Samstag, 25. April 2015

Standpunkt 983 -Nachrichten-Ticker, 18. & 19.04.


Wir sind zurück. Ohne Wenn und Aber. Für unsere LeserInnen stellen wir an dieser Stelle wieder regelmäßig aktuelle und interessante Beiträge zusammen, die von uns - mehr oder weniger - kommentiert und ergänzt werden. Ideal für alle, die sich schnell informieren wollen.  

Leider müssen wir immer häufiger auf englischsprachige Beiträge zurückgreifen, die deutschsprachigen Medien lassen einfach zu viele wichtige Themen unbeachtet. Unsere LeserInnen bitten wir um Verständnis, dass wir eine Übersetzung der englischen Texte nicht bereitstellen können. Dafür fehlt uns einfach die Zeit. 

Bei Fragen, Anregungen und Kritik einfach eine E-mail schicken. Wir antworten so schnell wie möglich. 

"In Demokratien erfüllen Medien grundlegende Funktionen: Sie sollen das Volk informieren, durch Kritik und Diskussion zur Meinungsbildung beitragen und damit Partizipation ermöglichen. Oftmals werden Medien auch als 'vierte Gewalt' bezeichnet." So bringt es hier die Bundeszentrale für politische Bildung auf den Punkt. Weil die "vierte Gewalt" überall längst zu einer regierungsfreundlichen Propagandamaschinerie verkommen ist, versuchen wir mit unserem Blog diesen Mangel so weit wie möglich auszugleichen: Wir bleiben unabhängig, bewahren uns einen klaren Verstand und sind nur den Fakten verpflichtet die wir zusammentragen, um an dieser Stelle die maßlose Volksverdummung zu kommentieren und zu entlarven, die weltweit offensichtlich unaufhaltsam um sich greift. Kein Kontinent, kein Wirtschaftssystem, keine Kultur, bleibt davon verschont. Soweit diese Entwicklung Folgen für die Menschen in Europa hat, ist es unser Thema.  

An dieser Stelle erneuern wir noch einmal unser Versprechen: Alle liegengebliebenen Beiträge aus den vergangenen Monaten werden von uns zusammengefasst und in den kommenden Wochen akribisch abgearbeitet. Außerdem behandeln wir demnächst die folgenden Schwerpunktthemen in separaten Beiträgen: Bauernopfer Griechenland; Austeritätspolitik und steigende Staatsschulden; Wirtschaftswachstum und Arbeitsmarkt in den USA - die Statistik lügt; Blasen-Ökonomie - die unendliche Geschichte; das Missverständnis Keynes; die neuen Kriegsspiele des Westens; die Sanktionen gegen Russland vor dem Hintergrund von Flug MH17; die EZB in der Krise; die Dramedy "Jean-Claude Juncker for President"; die Separationsbestrebungen in Europa; die Zerstörungswut der "too big to fail"-Banken, den Trickbetrug Bankenunion und die Debatte um den Mindestlohn in Deutschland. Änderungen und Ergänzungen behalten wir uns vor.


Unser Dauer-Thema: "Die staatlichen Werkzeuge der Enteignung - eine Übersicht" 
Daran hat sich nichts geändert. Leider wissen wir noch nicht, wann die bereits seit ewigen Zeiten angekündigte Aktualisierung zur Veröffentlichung kommt. Auch Oktober 2014 war nicht haltbar. Selbstverständlich sind wir gerne bereit, Fragen zu diesem Thema zu beantworten. E-mail genügt! Nach wie vor behält unser letztes Update aus dem September 2012 Gültigkeit, das hier unseren LeserInnen zur Verfügung steht. Bereits damals waren wir höchst aktuell, wie die neuesten Ergebnisse des G20-Gipfels in Brisbane zeigen, mit denen sich die deutschsprachigen Führungsmedien erwartungsgemäß nicht beschäftigt haben.

