Sonntag, 15. März 2015

Standpunkt 959 - Nachrichten-Ticker, 14.03.


Wir sind zurück. Ohne Wenn und Aber. Für unsere LeserInnen stellen wir an dieser Stelle wieder regelmäßig aktuelle und interessante Beiträge zusammen, die von uns - mehr oder weniger - kommentiert und ergänzt werden. Ideal für alle, die sich schnell informieren wollen.  

Leider müssen wir immer häufiger auf englischsprachige Beiträge zurückgreifen, die deutschsprachigen Medien lassen einfach zu viele wichtige Themen unbeachtet. Unsere LeserInnen bitten wir um Verständnis, dass wir eine Übersetzung der englischen Texte nicht bereitstellen können. Dafür fehlt uns einfach die Zeit. 

Bei Fragen, Anregungen und Kritik einfach eine E-mail schicken. Wir antworten so schnell wie möglich. 

"In Demokratien erfüllen Medien grundlegende Funktionen: Sie sollen das Volk informieren, durch Kritik und Diskussion zur Meinungsbildung beitragen und damit Partizipation ermöglichen. Oftmals werden Medien auch als 'vierte Gewalt' bezeichnet." So bringt es hier die Bundeszentrale für politische Bildung auf den Punkt. Weil die "vierte Gewalt" überall längst zu einer regierungsfreundlichen Propagandamaschinerie verkommen ist, versuchen wir mit unserem Blog diesen Mangel so weit wie möglich auszugleichen: Wir bleiben unabhängig, bewahren uns einen klaren Verstand und sind nur den Fakten verpflichtet die wir zusammentragen, um an dieser Stelle die maßlose Volksverdummung zu kommentieren und zu entlarven, die weltweit offensichtlich unaufhaltsam um sich greift. Kein Kontinent, kein Wirtschaftssystem, keine Kultur, bleibt davon verschont. Soweit diese Entwicklung Folgen für die Menschen in Europa hat, ist es unser Thema.  

An dieser Stelle erneuert wir noch einmal unser Versprechen: Alle liegengebliebenen Beiträge aus den vergangenen Monaten werden von uns zusammengefasst und in den kommenden Wochen akribisch abgearbeitet. Außerdem behandeln wir demnächst die folgenden Schwerpunktthemen in separaten Beiträgen: Bauernopfer Griechenland; Austeritätspolitik und steigende Staatsschulden; Wirtschaftswachstum und Arbeitsmarkt in den USA - die Statistik lügt; Blasen-Ökonomie - die unendliche Geschichte; das Missverständnis Keynes; die neuen Kriegsspiele des Westens; die Sanktionen gegen Russland vor dem Hintergrund von Flug MH17; die EZB in der Krise; die Dramedy "Jean-Claude Juncker for President"; die Separationsbestrebungen in Europa; die Zerstörungswut der "too big to fail"-Banken, den Trickbetrug Bankenunion und die Debatte um den Mindestlohn in Deutschland. Änderungen und Ergänzungen behalten wir uns vor.


Unser Dauer-Thema: "Die staatlichen Werkzeuge der Enteignung - eine Übersicht" 
Daran hat sich nichts geändert. Leider wissen wir noch nicht, wann die bereits seit ewigen Zeiten angekündigte Aktualisierung zur Veröffentlichung kommt. Auch Oktober 2014 war nicht haltbar. Selbstverständlich sind wir gerne bereit, Fragen zu diesem Thema zu beantworten. E-mail genügt! Nach wie vor behält unser letztes Update aus dem September 2012 Gültigkeit, das hier unseren LeserInnen zur Verfügung steht. Bereits damals waren wir höchst aktuell, wie die neuesten Ergebnisse des G20-Gipfels in Brisbane zeigen, mit denen sich die deutschsprachigen Führungsmedien erwartungsgemäß nicht beschäftigt haben.

