Donnerstag, 23. März 2017

Standpunkt 1083: Nachrichten-Ticker, 10. & 11.03.2017


Im vergangenen November sind wir wieder zu unserer alten Gewohnheit zurückgekehrt: Regelmäßig stellen wir in diesem Blog aktuelle und interessante Beiträge aus dem Internet zusammen; von uns mehr oder weniger kommentiert und ergänzt. Ideal für alle, die sich schnell und umfassend informieren wollen. Weit weg von den propagandaverseuchten Medien und als Unterstützung einer eigenen Meinung.

Leider müssen wir dafür häufig auf englischsprachige Beiträge zurückgreifen; die deutschsprachigen Medien schenken wichtigen Themen zu wenig Beachtung. Wir bitten dafür um Verständnis, dass von uns eine Übersetzung dieser Texte nicht bereitgestellt werden kann. Dafür fehlt uns schlicht die Zeit. 

Im Zuge der Wiederbelebung unseres Blogs werden wir zu den wichtigsten Themen der vergangenen Monate noch Stellung nehmen. Gewohnt ausführlich und mit zahlreichen Fakten unterlegt.

Bei Fragen, Anregungen und Kritik einfach eine E-mail schicken. Wir antworten so schnell wie möglich.


Unsere Themen heute: War on Cash - Geldpolitik - USA in der Krise? - Donald Trump, the Hardest Working Man in Showbiz


"US Military Spending"

War on Cash
Das Ziel ist klar definiert, die Weichen sind gestellt, das zerstörerische Werk weltweit begonnen. Wer sich dieser Entwicklung noch länger verschließt, wird am Ende für so viel Sturheit büßen. 

Teil dieser konzertierten Aktion sind die Fälle von vermeintlich engagierter Gegenwehr, die sich dem Kampf für das Bargeld bis zum letzten Cent verschrieben haben. Wohl wissend, dass Widerstand zwecklos ist. Er überhaupt nichts ausrichtet und auch keine aufschiebende Wirkung hat. Solche streitbaren Äußerungen gegen ein Bargeldverbot bilden eine erstklassige Ablenkung, hinter der diese Schweinerei wunderbar versteckt werden kann. 

Natürlich gibt es auch Ausnahmen. Eine Hand voll Aufrechter, die gegen das Bargeldverbot mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln zu Felde ziehen. Deren Einsatz wollen wir nicht schmälern, nur ist er in der Sache völlig belanglos. Sie halten wider besseres Wissen in der Öffentlichkeit lediglich die Hoffnung am Leben, dass sich der Krieg gegen das Bargeld noch aufhalten lässt. Für ihre Anhänger eine verhängnisvolle Täuschung.

Gefährliches Bargeld-Experiment
(faz.net) Überall auf der Welt wollen Zentralbanker und Politiker das Bargeld abschaffen. Das muss verhindert werden. Mehr...

Ein Beitrag der ersten Kategorie. Der Autor vermittelt viel Theorie, ohne jeden praktischen Nutzen. Ruft zum Widerstand auf, bleibt jedoch Ideen schuldig. Am Ende heißt es: "Überall haben die Politiker den Bürgern das Medium Geld aus der Hand genommen und nutzen es als Mittel zur Durchsetzung ihrer politischen Vorstellungen. Es wäre an der Zeit, dass die Bürger die Politiker in die Schranken weisen und sich ihr Geld zurückholen." Das ist Phrasendrescherei, mehr nicht. 


Geldpolitik
Ein Thema, zu dem gerade wieder Schlachten geschlagen werden, zwischen den Befürwortern und Gegnern der geldpolitischen Maßnahmen der EZB. Gefühlt stehen wenige Befürworter einer ganzen Legion von Gegnern gegenüber. 