Wir sind aber fündig geworden und können darüber berichten. Ellen Brown bringt es am 01.12.2014 so auf den Punkt: "New G20 Rules: Cyprus-style Bail-ins to Take Deposits AND Pensions". Wir zitieren aus der Einleitung: "On the weekend of November 16th, the G20 leaders whisked into Brisbane, posed for their photo ops, approved some proposals, made a show of roundly disapproving of Russian President Vladimir Putin, and whisked out again. It was all so fast, they may not have known what they were endorsing when they rubber-stamped the Financial Stability Board’s 'Adequacy of Loss-Absorbing Capacity of Global Systemically Important Banks in Resolution', which completely changes the rules of banking." Mehr hier. Unbedingt auch den Links folgen! Es lohnt sich. Wer seine sieben Sinne beisammen hat, dem müssen diese Beiträge langsam aber sicher den Schlaf rauben! 


Ticker-Themen: Zum Tod von Günter Grass - Fehlanzeige Finanzreform -Frankreich vs. Bargeld  - IWF-Reform steckt fest - Griechenland: Pleite, Pech und Panne (7 Beiträge) - Fed - US-Wirtschaft und die Trockenheit - In eigener Sache: Persönliche Beratung 


Das Zeitalter des Intellektuellen ist endgültig vorbei
(cicero.de) Sie sind Mahner und Warner, Pfeife rauchende Moralisten. Intellektuelle haben wenig Ahnung, aber viel zu sagen. Denn die komplexen Gesellschaften unserer Moderne erfordern Spezialisten, keine Intellektuellen. Mehr...

Kommentar: Noch ein Hohlkopf. Wie wir darauf kommen? Durch ein treffendes Zitat des Österreichers Ernst Ferstl: "Ein hohler Kopf ist ein nahezu ideales Gefäß für jede Menge Schwachsinn."


Eigenhandel: EU macht Rückzieher bei Zocker-Banken
(deutsche-wirtschafts-nachrichten.de) Die EU will in aller Stille den Eigenhandel für Zockerbanken wieder möglich machen. Die strengeren Regeln, die nach der Finanzkrise eingeführt worden waren, sollen wieder aufgeweicht werden. Profitieren werden die französischen Großbanken - auf Kosten der deutschen Institute. Mehr...

Kommentar: Weder das eine, noch das andere Gesetz ist das Papier wert, auf dem es steht. Es gibt keinen Schutz der Kunden vor einer Pleite ihrer Bank. Besonders lächerlich ist es in diesem Zusammenhang, sich um Wettbewerbsnachteile für die Deutsche Bank Sorgen zu machen. Die gibt es schlicht nicht. Im Vergleich zu den Großbanken im Nachbarland spielt die Deutsche Bank in einer anderen, höheren, Liga. Dort muss man sich um Wettbewerbsnachteile keine Gedanken machen - nur um die Höhe der Strafen für kriminelle Machenschaften. 


Frankreich schränkt Verwendung von Bargeld drastisch ein
(deutsche-wirtschafts-nachrichten.de) Frankreich setzt einen Meilenstein in der Verwendung von Bargeld und verschärft die Kontrolle von Bargeld-Zahlungen drastisch. Auch der Gold-Verkauf ist betroffen. Mehr...

Kommentar: Eigentlich darf es niemanden mehr wundern, wir haben schließlich schon lange auf diese Entwicklung hingewiesen. Entsprechende Maßnahmen machen in Europa die Runde. Es ist nur eine Frage der Zeit, wann sie auch in Deutschland ankommen. Am Ende steht - das ist nur konsequent - ein vollständiges Bargeldverbot. Die Begründung ist leicht gefunden: Alles passiert unter dem Deckmantel der Terrorismusbekämpfung. Wetten? 

In Wahrheit geht es nur darum, den Zugriff auf die Ersparnisse der Menschen zu erleichtern. Wer glaubt, sich mit Gold oder einer Fremdwährung, wie den Schweizer Franken, davor sichern zu können, hat immer noch nicht die Systematik hinter dieser Politik begriffen. Alle Schlupflöcher werden geschlossen, Verstösse kriminalisiert und mit empfindlichen Strafen belegt. Das sind schlechte Aussichten für die heimlichen Bargeld- und Goldbestände in den Schließfächern, unter den Matratzen oder verbuddelt im Garten. Die sind dann wertlos, weil nicht einsetzbar. Darauf zu hoffen, dass sich daran noch was ändert, ist naiv. 


