Mittwoch, 22. Februar 2017

Standpunkt 1070: Nachrichten-Ticker, 10. - 12.02.2017


Im vergangenen November sind wir wieder zu unserer alten Gewohnheit zurückgekehrt: Regelmäßig stellen wir in diesem Blog aktuelle und interessante Beiträge aus dem Internet zusammen; von uns mehr oder weniger kommentiert und ergänzt. Ideal für alle, die sich schnell und umfassend informieren wollen. Weit weg von den propagandaverseuchten Medien und als Unterstützung einer eigenen Meinung.

Leider müssen wir dafür häufig auf englischsprachige Beiträge zurückgreifen; die deutschsprachigen Medien schenken wichtigen Themen zu wenig Beachtung. Wir bitten dafür um Verständnis, dass von uns eine Übersetzung dieser Texte nicht bereitgestellt werden kann. Dafür fehlt uns schlicht die Zeit. 

Im Zuge der Wiederbelebung unseres Blogs werden wir zu den wichtigsten Themen der vergangenen Monate noch Stellung nehmen. Gewohnt ausführlich und mit zahlreichen Fakten unterlegt.

Bei Fragen, Anregungen und Kritik einfach eine E-mail schicken. Wir antworten so schnell wie möglich.


Unsere Themen heute: Bankenkrise in Deutschland? - Norwegen in der Krise? - Krisen-EU! - Euro - Militärmacht EU - Kriegstreiber Donald Trump! - Arbeitslos in Amerika - Neuigkeiten vom 45. US-Präsidenten




Bankenkrise in Deutschland?
Unter der glatten Oberfläche brodelt es gewaltig. Das ist unsere feste Überzeugung. Alle Banken sind davon betroffen, nicht nur der Spitzenreiter, die Deutsche Bank. Zuletzt haben die Sparkassen von sich reden gemacht. Wir haben uns hier und hier damit beschäftigt. 

Bisher profitieren die heimischen Banken von den zahllosen Rettungspaketen, die seit 2009 geschnürt werden, und den pausenlosen Liquiditätsmaßnahmen der EZB, mit denen das gesamte Finanzsystem am Leben gehalten wird. 

Dieses System ist definitiv am Arsch, anders lässt sich der Zustand nicht beschreiben. Nur zur Erinnerung: "18,2 Billionen Euro faule Werte vergiften europäische Banken" schlagzeilt am 17.02.2009 Österreichs DIE PRESSE. In der Einleitung heißt es: "44 Prozent der Vermögens-Werte der europäischen Banken sind 'faul' oder unverkäuflich - in Summe 18,2 Billionen Euro. Dieses systemische Risiko könnte weitere Banken-Hilfspakete notwendig machen." Mehr hier. Nicht ein Cent davon ist bis heute verschwunden - allen Rettungsmaßnahmen zum Trotz. 

Noch nicht berücksichtigt sind dabei die Risiken aus dem Derivatehandel, denen besonders die Deutsche Bank und die Commerzbank ausgesetzt sind, aber auch die Sparkassen und Genossenschaftsbanken. Ebenfalls billionenschwer. 

Neuerdings zeichnet sich ab, dass sich die Folgen der weltweiten Rezession langsam aber sicher in den Bilanzen der Banken bemerkbar machen. Plötzlich sind zusätzliche Milliarden Euro ausfallbedroht. Diese Entwicklung passt natürlich nicht in die deutsche Wohlfühlkultur, die in einem Bundestagswahljahr ganz besonders gepflegt wird. Die deutschen Leitmedien sind Teil dieser Wohlfühl-Show und halten sich deshalb mit Beiträgen zu diesem Thema lieber zurück. Schade. Glücklicherweise gibt es andere Quellen:

Global Shipping Meltdown Mauls German Banks, Retail Investors, Taxpayers
(wolfstreet.com) Germany holds 25% of global shipping loans as industry collapses. 
When Commerzbank, Germany’s second largest bank, reported earnings on Thursday, it made another groan in direction of the collapsing maritime shipping industry. It raised its loan loss provisions to €900 million, as it said, "in timely response to the deterioration in the shipping markets". It warned that its losses on shipping loans alone could reach €600 million in 2017 after having nearly doubled to €559 million last year.
At one point, Commerzbank had €18 billion in shipping loans. Over the years, as the shipping crisis worsened, it has whittled down its shipping loan portfolio to €5 billion.
But Commerzbank is neither alone nor the biggest player among German lenders. Before the Financial Crisis, German lenders went on a wild binge and became the world’s biggest issuers of shipping loans that ended up funding horrendous overcapacity of ships, just when global trade would face enormous challenges. Of the $400 billion in maritime loans issued by large banks, German banks hold nearly $100 billion.
Bankruptcies have cascaded through the shipping industry, starting with bulk carriers during the Financial Crisis then converging on container carriers. In August last year it sunk Hanjin, the sixth largest container carrier in the world. In Germany, these bankruptcies have created a financial bloodbath that has led to serial bank bailouts with much more pain to come. Read more...


Norwegen in der Krise?
Normalerweise gibt es im Zusammenhang mit Norwegen wenig zu berichten. Auffällig ist das Land lediglich im Zusammenhang mit der Abschaffung des Bargelds. Da gehört es zu den Vorreitern. 

Mittlerweile scheint aber die norwegische Wirtschaft ebenfalls von der weltweiten Krise betroffen zu sein. So jedenfalls deuten wir den folgenden Beitrag, den wir kürzlich recherchiert haben:

The Norwegian Economy In 2017: Black Swans Hovering Overhead
(zerohedge.com) Norwegians are just now starting to grapple with the effects of their “single cylinder” economy, mostly dependent on oil and gas (ca. 60% of exports). Despite optimism about $50-$70/barrel oil, American crude output is surging, on track to be the highest ever, since 1970, while cracks start to form in OPEC’s latest agreement. In addition to the oil tailspin, a flock of “black swans” have taken flight, led by one with a very orange beak.


The global sovereignty movement is in full swing. People are finally asking about the role of government, what they are getting in return for their taxes, and what they can do at home. The Chinese economic risks as well as the continued fracking proliferation, now going global, pose the greatest threat to oil prices in 2017. That is already evident in the latest supply report. Meanwhile, Norway continues to spend its’ savings instead of investing it into a new economic engine. Even worse, individual Norwegians keep digging themselves into debt. Read more...


Krisen-EU!
Es brennt lichterloh, unter dem Dach der Europäischen Union. Die Feuerwehr ist weit und breit nicht in Sicht. Im Gegenteil: Berlin, Brüssel und Frankfurt gießen weiter eine Menge Öl ins Feuer. Dahinter muss ein Plan stecken, anders lässt sich dieses Drama nicht begreifen. Europa wird - scheinbar mit voller Absicht - politisch und wirtschaftlich geschwächt. Das nährt die (Verschwörungs-)Theorie von einer "Neuen Weltordnung", als Ziel einer kleinen Gruppe der "Reichen und Mächtigen", die sich so die Welt untertan machen wollen. 

Fakt ist auf alle Fälle, dass offensichtlich in der europäischen Politik kein Interesse besteht, mittels der EU eine angemessene politische und wirtschaftliche Rolle in der Welt zu spielen. Angesichts des Berserkers in Washington ein bedauerlicher Umstand.

Für besonders eklatant halten wir die wirtschaftliche Schwächung.

Europa – gemeinsam einsam
(nachdenkseiten.de) Ein wenig bürokratisch, aber ansonsten doch sehr erfolgreich – so lautet das Zwischenfazit der allermeisten Bewertungen, wenn es um das "gemeinsame Europa" geht. Abseits der Sonntagsreden ist von der Gemeinsamkeit der Länder der Europäischen Union jedoch wenig zu spüren. Die neoliberale Ära hat ihre Spuren hinterlassen. Der komplette Süden ist mittlerweile soziökonomisch vom europäischen Traum abgehängt und die östlichen Mitgliedsländer verlieren immer mehr den Anschluss. Ein kleiner Ausflug in die Datenbank von Eurostat zeigt, wie geteilt Europa mittlerweile ist. Ohne einen massiven Kurswechsel droht Europa auseinanderzubrechen. Mehr... 


