Sonntag, 25. Dezember 2011

Standpunkt, Ausgabe 126 - Wertpapierdepot


Vertraut den Banken nicht. Vorsicht bei Wertpapierdepots!

Es ist ruhig an Weihnachten. Zeit, um sich mit Dingen zu beschäftigen, die normalerweise nicht so im Mittelpunkt stehen. Wenigstens nicht bei normalen Leuten. Wer macht sich z. B. schon ernsthaft gedanken um sein Wertpapierdepot. Schliesslich liegt es bei irgendeiner Bank und die geniesst natürlich immer noch vollstes Vertrauen.

Gestern sind wir bei der Recherche im Internet auf einen Beitrag gestossen, der unser Interesse geweckt hat. Gerade mit Blick auf die zunehmende Notwenidgkeit der Krisenvorsorge, hier ganz besonders der Vermögenssicherung, ist der Beitrag bei uns hängengeblieben. Wir glauben, dass einige unserer Leserinnen und Leser in Besitz eines solchen Wertpapierdepots sind. Denen wollen wir hier die Gelegenheit geben, sich zu informieren und vor möglichen Nachteilen zu schützen. Was wir meinen? Hier ein kleiner Auszug aus dem Artikel: 

„Banken gehen her und hinterlegen die Wertpapiere der Kunden bei der Zentralbank als Sicherheit, um sich Liquidität bei einem Engpass zu verschaffen Damit dieses Spiel einen „legalen Anstrich“ bekommt, haben die Banken ihre Allgemeinen Geschäftsbedingungen geändert, um das „Lending“ seitens des Kunde zu erlauben. Die Kunden haben diesen neuen Depotvertrag unterschrieben, wissen aber gar nicht was diese Klausel bedeutet, haben das Kleingedruckte sowieso nicht genau gelesen oder prüfen nicht ob sie den "Lending Fee" bekommen. So haben die Banken die "Erlaubnis" zu Verleihung der Wertpapiere den Kunden still und heimlich untergejubelt. Nur, damit ist ein grosses Risiko verbunden.“

Neugierig? Den vollständigen Text gibt es hier:


Sollte jeder lesen, der ein Wertpapierdepot unterhält.