Wir sind aber fündig geworden und können darüber berichten. Ellen Brown bringt es am 01.12.2014 so auf den Punkt: "New G20 Rules: Cyprus-style Bail-ins to Take Deposits AND Pensions". Wir zitieren aus der Einleitung: "On the weekend of November 16th, the G20 leaders whisked into Brisbane, posed for their photo ops, approved some proposals, made a show of roundly disapproving of Russian President Vladimir Putin, and whisked out again. It was all so fast, they may not have known what they were endorsing when they rubber-stamped the Financial Stability Board’s 'Adequacy of Loss-Absorbing Capacity of Global Systemically Important Banks in Resolution', which completely changes the rules of banking." Mehr hier. Unbedingt auch den Links folgen! Es lohnt sich. Wer seine sieben Sinne beisammen hat, dem müssen diese Beiträge langsam aber sicher den Schlaf rauben! 


Ticker-Themen: Enteignung - Mobbing: Yanis Varoufakis – Griechenland-Krise: Wahlversprechen in die Warteschleife - Unfall Euro-Austritt Griechenlands: Der "Graccident" (4 Beiträge) - Warum Nationen scheitern - Musterknäblein Irland  - Marine Le Pen - Varoufakis zum EZB-Anleihenprogramm - USA-Wirtschaft (3 Beiträge) - In eigener Sache: Persönliche Beratung 


Go to an ATM and the Last Thing You’ll Get Is Cash
(acting-man.com) The stock market paused to draw breath on Wednesday. The Dow ended up more or less where it started. Not a bad day. Not a good day either. There was no bounce after Tuesday’s dizzying slide.
September 15, 2008, was a really bad day on Wall Street. Lehman Brothers sought Chapter 11 bankruptcy protection. The Dow plummeted more than 500 points.
Putnam Investments shut a $12.3 billion money-market fund. Mizuho Trust & Banking cut its profit forecast in half. And the New York Stock Exchange halted trading in Constellation Energy, after its stock dropped 57%. But this was just the start, not the end … Read more...

Kommentar: Sensibel, die Amerikaner. Hinter dem großen Teich macht sich Sorge breit, dass eines Tages die Geldautomaten stillstehen. Begründet ist sie allemal...

Quelle: acting-man.com


Was wird aus Giannis Varoufakis?
(faz.net) Griechenlands Finanzminister Giannis Varoufakis verliert auch in der eigenen Regierung Freunde. Jetzt machen Gerüchte über eine Entmachtung des Politikers die Runde. Mehr...

Kommentar: Das Mobbing gegen Varoufakis hört einfach nicht auf. Das muss er sich in den wenigen Wochen seiner Amtszeit redlich verdient haben. Wir fragen uns, wie groß ist in Europas Mitte die Angst vor diesem Ökonomiker, der Leute wie den weltbekannten US-Ökonomen James K. Galbraith um sich versammelt hat, die ihm bei den Verhandlungen mit Europa zur Seite stehen. 


Yanis Varoufakis zu Verschiebung von Wahlversprechen bereit 
(wirtschaftsblatt.at) Der griechische Finanzminister Yanis Varoufakis bemüht sich, einen Schritt auf die Geldgeber zuzugehen: Die Regierung könnte die Erfüllung einiger Wahlversprechen aufschieben. Dafür hofft Varoufakis auf Entgegenkommen. Mehr...

Kommentar/Ergänzung: Knickt er schon ein, oder ist es nur eine neue Finte im Feiglingspiel (Chicken Game) zwischen Griechenland und Deutschland? Klar ist, dass Varoufakis wenig in den Händen hält, mit dem er Berlin und Brüssel zu einem Entgegenkommen bewegen kann. Jedenfalls so lange, wie er nicht zum großen Finale bereit ist. 

In dieser Hinsicht sind wir aber doch überrascht, mit welcher Frage sich das englischsprachige THE PRESS PROJECT in Griechenland gerade beschäftigt: "Did Syriza do a 'backflip'?". Eine Rolle rückwärts nach nur sechs Wochen: "Did Syriza do a backflip, or didn’t it? If the question were posed somewhat differently - let’s say, did it make a 180 degree turn - it might be easier to answer". Der Schluss macht wieder Hoffnung: "The pressures, the blackmail, the threats of bankruptcy and the public pillorying were completely predictable, as the same had happened to George Papandreou (who, according to subsequent reports, had been subjected to savage bullying). A close associate of Alexis Tsipras recently stated in a televised appearance that it was all expected. Thus, there is no excuse for a lack of preparation.  In a war – actual, diplomatic or economic – a win or a loss is always a possibility. But it is very different if you go to war prepared for a picnic. Despite the governments backpedalling, nothing is yet fixed and all possibilities are open. For hope to survive we need - in addition to seriousness and responsibility – to focus more on policy and less on public relations." Mehr hier. 