Euro
Nicht die Finanzkrise 2008, sondern die europäische Gemeinschaftswährung, wird hierzulande gerne und oft als Krisenursache adressiert. Das ist völliger Quatsch. Selbst dann, wenn er von zahllosen Experten verbreitet wird. 

Wer unseren Blog schon von Anfang an verfolgt, weiss, dass wir ein engagierter Verfechter des Euro sind. Gleichzeitig sind wir aber auch der Auffassung, dass es in der Konstruktion der Gemeinschaftswährung viel Murks gibt, der längst hätte korrigiert werden müssen. Einzelheiten dazu sparen wir uns an dieser Stelle. Wir werden noch reichlich Gelegenheit haben, ausführlich dazu Stellung zu nehmen.

Statt dessen überlassen wir Thomas Fricke das Wort:

Der Euro - funktioniert doch
(spiegel.de) Die Eurogegner sehen sich in allen Krisen der Währung bestätigt. Dabei haben sie alles prophezeit, nur nicht das, was in den vergangenen Jahren passiert ist. Zeit für die wahren Lehren. Mehr... 

Eine erfreuliche Einschätzung!


Militärmacht EU
Europa soll aufrüsten. Als Antwort auf Donald Trump's "America First" Doktrin. Das ist der weitverbreitete Standpunkt unter den politischen Würdenträgern in der EU. Über Alternativen, beispielsweise eine konsequente Friedenspolitik, wird erst gar nicht nachgedacht. Nicht mehr lange und es wird argumentiert, dass die Steigerung der Rüstungsausgaben einen Wirtschaftsaufschwung bedingen. Der Köder für die öffentliche Meinung. Und die Geburtsstunde für den "militärisch-industriellen Komplex" Europas ("Der Militärisch-industrielle  Komplex ist die größte Bedrohung für den Weltfrieden in unserer Zeit", NACHDENKSEITEN, 21.10.2015, hier).

Nowotny: "Die Aufrüstung der EU wird unvermeidlich sein" 
(derstandard.at) Notenbank-Gouverneur Ewald Nowotny warnt vor einer Isolation der EU durch die USA. Sie müsse sich als politische Akteurin positionieren. Mehr...

Bisher ist uns der Österreicher Nowotny eher als besonnen aufgefallen. Offensichtlich müssen wir unser Urteil überdenken. 


Kriegstreiber Donald Trump!
Eine Tatsache, die sich nicht mehr länger ignorieren lässt. Die Zeichen mehren sich. Gut möglich, dass Trump die Pläne seiner Konkurrentin im Kampf um das Präsidentenamt, Hillary Clinton, sogar noch übertrifft. Für uns eine beunruhigende Vorstellung. Besonders unter dem Gesichtspunkt einer europäischen Aufrüstung. Zukünftig wird dann Europas Sicherheit im Südchinesischen Meer verteidigt.

Chinesischer Außenminister warnt vor Krieg mit den USA
(wsws.org) Trumps Chefberater Stephen Bannon erklärte im März 2016, es gäbe "keinen Zweifel" daran, dass die USA wegen des Südchinesischen Meers in „fünf bis zehn Jahren“ einen Krieg gegen China beginnen würden. Mehr...  

Steve Bannon, die "Ausgeburt des Bösen"? Urteilen Sie selbst!

