Sonntag, 8. Januar 2017

Standpunkt 1051: Nachrichten-Ticker, 29. - 31.12.2016 (2)


Im November 2016 sind wir wieder zu unserer alten Gewohnheit zurückgekehrt: Regelmäßig stellen wir in diesem Blog aktuelle und interessante Beiträge aus dem Internet zusammen; von uns mehr oder weniger kommentiert und ergänzt. Ideal für alle, die sich schnell und umfassend informieren wollen. Weit weg von den propagandaverseuchten Medien und als Unterstützung einer eigenen Meinung.

Leider müssen wir dafür häufig auf englischsprachige Beiträge zurückgreifen; die deutschsprachigen Medien schenken wichtigen Themen zu wenig Beachtung. Wir bitten dafür um Verständnis, dass von uns eine Übersetzung dieser Texte nicht bereitgestellt werden kann. Dafür fehlt uns schlicht die Zeit. 

Im Zuge der Wiederbelebung unseres Blogs werden wir zu den wichtigsten Themen der vergangenen Monate noch Stellung nehmen. Gewohnt ausführlich und mit zahlreichen Fakten unterlegt.

Bei Fragen, Anregungen und Kritik einfach eine E-mail schicken. Wir antworten so schnell wie möglich.


Unsere Themen heute: Prügelknabe EZB - US-Wahl: And the winner is? - Handelskrieger Donald Trump - Bargeldverbot - Globale Eliten? Fehlanzeige!


Quelle: toonpool.com

Prügelknabe EZB
Regelmäßig bezieht die Europäische Zentralbank in den vergangenen Jahren für ihre geldpolitischen Entscheidungen Prügel. Politiker (m/w), Ökonomen, Journalisten und sogar hochrangige Vertreter aus der Finanzindustrie keilen gegen die Bank und ihren Chef, Mario Draghi, bei jeder sich bietenden Gelegenheit aus. Keine dieser Kritiken ist in ihrem Kern berechtigt. Sie dienen alle nur dem einen Zweck: Von der eigenen Verantwortung für diese Maßnahmen abzulenken!

Die größte Verantwortung hat die Politik. Deren oberste Etage kennt die Hintergründe sehr genau. Deshalb hält sich die deutsche Kanzlerin Angela Merkel auch sehr zurück mit Kritiken an die Adresse der EZB oder Mario Draghi. Diesen Job übernimmt statt dessen ihr Finanzminister, Bluthund Wolfgang Schäuble. Aber auch nur sehr vereinzelt. Eine Stufe darunter, beispielsweise im fernen München, sieht die Sache schon anders aus. Dort teilen die CSU-Granden gerne und oft gegen EZB/Draghi aus. Wie immer in ihrer Wortwahl nicht sehr zimperlich und auf alle Fälle ausgesprochen unchristlich. Nicht, dass es den bayerischen Haudraufs an einem Mindestmaß an Intelligenz fehlt, die Zusammenhänge zu begreifen. Nur haben die es zu höchster Meisterschaft gebracht, von den eigenen Versäumnissen abzulenken. Lug und Trug sind ihr Handwerkszeug. Über Vizekanzler und Wirtschaftsminister Sigmar Gabriel verlieren wir in diesem Zusammenhang kein einziges Wort. Der Mann ist in unseren Augen eine "Null mit Füßen" und deshalb weigern wir uns, ihn überhaupt zur Kenntnis zu nehmen. 

Die Verantwortung der Politik ist eindeutig. Sie hat dem weltweiten Finanzcasino der Finanzindustrie über Jahre hinweg alle Regulierungen und Kontrollen aus dem Weg geräumt und die, nach der Lehman Pleite 2008, eilig versprochene Reform des Finanzsystems schlicht und einfach unterlassen. Dieses Versprechen war von Anfang an wertlos, diente nur zur Beruhigung der nervösen Öffentlichkeit. Und als Vorbereitung einer in der Geschichte der Menschheit bis dahin einmaligen Sozialisierung von Verlusten der Finanzindustrie. Dieses Vorhaben ist noch nicht zuende, sondern wird konsequent fortgesetzt. Es wird keine Finanzreform geben. Dafür sorgen die Lobbyisten der Finanzindustrie und korrupte Spitzen- oder unwissende Basis-Politiker (m/w). Die ständigen Angriffe gegen EZB/Draghi sollen von diesen Wahrheiten ablenken.  