Natürlich gibt es Mittel und Wege, die aktuelle Geldpolitik zu ändern. Der erste und wichtigste Schritt, wir können es an dieser Stelle nur immer wiederholen, wäre eine tiefgreifende Reform des Finanzsystems. Die ist nicht in Sicht. Stattdessen wursteln sich handlungsunwillige, durchsetzungsarme Politiker durch die Krise. Die Geldpolitik der EZB ist die unmittelbare Folge dieser Politik von Schwächlingen. Dringend notwendig, um den Ausfall der Finanzreform durch geeignete Maßnahmen zu kompensieren, die das Finanzsystem so lange wie möglich am Leben erhalten. Die Notenbanken sind Interessenwahrer der Finanzindustrie, darin macht die EZB keine Ausnahme. Deshalb sieht sie, trotz gegenteiliger Beteuerungen, ihre Aufgabe nicht darin die Wirtschaft anzukurbeln. Die von ihr nahezu unbegrenzt bereitgestellte Liquidität versorgt die Zocker im weltweiten Finanzcasinosystem mit den notwendigen Mitteln, um ihre Bilanzen zu schönen und - jedenfalls auf dem Papier - weiter üppige Gewinne einzufahren, mit denen großzügige Boni fällig werden. 

Nach unserer Ansicht betreibt die Finanzindustrie weltweit ein großangelegtes Betrugssystem. Die Notenbanken alimentieren diese kriminellen Machenschaften. In der realen Wirtschaft würden die für ein solches System Verantwortlichen auf dem direkten Weg in den Knast wandern. Anders im weltweit vernetzten Finanzsystem, da gilt der Grundsatz "too big to jail".  

Degussa-Chefvolkswirt: "Die Entwertung der Ersparnisse geht weiter"
(dasinvestment.com) Die Stimuli-Maßnahmen der EZB seien weiterhin notwendig, da der Preisdruck in der Währungsunion vorerst gering bleiben dürfte. So begründete EZB-Präsident Mario Draghi am Donnerstag das Festhalten am Nullzins. Auf scharfe Kritik stößt die ultralockere Geldpolitik bei Thorsten Polleit. Mehr...

Natürlich ist Polleit's Kritik wenig überzeugend. Sie dient auch nur einem Zweck, der Verkaufsförderung: "Das Halten von Gold und das Investieren in die Aktien von Unternehmen, die inflations-resistente Geschäftsmodelle haben, ist ein vernünftiger Versuch, ihnen zu entkommen." Das ist Stuss. Den finalen Kollaps "überleben" nur Investments, die weder von einem Verbot (Gold), noch von riesigen Kursverlusten (alle börsennotierten Aktien) bedroht sind. Wer an unserer Einschätzung zweifelt, der sollte sich ein wenig mit der deutschen Geschichte rund um die Währungsreformen beschäftigen. Besonders die letzte, die von 1948, schärft den Blick für einige unangenehme Wahrheiten. Eine davon: Nach der Währungsreform haben nicht die Aktien von Unternehmen mit inflations-resistenten Geschäftsmodellen die erlittenen immensen Kursverluste wieder zügig aufgeholt. Diejenigen mit einem zukunftsfähigen Geschäftsmodell waren klar im Vorteil. Daran hat sich bis heute nichts geändert. 

Macht der Niedrigzins arm?
(zeit.de) Die Behauptung: "Die Sparer verlieren allein in diesem Jahr 100 Milliarden Euro", sagt Bayerns Finanzminister Markus Söder. Schuld daran sei die Geldpolitik der Europäischen Zentralbank. Er unterschlägt, dass viele Menschen davon profitieren. Mehr...

In der Sache ist dieser Beitrag von Mark Schieritz eine wunderbare Replik auf die Darstellung von Thorsten Polleit, dem Degussa-Cehfvolkswirt. Er erklärt, selbst für Laien leicht verständlich, wesentliche Zusammenhänge, die Polleit ganz bewußt unterdrückt.


USA in der Krise?
Die Antwort ist Nein, wenn man unseren Leitmedien Glauben schenkt. Für die befindet sich die US-Wirtschaft im Aufschwung und der Arbeitsmarkt entwickelt sich blendend. Nicht zu vergessen die Banken, die aus der Finanzkrise längst wieder gestärkt hervorgegangen sind und dicke Gewinne in ihre Bilanzen schreiben. 

