Dienstag, 10. Januar 2017

Standpunkt 1052: Nachrichten-Ticker, 01. & 02.01.2017


Im November 2016 sind wir wieder zu unserer alten Gewohnheit zurückgekehrt: Regelmäßig stellen wir in diesem Blog aktuelle und interessante Beiträge aus dem Internet zusammen; von uns mehr oder weniger kommentiert und ergänzt. Ideal für alle, die sich schnell und umfassend informieren wollen. Weit weg von den propagandaverseuchten Medien und als Unterstützung einer eigenen Meinung.

Leider müssen wir dafür häufig auf englischsprachige Beiträge zurückgreifen; die deutschsprachigen Medien schenken wichtigen Themen zu wenig Beachtung. Wir bitten dafür um Verständnis, dass von uns eine Übersetzung dieser Texte nicht bereitgestellt werden kann. Dafür fehlt uns schlicht die Zeit. 

Im Zuge der Wiederbelebung unseres Blogs werden wir zu den wichtigsten Themen der vergangenen Monate noch Stellung nehmen. Gewohnt ausführlich und mit zahlreichen Fakten unterlegt.

Bei Fragen, Anregungen und Kritik einfach eine E-mail schicken. Wir antworten so schnell wie möglich.


Unsere Themen heute: Europa in der Krise - Terror in Berlin und die Folgen - Ein Rat für 2017 - Deutsche Bank und das Management nach dem Jeans-Prinzip: Nieten an den wichtigsten Stellen - Donald Trump: Does he "make America great again"? - Barack Obama's Legacy - "War on Cash" in Indien

Quelle: cicero.de


Europa in der Krise
Längst ist es in den Referenzmedien ruhig geworden um die Folgen der (Finanz-)Krise in Europa. Heute bestimmen Terrorismus, Flüchtlingskrise und Donald Trump die Nachrichten. Alles Themen die bestens dazu geeignet sind, von den wirklichen Problemen im Innern Europas abzulenken. Damit meinen wir nicht die italienische Bankenkrise. Die ist bedeutungslos im Vergleich zu den irreparablen Schäden, die von den Institutionen mit Hilfe von rigorosen Spardiktaten seit 2010 vornehmlich im Süden angerichtet werden. Der Unterschied ist einfach erklärt: Die Bankenkrise kostet Geld, jedes Spardiktat kostet Menschen das Leben. Wir haben an dieser Stelle schon viele Male über diese Todesopfer geschrieben, deshalb verzichten wir heute auf die neuerliche Beschreibung der Einzelheiten. Es ist für uns eine unumstößliche Tatsache, dass die europäischen Krisenmanager, allen voran Angela Merkel und Wolfgang Schäuble, reichlich Blut an ihren Händen haben. Und mit ihnen natürlich diejenigen, die sie wählen. Übertroffen werden diese Herrschaften nur noch von den Kunden und Aktionären der Banken, die sich bis heute an gewinnbringenden Nahrungsmittelspekulationen und der Finanzierung von Kriegsgerät jeder Form, nicht nur von Landminen, beteiligen. Ganz vorne dabei ist, wie selbstverständlich, die Deutsche Bank. 

Wo diese unmenschliche Krisenpolitik der Europäer hinführt, zeigt das Beispiel Griechenland. Die Griechen sind die Schuldenknechte der europäischen Finanzindustrie. Gleichzeitig aber auch das politische Versuchslabor für Berlin und Brüssel. Statt Schuldenschnitt und Finanzhilfen für einen nachhaltigen Wirtschaftsaufschwung, u. a. durch Umleitung der Türkei-Hilfen für die Vorbereitung eines EU-Beitritts, wird das Land ausgenommen und die Menschen jeder Zukunft beraubt. Wie so etwas funktioniert hat der ehemalige US-Außenminister Henry A. Kissinger knapp in nur einem Satz auf den Punkt gebracht: "Das Illegale erledigen wir sofort, das Verfassungswidrige dauert etwas länger."  

Natürlich gibt es Spardiktate auch in Irland und Portugal, die verheerende Folgen haben, abgeschwächte in Spanien und Italien. Jeder Versuch, sich aus diesen Zwängen wenigstens teilweise zu lösen, wird von Berlin und Brüssel mit größtmöglicher Härte bestraft. 