Die Angst vor dem "Graccident" 
(faz.net) Griechenlands Finanznot wird immer größer. Die Regierung in Athen trifft sich zur Krisensitzung - aber nicht komplett. Und alle Welt spekuliert darüber, ob das Land "per Unfall" aus dem Kreis der Euro-Staaten ausscheiden muss. Mehr... 

Kommentar/Ergänzung: Ein Austritt als "Unfall" zu deklarieren, quasi um das Vertragswerk der EWWU (die offizielle Bezeichnung für die Eurozone) zu umgehen, in dem weder ein Austritt noch ein Rauswurf vorgesehen sind. So etwas Heuchlerisches kann auch nur Berlin einfallen. Es ändert aber nicht das Grundproblem: Die Folgen sind nicht zu kalkulieren und deshalb weiß niemand, ob sie letztendlich zu beherrschen sind; auch nicht die sich ständig selbst überschätzenden Deutschen. 

Die ZEIT greift die Bedenken von Marcel Fratzscher auf und titelt: "DIW warnt vor unabsichtlichem Euro-Aus Griechenlands". Im Vorspann heißt es: "Griechenland soll im Euro bleiben, fordert das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung. Ohne klare Strategie aber könnte ein Euro-Austritt bald unfreiwillig geschehen." Mehr hier. Natürlich sind wieder nur die Griechen an dieser Gefahr schuld: "Die Regierung hat jeglichen Vertrauensvorschuss verspielt.". Nonsens.

Licht ins Dunkel dieser mit allen Mitteln geführten Auseinandersetzung versucht HEISE/TELEPOLIS in dem Beitrag "Syriza als Sündenbock - Wie und warum die regierende deutsche Politik von der Linksregierung in Griechenland propagandistischen Gebrauch macht" zu bringen: "Arbeitsteilig stellen deutsche Medien und PolitikerInnen die regierenden 'Linksradikalen' in Hellas als die Bösewichte im Euro-Raum an den Pranger, vorneweg und ungeniert demagogisch BILD, oberlehrerstreng drohend der Bundesfinanzminister. Die Syriza-Anführer (ihre gar nicht linken Koalitionäre bleiben bei dieser Gelegenheit unerwähnt) seien unverschämterweise dabei, mit der 'europäischen Solidarität' wie Rabauken umzugehen, die externen Helfer ganz undankbar zu malträtieren, und das griechische Volk verprasse die doch üppigen milden Gaben aus anderen EU-Staaten. In dieser eifrig betriebenen, meinungsbildenden Kampagne steckt Desinformation - durch das Herausstellen von Halbwahrheiten, die sich im Gesamtbild zu einer systematischen Täuschung verdichten." Mehr hier. Diese Analyse ist eine Pflicht-Lektüre für alle, die nach Erklärungen suchen. 

Zur Chefsache erklärt hat diesen Streit auch die Chefredakteurin der WIRTSCHAFTSWOCHE, Miriam Meckel, in ihrem Beitrag "Moralische Bazooka". Einleitend schreibt sie: "Griechenland und Europa sind im Scheidungskrieg. Wut, Anfeindungen und Reparationsforderungen werden nichts retten." Meckel vergleicht die Auseinandersetzung mit einem "Scheidungsdrama" und kommt am Ende linientreu nur zu dem von den heimischen Referenzmedien, ihre Zeitung inklusive, bevorzugten Ergebnis: "Und vielleicht bedeutet es auch, sich wirklich von der Euro-Zone zu trennen. Wiedervereinigung in ferner Zukunft nicht ausgeschlossen. Dann aber mit einem richtigen Ehevertrag." Vorher gibt sie im Stile einer Therapeutin gute Ratschläge: "Das Scheidungsdrama endet schließlich mit den Phasen der Neuorientierung und des neuen Lebensentwurfs. Für Griechenland würde das bedeuten: sich endlich den notwendigen Reformen zu stellen, die Korruption im Land wirksam zu bekämpfen, ein effizientes Steuersystem aufzubauen, es vor allem auch konsequent anzuwenden und vieles mehr." Mehr hier