Der IWF und das Problem mit der Glaubwürdigkeit
(zeit.de) Der IWF bildet die Kräfteverhältnisse in der Weltwirtschaft nicht mehr ab. Doch seine Großreform steckt fest. Nach wie vor wird der Fonds von den USA dominiert. Mehr...

Kommentar: Wir sehen unsere Auffassung durch diesen Beitrag bestätigt: Der IWF ist der verlängerte Arm der USA. Und Christine Lagarde ist kaum dazu geeignet, daran etwas zu ändern. Ein Blick in ihre Vita genügt. Da droht den Amerikanern keine Gefahr. Bei ihrem Vorgänger, Dominique Strauss-Kahn, war das anders. Dem hat es gehörigen Stress mit der US-Justiz eingebracht und den Job gekostet. 


Schäuble beim IWF: "Wir kriegen sogar von höchster Stelle Anerkennung"
(welt.de) Nach der IWF-Tagung in Washington betont Bundesfinanzminister Schäuble die Notwendigkeit solider Staatsfinanzen. Für die deutsche Position in der Griechenland-Krise gebe es international Zustimmung. Mehr...

Kommentar:  Besser wäre es, Schäuble würde endlich die Notwendigkeit solider Bankbilanzen betonen. Verglichen damit sind die Probleme der Staatsfinanzen winzig klein. Anerkennung "von höchster Stelle"? Das ist Gotteslästerung...


Griechenland: Flugdrachmen
(zeit.de) Wenn Griechenland bankrottgeht, was dann? Es gibt ihn bereits, den Plan P – wie Pleite. Mehr...

Kommentar: Ein lesenswerter Beitrag von Mark Schieritz, der sich nüchtern mit einer geplanten Pleite Griechenlands auseinandersetzt. Offiziell gibt es den Plan P nicht. Andererseits gilt dieses Zitat von Helmut Schmidt noch immer: "Die Dummheit von Regierungen sollte niemals unterschätzt werden."


Draghi warns of ‘uncharted waters’ if Greece crisis deteriorates
(ft.com) Mario Draghi said the euro area was better equipped than it had been in the past to deal with a new Greek crisis but warned of "uncharted waters" if the situation were to deteriorate badly.
The European Central Bank president called for the resumption of detailed discussions aimed at resolving the country’s debt woes and urged the Greek authorities to bring forward proposals that ensured fairness, growth, fiscal stability, financial stability.
Asked about the risks of contagion from a new flare-up in Greece, he said: "we have enough instruments at this point in time . . . which although they have been designed for other purposes would certainly be used at a crisis time if needed."
The two tools he referred to were the ECB’s so-called outright monetary transactions, which have never been used, and Quantitative Easing, which the ECB launched in January. He added: "we are better equipped than we were in 2012, 2011 and 2010."
However Mr Draghi added: "Having said that, we are certainly entering into uncharted waters if the crisis were to precipitate, and it is very premature to make any speculation about it."
The ECB president was speaking following meetings in Washington that have been overshadowed by renewed fears about the risk of a Greek debt default and possible exit from the euro. Read more...


Kommentar: Der Mann, immerhin einer der wichtigsten Krisenmanager in Eruopa, ist schwer zu packen: "Heute hüh und morgen hott". Vielleicht nimmt sich der Ex-Goldman-Sachs-Mann Draghi ja an dem legendären US-Notenbank-Chef Alan Greenspan und seinem "Greenspeak" ein Beispiel. 


Der Poker mit dem Grexit
(derstandard.at) Die Euroländer und die EZB betonen immer stärker, dass ein Austritt Griechenlands aus der Währungsunion verkraftbar ist. Die Frage ist, ob das ernst gemeint ist oder dahinter nur ein strategisches Spiel steckt. Mehr...