The China Missile Crisis of 2018? - Is President Trump Headed for a War with China? All Options Are "On The Table"  
(tomdispatch.com) Consider it an irony or simply a reality of our moment, but these days Donald (“America First”) Trump is looking ever less like an old-fashioned, pre-World War II isolationist. In a mere three-plus weeks in office, he’s managed to mix it up royally with much of the rest of the planet.  He threatened to send American troops into Mexico (hey, it was a joke, just lighthearted banter!); he insulted the Prime Minister of Australia by shouting at and hanging up on him (“fatigue was setting in” and anyway maybe he thought it was Austria!); he threatened Iran with everything but the kitchen sink (which he evidently couldn’t find in the new, under-inhabited White House); he insulted Iraq by banning its citizens from visiting the land that had invaded and occupied them and essentially dynamited their country; he insulted German Prime Minister Angela Merkel for her handling of the refugee crisis and may still be playing with the idea of appointing an ambassador to the European Union who would like to see it go the way of the old Soviet Union. He put in place the Muslim ban that wasn’t a ban on immigrants and visitors from seven largely Muslim lands -- before an obviously Islam-loving so-called judge in San Francisco (natch!) temporarily banned it. After being played like a fiddle by military officials who told him that President Obama would never have had the guts to order such a raid - great presidential button-pushing, guys! - he green-lighted a disastrous Special Operations mission in Yemen in which the raiders didn’t get their guy (but did get a long available terror video), while one American and up to 30 civilians, including children, died. (The Yemeni government, possibly also angered by being put on Trump’s list of banned countries, has now banned such raids in its country, or not.) And to give Trump total credit, he staunchly defended the honor of the American people, as he had always promised he would. When Bill O’Reilly, in a pre-Super Bowl interview, called Russian President Vladimir Putin a “killer” without offering a single kind, offsetting word of praise for the United States, the president promptly insisted that the Russians had no monopoly on killers in high places, not on an America First planet. He shot back: "There are a lot of killers. You think our country's so innocent?" Exactly, Donald. We kill with the best of them!
According to recent research by the Global Impact Institute (GII), in his first 21 days in office, President Trump only missed messing with 13 of the 190-plus nations on the planet, an oversight he’s undoubtedly planning to rectify in week four. (Okay, okay, the GII only operates inside my brain, but take my word for it, it’s no less accurate for that.)  And the president has obviously been saving the best for last, despite a recent molifying gesture.  I’m talking, of course, about that ominously rising power, China. No other country offers such a mix-it-up opportunity for global economic chaos, outright war, and future Armageddon. But let TomDispatch regular Rajan Menon, author of The Conceit of Humanitarian Intervention, fill in the details on a country that gives Trump the chance to replay a reel of best of John F. Kennedy moments from the Bay of Pigs to the Cuban Missile Crisis - and believe you me, if Donald Trump had been there, Cuba might not have been. Read more...

Trump orders military to prepare for world war
(defenddemocracy.press) During a visit to the Pentagon on Friday, President Donald Trump issued an executive action calling for stepped up violence in Syria and a vast expansion of the US military, including its nuclear arsenal, to prepare for war with "near-peer competitors" - a reference to nuclear-armed China and Russia - and "regional challengers", such as Iran. Read more...


Arbeitslos in Amerika 
Die andauernde Schönschreibung de US-Arbeitsmarktdaten durch die deutschsprachigen Leitmedien wurmt uns gewaltig. Die übernehmen kritiklos, was ihnen an offiziellen Zahlen vorgesetzt wird. Und sehen ihre vordringliche Aufgabe darin, Barack Obamas Wirtschaftspolitik zu loben und sein Vermächtnis zu bewahren. Eine Schande. Deshalb lassen wir keine Gelegenheit aus, um über die wahren Zustände zu berichten.

This Is the New Face of American Unemployment
(bloomberg.com) As the U.S. labor force crests again, a new complex of problems locks many Americans out of the workplace. Read more...

Diese Entwicklung ist unumkehrbar. Daran wird auch die Amtszeit des neuen US-Präsidenten Donald Trump nichts ändern. 

Wer glaubt, dass Europa von solchen Problemen verschont bleibt, der ignoriert die Folgen der europäischen Krisenpolitik. Die Spardiktate der deutschen Regierung und des IWF's sorgen im Feldversuchslabor Griechenland für ähnliche Zustände. In Spanien und Italien sind ebenfalls schon erste Anzeichen zu beobachten. Machen wir uns nichts vor: Amerika ist auch in diesen Dingen für Europa "vorbildlich".   


