentlich macht. Trotzdem gibt es eine Menge Indizien dafür, wo die politische Reise der neuen Berliner Regierung unter der alten Chefin, der Eisernen Lady Kanzlerin Angela Merkel, rund um die Krise in Deutschland und Europa hingeht. Schwerpunkte unseres neuen Dossiers bilden, neben den zahllosen Methoden der Enteignung aus der deutschen Geschichte, die Vorschläge von IWF, DIW und Boston Consulting Group zur Lösung der Krise in Europa, die virtuelle Währung Bitcoin, das Zypern-Modell, die Pläne der EU zur Bankenrettung (Stichwort Bankenunion). Außerdem Bargeldverbot, Kapitalverkehrskontrollen, Goldverbot und die Folgen der angeblichen Bekämpfung von Geldwäsche und Terrorismus.


Tagesthemen: In eigener Sache – Bankenabwicklung und Bail-in  Fed vs. Jobs (2 Beiträge) – Jens Weidmann im Interview: "Die Ruhe ist kein Freibrief" Inflation vs. Deflation  – Janet Yellen (3 Beiträge)    US-Innenpolitik - Christine Lagarde erklärt die Weltwirtschaft 


In eigener Sache
Nicht erst seit dem neuerlichen Vorstoß des IWF (hier) ist klar, dass Politik, Finanzindustrie und Leitmedien ein falsches Spiel treiben. Seit 2011 weisen wir an dieser Stelle immer wieder daraufhin.

Zu unserem großen Erstaunen stellen wir in diesen Tagen aber fest, dass die Zeit, den Kopf in den Sand zu stecken, bei den Betroffenen scheinbar zu Ende geht. Jedenfalls deuten die Wortmeldungen auf unseren Beitrag zur Enteignung (hier), zum Derivate-Desaster (hier) und zu unserem jüngsten Kommentar (hier) zu dem Working Paper von Rogoff und Reinhart für den IWF (hier) darauf hin. 

Wir haben bis in den Spätsommer 2013 hinein, über Monate hinweg, eine persönliche Beratung angeboten, um sich durch geeignete Maßnahmen gegen die vielen Formen der Financial Depression und der Enteignung abzusichern. Kurz - seine Ersparnisse/Zukunftsvorsorge krisenfest zu machen. 

Dieses Angebot mussten wir Anfang September 2013 leider aussetzen, weil die Nachfragen für unser kleines Team überhand genommen haben. 

Rechtzeitig zur nächsten "Entwicklungsstufe" der Diskussion rund um die Lösung der (Bank-)Schuldenkrise mittels der Sparer/Steuerzahler/Bürger haben wir uns verstärkt und bieten deshalb ab sofort wieder eine persönliche Beratung an. Wir betonen an dieser Stelle ausdrücklich: Die Beratung ist kostenpflichtig - wir berechnen eine einmalige, pauschale Aufwandsentschädigung.  Aus diesem Grund erwarten wir nur ernsthafte Anfragen von Interessenten die auch bereit sind, für diese Leistung zu bezahlen.   

Eingehendes Briefing vorausgesetzt, erstellen wir in jedem Fall eine individuelle Analyse und detaillierte Vorschläge zur Krisensicherung. Zur optimalen Absicherung verfolgen wir ein eigenes Konzept, das wir bei dieser Gelegenheit ausführlich vorstellen. Interesse? E-mail genügt. 


Bankenabwicklung und Bail-in – eine vorläufige Bewertung
(nachdenkseiten.de) Derzeit wird auf Hochtouren über die zweite Säule der Bankenunion verhandelt: die Bankenabwicklung. Maßgeblich dafür sind zwei Gesetzestexte: Die Bankenabwicklungsrichtlinie (BRRD) soll EU-weit die Regeln zum Umgang mit Krisenbanken harmonisieren. Zusätzlich wird über eine Verordnung für einen einheitlichen Abwicklungs-mechanismus für Banken in den Staaten der Bankenunion verhandelt (SRM-VO). Ein Gastartikel von Axel Troost und Rainald Ötsch. Mehr...

Kommentar: Gestern haben wir an dieser Stelle auf die Rede "Wir brauchen keinen Bankenunion sondern eine ordentliche BANKENREGULIERUNG" von Sahra Wagenknecht hingewiesen und diese ausführlich kommentiert (hier). Wie Recht die Politikerin hat, verdeutlicht zusätzlich noch dieser Beitrag, der nur einen Schluss zulässt: Die beschlossene europäische Bankenunion ist Kokolores. Ein Feigenblatt politischer Unfähigkeit quer durch Europa, angefangen in Berlin. 