Warum Nationen scheitern
(faz.net) Daron Acemoglu weiß: Solange Länder in der Hand kleiner, mächtiger Eliten sind, werden sie niemals reich. (...) So ist Acemoglu der Meinung, dass es der Finanzindustrie in Amerika und Großbritannien in den Jahren vor der Finanzkrise gelang, die Politik für ihre Interessen einzuspannen. So konnten einzelne Banker und Fondsmanager riesige Vermögen erwirtschaften, während die Allgemeinheit in Form massiver Hilfszahlungen für gescheiterte Banken ihre Fehler ausbaden musste. Acemoglu rät deswegen zu politischer Wachsamkeit und notfalls zu handfesten staatlichen Eingriffen, um die übermäßige Macht kleiner Gruppen zu begrenzen. Mehr...

Kommentar: Was Acemoglu beschreibt, sollte längst bekannt sein. Leider ist es das nicht, sonst würde die Krise in Europa einen anderen - besseren - Verlauf nehmen. Da sind wir uns sicher. Im Zusammenhang mit der Auseinandersetzung zwischen Griechenland und der Mitte Europas und ihrer weiteren Entwicklung sind diese Wahrheiten sehr aufschlussreich. 

Nur Narren glauben, in Ländern wie Deutschland, Österreich, Frankreich, den Niederlanden oder Norwegen und Schweden, sei es anders. Dort wird diese Tatsache vor der Öffentlichkeit einfach nur geschickter versteckt. Das ist alles. 


Irland tilgt vorzeitig IWF-Schulden 
(wiwo.de) Irland will bis Ende März eine Tranche von 5,5 Milliarden Euro an den Internationalen Währungsfonds (IWF) überweisen, erfuhr die WirtschaftsWoche aus Kreisen der irischen Schuldenagentur NTMA. Mehr...

Kommentar: Danke, Irland, das ist eine gute Nachricht. Während die Griechen aufmucken zahlen die Iren treu und brav ihre Darlehen zurück. Dem neuen EZB-Anleihenprogramm sei Dank. Der ehemalige keltische Tiger, damals schon nur ein Kätzchen, wird gegen Griechenland in Stellung gebracht und zum Musterknäblein schöngeschrieben. Die Wirklichkeit sieht (leider) anders aus. Das Land ist und bleibt Schuldenkolonie - genauso wie Griechenland oder Portugal. Tatsache ist, diese Länder können die ihnen aufgeladenen Schulden NIE zurückzahlen. Versprochen. 


Marine Le Pen and the "Detoxification" of France’s National Front 
(globalresearch.ca) It has been on her agenda for some time. Marine Le Pen of the nationalist Front National (National Front) wants France out of NATO, and, by virtue of that, the US out of Europe. It is a form of neutering that doesn’t excite the warriors in Brussels, nor the imperial denizens in Washington. After all, NATO needs every military contribution it can get, all part of the grand policing plan Washington, and European belligerents, had had in mind for some time. If Le Pen’s presidential ambitions are realised, the security chiefs will have their work cut out for them. Read more...

Kommentar: Madame macht sich schön - für die Machtübernahme in Frankreich. Ihre Chancen stehen so schlecht nicht. Verantwortlich dafür ist nicht nur ein äußerst schwacher Staatspräsident Hollande, sondern auch die bisher gescheiterte Krisenpolitik unter Führung der deutschen Bundeskanzlerin und ihres Schatzmeisters. Die Krise hat sich seit 2010 verschlimmert und Besserung ist nicht in Sicht. Das zeigen die "Verhandlungen" mit Griechenland. Marine Le Pen ist ein Wolf im Schafspelz. Sie wird sich ihre Pläne gegen Europa nur mit maximalen Zugeständnissen abringen lassen - aber selbst das ist nicht sicher. 