Neuigkeiten vom 45. US-Präsidenten  

Quelle: truthdig.com


Unsere Meinung zu Donald Trump hat sich nicht geändert. Deshalb beschränken wir uns heute darauf an dieser Stelle die neu recherchierten Beiträge vorzustellen:

Wie können wir Trump einschätzen?
(project-syndicate.org) Zu behaupten, die Regierung von US-Präsident Donald Trump hätte in ihren ersten Wochen für Unruhe gesorgt, wäre untertrieben. In den USA und in aller Welt wurde – und wird – sein Amtsantritt von großen Protesten begleitet. Unterdessen hat Trump der gegnerischen amerikanischen Presse den Krieg erklärt und mit den Regierungen befreundeter Länder erbitterte Telefonate geführt. Mehr...

Der Autor, Michael Mandelbaum, versucht es mit ein wenig Zuversicht. Die Antwort auf seine Frage bleibt er schuldig. 

Den englischen Originalbeitrag "Navigating the Trumpscape" finden Kontrollfreaks hier.

Trumps bisherige Bilanz: BIG LOSER! SO SAD! 
(spiegel.de) In den ersten Wochen seiner Amtszeit hat Donald Trump Angst und Schrecken verbreitet. Tatsächlich ist er bisher mit praktisch all seinen Vorstößen gescheitert. Es wird Zeit, neu auf den US-Präsidenten zu blicken. Mehr...

Ein Grund zur Freude? Nein! Vier Jahre sind eine lange Zeit.

Trump und Aussenhandel: Dokumente verschwinden, ökonomische Fakten nicht
(nzz.ch) Die USA profitierten vom Handel mit anderen Nationen, schreibt das Weisse Haus. Doch das wissenschaftliche Konzentrat, das das Präsidialamt zu diesem Thema einst anfertigte, ist verschwunden. Fast. Mehr...

Nützlich: Am Ende des Beitrags befindet sich der Link zur Studie "The Economic Benefits of US-Trade" aus dem Mai 2015. 

An dieser Stelle finden wir ein Zitat des österreichischen Ökonomen Eugen Böhm Ritter von Bawerk sehr passend: "Politische Macht vermag das ökonomische Gesetz niemals außer Kraft setzen."  Diese schlichte Tatsache muss auch D. T. lernen.

Trumps Einreiseverbot in den USA und in Europa mehrheitsfähig
(heise.de/telepolis) Mit Ausländer-, besonders Muslimfeindlichkeit scheint man nach Umfragen politisch punkten zu können, auch in Deutschland. Mehr...

Keine echte Überraschung, oder?

Quelle: toonpool.com

Leistungsbilanzungleichgewichte: Was Trump wirklich will, und warum Deutschland leiden wird 
(wirtschaftlichefreiheit.de) Viele wundern sich, warum Peter Navarro, Chefberater von US-Präsident Trump in Handelsfragen, Deutschland eines unterbewerteten Euro bezichtigt. Für die einen sind die Vorwürfe absurd, andere sprechen dem Harvard-Absolventen den ökonomischen Sachverstand ab. Doch Navarro dürfte wohl verstehen, dass Deutschland wenig Einfluss auf den Eurokurs hat. Das lässt nur die Schlussfolgerung zu, dass er ablenken will! Mehr...

...Nachdenkfutter! 

Quelle: wirtschaftlichefreiheit.de

Why Donald Trump Needs The Next Recession To Start As Quickly As Possible
(economiccollapseblog.com) A new recession is coming, and Donald Trump needs it to begin sooner rather than later. As I explained last week, most American voters tend to care about their pocketbooks more than anything else. If the next recession were to officially start during the first quarter of 2017, it would be very easy for Trump to blame it on Obama, and then he could portray himself as the one that pulled the U.S. economy out of recession in time for the 2020 election. But if the next recession does not begin until 2018 or 2019, everybody is going to blame it on Trump even if it is not his fault. In politics, who gets the blame for whatever goes wrong is often the most important thing, and if Trump wants to avoid blame for the next recession he needs for it to start as quickly as possible. Read more...  


So, das war's für heute! Fast...