Besondere Aufmerksamkeit verdient in diesem Zusammenhang das Working Paper "Bail-in tool: a comparative analysis of the institutions' approaches" der EU-Kommission (hier). Praktisch wertlos: Die Bankenunion bietet keinen wirksamen Schutz vor Willkür und Bail-out. Als Kostprobe eine Übersicht der Bail-in-Haftungs-Kaskade: 

Zur Erklärung: RF: Resolution Funds = Abwicklungsfonds; DGS: Deposit Guarantee Scheme = Einlagensicherungs-system; TA: Total Assets = Gesamtvermögenswerte. Quelle: EU-Kommission.


"Die Ruhe ist kein Freibrief"
(handelsblatt.com) Der Präsident der Deutschen Bundesbank Jens Weidmann verteidigt im Interview die Niedrigzinsen der EZB – warnt aber vor Gewöhnungseffekten, Reformstillstand und dem Irrglauben, dass die Krise vorbei sei. Mehr...

Kommentar: Dieses ausführliche Interview ist bereits einige Tage alt und wäre uns beinahe durchgerutscht. Zum Glück sind wir quasi im allerletzten Augenblick doch noch darauf aufmerksam geworden und haben einige aufschlussreiche Entdeckungen gemacht, auf die wir näher eingehen wollen.

In den vergangenen Monaten hat Weidmann keine Gelegenheit ausgelassen, um gegen die Versicherung der EZB zu wettern, "notfalls unbegrenzt Staatsanleihen von Krisenländern zu kaufen". In diesem Interview erkennt er nun an, dass diese Ankündigung der EZB auch dazu beigetragen hat, die Krise in Europa zu beruhigen: "Sie ist derzeit an den Finanzmärkten weniger spürbar als vor gut einem Jahr", so Weidmann.

Während die objektiven Anzeichen eine klare Tendenz zu einer Deflation in Europa erkennen lassen, hält er "das Risiko einer Deflation (...) bei einer Gesamtbetrachtung (für) sehr begrenzt". Das gelte auch für die südlichen Länder: "Eine sich selbst verstärkende und erwartungsgetriebene Deflation, die krisenverschärfend wirkt, sehe ich auch dort nicht." Jens Weidmann gibt den Alan Greenspan.

Leider hat auch der oberste Bundesbanker nicht verstanden, dass die Liquidität der Zentralbanken trotz niedrigster Zinsen keine Kreditnachfrage erzeugen kann. Das geschieht, einfach ausgedrückt, durch Konsum. Und der ist in Europa durch die nutzlosen Austeritätsmaßnahmen und falschen Reformen erfolgreich abgewürgt worden.

Natürlich fehlt es in diesem Interview auch nicht an der üblichen neoliberalen Le(h)ere: Da ist von planwirtschaftlichen Ansätzen die Rede, "wenn die Notenbank zur Feinsteuerung von regionaler oder sektoraler Kreditvergabe der Banken aufgefordert wird". Oder er zeigt sich überrascht,  "dass die bereitgestellte Liquidität nicht in die Kreditvergabe an die Realwirtschaft geflossen ist, sondern großenteils zum Ankauf von Staatsanleihen verwendet wurde". Weidmann legt damit (bewusst?) eine falsche Spur. Tatsächlich ist der Ankauf von Staatsanleihen gewollt. Er hilft vor allen Dingen den beteiligten Banken, die damit ihre Bilanzen frisieren (was Weidmann eine Antwort später zugibt). Lukrativer Nebeneffekt: Die Zinsen für die Anleihen der Krisenstaaten sind verlockend hoch, während die Refinanzierung über die EZB so günstig wie möglich ist. Auf diese Weise hat sich ein Kreislauf gebildet, von dem letztlich auch die betroffenen Staaten profitieren: Ihre Zinsen steigen nicht ins Uferlose. Und EU und EZB können gegenüber der Öffentlichkeit erklären, sie hätten die Krise im Griff. 

Die Ursachen "der schwersten Wirtschaftskrise der Nachkriegszeit", beschreibt Weidmann "als Ergebnis einer gefährlichen Kombination aus Bankenschieflagen sowie Schulden- und Zahlungsbilanzkrisen". Das ist Nonsens. Ursache ist alleine eine schwere Bankenkrise, die später in eine "Schulden- und Zahlungsbilanzkrise" umgedeutet wurde.