Varoufakis erwartet sich von Anleihenkäufen der EZB nur Aktienblase
(wirtschaftsblatt.at) Der griechische Finanzminister Yanis Varoufakis glaubt nicht, dass das Quantitative Easing der EZB zu mehr Investitionen führt, dafür sei die Eurozone zu sehr zersplittert. Er erwartert lediglich einen "nicht nachhaltigen" Auftrieb für die Aktienmärkte. Mehr...

Kommentar: Recht hat er. Wir möchten diese Aussage aber noch um einen wichtigen Punkt ergänzen: Die Maßnahme verschafft den europäischen Banken, auch denen ausserhalb der Eurozone, wieder mehr Luft. Und den Problemstaaten, ausgenommen natürlich Griechenland und Zypern, die Gelegenheit alte Schulden mit neuen zu bezahlen. 


Surprise: U.S. Economic Data Have Been the World's Most Disappointing
(bloomberg.com) It's not only the just-released University of Michigan consumer confidence report and February retail sales on Thursday that surprised economists and investors with another dose of underwhelming news. Overall, U.S. economic data have been falling short of prognosticators' expectations by the most in six years. 
The Bloomberg ECO U.S. Surprise Index, which measures whether data beat or miss forecasts, fell to the lowest since 2009, when the nation was in the deepest recession since the Great Depression. 


There's been one notable exception to the gloom, and it's a big one: payrolls. The economy added 295,000 jobs in February and 1.3 million over four months, a reflection of a healthier labor market in which the unemployment rate has fallen to the lowest in almost seven years. Most everything else? Blah. Read more...

Kommentar: Wir graben für unsere LeserInnen aus, was an Informationen über die US-Wirtschaft zu bekommen ist. Nur wer begreift, wie schlecht es darum bestellt ist, kann verstehen, wo die Reise tatsächlich hingeht: in eine weltweite Depression. Dazu noch ein Chart aus dem Beitrag: 


Der Mainstream sollte endlich in der Realität ankommen...


The Ignorance Is Bliss Market (Summed Up In 1 Simple Chart)
(zerohedge.com) 


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Kommentar: Ein sehr informativer Beitrag, angereichert mit vielen aussagekräftigen Grafiken. Sehr zu empfehlen. 


"The Only Mystery Is Why Everyone Persists In Talking About A Recovery" 
(zerohedge.com) I think I should accept that I will never in my life cease to be amazed at the capacity of the human being to spin a story to his/her own preferences, rather than take it simply for what it is. Your run of the mill journalist is even better at this than the average person – which may be why (s)he became a journalist in the first place -, and financial journalists are by far the best spinners among their peers. That’s what I was thinking when I saw another Bloomberg headline that appealed to my more base instincts, which I blame on the fact that it shows a blatant lack of any and all brain activity (well, other than spin, that is). Read more...

Kommentar: Ebenfalls sehr empfehlenswert. Leider umfangreich. Öffnet aber Horizonte.  


Auch in 2015: Persönliche Beratung
Wer sich gegen die vielen Formen der finanziellen Repression und der staatlichen Enteignung absichern möchte, der kann sich von uns persönlich beraten lassen. Es gibt ein paar sehr nützliche Maßnahmen, um Ersparnisse/Zukunftssicherung/Vermögen krisenfest zu machen. Wir betonen aber an dieser Stelle ausdrücklich: Diese Beratung ist kostenpflichtig - wir berechnen eine vergleichsweise geringe, einmalige, pauschale Aufwandsentschädigung. Aus diesem Grund erwarten wir nur ernsthafte Anfragen von Interessenten. Eine E-mail genügt, wir informieren anschließend über die Einzelheiten der Beratung. Ausführliches Briefing vorausgesetzt, erstellen wir in jedem Fall eine individuelle Analyse und detaillierte Vorschläge zur Krisensicherung. Zur optimalen Absicherung verfolgen wir erfolgreich ein eigenes Konzept, das wir bei dieser Gelegenheit ausführlich vorstellen.

"Beim Denken ans Vermögen leidet oft das Denkvermögen." (Karl Farkas, österr. Schauspieler und Kabarettist)