Da ist es schon als Erfolg zu werten, dass es der neuen portugiesischen Regierung zu gelingen scheint, die schlimmsten Auswüchse europäischer Krisenpolitik im Land abzumildern, vielleicht sogar ganz zu stoppen. Noch ist es zu früh für ein abschließendes Urteil. Die Zeichen stehen aber günstig, dass die Regierung unter dem Sozialisten António Costa zu Erfolgen kommen kann.  Wir drücken auf jeden Fall fest die Daumen!

Anders in Griechenland. Dort wird die Situation von Monat zu Monat nur noch schlimmer und die Regierung unter dem Volksverräter Alexis Tsipras ist konsequenter Vollstrecker der Berliner Spardiktate. Dieses Verhalten ist schäbig und mit nichts zu entschuldigen oder rechtfertigen. 

Portugals Ausstieg aus der Austeritätspolitik
(heise.de/telepolis) Das Land ist unter der Linksregierung zu einem Hort der Prosperität und Stabilität geworden. Mehr...

Diese Entwicklung sollte auch den Spaniern endlich so viel Mut machen, dass sie Regierungschef Mariano Rajoy endlich in die Wüste schicken. 

In 7th Year Of Austerity, Greek Hospitals Have Become "Danger Zones"
(zerohedge.com) It is not a secret and it is not new that public hospitals in Greece collapsed. As Keep TalkingGreece.com notes, the first budget cuts imposed with the first bailout agreement affected the public health. Seven years later, the situation goes from bad to worse in fast speed. The austerity freezing of hiring (1:7) ended up in severe shortages in medical and paramedical personnel. The sharp expenditure cuts deprive hospitals of spare parts and essential material. KTG reported many times in the past about the situation in Greece’s hospitals, the deficiencies in personnel and material, incl bed sheets, the never ending bureaucracy. Read more...


Terror in Berlin und die Folgen
Das Thema Terror wird uns noch eine Weile beschäftigen. Damit meinen wir nicht nur den Anschlag in Berlin, sondern auch seine Auswirkungen auf die Flüchtlingskrise und als ständiges Kriegsargument seit 2003. Beides steht unmittelbar miteinander in Verbindung, die Flüchtlingsströme rund um die Welt wären ohne diese Entwicklungen wesentlich weniger ausgeprägt. Davon sind wir fest überzeugt. 

Der folgende Beitrag wirft einen bezeichnenden Blick hinter die Kulissen. Nicht wenige Leser (m/w) werden sich bei der Verwertung dieses Gedankenfutters sicherlich im Geiste verwundert die Augen reiben. 

Der Terror nützt der herrschenden Elite
(heise.de/telepolis) Der Terrorismus fragmentiert den Klassenkonflikt und lässt die Knechte sich gegenseitig bekämpfen. Mehr...

Pflichtlektüre!


Ein Rat für 2017
Dieser hier stammt nicht von uns, sondern von dem freien Journalisten Ernst Wolff, der regelmäßig mit kritischen Beiträgen auf die Mißstände in der Finanzkrise aufmerksam macht. Zuletzt haben uns aber seine Ergüsse nicht sonderlich begeistert. Den heutigen Beitrag können wir ohne Einschränkungen empfehlen: Wolff spricht uns quasi aus der Seele. 

Den "Experten" misstrauen!
(heise.de/telepolis) Wohl kaum jemand sieht der Zukunft zu Jahresbeginn 2017 mit ungetrübtem Optimismus entgegen. Zu Recht, denn die Zeichen der Zeit stehen auf Sturm. Doch gerade schwierige Großwetterlagen erfordern einen klaren Kopf und präzise Orientierung.