Immerhin, bei den Manipulationen der Banken "handelt es sich um kriminelles Verhalten" und "sollte entsprechend bestraft werden". Schade, dass er nicht gleich ein Finanzverbrechertribunal fordert.

Aufklärendes haben wir auch zur Bankenunion gefunden: Weidmann möchte Regeln, "um Banken abzuwickeln, ohne dass der Steuerzahler in der ersten Verteidigungslinie steht". Erst sollen "Eigentümer und Gläubiger haften". Potzblitz, was für eine Verbesserung: Die Steuerzahler (aka der Staat) stehen zukünftig erst in der 3. Verteidigungslinie. Bei dem Zustand, in dem sich die Banken befinden, macht das aber keinen Unterschied: Die 1. und 2. Verteidigungslinien werden nicht halten. Es trifft in jedem Fall die Steuerzahler. 

Bemerkenswert auch noch folgende Aussage: "Im Augenblick geht es darum, die bestehenden Altlasten in den Bankbilanzen zu ermitteln. Diese sind unter der nationalen Aufsicht entstanden, und deshalb ist es konsequent, dass dafür letzten Endes auch die Nationalstaaten geradestehen." Ob sich Weidmann daran auch noch gebunden fühlt, wenn es um die Altlasten der deutschen Banken geht? Wir denken dabei insbesondere an die Billionen-Risiken aus dem Derivatehandel und den Schattenbanken/Zweckgesellschaften. Dagegen hat die deutsche Wirtschaftsleistung bestenfalls die Größe einer Portokasse.

Darin steckt außerdem eine wirklich clevere Idee: Die globalisierten Geschäftsmodelle der international tätigen TBTF-Banken sorgen  in vielen Ländern  für immense Verluste, während die Haftung dafür aber national beschränkt bleiben soll. 

Der Rest des Interviews ist das übliche Blabla.


Inflation Vs Deflation – The Ultimate Chartbook Of 'Monetary Tectonics'
(zerohedge.com) Financial markets have become increasingly obviously highly dependent on central bank policies. In a follow-up to Incrementum's previous chartbook, Stoerferle and Valek unveil the following 50 slide pack of 25 incredible charts to crucially enable prudent investors to grasp the consequences of the interplay between monetary inflation and deflation. They introduce the term "monetary tectonics' to describe the 'tug of war' raging between parabolically rising monetary base M0 driven by extreme easy monetary policy and shrinking monetary aggregate M2 and M3 due to credit deleveraging. Critically, Incrementum explains how this applies to gold buying decisions as they introduce their "inflation signal" indicator. Read more...

Kommentar: Reichlich Informationen zu einem Thema, das schon bald an Bedeutung gewinnen wird. Darüber Bescheid zu wissen kann nicht schaden.

Quelle: economist.com


Künftige Fed-Chefin erwartet kräftiges US-Wachstum
(handelsblatt.com) Die baldige Fed-Chefin Yellen hofft, dass 2014 beim Wirtschaftswachstum der USA eine drei vor dem Komma steht. Ihre Priorität ist es, die Arbeitslosenquote zu senken – auch wenn gerade noch ein anderes Problem drängt. Mehr...

Kommentar/Ergänzung: Vorläufig betreibt Janet Yellen nur Augenwischerei. Es kann natürlich auch an der notwendigen Einsicht fehlen. Demnächst wird sie sich erklären müssen. Ergänzend dazu von ZERO HEDGE: "Janet Yellen - The Nation's New Chief Slumlord". Dort heißt es einleitend: "Janet Yellen's role as the nation's slumlord is masked by her apparent distance from the Fed's money spigot and the resulting institutional ownership of the nation's rental housing stock." Read more here. 

Quelle: cagle.com

Die neue Fed-Chefin hat noch ein viel größeres Problem vor sich. Bill Bonner fasst es bei ACTING-MAN.COM so zusammen: "A Monumental Change in the World’s Monetary System". Dabei geht es schlicht um das mögliche Ende des US-Dollar als Weltleitwährung, abgelöst durch den chinesischen Renminbi. Bonner schildert kenntnisreich und leicht verständlich die Hintergründe. In seiner Einleitung schreibt er: "The Dow rose 105 points on Monday. Gold fell $8 an ounce. Nothing proven one way or another. We don't know what will happen this year. Nor does anyone else. Meanwhile, the newspapers are reporting the rise of the Chinese currency, the renminbi. It is already the Avis of world currencies: No. 2 in terms of trade. And it's gaining on the world's current No. 1, the US dollar. 'Era of Renminbi dawns as China's influence grows,' a headline in the Financial Times tells us. Dear readers who expect the dollar to reign supreme forever are destined for disappointment. Most likely, it will be the renminbi that gives the buck a good run for its money. You know how the system works. Government is always and everywhere a reactionary institution. It benefits the people who control it. The insiders are, by definition, the rich… the powerful… and the elite. They have more to lose from change than to gain from it. Thus do they look into the future with a wary eye, and do all they can to prevent the future from happening. But the future is what happens when you let things take their course. So, the feds intervene – manipulating, meddling and strong-arming – to try to stop it. That is why we have QE. And ZIRP. And taxpayer-funded bailouts of failed businesses. Read the signally rest here.