Alles viel zu schön, um wahr zu sein. Wirtschaft und Arbeitsmarkt sind in den USA, wie anderswo auch, eine Domäne der Statistiker. Denen gelingt es Monat für Monat, unabhängig von der rauhen Wirklichkeit, der Politik die passenden Zahlen zu liefern. Eine Meisterleistung. 

Nehmen wir als Beispiel nur einmal die Arbeitslosenquote. Offiziell mit unter 5% angegeben, beträgt sie im Februar realistische 22,7%, wie der folgende Chart dokumentiert: 



Die NEUE ZÜRICHER ZEITUNG (NZZ) meldet derweil: "USA: Frohlocken über US-Arbeitsmarkt". Im Vorspann heißt es: "Auch im Februar hat sich die erfreuliche Entwicklung am US-Arbeitsmarkt fortgesetzt. Sehr viel Raum besteht aber nicht mehr. Nächste Woche dürften deshalb die Zinsen steigen." Mehr hier

Diese beiden Schaubilder von ZERO HEDGE scheinen die positive Nachricht zu stützen: 





Zur richtigen Einordnung genügt aber ein Blick auf die folgenden Charts:

Quelle: zerohedge.com

Beide bieten wenig Anlass zur Freude: Die Erwerbsquote (Abbildung 1) liegt immer noch auf dem Niveau von 1978 und die Zahl der erwerbsfähigen Amerikaner ohne Job (Abbildung 2) nahe dem historischen Höchststand von 95 Millionen im Dezember 2016 (hier). Von nachhaltigem Aufschwung weit und breit keine Spur! Trotzdem wird es der US-Notenbank ausreichen, um den Zins anzuheben.

American Men Are Giving Up On Jobs
(zerohedge.com) I’ve written about this before, but there are 10 million American males between the age of 24 and 64 who have literally dropped out of the workforce. It means that they have given up on finding a job or are simply not looking.
But, focusing on just one subset among those who are 24–64, we see that white working-class males’ labor force participation rate has dropped to 59%.
The Economist has created something called a Forgotten Men Index, which shows the gap between white working-class men in particular and all men in general. Read more...

...and see more:



Die Rückkehr der Immobilienblase
(project-syndicate.org) Durch die Finanzkrise von 2008-2009 wurde eine erhebliche Schwäche in der Struktur des globalen Finanzsystems sichtbar: ein Übernachtmarkt für Hypothekenpapiere, der das damalige Platzen der Immobilienblase nicht verkraften konnte. Bis heute, etwa neun Jahre später, wurde dieses Problem immer noch nicht zufriedenstellend gelöst. Mehr...

Ein bemerkenswerter Beitrag. Am Ende mit einer klaren Botschaft: "Die globale Finanzkrise, die 2008 durch den Zusammenbruch des US-Immobilienmarkts ausgelöst wurde, lehrt uns einige wichtige Lektionen darüber, wie leicht das Finanzsystem durch einen Immobilienkollaps in Mitleidenschaft geraten kann. Leider haben die Politiker daraus noch nicht die richtigen Schlüsse gezogen."

Wir immer für die Kontrollfreaks: Den englischsprachigen Originalbeitrag "Housing Bubble Déjà Vu" gibt es hier

Die Antwort auf unsere Frage am Anfang ist eindeutig: Amerika befindet sich in einer vielfältigen Krise, daran gibt es keine ernsthaften Zweifel. Ein zusätzlicher Beleg für diese Aussage ist nach unserer Ansicht der folgende Chart: 


Quelle: zerohedge.com

Die Differenz tummelt sich im weltweiten Finanzcasinosystem.