In unserer Rangliste der Verantwortlichen folgen die Ökonomen, qua Definition die "wirklichen" Experten. Wir nennen beispielhaft nur deren Sprachrohre an vorderster Front: Neu-Rentner Hans-Werner Sinn, der immer noch nicht den Mund halten kann, sein Nachfolger Clemens Fuest, eilfertiger Nacheiferer seines Vorgängers, oder der Schweizer Thomas Straubhaar, allesamt erzkonservative Ignoranten. Außerdem die Alt-Rentner Otmar Issing und Joachim Starbatty, die heute nur noch den Eindruck vermitteln, sie hätten die ökonomische Weisheit mit Löffeln gefressen. Nützliches zur Diskussion steuern beide nicht bei. Wie auch, sie sind irgendwann in den Uralt-Lehren ihres Fachgebietes hängengeblieben, die sie bis heute verteidigen. 

Vordringliche Aufgabe dieser zahlreichen Koryphäen wäre spätestens seit 2008, wenigstens die Politik an ihre wichtigste Aufgabe, die tiefgreifende Reform des Finanzcasinosystems, zu erinnern und die dafür Verantwortlichen nach Kräften zu unterstützen. Warum das nicht geschieht, darüber lässt sich nur lebhaft spekulieren. Tatsache ist aber, dass genau das Gegenteil passiert - und sicherlich nicht aus Unwissenheit oder gar Dummheit. 

Auf Rang 3 stehen die vermeintlich sachverständigen Medienvertreter. Die wiederkäuen kritiklos und beflissen alles, was ihnen Politik und Ökonomen vorsetzen. Kritisches Hinterfragen? Fehlanzeige! Einige sehen es als einzige Aufgabe, die von Politik, Ökonomie und Finanzindustrie verbreiteten Fehlinformationen, für die Öffentlichkeit zusätzlich propagandistisch auszuschlachten. 

Eine Sonderrolle haben die Vertreter der Finanzindustrie inne, einer weltweit tätigen kriminellen Vereinigung; nicht selten gehören dazu auch hochgelobte Ökonomen. Deren einziges Ziel ist es, von den kriminellen Machenschaften eines ganzen Systems abzulenken, die ursächlich für die aktuelle Geldpolitik der EZB - und aller anderen Notenbanken - sind. Die bisher entdeckten Manipulationen und milliardenschweren Betrügereien sind nur die Spitze des Eisbergs. Sie sind vielfältig und nahezu in allen Geschäftsbereichen der Finanzindustrie anzutreffen. Es ist die einzige Grundlage gigantischer Buchgewinne und Bonuszahlungen. 

Quelle. nelcartoons.de


Alles ist Teil einer konzertierten Aktion, zu der natürlich auch die Geldpolitik der EZB zählt. Öffentlichkeitswirksam bezieht in diesem Schauspiel der "bad guy" EZB regelmäßig Prügel von den oben aufgezählten "good guys". Ziel ist nicht die dauerhafte Rettung des Finanzcasinosystems, sondern die geordnete Sozialisierung der Verluste. Erst nach dessen Abschluss, dem finalen Kollaps und der massenhaften Enteignung, gibt es einen Neuanfang - inklusive einem reformierten Finanzsystem. Bis dahin halten die Notenbanken das System am Leben. Das offizielle Ziel dieser Geldpolitik, wie es die folgende Karikatur vermitteln will, ist lediglich Augenwischerei.

Quelle: winerzeitung.at

An Scheinheiligkeit kaum noch zu überbieten. Wir haben einige Beiträge dazu gesammelt, die wir zum Abschluss des Jahres 2016 an dieser Stelle noch vorstellen möchten.