And The Most Popular Political Party In America Is...
(zerohedge.com) The following poll results from Gallup represent the most significant domestic news story I have come across in 2014 to-date. Gallup polling in 2013 showed that the highest number of Americans now identify as Independents since it starting asking the question 25 years ago. Specifically, 42% identify as Independents, versus 31% as Democrats and 25% as Republicans. Even more interesting, the trend accelerated as the year progressed. If we look at quarterly results, in 4Q13 46% identified as Independents, versus 29% Democrat and 22% Republican. This is huge, huge news and it seems that my long held belief that both the Democrat and Republican parties are set to completely disintegrate during this current 4th Turning. Earlier in 2012, wrote a piece titled, The Seventy Percent, in which I predicted that no matter who would go on to win the Presidential election, 70% of the public would be disappointed. This sets up huge opportunities for non-conventional candidates to gain control of local and national office in 2014 and beyond. While I hold out limited hope for traditional politics, we must fight on all fronts for secular reform and the window right now is wide open. Read more...

Kommentar: Das ist nicht wirklich eine Überraschung: 




Neuerliche Stärkung der Weltwirtschaft
(project-syndicate.org)  Die Weltwirtschaft verharrte in 2013 in der Schwebe zwischen Hoffen und Bangen. Während der Aufschwung insbesondere in einigen hoch entwickelten Ländern an Dynamik gewann, fliegt die Weltwirtschaft noch nicht mit allen Motoren – und dürfte auch im kommenden Jahr weiter untermotorisiert unterwegs sein.
Die aktuelle Prognose des Internationalen Währungsfonds geht für 2014 von einem BIP-Wachstum von 3,6% aus, was nicht schlecht ist, aber noch immer unter dem Wachstumspotenzial von rund 4% liegt. Anders ausgedrückt: Die Welt könnte noch immer erheblich mehr Arbeitsplätze schaffen, ohne einen Inflationsdruck anzuheizen.
Dies bedeutet, dass die Mitglieder des IWF – egal, ob hoch entwickelte Volkswirtschaften, Schwellen- oder Entwicklungsländer – noch mehr tun müssen. Eine starke, dauerhafte Erholung, von der alle Länder und Völker profitieren, erfordert weiteres Handeln der Politik an allen Fronten: fiskal-, struktur- und finanzpolitisch. Zugleich muss die internationale Gemeinschaft ihre Anstrengungen zum Ausbau der Zusammenarbeit im Rahmen der G20, des IWF und anderer Akteure verstärken. Tatsächlich sind die anhaltenden Auswirkungen der globalen Krise allein durch eine derartige Zusammenarbeit zu überwinden.
Wir haben in den letzten fünf Jahren dank der Bemühungen der politischen Entscheidungsträger weltweit – insbesondere der Entschlossenheit der Zentralbanken, die Zinsen niedrig zu halten und das Finanzsystem zu stützen, verbunden mit Steuerimpulsen in einigen Ländern – klar das Schlimmste (eine Neuauflage der Großen Depression) verhindern können. Doch nun ist es Zeit für neuerliche Anstrengungen, u.a. durch Nutzung des durch unkonventionelle geldpolitische Maßnahmen geschaffenen Spielraums zur Umsetzung von Strukturreformen, die das Wachstum ankurbeln und mehr Arbeitsplätze schaffen können. Mehr...


Kommentar: Eine Juristin erklärt die Wirtschaft, das kann nicht gutgehen. Das sind verkappte neoliberale Durchhalteparolen, mehr nicht. Einmal mehr zeigt sich der IWF, angeführt von seiner Chefin, als williger Handlanger der Wall Street-gesteuerten US-Interessen.

Bei dem Gesülze am Schluss des Beitrages ist uns richtig übel geworden. Ehrlich. 


Quelle: ahram.org