Beides aber ist schwer zu erlangen, wenn man ständig dem Trommelfeuer der etablierten Mainstream-Medien ausgesetzt ist. Dort werden Halbwahrheiten mit Unwahrheiten gemischt, tatsächliche Sachverhalte verdreht, Ängste geschürt und Vorurteile bedient.
Wer auf diese Weise unter einer Flut von Informationen erstickt, wendet sich deshalb gern "Experten" zu, die ihm im Labyrinth unserer Gesellschaft den Weg weisen sollen. Eine ganze Heerschar solcher Politik- und Wirtschafts-"Experten" war in den vergangenen Wochen aktiv, um uns allen die Weltlage zum Jahreswechsel und die Aussichten für 2017 zu erklären.
Das Problem: Die vermeintlich fundierten Analysen dieser "Experten" lenken genauso wie die übliche Berichterstattung von den wahren Schuldigen an den derzeitigen Problemen - Spekulanten, Bankern und den ihnen hörigen Politikern - ab, erzeugen Panik, wo diese vollkommen unangebracht ist, und verharmlosen, wo dringende Aufmerksamkeit geboten wäre. Mehr...

Selbst uns, ausgewiesenen Nicht-"Experten", sondern lediglich seit mehr als drei Jahrzehnten genaue Beobachter, werden hin und wieder Panikmache und Verschwörungstheorien vorgeworfen. Das ficht uns nicht an. Unsere Argumente gründen auf Fakten und Vernunft; nur sehr, sehr selten auf bloßen Indizien. Der stärkste Rückhalt aber ist die absolute Unabhängigkeit. Dieser Blog verfolgt keinerlei wirtschaftliche Interessen, er dient ausschließlich der Information und Hilfestellung. Deshalb werden die Blogbeiträge auch nicht von zahllosen Angeboten der Finanzindustrie flankiert. Selbst bei den individuellen Beratungen ist mit dem geforderten Pauschalhonorar der notwendige Aufwand nicht annähernd bezahlt. An diesen Grundsätzen werden wir auch zukünftig nicht rütteln.


Deutsche Bank und das Management nach dem Jeans-Prinzip: Nieten an den wichtigsten Stellen
Wir haben aus unserer Abneigung gegen die Deutsche Bank nie einen Hehl gemacht. Und sehen bis heute keinen Grund, daran etwas zu ändern. Uns ist bewußt, dass wir mit dieser Haltung in der öffentlichen Wahrnehmung einer kleinen Minderheit angehören. Die heimischen Leitmedien lassen keine Gelegenheit aus, der Bank reichlich Raum zu geben, um sich gegen die zahllosen Vorwürfe krimineller Machenschaften zu wehren, bzw. zu rechtfertigen. Kritik ist nicht vorhanden oder wird in so geringer Dosierung geübt, dass es kaum auffällt. So geschehen anlässlich der jüngsten Strafandrohung aus den USA in Höhe von 15 Milliarden US$. Das ist nachlässig.

Quelle: globecartoon

Jüngstes Beispiel für dieses Medienversagen ist das Interview im Wirtschaftsteil der FRANKFURTER ALLGEMEINE SONNTAGSZEITUNG, vom 01.01.2017, mit dem Aufsichtsratvorsitzenden der Bank, dem Österreicher Paul Achleitner, früher Vorstandsmitglied der Allianz. Von Anfang bis zum Ende eine Zumutung, ein Angriff auf die Intelligenz, "Warum kam die Deutsche Bank unter die Räder, Herr Achleitner?" (Online leider nicht verfügbar). Der Vorspann: "Paul Achleitner kontrolliert als Aufsichtsratsvorsitzender die Deutsche Bank. Hier spricht er über gute und schlechte Banker, erklärt, warum das Investmentbanking ein Glück ist, und verspricht, dass deutsche Steuerzahler nie wieder Banken retten müssen." Eine faustdicke Lüge, mit der die Medien natürlich gerne dieses Interview bewerben. Das MANAGER MAGAZIN titelt prompt: "Niemand muss sich Gedanken machen, deutsche Banken zu retten". Aus der Einleitung: "Mögen in Italien die Wellen auch hoch schlagen - in Deutschland sind die Banken nicht in Gefahr, wenn es nach dem Aufsichtsratschef der Deutschen Bank, Paul Achleitner geht. Neue Staatshilfen für die Finanzbranche sind in Deutschland nach Worten von Deutsche-Bank-Aufsichtsratschef Paul Achleitner kein Thema." Mehr hier.