Wie können wir den Kollaps in Europa verhindern?
(wirtschaftlichefreiheit.de) Die EZB kauft weiterhin Staatsanleihen auf, die Umverteilung von Nord nach Süd hält an. Die Folge: Zombie-Staaten, Zombie-Banken und Zombie-Unternehmen. Doch diese Politik ist nicht alternativlos. Mehr...

Das Machwerk eines Ökonomen, der sich dabei auf "Gottvater" Hans-Werner Sinn bezieht. Was er vorschlägt kann nicht funktionieren. Er erwähnt mit keinem Wort die gigantische Überschuldung des Finanzsystems und dessen dringend notwendige Reform, sondern will nur beschleunigen, was 2010 als Krisenpolitik in (Süd-)Europa begonnen wurde. Da wird ganz bewußt eine falsche Fährte gelegt. Natürlich findet sich auch wieder die von Sinn äußerst wirksam in die Welt gesetzte Lüge zum Target2-Saldo, für den angeblich der deutsche Steuerzahler aufkommen muss. Wir ersparen es uns, diesen Quatsch zu kommentieren, sondern verweisen auf den Beitrag "Die SPD, Hans Werner Sinn und die Billionenfrage", erschienen am 16.08.2012 bei den NACHDENKSEITEN (hier). Dort steht, was zu diesem Thema wichtig ist. 

Geldpolitik der EZB: Negativzinsen kosten Banken eine Milliarde Euro
(handelsblatt.com) Seit Juni 2014 fordert die EZB Zinsen, wenn Banken bei ihr Geld hinterlegen. Diese Summe hat sich offenbar in diesem Jahr vervierfacht. Verantwortlich dafür ist die geänderte Geldpolitik der Europäischen Zentralbank. Mehr...

Eine belanglose Zahl! Gemessen daran, dass die europäischen Banken auf 18,2 Billionen Euro fauler oder unverkäuflicher Vermögenswerte sitzen. Das hat die Europäische Kommission schon Anfang 2009 in einer Untersuchung aus Anlass der Lehman-Pleite festgestellt. Öffentlich zugänglich ist dieses Ergebnis nicht. Damals berichtete Österreichs DIE PRESSE darüber - und die Folgen: "18,2 Billionen Euro faule Werte vergiften europäische Banken". Der Vorspann: "44 Prozent der Vermögens-Werte der europäischen Banken sind 'faul' oder unverkäuflich - in Summe 18,2 Billionen Euro. Dieses systemische Risiko könnte weitere Banken-Hilfspakete notwendig machen." Mehr hier. Letzteres ist gerade wieder in Italien zu beobachten.    

Was bringt das viele Billiggeld?
(zeit.de) Die Europäische Zentralbank setzt ihre ultralockere Geldpolitik fort: Sie hebt weder den Leitzins an, noch will sie weniger Staatsanleihen kaufen. Warum handelt sie so? Mehr...

Ein Wiederkäuer.

Schluss mit dem billigen Geld?
(zeit.de) Europa streitet über die Zentralbank. Auch in der Redaktion sind wir uneins. Ein Pro und Contra. Mehr...

2,3 Billionen
(zeit.de) Für so viel Geld kauft die Europäische Zentralbank bis Ende 2017 Anleihen, um Europas Wirtschaft anzuschieben. Leben die Notenbanker in einer ganz eigenen Welt? Ein Gespräch mit EZB-Chefvolkswirt Peter Praet. Mehr... 

Bei diesem Interview lohnt es sich, auch zwischen den Zeilen zu lesen! 

The ECB is Preparing for the end of the Eurozone
(gefira.org) A break-up of the eurozone is not a science-fiction scenario anymore, thanks to the European Central Bank and its Public Sector Purchase Programme (PSPP). The more government bonds the ECB buys, the smaller becomes the problem of a country’s insolvency and debt conversion into French francs or Greek drachmas. Eventually, who cares if all the bonds are kept by the institution that cannot go bankrupt and that is out of the financial market? Read more...

Falscher Ansatz.