Kommentar: Der Beitrag ist kein Aufguss bereits totgeschriebener "Enthüllungen", sondern bringt neue Ideen in die Diskussion ein. Eine davon: "Man will mit dem Gerede über einen Euro-Austritt nur den Druck erhöhen, um Bewegung aus Athen zu bekommen. Die Frage sei nun, wer zuerst nachgeben werde. Für diese Version spricht zum Beispiel, dass Weltbank-Ökonomen davor warnten, dass sich die Eurozone in eine Lose-lose-Situation manövriert. Was ist gemeint? Wenn Griechenland den Euro verlässt und das Land in Armut abrutscht, werde man den Griechen als Land in Europa irgendwie dennoch helfen müssen. Die Krise wäre also nicht gelöst, sondern nur prolongiert. Kann aber Griechenland die Wende schaffen, etwa weil die billige Drachme die Exporte beflügelt, wäre das aus Sicht der Eurozone auch schlecht. Dann sehen Portugal, Spanien und der Rest der Welt, dass ein Euroaustritt hilfreich sein kann. So oder so also: Europa kann nur verlieren." So weit hat in den Amtsstuben der deutschen Journaille noch niemand gedacht. Da heißt es immer nur, Deutschland und Europa können durch einen Grexit nur gewinnen.


Athener Seifenblasen
(süeddeutsche.de) 
  • Bei der Frühjahrstagung von Internationalem Währungsfonds (IWF) und Weltbank hieß es, Athens Finanzminister Varoufakis sei von US-Präsident Obama empfangen worden und Griechenland werde zur Vermeidung einesStaatsbankrotts Hilfen in Gesamthöhe von bis zu 15 Milliarden Euro von Russland und China erhalten.
  • Beide Meldungen entpuppten sich aber als Seifenblase. Den Griechen ist der Befreiungsschlag einmal mehr nicht gelungen.
  • Mit seinen Spielchen bringt aber Varoufakis seine Kollegen gegen sich auf.    
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Kommentar: Einmal mehr dümmliche Polemik. Berlin und Brüssel dürfen in der Auseinandersetzung mit Griechenland die Öffentlichkeit täuschen und tricksen, belügen und betrügen. Auf der anderen Seite wird die griechische Regierung, allen voran Yanis Varoufakis, für jede "diplomatische" Finte sofort in der Luft zerrissen. Das ist schäbig. 

Besonders die Angriffe gegen Varoufakis werden mit solcher Härte geführt, da kann es nur um seine Ablösung gehen. Der Ökonom, unterstützt von namhaften Kollegen, ist seinen Gegnern in Europa, allen voran Angela Merkel und Wolfgang Schäuble, mehr als ebenbürtig (hier). Denen kommt das natürlich äußerst ungelegen. Deshalb muss er weg, so schnell wie möglich. Jeden Tag länger im Amt, macht ihn nur gefährlicher. Varoufakis hält den Dilettanten auf der europäischen Bühne den Spiegel vor. Beispiel: "Der Euro ist nicht zukunftsfähig. Die Art und Weise, wie die EU diese Krise anging, war monumental idiotisch. Die Europäische Zentralbank (EZB) hat die Situation nicht unter Kontrolle, Europas Bankensystem bleibt weiterhin fragmentiert, und wir bewegen uns eher in Richtung Nationalisierung der Politik als in Richtung Fiskalunion. Wenn wir Europas Probleme weiterhin so behandeln wie bisher, dann wird es in ein paar Jahren keinen Euro mehr geben." (Aus "Yanis Varoufakis: Griechenlands neuer Finanzminister im Interview", PROFIL, 27.01.2015, hier) Wer kann da ernsthaft widersprechen? 


Greece Flashes Warning Signals About Its Debt
(nytimes.com)  By the standards of his frenzied schedule here last week, the meeting on Friday between Yanis Varoufakis, the Greek finance minister, and Lee C. Buchheit, the dean of international debt lawyers, was a quiet one.
There was none of the media scrum that had followed Mr. Varoufakis around town during the semiannual meetings of the International Monetary Fund and World Bank, as he paid calls on the I.M.F. chief, Christine Lagarde; the head of the European Central Bank, Mario Draghi; the United States Treasury secretary, Jacob J. Lew, and even President Obama.
But the get-together with Mr. Buchheit carried critical meaning, according to experts here. After all, it was Mr. Buchheit who helped broker Greece’s most recent debt refinancing, in 2012.
As Greece now gropes for a resolution to its current financial problems, the meeting suggests Athens might still be holding out hope for a restructuring of its debt burden of 303 billion euros, or $327 billion.
What Mr. Varoufakis and Mr. Buchheit discussed is not publicly known, and neither would comment on the meeting. But that Mr. Varoufakis might still be exploring a restructuring underscores just how close Greece is to defaulting on its staggering debt, billions of euros of which must be repaid in the coming weeks.
As the eurozone braced for the prospect of a default, financial markets were jittery last week and Greece’s own short-term borrowing costs were soaring. Repercussions of such a default are so difficult to predict that European officials have spent the last five years trying to avoid one.
Over the weekend, senior European officials said that while the Greek debt situation was dire, they still believed an agreement would be reached. And the United States, starting at the top with Mr. Obama, is actively engaged in pushing both sides to come together to prevent a market-rattling default. Read more...