Das Interview ist die Glorifizierung eines Versagers. Achleitner betreibt seine Wiederwahl, sonst nichts. Nur in diesem Zusammenhang ist dieser Beitrag der F.A.S. zu sehen. Die Journalisten stellen harmlose Fragen, auf die Achleitner nichtssagende Antworten geben kann. Nirgends bezieht er Stellung zu den kriminellen Machenschaften der Bank und den zahllosen juristischen Scharmützeln, in die die Deutsche Bank verwickelt ist.

Quelle: w-t-w.org


Selbst die Behauptung, "dass deutsche Steuerzahler nie wieder Banken retten müssen" ist wertlos. Eine dreiste Feststellung von Achleitner, angesichts der unkalkulierbaren Risken aus dem Derivatehandel von Deutsche Bank und Commerzbank in Billionenhöhe. Oder den 18,2 Billionen Euro wertlosen Vermögens in den Büchern der europäischen Banken (hier). Das ist Volksverblödung der übelsten Sorte. Und wie gewöhnlich bietet der Wirtschaftsteil der F.A.Z. die Bühne für einen solchen geschmacklosen Auftritt. Journalisten und Achleitner verhohnepipeln die Leser (m/w). In diesem Zusammenhang möchten wir an ein Zitat des US-amerikanischen Medienkritikers Walter Lippmann (1889 - 1974) erinnern: "Jede Zeitung ist, wenn sie den Leser erreicht, das Ergebnis einer ganzen Serie von Selektionen."

Wir wünschen uns sehr , dass der Mann als Aufsichtsratsvorsitzender der Bank bestätigt wird. Nur aus einem Grund: Dass er sich demnächst in dieser Funktion gegenüber der Öffentlichkeit für seine Unfähigkeit im Amt und seine leeren Versprechungen verantworten muss. 

Quelle: toonpool.com


Donald Trump: Does he "make America great again"?
Eine Frage, die noch in diesem Jahr beantwortet wird. Bei uns verstärken sich die Zweifel. Aber wir bleiben gelassen, der Mann sollte sich in den vergangenen Jahren einen kleinen Rest Pragmatismus bewahrt haben. Das sollte reichen, um die allergröbsten Schnitzer zu verhindern. Hoffen wir jedenfalls, wenigstens bis zum Ende der ersten 100 Tage. Spätestens dann ziehen wir ein Resümee. 

Drei Gründe, die gegen den Trump-Boom sprechen
(tagesanzeiger.ch) Mit der US-Wirtschaft soll es wieder aufwärtsgehen, das verspricht Donald Trump, und an den Kapitalmärkten setzt man bereits darauf. Das Potenzial für Enttäuschungen ist gross. Mehr...

Sie sind skeptisch, die Welterklärer aus der Schweiz. Schlüssig erscheinen uns die Gründe nicht, vor allen Dingen wenn behauptet wird, "die US-Wirtschaft läuft schon heiss". Das ist definitiv ein Märchen - wenn auch ein schönes. 

Die Reaktion der Kapitalmärkte ist wenig überraschend. Mark Dittl, Chefredakteur der Schweizer FINANZ UND WIRTSCHAFT, kennt den Grund: "Es gibt zwei Arten von Marktteilnehmern: Die, die nichts wissen, und die, die nicht wissen, dass sie nichts wissen." 

"America first" - und dann globale Konflikte
(project-syndicate.org) Donald Trumps Wahl zum Präsidenten der Vereinigten Staaten stellt nicht nur eine zunehmende populistische Gegenreaktion gegen die Globalisierung dar. Sie könnte sogar das Ende der Pax Americana bedeuten, jener internationalen Ordnung des freien Austausches und der kollektiven Sicherheit, die die USA und ihre Verbündeten nach dem Zweiten Weltkrieg aufgebaut haben.
Diese von den USA angeführte Weltordnung hat 70 Jahre des Wohlstands ermöglicht. Sie beruht auf marktorientierten Programmen zur Handelsliberalisierung, einer erhöhten Mobilität des Kapitals und einer angemessenen Sozialpolitik, die durch amerikanische Sicherheitsgarantien für Europa, den Mittleren Osten und Asien im Rahmen der NATO und verschiedener anderer Bündnisse gestützt werden.
Trump jedoch könnte eine populistische, globalisierungsfeindliche und protektionistische Politik verfolgen, die den Handel behindert und die Freizügigkeit der Arbeitskräfte und den freien Kapitalfluss beschränkt. Und er hat bestehende US-Sicherheitsgarantien in Zweifel gezogen, indem er nahegelegt hat, dass der Amerikas Verbündete zwingen würde, mehr für ihre Verteidigung zu bezahlen. Wenn Trump es mit seinem Motto des „America first“ ernst meint, wird seine Regierung einen geopolitischen Strategiewandel in Richtung Isolationismus und Unilateralismus vornehmen und nur ihre eigenen nationalen Interessen verfolgen. Mehr...