US-Wahl: And the winner is?
Die Sache nimmt einfach kein Ende. Dem können und wollen auch wir uns nicht entziehen.

Zuletzt haben wir uns mit den russischen Hackern beschäftigt, die Einfluss auf das Wahlergebnis genommen haben sollen. So behaupten jedenfalls die US-Geheimdienste. Heute ist es eine Untersuchung des Wählerverhaltens bei der Abstimmung am 9. November 2016. Am Ende der offiziellen Auszählung hatte Hillary Clinton rund 2 Millionen Stimmen mehr als Donald Trump. Wie wir wissen, nimmt das US-Wahlsystem darauf keine Rücksicht und hat Trump die erforderliche Mehrheit am Electoral College Day verschafft. Falls nichts Unvorhergesehenes passiert, wird er am 20. Januar in einer feierlichen Zeremonie als 45. US-Präsident inauguriert. 


Quelle: theweek.com

Hillary Clinton fühlt sich als "Siegerin der Herzen". Glaubt man ihren Unterstützern, dann habe Trump nur mit Hilfe von Putin und dem FBI gewonnen. Ganz so einfach ist es aber offensichtlich nicht, wie der folgende Beitrag zeigt:

Narrative Smashed By Stats - "Most Americans" Did Not Vote For  Hillary Clinton
(zerohedge.com) Happy New Year!  As we wrap up another successful year of the statistics blog (now with >50k followers), we would be remiss not to recognize some nice friends who are still feeling disappointed over the outcome of the recent U.S. election.  It is worth exploring a little more about the election results, based on the most updated voting records.  Particularly as the Democrats have pivoted the tête-à-tête from recount and FBI director Comey, to popular vote and Russian president Putin. Read more...

Quelle: theweek.com


Handelskrieger Donald Trump
Die warnenden Stimmen werden lauter, dass sich der neue US-Präsident ohne Not auf einen Handelskrieg mit China einlässt. Tatsächlich ist die Wahrscheinlichkeit hoch, D. T. muss von Anfang an zu Hause punkten. Die schädlichen Folgen für den Welthandel sind nicht absehbar. Als impulsiver "Haudrauf" wird Trump darauf erst einmal keine Rücksicht nehmen. 

Trumps aufziehender Handelskrieg
(project-syndicate.org) Der designierte US-Präsident Donald Trump hat im Wahlkampf den Außenhandel in seiner vorgeblichen Verteidigung der unter Druck stehenden amerikanischen Mittelschicht als Blitzableiter benutzt. Dies ist keine ungewöhnliche Taktik für Kandidaten an beiden Enden des politischen Spektrums. Was ungewöhnlich ist, ist, dass Trump seinen handelsfeindlichen Ton seit seinem Wahlsieg nicht gemäßigt hat. Stattdessen hat er noch nachgelegt und eine Salve früher Warnschüsse abgefeuert, die sich in einen ausgewachsenen Handelskrieg verwandeln könnten – mit katastrophalen Folgen für die USA und die übrige Welt. Mehr...   

Ein lesenswerter Beitrag des US-Ökonomen Stephen S. Roach zum Thema. Sein Fazit: "Globale Handelskriege sind selten. Doch sie beginnen wie militärische Konlikte häufig mit nebensächlichen Geplänkeln  oder Missverständnissen. Vor über 85 Jahren feuerten der US-Senator Reed Smoot und der Abgeordnete im Repräsentantenhaus Willis Hawley den ersten Schuss, indem sie das US-Zollgesetz von 1930 auf den Weg brachten. Dies führte zu einem katastrophalen globalen Handelskrieg, der nach Ansicht vieler eine schwere Rezession in die Große Depression verwandelte. Es ist der Gipfel der Torheit, die Lehren der Geschichte zu ignorieren. Was die heutige, an einem Ersparnismangel leidende und zu Haushaltsdefiziten neigende US-Volkswirtschaft angeht, so wird es deutlich mehr erfordern als auf China einzuprügeln, um Amerika wieder groß zu machen. Den Handel zu einer wirtschaftlichen Massenvernichtungswaffe umzufunktionieren könnte sich als politische Fehlleistung von epischen Ausmaßen erweisen." 