Donald Trump, the Hardest Working Man in Showbiz


D. T. verbreitet wahnsinnigen Aktionismus, bisher aber ohne nennenswerte Erfolge. Beispiel Infrastruktur:


"American Infrastructure"

Ein anderes Beispiel, das Einreiseverbot: 


"Travel Ban and Women's Strike"



Trump reiht Niederlage an Niederlage. Punkten kann er bisher nur als Kriegstreiber: 

"Military Increase"

Das dürfte demnächst auch seinen Wählern auffallen:


"Baby Daddy Trump"

In seinem neuen Job als US-Präsident gibt es für Donald Trump noch unglaublich viel Luft nach oben, wenn er nach seinen ersten Einhundert Tagen nicht als totaler Versager dastehen möchte. 

Der Mann, der vor 22 Jahren vor Trump gewarnt hat
(tagesanzeiger.ch) Am 23. Juni 2016 stimmte eine Mehrheit der Einwohnerinnen und Einwohner Grossbritanniens für den Ausstieg aus der Europäischen Union.
Am 8. November wurde in den USA Donald Trump zum 45. Präsidenten des Landes gewählt.
Im kommenden Mai wird in Frankreich möglicherweise die Sozialnationalistin Marine Le Pen im ersten Wahlgang die meisten Stimmen erhalten. Und auch wenn sie in der Ausmarchung nicht zur Präsidentin der Republik gewählt werden sollte: Ihr Front National, zur Jahrtausendwende noch eine Randerscheinung, ist eine Macht in der zweitwichtigsten Volkswirtschaft Europas geworden.
Diese drei Ereignisse wären noch vor wenigen Jahren undenkbar gewesen. Sie haben eine Gemeinsamkeit: In allen drei Ländern, Grossbritannien, den USA und Frankreich, lehnen sich die unteren und mittleren Schichten der Bevölkerung gegen ihre "Eliten" auf. Mehr...

Gemeint ist Ralf Darendorf. Der "publizierte im März 1995 diesen 16-seitigen Text, in dem er äusserst klarsichtig die Herausforderungen beschreibt, mit denen die Länder der "Ersten Welt" – er meinte die Industriestaaten Westeuropas, Nordamerika sowie Japan – konfrontiert sind."

Ein Erklärungsversuch, der nach unserer Einschätzung zu kurz greift. Den Brexit mit der Auflehnung gegen die "Eliten" zu begründen, ist seit Monaten als Argument sehr beliebt, ob es stimmt darf bezweifelt werden. Die Sympathien der Engländer für die EU waren nie sonderlich ausgeprägt. Das hatte eher mit einem Bedeutungsverlust als ehemalige Weltmacht zu tun, den sie bis heute nicht verwinden können. 

Trump hat sich als "Menschenfänger" erwiesen, der es verstanden hat, weiten Teilen der US-Amerikaner "nach dem Mund zu reden". Ihnen das Gefühl gegeben, er sei ihr Verbündeter im Kampf gegen das Establishment. Eine böse Falle, in die seine Wähler getappt sind, wie sich bereits nach wenigen Wochen seiner Amtszeit offenbart. 

Marine Le Pen versucht es in Frankreich nach dem gleichen Muster. In der Hoffnung, dass ihre Landsleute diesen Trick ebenfalls nicht bemerken.

Für uns haben diese Ereignisse sehr viel mit der Anwendung einer einfachen und wirkungsvollen Propagandamethode zu tun, die im Deutschland der 1930er Jahre eine folgenschwere Machtergreifung bewirkt hat: "Die Aufnahmefähigkeit der großen Masse ist nur sehr beschränkt, das Verständnis klein, dafür jedoch die Vergesslichkeit groß. Aus diesen Tatsachen heraus hat sich jede wirkungsvolle Propaganda auf nur wenige Punkte zu beschränken und diese schlagwortartig so lange zu verwerten, bis auch bestimmt der letzte unter einem solchen Wort das Gewollte sich vorzustellen vermag." Ersonnen hat diese erfolgreiche Methode Adolf Hitler

Bernie Sanders: "Trump lügt die ganze Zeit"
(spiegel.de) Klare Worte von Bernie Sanders: Der unabhängige Senator zieht eine wütende Bilanz der ersten Wochen von Donald Trump als Präsident. Dieser versuche, "die Grundfeste der amerikanischen Demokratie zu unterwandern". Mehr...