Ein Beitrag des US-Ökonomen Nouriel Roubini, in dem er seine Besorgnis über die bisher bekannten "make America great again"-Pläne äußert. Sein Fazit ist kurz und bündig: "Protektionismus, Isolationismus und eine 'America first'-Politik sind ein Rezept für eine wirtschaftliche und militärische Katastrophe." Richtig. Aber es wäre auch eine Chance für ein geeintes, wirtschaftlich und politisch stabiles Europa gewesen, eine aktive, gestalterische Rolle in der Welt einzunehmen. Leider kann Europa diese Gelegenheit nicht nutzen; kleingeistig ist es nur mit sich selbst beschäftigt. 

Kontrollfreaks finden den englischen Originalbeitrag "'America First' and Global Conflict Next" von Roubini hier.
   
Als Donald Trump mir seine Welt erklärte
(zeit.de) Unsere Autorin verbrachte zwei Tage mit Donald Trump, als Politik für ihn noch ein Witz war. Sie wollte ihn ja unsympathisch finden, das war aber gar nicht so einfach. Mehr...

1992 war das, eine Ewigkeit her. Nicht sehr wahrscheinlich, dass sich D. T. bis heute nicht verändert hat. Trotzdem eine seltene Gelegenheit, sich mit der Person des neuen US-Präsidenten näher zu beschäftigen. Wer mehr wissen will, sollte sich das Buch "Trump, die Kunst des Erfolges", von Trump/Schwartz, besorgen. Längst vergriffen und deshalb leider nicht ganz billig.  
 

Barack Obama's Legacy
Die Geschichte wird über Obama's zwei Amtszeiten richten. Klar ist nur: Der Wahlkampfslogan "Yes We Can" war ein Schuss in den Ofen, auch nur eine von den üblichen Versprechungen, die bereits am Wahlabend im Papierkorb landen. Barack Obama hat den Eindruck vermittelt, er sei anders. Nicht nur der erste schwarze Präsident, sondern auch noch sehr viel besser als seine Vorgänger. Rückblickend bleiben nur zwei Gründe übrig, die Obama's Wahl rechtfertigen: seine Gegner von den Republikanern, John McCain 2008 und Mitt Romney 2012. 

Former Lifelong Democrat Admits "Obama Is A Failed President"
(zerohedge.com) I’m a former lifelong Democrat, stating here a clear and incontestable fact: Barack Obama is a failed President. Read more...

Democratic Party 'post election' strategies (Quelle: zerohedge.com)


"War on Cash" in Indien
Ein vorläufig letzter Blick auf die Entwicklung in Indien. Wir haben alle wichtigen Beiträge an dieser Stelle vorgestellt und kommentiert. Bei dem folgenden Beitrag von Norbert Häring erübrigt sich ein wortreicher Kommentar. Er liefert reichlich Nachdenkfutter.

Ein gut gehütetes offenes Geheimnis: Washington steckt hinter Indiens brutalem Bargeld-Experiment
(norberthaering.de) Mit einem Schlag erklärte die indische Regierung am 8. November 2016 die beiden größten Geldscheine und damit über 80 Prozent des indischen Bargelds mit sofortiger Wirkung für ungültig. Worüber erstaunlicher Weise niemand zu reden oder zu schreiben scheint, ist die entscheidende Rolle, die Washington dabei spielte. Dabei wurde sie nur sehr oberflächlich verborgen. Mehr...
 
So, das war's für heute.