Kontrollfreaks finden den englischen Originalbeitrag hier.


Bargeldverbot
Wichtige Maßnahme im internationalen Kampf gegen den Terror ist die Abschaffung des Bargelds. So jedenfalls erklären es die Regierungen in den betroffenen Ländern. Natürlich ist das völliger Blödsinn. Es gibt andere, effektivere Maßnahmen, um die Finanzierung der Terroristen zu verhindern, oder wenigstens empfindlich zu stören. Erfolgversprechend wäre außerdem, keinen Handel mit den Terrororganisationen zu treiben und den Geldfluss in diese Gebiete zu unterbinden. Nichts davon geschieht. Nach wie vor verkauft beispielsweise der IS Öl an westliche Länder und erlaubt die EU den Geldverkehr.

Terrorfinanzierung: EU lässt Geldflüsse in IS-Gebiete zu
(spiegel.de) Die EU könnte Geldflüsse des "Islamischen Staats" effektiv unterbinden - das geht aus Gutachten des Bundestages hervor, die dem SPIEGEL vorliegen. Doch geschehen ist bisher wenig. Mehr...

So viel zur Ernsthaftigkeit der Terrorbekämpfung in Europa.

Neues gibt es auch von der "war on cash"-Front in Indien:

The Global War on Cash – India’s Demonetization Debacle
(nakedcapitalism.com) December 30 has now come and gone– the last day for people to exchange old INR 500 (worth USD 7.36) and INR 1000 (USD 14.72) notes– that were no longer legal tender after Indian Prime Minister Narendra Modi launched his demonetization policy on November 8. At a stroke, the policy withdrew 86% of Indian currency from circulation. Holders of old currency notes could exchange them for new currency, but only up to a limit of 4000 INR per person. Sums above that threshold had first to be routed through a bank account– in a country where only about half  the population has a bank account– and then withdrawn later, subject to weekly caps on such withdrawals. Read more... 

Ein umfangreicher Beitrag für die Leser (m/w), die sich gründlich über die Entwicklung in Indien informieren möchten. 


Globale Eliten? Fehlanzeige!?
Glaubwürdig? Nein! "Geld regiert die Welt" ist eine hinlänglich bewiesene Volksweisheit. Daraus leiten wir die Gewissheit ab, dass letztlich nur eine kleine Zahl von Menschen, nennen wir sie das oberste 1, über die politische und wirtschaftliche Entwicklung der Welt entscheidet. Dabei bedienen sie sich zahlreicher Helferlein, sodaß es wirkt, als läge die Macht in den Händen vieler. 

"Der Milliardär fordert die unumschränkte Freiheit, durch seine privaten Entschlüsse mit der Weltlage nach Gefallen zu schalten, ohne einen ethischen Maßstab als den des Erfolges. Er kämpft mit allen Mitteln des Kredits und der Spekulation den Gegner auf seinem Felde nieder. Der Trust ist sein Staat, seine Armee, und der politische Staat nicht viel mehr als sein Agent, den er mit Kriegen, (...), mit Verträgen und friedensschlüssen beauftragt. Die Vertrustung der ganzen Welt ist das Endziel dieser echten Herrenmenschen" (Oswald Spengler, 1880 - 1936, aus "Preussentum und Sozialismus"). Diese teffende Beschreibung passt bis heute.

Es gibt keine mächtige globale Elite
(deutschlandfunk.de) Wirtschaftspolitische Entscheidungen seien alternativlos, lautet oft die Begründung, wenn Eliten begünstigt werden. Denn Kapital sei scheu wie ein Reh. Der Soziologe Michael Hartmann erforscht diese Elite seit vielen Jahren, hat aber dabei keine Strippenzieher gefunden, sondern vor allem eine Politik, die sich bloß mehr zutrauen müsste. Mehr...

So, das war's für heute. Fast...

Quelle: zerohedge.com