Wir können diese Tatsache nicht ignorieren. Direkt zu dem Interview mit dem britischen GUARDIAN, auf das sich der SPIEGEL bezieht, "Bernie Sanders on Trump and the resistance: 'Despair is not an option'", geht es hier

"Trump's Mouth"


Republicans Loot the Palace: GOP's Plan to Govern Looks a Lot Like the Way It 'Rebuilt' Iraq
(alternet.org) We've seen this combination of shameless greed and incompetence before. Read more...

Right-Wing Billionaires Have a Project Going to Rewrite Our Constitution, and They Are Shockingly Close to Pulling It Off
(alternet.org) A few years ago, it would have been a thought experiment; now it's nearly reality. Read more...

Die Steuertricks der US-Konzerne
(diepresse.com) Kein Land hat so hohe Unternehmenssteuern wie die USA. Doch eine Studie zeigt nun, dass dank vieler Schlupflöcher und Ausnahmen die Topunternehmen so gut wie keine Steuern auf Gewinne bezahlen. Mehr...

Vor dem Hintergrund der Trump'schen Steuerpläne ein bemerkenswerter Beitrag. Nach unserer Kenntnis hat der neue US-Präsident nicht vor diesen Sumpf trockenzulegen. Mit Blick auf sein Kabinett und seine Unterstützer auch nicht weiter verwunderlich.

Die in dem Beitrag zitierte Studie, "The 35 Percent Corporate Tax Rate Is A Myth For Many Profitable Fortune 500 Companies", vom "Institute on Taxation and Economic Policy" (ITEP), gibt es hier.

EU bereitet sich auf Handelskrieg gegen die USA vor
(wsws.org) Die Europäische Union reagiert auf die tiefste Krise seit ihrer Gründung und die wachsenden transatlantischen Spannungen mit einer weiteren Militarisierung des Kontinents und Handelskriegsvorbereitungen gegen die USA.
In der Abschlusserklärung des zweitätigen EU-Gipfels in Brüssel erklärten die 27 verbliebenen Mitgliedsstaaten, die Gemeinsame Sicherheits- und Verteidigungspolitik (GVSP) „noch entschlossener und schneller voranbringen“ zu wollen. Der Europäische Rat begrüße die „Abhaltung einer hochrangigen Konferenz in Sicherheit und Verteidigung“ in Prag am 9. Juni. Bereits vor dem Gipfel hatten sich die EU-Außen- und Verteidigungsminister am Montag auf den Aufbau eines gemeinsamen Hauptquartiers für Militäreinsätze verständigt.
Die EU fordert zwar auch, „dass das ‘gemeinsame Paket von Vorschlägen’ für eine verstärkte Zusammenarbeit mit der NATO umgesetzt werden muss“. Aber es ist klar, dass sich die Aufrüstungsoffensive zunehmend auch gegen die USA richtet. Die Erklärung nennt Donald Trump nicht beim Namen, aber spricht sich explizit gegen „protektionistische Tendenzen“ im Welthandel aus und fordert, „gegen unlautere Handelspraktiken und Marktverzerrungen vorzugehen“.
Brüssel und allen voran Berlin nutzen die Drohungen des neuen US-Präsidenten, um die europäische Wirtschaft gegen die US-amerikanische in Stellung zu bringen. Mehr...

In Anbetracht des augenblicklichen Zustands der EU halten wir die in diesem Beitrag vorgetragenen Argumente für nicht besonders stichhaltig. Trotzdem möchten wir sie unseren Lesern nicht vorenthalten. "Handelskriegerische Auseinandersetzungen" mit den USA bilden für Europa auf jeden Fall eine absehbare Gefahr. Eine vernünftige Meinungsbildung ist nur durch Informationsvielfalt möglich. Darauf legen wir Wert.


Das war's für heute! Fast...