Kommentar: Varoufakis greift nach jedem Strohhalm. Unsere Recherche hat zwei bemerkenswerte Beiträge von Lee Buchheit hervorgebracht: "How to Restructure Greek Debt" aus 2010, noch zu Beginn der Griechenland-Krise, (hier) und einige Monate später, im April 2011, "Greek Debt - The Endgame Scenarios" (hier). Beides lohnende Lektüren.


Greece Might Allow Russia to Use Its Military Bases – Greek Defense Analyst 
(globalresearch.ca) In an interview for Russia’s RIA Novosti, Greek defense analyst Ilias Iliopoulos noted that in the interests of closer military-technical cooperation with Russia, Greece could allow the country to use its military bases, and that this possibility may well be discussed during the Greek Defense Minister’s visit to Moscow later this week. Read more...

Kommentar: Just for info. Wir überlassen es unseren LeserInnen, daraus Schlüsse zu ziehen.


How the Federal Reserve Is Destroying Your Economic Future
(nakedcapitalism.com) When it comes to what goes on in the marble corridors of the Federal Reserve, Americans tend to be suspicious. For different reasons, both the right and the left have challenged Fed policies aimed at bolstering the economy in the wake of the Great Recession. In two papers for the Institute of New Economic Thinking’s Working Group on the Political Economy of Distribution, "Have Large Scale Asset Purchases Increased Bank Profits?" and the forthcoming "The Impact of ‘Quantitative Easing’ on Expected Profits: Explaining the Rise and Fall of the Fed’s QE Policy," economist Gerald Epstein and his colleague Juan Antonio Montecino sought to find out who in the economy tends to benefit from the Fed’s actions. They conclude that Wall Street and wealthy Americans are the big winners from policies like quantitative easing, while the rest see little improvement in their economic lives. End result? Inequality is getting worse. Read more...

Kommentar: Ein denkwürdiges Interview mit Gerald Epstein zur zerstörerischen Rolle der US-Notenbank. Holy moly! 


Forget The Snow, It's The Drought That Is Crushing The US Economy
(zerohedge.com) With all eyes and talking heads focused on the 'weather', it seems cold, wet, snowy, and frigid are the most GDP-destructive adjectives. However, as Bloomberg reports,  the drought out West is starting to infiltrate U.S. housing data, according to the chief economist of a homebuilders' group, and weakening a major part of the nation's economy. Read more...

Kommentar: Ohne viele Worte...


(Source: here) 


Persönliche Beratung
Wer sich gegen die vielen Formen der finanziellen Repression und der staatlichen Enteignung absichern möchte, der kann sich von uns persönlich beraten lassen. Es gibt ein paar sehr nützliche Maßnahmen, um Ersparnisse/Zukunftssicherung/Vermögen krisenfest zu machen. Wir betonen aber an dieser Stelle ausdrücklich: Diese Beratung ist kostenpflichtig - wir berechnen eine vergleichsweise geringe, einmalige, pauschale Aufwandsentschädigung. Aus diesem Grund erwarten wir nur ernsthafte Anfragen von Interessenten. Eine E-mail genügt, wir informieren anschließend über die Einzelheiten der Beratung. Ausführliches Briefing vorausgesetzt, erstellen wir in jedem Fall eine individuelle Analyse und detaillierte Vorschläge zur Krisensicherung. Zur optimalen Absicherung verfolgen wir erfolgreich ein eigenes Konzept, das wir bei dieser Gelegenheit ausführlich vorstellen.  

"Beim Denken ans Vermögen leidet oft das Denkvermögen." (Karl Farkas, österr. Schauspieler und Kabarettist)